Archi W. Bechlenberg

Archi W. Bechlenberg, geb. 1953, Bau- und Kunsthistoriker, Journalist und Autor, aber auch Maler und Fotograf.

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http://www.bechlenberg.de/

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Archi W. Bechlenberg / 25.12.2016 / 06:15 / 0

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Schenken und Denken

Von Archi Bechlenberg. Mein Rat für diese Tage: „Diskutieren Sie nicht mit Leuten bei Facebook und anderen sozialen Netzwerken! Schauen Sie lieber Farbe beim Trocknen zu. Beobachten Sie Katzengras beim Wachsen und Eisblumen beim Blühen.“ Oder lesen Sie eines der Bücher oder Periodika, die ich heute für Sie herausgesucht habe./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 18.12.2016 / 06:25 / 2

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Und jetzt zur Werbung – Musik ab!

Von Archi Bechlenberg. Das Schreiben des heutigen Antidepressivums hat einen halben Tag benötigt. Nicht etwa, weil ich mir dafür mühsam etwas aus den Fingern saugen musste, sondern weil ich dabei den vorgestellten Platten besonders intensiv gelauscht habe, und darüber kam es immer wieder vor, dass ich einfach mal das Tippen vergaß. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 11.12.2016 / 06:29 / 4

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Meister religiöser Witze

Von Archi Bechlenberg. Dave Allen liebte es, religiöse Witze zu erzählen. Er starb in der Gewissheit, dass kein Jenseits auf ihn wartete, in dem er für seine Witze über Päpste, Nonnen und Bischöfe in der Hölle schmoren müsste. Und falls er damit falsch lag: um so besser. Dort säße er jetzt für immer mit den Besten seiner Zunft zusammen./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 04.12.2016 / 06:20 / 3

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Ein Kellner und zwei Agenten

Von Archi Bechlenberg. Was wäre die Fernseh- und Kinowelt ohne skurrilen englischen Blödsinn und ohne Sitcoms und Serien wie „Fawlty Towers“ und „Mit Schirm, Charme und Melone“? Letztere wurde 1961 in England gestartet. Die verboten schöne Emma Peel verdrehte einer ganzen Generation den Kopf. Der Autor war 13 und erinnert sich lebhaft an ihren scharfen SM-Look./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 27.11.2016 / 06:25 / 3

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Brauner Pilz, riecht

Von Archi Bechlenberg. In diesem Text wird unverhohlen einem braunem Spaltpilz gehuldigt. Meine erste Begegnung mit ihm erfolgte in Paris. Aber Vorsicht: Inzwischen gibt es ihn sogar im Supermarkt und aus China – als Sägemehl-Ersatz. Und einen dazu passenden Dichter sowie den adäquaten Musiker sollte der Achse-Geniesser auch unbedingt mal kennen lernen./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 20.11.2016 / 05:15 / 4

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Nix als Theater!

Angesichts der täglichen Reality Show wollen klassische Musentempel natürlich nicht zurück stehen. Schließlich sehen sie das Geschäft mit Dramen und Komödien als ihre Kernkompetenz an. Helldeutsche Knallchargereien sind landesweit en vogue. Mein persönliches Verhältnis zum Theater ist klar definiert: Entbehrlich. Das war aber nicht immer so. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 17.11.2016 / 17:00 / 0

Aladin an der Oper Leipzig: Schleierhafte Wunderlampe

Derzeit können die kleinen Kulturliebhaber Leipzigs der ewig jungen Geschichte des Aladin und seiner Wunderlampe folgen. Das Lyrische Märchen böte reichlich Stoff für eine farbenprächtige Inszenierung. Doch dem sei die Regie vor. Und so schnürt jetzt neben freundlicheren Charakteren auch eine Gruppe von schwarzvermummten Gestalten herum. Eine ähnliche Performance bot zuletzt die Talkschaubetreiberin Anne Will. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 17.11.2016 / 08:30 / 4

Großrazzia gegen Islamisten. Was danach geschah

„Wir haben sie gleich an ein Übersetzungsbüro weiter geleitet. Es scheint etwas Englisches zu sein. Offenbar ein Buch über Lügen, das heißt auf Englisch Lies.“ „Englisch? Ach Laschet, erinnern Sie mich daran, dass ich Oettinger...“ „Soll ich runter zum Büdchen...?“ / mehr

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