Susanne Baumstark

Susanne Baumstark, Diplom-Sozialpädagogin und Redakteurin mit Erfahrung in der Behindertenpolitik und Weiterbildung in der Menschenrechtspolitik, heute in der Seniorensozialarbeit tätig. Wohnhaft in Pinneberg.

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Archiv:
Susanne Baumstark, Gastautor / 09.11.2017 / 16:00 / 3

Die Niedertracht der unbesorgten Medienmacher

Von Susanne Baumstark. Ein Schmierenstück der Extraklasse liefert ein Kommentar in „Das Erste“ zu den Zuständen bei der Berliner Polizei. Es geht nicht mal ansatzweise um Sachlichkeit, sondern um Diffamierung aller, die politisch nicht opportune Missstände aussprechen. Die niederträchtige Methode besteht darin, das Besorgtsein als Schimpfwort zu gerieren und umsichtigen Menschen die realistische Wahrnehmung abzusprechen. Und sie wird schon länger praktiziert./ mehr

Susanne Baumstark, Gastautor / 31.10.2017 / 18:03 / 9

Alltäglicher Irrsinn

Von Susanne Baumstark. Der alltägliche Irrsinn nimmt hierzulande weiter Fahrt auf. Neben der allgemeinen Sicherheitslage wird es auch auf den Strassen unübersichtlicher. Der Autofahrer wird sich beispielsweise bald wundern, wer alles in Deutschland mittlerweile motorisiert am Straßenverkehr teilnimmt. Da die herrschende Politik die Niederungen des Alltags konsequent ignoriert, wird der Zerfall eines Staates mitten in Europa einfach und zuverlässig fortschreiten. / mehr

Susanne Baumstark, Gastautor / 26.10.2017 / 15:33 / 3

Gefährliches nicht wissen wollen

Von Susanne Baumstark. Max Frisch stellte seinerzeit fest: „Man sollte die Wahrheit dem anderen wie einen Mantel hinhalten, dass er hineinschlüpfen kann - nicht wie ein nasses Tuch um den Kopf schlagen.“ Er hat ganz sicher nicht damit gerechnet, dass in der westlichen Moderne Umstände eintreten, die man bis dato arglosen Bürgern nur durch Letztgenanntes begreiflich machen kann – und muss, damit sie gewarnt sind und sich nicht, wo vermeidbar, in Gefahr begeben./ mehr

Susanne Baumstark, Gastautor / 10.10.2017 / 06:25 / 5

Inklusion (2): Umsicht und Maß statt Lobbyismus

Von Susanne Baumstark. Der Beitrag "Inklusion: Der Elternwille wird kaltschnäuzig abserviert", der hier kürzlich veröffentlicht wurde, hat viele Reaktionen hervorgerufen. Es ging dabei nicht darum, dem Inklusionsgedanken pauschal seine Berechtigung abzusprechen. Das ist eine Frage der Umsicht und der Maßhaltung. Deshalb hier eine Ergänzung zum ersten Beitrag. Es ist richtig, den Inklusionsgedanken weiter im Sinn zu haben. Auf das Wie und Wo kommt es an. Das effektive Mittel der Wahl ist nicht unbedingt jenes diverser Lobbyisten, die ihr eigenes Süppchen kochen./ mehr

Susanne Baumstark, Gastautor / 04.10.2017 / 06:25 / 21

Inklusion: Der Elternwille wird kaltschnäuzig abserviert

Von Susanne Baumstark. Nun werden auch Menschen mit Behinderung nach der Bundestagswahl von gesinnungsschnüffelnden Medien und Ideologen instrumentalisiert. Das schwierige Thema Inklusion wird rücksichtlos und agressiv ausgebeutet, die Bedürfnisse der Kinder, der Wille von Eltern und der Rat vieler Fachleute ignoriert, um die eigenen ideologischen Positionen durchzusetzen. / mehr

Susanne Baumstark, Gastautor / 28.09.2017 / 17:49 / 8

“Eine Rassismus-Definition, die die halbe Bevölkerung einschließt“?

Von Susanne Baumstark. Der Deutsche Bundestag soll, so verkünden es viele Politiker derzeit, gerade angesichts der AfD-Wahlerfolge keine rassistische Äußerung im hohen Hause dulden. Nun sind Eingriffe in die freie Rede von Abgeordneten eine heikle Angelegenheit, weshalb man sich schon sicher sein sollte, was Rassismus eigentlich ist. Der Begriff ist nicht klar definiert und wird mittlerweile immer breiter ausgelegt. Echter Fremdenhass und ein kritischer Blick auf die Zustände werden oft in einen Topf geworfen. / mehr

Susanne Baumstark, Gastautor / 23.09.2017 / 14:18 / 11

Abschiebungen: Gewaltäter haben eine Lobby, die Opfer nicht

Von Susanne Baumstark. Eine staatlich alimentierte Lobby kämpft hierzulande gegen die Abschiebung auch schwerer Gewalttäter. Das Recht auf Sicherheit von potenziellen Opfern von Straftaten wird dabei fahrlässig ignoriert. Der Blickwinkel der Opfer von schwersten Straftaten und ihrer Hinterbliebenen ist ebenso wie das für einen modernen Rechtsstaat klare Bekenntnis zu einem möglichst umfassenden Schutz vor hochgradig gefährlichen Verbrechern kaum erkennbar. / mehr

Susanne Baumstark, Gastautor / 22.09.2017 / 12:15 / 7

Staatsumbau ohne Bürger

Von Susanne Baumstark. Die sogenannten "Nicht-Regierungsorganisationen, für die sich das Kürzel "NGO" eingebürgert hat, sind alles andere als vom Staat und von Regierungen unabhängig. Im Gegenteil: Sie werden immer mehr zum verlängerten Arm der Regierungen und hängen finanziell an ihrem Tropf. So simulieren sie eine ehrenamtliche Beteiligung von Bürgern, die de facto immer mehr ausgehebelt wird. Wie man erfolgreich zum politischen Drahtzieher und Abkassierer wird, kann man an Hochschulen sogar studieren./ mehr

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