Henryk M. Broder

Henryk Modest Broder, geb 1946 in Katowice/Polen, kam 1958 mit seinen Eltern über Wien nach Köln, wo er zuerst den Führerschein und dann das Abitur machte. Sein Weg führte ihn von den St. Pauli Nachrichten, konkret und pardon über die Frankfurter Rundschau, die taz, die ZEIT und den SPIEGEL zur Welt-Gruppe. Mitbegründer der Achse des Guten. In seiner Freizeit sammelt er Schneekugeln und Kühlschrankmagneten und pflegt seinen Migrationshintergrund. Letzte Buchveröffentlichung: “Das ist ja irre! Mein deutsches Tagebuch”, Knaus Verlag, München.

Weiterführender Link:
http://www.randomhouse.de/Paperback/Das-ist-ja-irre-Mein-deutsches-Tagebuch/Henryk-M-Broder/e486813.rhd?mid=1

Archiv:
Henryk M. Broder / 25.10.2017 / 13:00 / 10

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts - Marlene Streeruwitz

Von Henryk M. Broder. Warum werden immer nur Schriftsteller und andere Intellektuelle zu wichtigen tagespolitischen Fragen befragt? Warum nicht Apotheker, Fernfahrer und Konditoren? Und muss es Marlene Streeruwitz sein? Was hat sie, was andere nicht haben? / mehr

Henryk M. Broder / 24.10.2017 / 11:46 / 13

Klare Kante mit Claudia und Katrin

Von Henryk M. Broder. Die Teilnahme an einer Demo, auf der gerufen wird, Deutschland sei "ein mieses Stück Scheiße", disqualifiziert nicht zur Wiederwahl als Vizepräsidentin des Bundestages, wenn die Kandidatin eine grüne Krawallnudel ist. Ganz anders verhält es sich bei einem Kandidaten der AfD, dem vorgeworfen wird, er erkenne die Religionsfreiheit nicht an. Die ist ein hohes Gut, vor allem für eine Öko-Sekte, die sich auf Ablasshandel spezialisiert hat./ mehr

Henryk M. Broder / 23.10.2017 / 13:59 / 15

Letzte Hoffnung Fa

Von Henryk M. Broder. Die in Zürich lebende Schriftstellerin Sybille Berg will die Demokratie in Deutschland retten, mit Hilfe des Schwarzen Blocks, einer Straßenkampftruppe, die nicht nur kleidungsmäßig an die Tradition der SS anknüpft. Mit diesem Vorschlag hat Frau Berg die Pole Position in der Anti-Fa-Bewegung erobert. Allerdings: Lässt man das Anti weg, bleibt nur das Fa übrig./ mehr

Henryk M. Broder / 14.10.2017 / 16:05 / 16

Kleine Anfrage an den Intendanten des ZDF

Von Henryk M. Broder: Sieht man mit dem Zweiten wirklich besser? Abgesehen von dem, was man nicht zu sehen bekommt und dem, das nicht so ist, wie vorgestellt wird? Das ZDF behauptet, der Iran habe sich verpflichtet, keine Atombombe zu bauen. Was kommt als nächstes? Der Iran schafft die Todesstrafe ab? Der Iran erkennt Israel an? Der Iran führt eine "Demokratieabgabe" nach deutschem Vorbild ein? Egal, das ZDF wird es melden./ mehr

Henryk M. Broder / 13.10.2017 / 18:00 / 0

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts

Von Henryk M. Broder. Lamya Kaddor, die 2016 den Schuldienst quittiert hat, um sich ganz ihrer Laufbahn als "Deutschlands bekannteste Vertreterin eines sanften Islam" ("DER SPIEGEL"), widmen zu können, gibt Antwort auf die Frage, die zu stellen noch niemand gewagt hat: Warum wird der Nobelpreis "fast nie" an Muslime verliehen? Mit den Zuständen in der Welt des Islam hat das jedenfalls nichts zu tun. / mehr

Henryk M. Broder / 08.10.2017 / 18:35 / 0

Schäubles ganzer Stolz

Von Henryk M. Broder: Wolfgang Schäuble wird für seine lange parlamentarische Erfahrung, seine Disziplin und Arbeitsmoral gelobt. Aber der Finanzminister kann mehr. Er sagt auch, wie man Inzucht und Degeneration vermeiden und den verloren gegangenen Stolz wiederbeleben kann. Es geht nicht darum, den Armen und Verfolgten zu helfen, sondern den Abgrund, in dem die Geschichte lagert, mit "Hilfsbereitschaft" zuzuschütten. Bis es geschafft ist, heisst es: Ruhe bewahren, Hilfsbereitschaft zeigen und ganz entspannt weiter schnackseln. Gegen Abschottung und Inzucht. Bis ein neuer Finanzminister kommt und sagt: "Jetzt ist genug. Das Kindergeld ist alle."/ mehr

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