Archi W. Bechlenberg

Archi W. Bechlenberg, geb. 1953, Bau- und Kunsthistoriker, Journalist und Autor, aber auch Maler und Fotograf.

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Archi W. Bechlenberg / 04.02.2018 / 06:15 / 4

Das Antidepressivum: Tastend durchs Leben

Ein Klavier schien mir in meiner frühen Kindheit wie selbstverständlich zu jeder Wohnungseinrichtung zu gehören. Bei uns stand ein schwarzes Piano von Bechstein im Herrenzimmer, und es stand nicht nur da, es wurde auch oft und gerne gespielt. Fortan kreuzte mein Lebenslauf immer wieder auf schicksalhafte Art Klaviere. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 28.01.2018 / 06:20 / 6

Das Antidepressivum zum Sonntag: Hör doch eine Bossa Nova!

„Saudade“, darin klingt immer auch das Schöne, das Erinnernswerte mit, selbst wenn es die Erinnerung an etwas ist, das nicht mehr wieder kommt, wie eine vergangene Liebe. Das neue Album von Ulla Haesen heißt „Rio - Só Vim Matar a Saudade" und nimmt uns mit zu Sonne, Sand und Strand. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 21.01.2018 / 06:25 / 0

Das Antidepressivum zum Sonntag: Sturm und Anmut

War das eine stürmische Woche? Sagen Sie nichts. Ich hasse Sturm. Schon Wind kann mich fuchsig machen. Offenbar geht es vielen Menschen so, selbst denen, die mit Sturm vertraut sein sollten. Dass Stürme in Kunst und Kultur eine wichtige Rolle spielen, dürfte nicht überraschen, schließlich lässt dieses Wetterphänomen in seiner Bedrohlichkeit wohl niemanden kalt, und das nicht nur physisch, sondern auch emotional./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 14.01.2018 / 06:15 / 7

Das Antidepressivum zum Sonntag: Ein Fall für Erdmute Lurch

Ich bin kein Krimikenner und will nicht ausschließen, dass auch bereits 1939 Frauen in Kriminalromanen vorkommen, die sich mit Kartoffelanbau befassten. Ich weiß nur eins: Chandler ist große Literatur, unerreicht. Das andere kann ich auch. Und deshalb muss ich jetzt Schluss machen, sonst steigt mir Sabine Petersdottir-Pringel, die auf der Leipziger Buchmesse den neuen Blockbuster präsentieren will, auf’s Haupt./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 07.01.2018 / 06:00 / 8

Das Antidepressivum zum Sonntag: Stimmverlust

Von Archi W. Bechlenberg. Stutzig macht mich vor allem der weiterhin bestehende, nahezu vollständige Ausfall der Stimme, trotz aller medizinischer Maßnahmen in den vergangenen Tagen. Wenn ich einmal einen Ton zustande bringe, erschrecke ich mich vor mir selber. Ja, es ist verdächtig, dass gerade den kritischen Stimmen im Lande plötzlich der Ton fehlt. Bei Kammersängern ist der Stimmverlust hingegen schon lange bekannt und gefürchtet. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 31.12.2017 / 11:30 / 7

Das Antidepressivum zum Sonntag: Notausgabe

Von Archi W.Bechlenberg. Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, liebe Sonstige! Morgen beginnt ein neues Jahr. Verinnerlichung, Besinnung auf sich selbst, Wissen und Gewissen für andere und für das Gemeinsame, das ist, was uns nottut und was uns glücklich macht. Dieser Gedanke erschreckt mich zutiefst. Wir müssen daher auch jetzt dafür sorgen, dass die ewigen, unvergänglichen Güter nicht zu einem wirtschaftlichen Rückschlag führen. Und glauben Sie mir: Das kommt in den besten Familien vor./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 24.12.2017 / 06:08 / 8

Das Antidepressivum zum Sonntag – Vom Elch geknutscht

Von Archi W.Bechlenberg. Geht es nicht auch ohne Schweden? Die Chinesen übernehmen Ikea, und gut ist's für den Rest der Welt. Kann man das Land nicht einfach den Feministinnen, Piraten, Wohlfahrtsstaatlern, Sozialdemokraten, Puritanern und Pfaffen überlassen? Mein Interesse für schwedische Kultur geht indes weit zurück. In den 1970er Jahren erschien eine Truppe, die zwar grauenhafte Musik machte, zu deren Exponenten aber zwei Schwedinnen gehörten, die auf mein Wohlwollen stießen./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 17.12.2017 / 06:15 / 5

Das Antidepressivum zum Sonntag: Kein Lametta und ein Hau

Von Archi W. Bechlenberg. Hau, der mit seinem Leben und Wirken Vorbild für das Buch gewesen war, blieb verschwunden und konnte auch in der Folgezeit nirgendwo ausfindig gemacht werden. Folgerichtig entstand in den nächsten Jahren in literaturkritischen Kreisen díe Legende, „Die Wahrheit über Arnold Hau” sei die fiktive Biografie einer „fiktiven Figur der Neuen Frankfurter Schule”. Welch ein Irrtum!/ mehr

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