Archi W. Bechlenberg

Archi W. Bechlenberg, geb. 1953, Bau- und Kunsthistoriker, Journalist und Autor, aber auch Maler und Fotograf.

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Archi W. Bechlenberg / 11.09.2016 / 06:25 / 1

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Ennio Morricone

Ennio Morricone hat über 500 Soundtracks für die unterschiedlichsten Genres geschaffen. Fünfhundert! Man sollte sich das einmal so richtig vor Ohren führen. Dass er, mit großem Orchester, auf Tourneen große Häuser und Arenen füllt, zeigt, wie populär er weit über die Grenzen des Kino hinaus ist./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 04.09.2016 / 06:25 / 9

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Virtuelle Realität mit und ohne Brille.

Ich habe heute morgen beschlossen, mal meine thematische Krabbelkiste auszuräumen und dabei folgendes entdeckt: Willkommenssprüche ein Jahr danach. Virtuelle Realität mit und ohne Brille. Mutter Theresa wird heilig gesprochen. Innenminister Thomas de Maizière empfiehlt den Deutschen fester an Gott zu glauben - wegen der Integration. Aber sonst gehts uns gut./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 28.08.2016 / 06:20 / 8

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Meine kleinen Verbrechen

Es gab keine Verhandlung. Meine Mutter zerkleinerte einen hölzernen Kochlöffel auf mir, danach wurde ich ins Bett geschickt, und an der Familienfeier durfte ich nicht teilnehmen. So lag ich dann weinend in meinem Zimmer und lauschte bis in den späten Abend hinein dem fröhlichen Lärm der Gäste. In dieser Nacht reifte mein Entschluss: Kleine Verbrechen lohnten nicht. Nein. Es müssten große sein./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 21.08.2016 / 06:25 / 5

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Die Toscano

"Nimm einen Zug", sagt Clint Eastwood im dritten Teil der Dollar-Trilogie, der als "The Good, The Bad and The Ugly" zu Weltruhm gelangte, zu Eli “The Ugly” Wallach, "da kannst du gut kacken." Da ist schon etwas dran. Man nähere sich der Toscano, sofern man überhaupt an diesem Laster interessiert ist, also vorsichtig und komme vor allem nie auf den Gedanken, ihren Rauch zu inhalieren / mehr

Archi W. Bechlenberg / 14.08.2016 / 06:25 / 17

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: 100 Stellungen, keine Freundin

Ich erinnere mich an einen Spruch aus der Kinderzeit: „Gestern wusste ich noch nicht, wie Ingenieur geschrieben wird. Heute bin ich einer.“ Heute finde ich das nicht mehr lustig. Der Sammelbegriff für diese Spezies lautet „Experten“. Experten, so ein Bonmot, sind Leute, die 100 Stellungen kennen, aber keine Freundin haben. Keine Angst, ich kriege trotzdem die Kurve zu meiner sonntäglichen Kulturdosis./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 07.08.2016 / 06:28 / 2

Das Antidepressivum zum Sonntag: Belgisches Kloster-Bier

Die Mönche der Trappistenabtei Sint-Sixtus bei Westvleteren in Belgien haben drei Biersorten, die tatsächlich in vielen Bewertungen als die besten weltweit gefeiert werden. Sie sind nur im Kloster selber und nach einer aufwändigen Anmeldeprozedur zu bekommen. Wer diese Prozedur nicht kennt oder nicht ernst nimmt, muss durstig bleiben./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 31.07.2016 / 06:15 / 2

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: „Hendl In The Wind”.

Die griechische Küche ist „ganz und gar gar“, denn „die Garzeiten, und wahrscheinlich sind sie stolz drauf, reichen bis in die Antike zurück. Und warum halten sich in griechischen Restaurants keine Topfpflanzen? Weil die Gäste da ihren Ouzo reinkippen.“ Ein Toast auf den Kabarettisten und Wortakrobaten Thomas C. Breuer/ mehr

Archi W. Bechlenberg / 24.07.2016 / 06:25 / 6

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Lieber britische Clowns als deutsche

Blackadder: „Du bist gefeuert.“ Baldrick: „Aber Mylord, ich bin in Ihrer Familie seit 1532!“ Blackadder: „Das ist die Syphilis auch!“ Die Serie Blackadder lebt hauptsächlich von inhaltlichen und sprachlichen Anspielungen und von geschliffenen Dialogen. Rowan Atkinson brilliert mit Sarkasmus und Wortwitz von höchster Zungenfertigkeit./ mehr

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