Archi W. Bechlenberg

Archi W. Bechlenberg, geb. 1953, Bau- und Kunsthistoriker, Journalist und Autor, aber auch Maler und Fotograf.

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Archi W. Bechlenberg / 15.04.2018 / 06:21 / 9

Das Antidepressivum: Hotel am Kanal

Wenn Sie alte französische Kriminalfilme kennen, in denen sich Lino Ventura, Alain Delon oder Jean Gabin auf der Flucht vor den Flics in einem Hotel versteckt und dabei auf der Treppe Blut aus einer Schusswunde verliert, dann müssen Sie diese Geschichte lesen. Das Hotel gibt es noch, und es scheint sich dort auch nicht viel geändert zu haben. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 09.04.2018 / 14:00 / 8

Vorne Männer, hinten Frauen

Die belgische Islampartei kandiert in 14 der 19 Stadtparlamente Brüssels, in 2 ist sie bereits vertreten, zudem in sechs wallonischen Kommunen. Denen werden allen Prognosen nach im Oktober eine Reihe von weiteren Gemeinden folgen, darunter bedeutende Städte wie Namur, Mons und Charleroi./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 08.04.2018 / 06:25 / 13

Das Antidepressivum: Schreckschrauben

Der Werkstattmann ließ am Telefon deutlich erkennen, dass meine Anfrage nach einem Termin am nächsten Tag auf keinerlei Verständnis traf. Es sei Karfreitag, da habe er natürlich zu. Da ich den Mann als wenig fromm einschätze, vermute ich, dass das Reparieren von Autos an diesem Tag gesetzlich verboten ist. Also machte ich es selbst./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 01.04.2018 / 06:19 / 14

Das Antidepressivum: „Wo habe ich nur meine Eier versteckt?“

Heinrich Heine, Franz Grillparzer, Henryk M. Broder, Mark Twain, Miley Cyrus, Rudolf Diesel, Humphrey Bogart oder der berühmte Schneeteufel Felix Nikolaus Alexander Georg Graf von Luckner, der einmal eine Ostereiersuche unter Wasser organisierte - sie und viele mehr sind in „Wo habe ich nur meine Eier versteckt?“ mit unvergesslichen Anekdoten vertreten./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 25.03.2018 / 06:15 / 14

Das Antidepressivum: Tabu In Heerlen

Während die Damen noch ein Kopje Koffie zu sich nahmen, eilte ich mit einer Hand voller winziger 10-Cent-Münzen zu einer musikboxartigen Kiste nahe dem Eingang des Restaurants. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 18.03.2018 / 06:20 / 5

Das Antidepressivum: Reif für die Insel

Guernsey ist genau mein Ding. Schon Victor Hugo ist hierher ins Exil gegangen. Das Essen ist französisch geprägt, die Manieren sind britisch. Vorrang haben immer diejenigen, die schon länger dort leben. Auch dies ein Unterschied zu Deutschland./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 11.03.2018 / 06:20 / 8

Das Antidepressivum: Canterbury hilft

Zu meinen nicht-chemischen Hilfsmitteln gehört in vorderer Reihe die Musik. Selber kann ich leider keine machen, aber ich habe fast rund um die Uhr Musik im Ohr. Es kommt vor, dass auf jeder der drei Etagen meiner Bleibe Musik läuft, und es ist immer ein magischer Moment, wenn sich auf der Treppe die unterschiedlichen Klänge, Stile und Rhythmen begegnen. Das passt oft besser zusammen, als man sich vorstellen könnte./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 04.03.2018 / 06:25 / 11

Das Antidepressivum: Lieber ein Yard Tresen als ein Morgen Land

Neben Schafen lieben die Schotten schwarze Hunde, die den nahen Tod ankündigen, Monsterkatzen und ihre Nessie. Und natürlich lieben sie Whisky, oder das, was in Pubs als solcher ausgeschenkt wird. Laphroig, so der Name einer besonders sagenhaften Destillerie, durfte sogar während der amerikanischen Prohibition nach USA exportiert werden. Man deklarierte ihn auf Grund seines deutlich ins Medizinische weisenden Geschmacks als Arzneimittel. / mehr

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