Archi W. Bechlenberg

Archi W. Bechlenberg, geb. 1953, Bau- und Kunsthistoriker, Journalist und Autor, aber auch Maler und Fotograf.

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Archi W. Bechlenberg / 03.09.2017 / 06:06 / 3

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Endlich September

Von Archi W. Bechlenberg. Endlich. September! Für einen passionierten Vollzeit-Misanthropen wie mich beginnt nun endlich die lebenswerte Zeit der Monate mit R. Keine erwachsenen Männer mit kurzen Hosen mehr in der Öffentlichkeit. Erfreulicher Weise haben sich zumindest einige wenige Musiker des Septembers angenommen. Was sie dazu getrieben hat, man weiß es mal und mal nicht./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 27.08.2017 / 06:19 / 2

Das Antidepressivum zum Sonntag: Gruß aus der Verbannung

Von Archi W.Bechlenberg. Nun hat es mich auch erwischt – Facebook sperrte meinen Account; zwar nur für zwei mal 24 Stunden, aber immerhin: das sind volle 48 Stunden ohne die mich ansonsten Tag und Nacht umher treibende Angst, mein Account könne mal von Facebook gesperrt werden. Ich überlege bereits, eine Verlängerung zu beantragen. Beispielsweise um in die Atmosphäre eines kafkaesken Verbannungsortes einzutauchen. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 20.08.2017 / 06:15 / 4

Das Antidepressivum zum Sonntag: Durch das wilde Bücherregal

Von Archi W.Bechlenberg. Würde er heute noch leben, wäre auch Karl May ein Bürger der neuen Bundesländer. Karl May, das war der sympathische Gauner aus dem sächsischen Ernstthal, dessen überbordende Fantasie ihn zunächst hinter Gitter und später ins wilde Kurdistan führte. Mays Orientzyklus als PDF Datei besitzt einen immensen Vorteil gegenüber richtigen Büchern: Man kann in ihr nach Stichwörtern suchen. Sie werden staunen. Und nicht nur bei Karl May./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 13.08.2017 / 06:27 / 10

Das Antidepressivum zum Sonntag: Können Bücher Wellen schlagen?

Von Archi W. Bechlenberg. Wäre ich, vielleicht als ausgesetzter Meuterer, mit einer Nussschale auf dem weiten Meer unterwegs und hätte zwar kein Ruder, aber vielleicht eine Bibel im Großdruck an Bord, ich würde gewiss den Versuch unternehmen, mich damit an Land zu rudern. Und schlüge damit einige Wellen. Ansonsten ist das schwierig mit dem Wellenschlagen./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 06.08.2017 / 09:30 / 5

Das Antidepressivum zum Sonntag: Dieseleier

Von Archi W.Bechlenberg. Als Ursprungsland der gelben Gefahr wurde Belgien dingfest gemacht, wieder einmal. Von dort kommen auch regelmäßig islamische Gefährder, Biere mit zweifelhaften Zutaten, dickmachende Pralinen und cholesterinschädigende Fritten nach Deutschland. Womit wir zwangsläufig zu der Frage kommen: Was macht eigentlich die Kanzlerin? Sie ist im Urlaub mit Reinhold Messner – dem seit seiner Begegnung mit dem Yeti vor nichts mehr bange ist ./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 30.07.2017 / 06:25 / 2

Das Antidepressivum zum Sonntag: Hier und da ist Panama

Von Archi W.Bechlenberg. Ich besitze seit mehr als 20 Jahren einen Panama-Hut, und er begleitet mich seitdem durch jeden Sommer. Sollten Sie daran denken, Ihren Lebensunterhalt als Heiratsschwindler an der Côte d'Azur zu verdienen, muss es allerdings doch auf jeden Fall ein fino fino aus Montecristi sein, die in Frage kommenden vermögenden Damen achten auf so etwas./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 23.07.2017 / 06:10 / 2

Das Antidepressivum zum Sonntag: Billiken

Von Archi W. Bechlenberg. Das Männeken saß nicht im Lotussitz, sondern mit ausgestreckten Beinen und knubbeligen Füßen entspannt im Hier und Jetzt, hatte spitze, Mr. Spock-artige Ohren und ein so unverschämt dreistes Grinsen in den Mundwinkeln, dass es mich magisch anzog. Was war das? Eine Art bizarres Asiaticum, enstanden im Opiumhirn eines wirren Weisen? „Nimm mich mit!“ hörte ich leise eine fistelige Stimme, nicht unähnlich der, mit welcher Asiaten in deutsch synchronisierten./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 16.07.2017 / 06:29 / 1

Das Antidepressivum zum Sonntag: Radfahren mit Musik

Von Archi W.Bechlenberg. An die 200 Fahrzeuge rollen die Tour de France-Strecke entlang, die allermeisten mit Werbeaufklebern, viele Kleinlaster, auf deren Ladeflächen überdimensionierte Kaugummis, Klebstofftuben, Haribo-Leckereien und Wasserflaschen prangen. Um es frei nach Woody Allen zu sagen: „Die verteilten Leckereien schmecken abscheulich. Und es sind viel zu wenige.“ Ein echter Leckerbissen ist hingegen John Coltrane, mein Musiker des Sonntags./ mehr

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