Archi W. Bechlenberg

Archi W. Bechlenberg, geb. 1953, Bau- und Kunsthistoriker, Journalist und Autor, aber auch Maler und Fotograf.

Weiterführender Link:
http://www.bechlenberg.de/

Archiv:
Archi W. Bechlenberg / 29.10.2017 / 06:28 / 14

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Der Zug verendet hier

Von Archi W.Bechlenberg. Wann bin ich zum letzten Mal Bahn gefahren? Ja, es geht auch ohne Busse und Bahnen. Man muss es nur wollen. Kulturell steht mir die Bahn als Fortbewegungsmittel schon näher. Sie hat neben ihrer Rolle im Transportwesen noch eine weitere Bedeutung. Sie ist verbunden mit dem Gedanken an Reisen, an fort, sehr weit fort, für immer fort./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 24.10.2017 / 18:04 / 21

Sympathy for the Saxons: Feddbämmen zu Schwerdorn

Von Archi Bechlenberg. Wenn ein Knilch wie Böhmermann gegen die Sachsen hetzt, heißt das nur eins: sie haben etwas richtig gemacht.Auf sie lasse ich nichts kommen, erst recht nicht von einem öffentlich-rechtlichen Knilch wie Böhmermann. Ich sage ja nicht, dass in Sachsen gesellschaftlich und politisch alles in Ordnung ist, aber für welches Bundesland gilt das schon? / mehr

Archi W. Bechlenberg / 22.10.2017 / 06:04 / 3

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Wunschbullshit im Universum

Von Archi W.Bechlenberg.„Wunschbullshit im Universum“ befasste sich gleichermaßen ironisch wie ernsthaft mit einer esoterischen Mode, die enormen Zulauf fand. Deren Botschaft war: „Du kannst alles haben, Geld ohne Arbeit, Jobs ohne Suchen und Parkplätze ohne Mühe. Und vieles, vieles mehr. Das Universum gibt es dir. Garantiert. Du musst es dir einfach nur wünschen.“ Die beiden Autoren des Verisses wussten wovon sie reden, schließlich arbeiteten sie für Funk und Fernsehen./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 15.10.2017 / 06:15 / 3

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Stars und Stare

Von Archi W.Bechlenberg. Wussten Sie, dass Wilfried Gliems Schwiegermutter die Cousine von Bruce Willis' Mutter Marlene ist? Eben – ich war genau so verblüfft wie Sie, als ich davon erfuhr. Zudem ich nicht die geringste Ahnung hatte, wer Wilfried Gliem ist. Inzwischen bin ich schlauer.Das Leben der Anderen interessiert mich brennend und zum Glück gibt es Medien, die mir Einblick darin bieten. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 08.10.2017 / 06:21 / 0

Das Antidepressivum zum Sonntag: Hallo Taxi!

Von Archi W. Bechlenberg. Verwegene Taxifahrer, tapfere und unerschrockene Männer, versuchten sich aufzulehnen, indem sie sich fortan nur noch einer Sache widmeten: die Straßen frei zu halten von Fußgängern und so den motorisierten Verkehrsteilnehmern ihren natürlichen Lebensraum zurück zu erobern. Meine eigenen Taxifahrten waren nicht selten Erlebnisse, deren nachhaltiger Wert weit über den Transport von A nach B hinaus ging, und an die meisten erinnere ich mich gerne. Ihnen sei dieser Text gewidmet./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 04.10.2017 / 11:49 / 7

Zum Tode von Tom Petty: A Rebel with Clue

Von Archi W.Bechlenberg. Ich habe Tom Petty verehrt. Ich liebte seine schlacksige Gestalt, seine fisseligen Haare und seine näselnde Stimme. Er war für mich einer der Ehrlichen im Musikgeschäft: einer, der spielte, weil er es liebte zu spielen und mit seinem Publikum zu interagieren. Sein Stück „I won't back down“, das, bereits Jahre lang immer wieder gespielt und gecovered, wurde nach dem islamischen Angriff vom 9. September 2001 zur amerikanischen Widerstandshymne. Petty interpretierte es live mit den Heartbreakers beim Gedenkkonzert an die Opfer am 21. September 2001./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 01.10.2017 / 06:27 / 1

Das Antidepressivum zum Sonntag: Hören, bis der Schlaf kommt

Von Archi W.Bechlenberg. Ich liebe Hörbücher. Nichts ist besser geeignet, mich in einen gesegneten Schlaf zu tragen, als einer Lesung oder einem Hörspiel zu lauschen. Selten dauert es länger als eine Viertelstunde, ehe ich den Faden abgebe. Meine bescheidene, altertümliche technische Ausrüstung besteht aus dem MP3 Player von der Größe einer flachgetretenen Streichholzschachtel sowie einem Kopfhörer, der noch per Kabel die Musik aus dem Gerät in meine Ohren transportiert. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 24.09.2017 / 06:21 / 1

Das Antidepressivum zum Sonntag: Dialog mit Django

Von Archi W. Bechlenberg. „Hast du ein Thema?“ „Ich überlege noch. Immerhin ist der 24. September ein bedeutender Tag. In drei Monaten ist Heilig Abend.“ „Ich weiß ein besseres Thema“ sagt Django. „Und zwar?“ „Mich.“ „Schnüss!“ sage ich und versuche vergeblich, ihn mit einem kräftigen Rechtsschwenk der Maus endlich vom Tisch scheuchen zu können. „Niemand wird mir eine sprechende Katze...“ „Kater!“ „Niemand wird mir einen sprechenden Kater abnehmen“, erwidere ich. / mehr

Weitere anzeigen

Meine Favoriten.

Wenn Ihnen ein Artikel gefällt, können Sie ihn als Favoriten speichern.
Ihre persönliche Auswahl finden Sie Hier
Favoriten

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com