Henryk M. Broder

Henryk Modest Broder, geb 1946 in Katowice/Polen, kam 1958 mit seinen Eltern über Wien nach Köln, wo er zuerst den Führerschein und dann das Abitur machte. Sein Weg führte ihn von den St. Pauli Nachrichten, konkret und pardon über die Frankfurter Rundschau, die taz, die ZEIT und den SPIEGEL zur Welt-Gruppe. Mitbegründer der Achse des Guten. In seiner Freizeit sammelt er Schneekugeln und Kühlschrankmagneten und pflegt seinen Migrationshintergrund. Letzte Buchveröffentlichung: “Das ist ja irre! Mein deutsches Tagebuch”, Knaus Verlag, München.

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http://www.randomhouse.de/Paperback/Das-ist-ja-irre-Mein-deutsches-Tagebuch/Henryk-M-Broder/e486813.rhd?mid=1

Archiv:
Henryk M. Broder / 18.12.2017 / 15:09 / 19

Wilhelminismus mit sozial-demokratischem Antlitz

Von Henryk M. Broder. Die Wahl eines 31jährigen zum Kanzler ist eine Kränkung, die das Personal der Berliner Gerontokratie bis in die morschen Knochen erschüttert. Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bundestag beispielsweise ist tief bestürzt über die neue Regierungskoalition in Wien. Was erlauben sich diese Össis? Nach allem, was wir für sie getan haben!/ mehr

Henryk M. Broder / 17.12.2017 / 16:15 / 4

Bunte Republik Deutschland, fünfte Fortsetzung

Von Henryk M. Broder. Man geht nicht mehr ohne Messer. So wie man früher immer eine Packung Tempo bei sich hatte. Auch sonst passiert vieles, das früher eher ungewöhnlich war. Und alle warten gespannt auf die große Silvestersause. Denn: Wir lassen uns die Art, wie wir leben, nicht kaputt machen. Weiter so tun, als wäre nichts passiert. Das ist die erste Bürgerpflicht!/ mehr

Henryk M. Broder / 16.12.2017 / 14:48 / 13

Besuch bei Linda W. aus Sachsen

Henryk M. Broder. Eine junge Frau, eigentlich noch ein Mädchen, verlässt ihre Familie und schließt sich dem IS an. Nach zwei Jahren will sie wieder zurück. Aber die Iraker halten sie fest und wollen ihr den Prozess machen. Obwohl die junge Frau nichts Schlimmes gemacht hat und keine Ahnung hatte, was ihr Mann, ein IS-Kämpfer, so trieb. Wann haben wir solche Sätze von einer deutschen Frau zuletzt gehört?/ mehr

Henryk M. Broder / 15.12.2017 / 09:54 / 6

Bunte Republik Deutschland, vierte Fortsetzung

Von Henryk M. Broder. Und weiter geht es mit dem Karussell des Wahnsinns! Wer will nochmal, wer hat noch nicht? Einsteigen und anschnallen bitte! Die erste Runde ist umsonst. Danach gib es Mengenrabatt. Köln will ein drittes Mal in Folge zeigen, wie bunt, tolerant und weltoffen es ist./ mehr

Henryk M. Broder / 13.12.2017 / 16:26 / 31

Das nennt man Hetze. Die Bundesregierung teilt aus

Von Henryk M. Broder. Auch die Bundesregierung ist auf FB präsent. Dort pflegt sie den Dialog mit dem Bürger, was nur so lange gutgeht, wie der Bürger nicht pampig wird. Passiert das, lässt die Bundesregierung alle Zurückhaltung sausen und mutiert von einem analogen Rumpelstilzchen zu einem digitalen Werwolf. Höchste Zeit, sie wieder an ihre eigentliche Aufgabe zu erinnern./ mehr

Henryk M. Broder / 12.12.2017 / 10:29 / 13

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts - Jakob Augstein

Von Henryk M. Broder. Jakob Augstein ist ein Meister in der Disziplin der Auto-Exkulpation. In seiner neuen Kolumne führt er aus, welche Gefahren die Verjudung der Sitten für die politische Kultur mit sich bringt und nennt diesen Prozess, der bereits ausführlich vom „Völkischen Beobachter" gewürdigt wurde, „die Israelisierung der Welt". Dazu gehört die Anerkennung von Jerusalem als Israels Hauptstadt durch den amerikanischen Präsidenten./ mehr

Henryk M. Broder / 09.12.2017 / 17:01 / 10

Völker der Welt, schaut auf diese Stadt!

Von Henryk M. Broder. Kurz vor dem ersten Jahrestag des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt spricht sich die Linkspartei dagegen aus, potenzielle Terroristen abzuschieben. Und vor dem Brandenburger Tor findet eine Demo statt, die von der Polizei liebevoll über die genehmigte Zeit hinaus betreut wird. Ja, so sieht intensive Präventionsarbeit aus!/ mehr

Henryk M. Broder / 09.12.2017 / 09:37 / 15

Wer Flüchtling ist, entscheiden die Flüchtlingsräte

Von Henryk M. Broder. Die Flüchtlingshilfe ist das, was früher Brot für die Welt war. Ein gigantischer Handel mit Ablasszertifikaten. Jeder kann sich durch eine Spende von Schuldgefühlen freikaufen. So gesehen sind die Flüchtlinge tatsächlich Gold wert. Sie garantieren den Fortbestand der Flüchtlingshilfe und damit viele, viele Arbeitsplätze./ mehr

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