Archi W. Bechlenberg

Archi W. Bechlenberg, geb. 1953, Bau- und Kunsthistoriker, Journalist und Autor, aber auch Maler und Fotograf.

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Archi W. Bechlenberg / 31.12.2017 / 11:30 / 7

Das Antidepressivum zum Sonntag: Notausgabe

Von Archi W.Bechlenberg. Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, liebe Sonstige! Morgen beginnt ein neues Jahr. Verinnerlichung, Besinnung auf sich selbst, Wissen und Gewissen für andere und für das Gemeinsame, das ist, was uns nottut und was uns glücklich macht. Dieser Gedanke erschreckt mich zutiefst. Wir müssen daher auch jetzt dafür sorgen, dass die ewigen, unvergänglichen Güter nicht zu einem wirtschaftlichen Rückschlag führen. Und glauben Sie mir: Das kommt in den besten Familien vor./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 24.12.2017 / 06:08 / 8

Das Antidepressivum zum Sonntag – Vom Elch geknutscht

Von Archi W.Bechlenberg. Geht es nicht auch ohne Schweden? Die Chinesen übernehmen Ikea, und gut ist's für den Rest der Welt. Kann man das Land nicht einfach den Feministinnen, Piraten, Wohlfahrtsstaatlern, Sozialdemokraten, Puritanern und Pfaffen überlassen? Mein Interesse für schwedische Kultur geht indes weit zurück. In den 1970er Jahren erschien eine Truppe, die zwar grauenhafte Musik machte, zu deren Exponenten aber zwei Schwedinnen gehörten, die auf mein Wohlwollen stießen./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 17.12.2017 / 06:15 / 5

Das Antidepressivum zum Sonntag: Kein Lametta und ein Hau

Von Archi W. Bechlenberg. Hau, der mit seinem Leben und Wirken Vorbild für das Buch gewesen war, blieb verschwunden und konnte auch in der Folgezeit nirgendwo ausfindig gemacht werden. Folgerichtig entstand in den nächsten Jahren in literaturkritischen Kreisen díe Legende, „Die Wahrheit über Arnold Hau” sei die fiktive Biografie einer „fiktiven Figur der Neuen Frankfurter Schule”. Welch ein Irrtum!/ mehr

Archi W. Bechlenberg / 10.12.2017 / 06:02 / 1

Das Antidepressivum zum Sonntag: Hochspannung

Von Archi W.Bechlenberg. „Männer. Messer. Mohammed. Machete. Made. Malaria. Mamba. Malzkaffee. Maas. Manie. Maoist. Merkel. Megalomanie. Mielke. Meschugge. Migräne. Minderjährig. Moralist. Moschee. Moskito. Machtwort. Mörder. Müll. Mutti. Misereor. #metoo... Auf dem M scheint ein Fluch zu liegen.“/ mehr

Archi W. Bechlenberg / 03.12.2017 / 06:20 / 7

Das Antidepressivum zum Sonntag: Saitenwechsel

Von Archi W. Bechlenberg. Den tiefen Spalt zwischen den Generationen zu überwinden fällt auch mir mehr als schwer, und ich kann heute meine Eltern verstehen, wenn sie völlig ahnungslos dem gegenüber standen, was für mich damals Dreh- und Angelpunkt des Daseins war. Wussten sie nicht, wer die Kinks, die Who oder die Easy Beats waren, sagen mir heute die Namen Ed Sheeran, Beyoncé oder DJ JD nichts. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 26.11.2017 / 06:16 / 13

Das Antidepressivum zum Sonntag: Hi, I’m Nick

Von Archi W.Bechlenberg. Wie das Schicksal mich zufällig in einer englischen Landkommune mit mit Nick Drake zusammenbrachte. Ich sehe ihn noch auf der Matratze sitzen, die Beine gekreuzt, die Augen geschlossen, die Gitarre in den Händen, drum herum Katzen und ein schlafender Hund, und es dampft Tee, und es riecht nach Shit und Kräutern und Kaminholz und Dung./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 19.11.2017 / 06:25 / 4

Das Antidepressivum zum Sonntag: Fest in jüdischer Hand

Von Archi W.Bechlenberg. Fest in jüdischer Hand sind zwei schöne, neu erschienene Musikalben, die zu hören ich Ihnen ans Ohr legen möchte. Lassen Sie sich von den drei Berliner Klezmeyers auf diese Reise mit Moravica mitnehmen. Herz und Ohren werden es Ihnen danken. Und nebenbei können Sie antisemitische RTL-Hansel und echauffierte Sexismus-Anstandstanten besser ertragen. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 12.11.2017 / 06:10 / 5

Das Antidepressivum zum Sonntag: Was hab ich auf dem Kerbholz?

Von Archi W.Bechlenberg. Das letzte Wochenende war mit einem Freundschaftsdienst in Paris verbunden. Danach ging es mit hohem Blutdruck weiter. Ich sage nur „sexuelle Belästigung“. Wir sind ja bei Erinnerungen weit bis ins vorige Jahrhundert zurück angelangt. Was habe ich auf dem Kerbholz? War da nicht ein Griff ans Knie, um 1974 herum? Zur Ergänzung eine Bildgalerie von Pieterman (oben im Bild anklicken)./ mehr

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