Archi W. Bechlenberg

Archi W. Bechlenberg, geb. 1953, Bau- und Kunsthistoriker, Journalist und Autor, aber auch Maler und Fotograf.

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http://www.bechlenberg.de/

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Archi W. Bechlenberg / 12.11.2017 / 06:10 / 5

Das Antidepressivum zum Sonntag: Was hab ich auf dem Kerbholz?

Von Archi W.Bechlenberg. Das letzte Wochenende war mit einem Freundschaftsdienst in Paris verbunden. Danach ging es mit hohem Blutdruck weiter. Ich sage nur „sexuelle Belästigung“. Wir sind ja bei Erinnerungen weit bis ins vorige Jahrhundert zurück angelangt. Was habe ich auf dem Kerbholz? War da nicht ein Griff ans Knie, um 1974 herum? Zur Ergänzung eine Bildgalerie von Pieterman (oben im Bild anklicken)./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 05.11.2017 / 06:00 / 4

Das Antidepressivum zum Sonntag: Auf der Resterampe

Von Archi W.Bechlenberg. Reste haben keinen guten Ruf. Das mag vor allem von der Kombination der Wörter 'Reste' und 'Essen' her rühren. Wir lernten als Kinder, keine Reste auf dem Teller zurück zu lassen, und tat ich es doch, drohte man mir gerne mit der Verlegung meines Lebensmittelpunktes in ein örtliches Kinderheim.Es gibt aber auch Reste, die mich anziehen, und die findet man in Läden, über deren Eingang 'Resterampe' oder ähnliches zu lesen ist./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 31.10.2017 / 15:10 / 4

Männeken Puigdemont

Von Archi W.Bechlenberg. Offiziell heißt es, Puigdemonts Reise nach Belgien habe nichts mit der Hoffnung auf Asyl zu tun. Das ist keineswegs unglaubwürdig. Was hilft in solchen trüben Lebensphasen besser als gutes Essen und Trinken? Und lernen lässt sich in Belgien auch was – da gab es ab April 2010 für 541 Tage höchst vorbildlich überhaupt keine Regierung. Was dem Chaos zwischen den verschiedenen Volksgruppen ganz und gar nicht nicht geschadet hat./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 29.10.2017 / 06:28 / 14

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Der Zug verendet hier

Von Archi W.Bechlenberg. Wann bin ich zum letzten Mal Bahn gefahren? Ja, es geht auch ohne Busse und Bahnen. Man muss es nur wollen. Kulturell steht mir die Bahn als Fortbewegungsmittel schon näher. Sie hat neben ihrer Rolle im Transportwesen noch eine weitere Bedeutung. Sie ist verbunden mit dem Gedanken an Reisen, an fort, sehr weit fort, für immer fort./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 24.10.2017 / 18:04 / 21

Sympathy for the Saxons: Feddbämmen zu Schwerdorn

Von Archi Bechlenberg. Wenn ein Knilch wie Böhmermann gegen die Sachsen hetzt, heißt das nur eins: sie haben etwas richtig gemacht.Auf sie lasse ich nichts kommen, erst recht nicht von einem öffentlich-rechtlichen Knilch wie Böhmermann. Ich sage ja nicht, dass in Sachsen gesellschaftlich und politisch alles in Ordnung ist, aber für welches Bundesland gilt das schon? / mehr

Archi W. Bechlenberg / 22.10.2017 / 06:04 / 3

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Wunschbullshit im Universum

Von Archi W.Bechlenberg.„Wunschbullshit im Universum“ befasste sich gleichermaßen ironisch wie ernsthaft mit einer esoterischen Mode, die enormen Zulauf fand. Deren Botschaft war: „Du kannst alles haben, Geld ohne Arbeit, Jobs ohne Suchen und Parkplätze ohne Mühe. Und vieles, vieles mehr. Das Universum gibt es dir. Garantiert. Du musst es dir einfach nur wünschen.“ Die beiden Autoren des Verisses wussten wovon sie reden, schließlich arbeiteten sie für Funk und Fernsehen./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 15.10.2017 / 06:15 / 3

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Stars und Stare

Von Archi W.Bechlenberg. Wussten Sie, dass Wilfried Gliems Schwiegermutter die Cousine von Bruce Willis' Mutter Marlene ist? Eben – ich war genau so verblüfft wie Sie, als ich davon erfuhr. Zudem ich nicht die geringste Ahnung hatte, wer Wilfried Gliem ist. Inzwischen bin ich schlauer.Das Leben der Anderen interessiert mich brennend und zum Glück gibt es Medien, die mir Einblick darin bieten. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 08.10.2017 / 06:21 / 0

Das Antidepressivum zum Sonntag: Hallo Taxi!

Von Archi W. Bechlenberg. Verwegene Taxifahrer, tapfere und unerschrockene Männer, versuchten sich aufzulehnen, indem sie sich fortan nur noch einer Sache widmeten: die Straßen frei zu halten von Fußgängern und so den motorisierten Verkehrsteilnehmern ihren natürlichen Lebensraum zurück zu erobern. Meine eigenen Taxifahrten waren nicht selten Erlebnisse, deren nachhaltiger Wert weit über den Transport von A nach B hinaus ging, und an die meisten erinnere ich mich gerne. Ihnen sei dieser Text gewidmet./ mehr

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