Susanne Baumstark

Susanne Baumstark, Diplom-Sozialpädagogin und Redakteurin mit Erfahrung in der Behindertenpolitik und Weiterbildung in der Menschenrechtspolitik, heute in der Seniorensozialarbeit tätig. Wohnhaft in Pinneberg.

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Archiv:
Susanne Baumstark, Gastautor / 23.01.2018 / 11:00 / 10

Jagdgeruch in der Luft

Nach den Vorwürfen früherer sexueller Belästigungen liegt jetzt der Regisseur Dieter Wedel (75) mit Herzproblemen in der Klinik. Außerdem trat er als Intendant der Bad Hersfelder Festspiele zurück. Aktuell läuft ein Ermittlungsverfahren wegen Verdacht einer nicht verjährten Sexualstraftat gegen Wedel. Auch wenn dem Vorwurf nachgegangen werden muss: Der Jagdgeruch, der wieder mal in der Luft liegt, stinkt zum Himmel/ mehr

Susanne Baumstark, Gastautor / 15.01.2018 / 15:18 / 4

Tagesschau: Fieberträume über Österreich

Die Distanz zum aufklärenden Journalismus wird bei tagesschau.de täglich größer. Ein Bericht über eine Demonstration in Wien und geplante Reformen für die Finanzierung der Universitäten enthält Unterstellungen statt Recherche. Das lehrt bereits ein einfacher Blick in das österreichische Regierungsprogramm. Interessant ist auch so mancher befragte Demonstrationsteilnehmer, der der Tagesschau – rein zufällig – über den Weg lief./ mehr

Susanne Baumstark, Gastautor / 28.12.2017 / 17:00 / 14

„Bürgerasyl“: Der Rechtsstaat interessiert uns nicht!

Von Susanne Baumstark. Unter dem Stichwort „Bürgerasyl“ sollen nach dem Willen von sogenannten Flüchtlingshelfern Zuwanderer, die keine Asylberechtigung in Deutschland haben, in privaten Wohnungen versteckt werden. Es gehe darum „den politischen Preis für die Abschiebungen hochzutreiben und perspektivischsolche Abschiebungen politisch undurchsetzbar zu machen“. Der Rechtsstaat interessiert diese Leute schon lange nicht mehr./ mehr

Susanne Baumstark, Gastautor / 25.12.2017 / 06:06 / 17

Weniger Demokratie wagen!

Von Susanne Baumstark. Wenn man die Demokratie abschaffen will, dann nennt man das am besten „treuhänderische Übergangsverwaltungen in politischen Transitionsprozessen“. Das könne zum Beispiel erforderlich sein, „wenn der Aufstieg krimineller Gruppen eine temporäre Fremdherrschaft rechtfertige“. Solche Überlegungen waren bislang Bürgerkriegsländern vorbehalten, aber man sollte auf alles gefasst sein. / mehr

Susanne Baumstark, Gastautor / 04.12.2017 / 17:30 / 10

Ein Weihnachtsmarkt ist ein Weihnachtsmarkt

Von Susanne Baumstark. In diesem Fall hat Lamya Kaddor recht. Sie schreibt: „Lasst die Finger vom Christkind, von St. Martin, dem Nikolaus und allen anderen aus der Familie.“ Sie kenne auch keine Muslime, die eine Umbenennung von Weihnachtsmärkten verlangen würden. Ob es dennoch solche gibt, sei dahin gestellt. Was es nicht zu knapp gibt, sind deutsche Kindsköpfe aus der linksmarxistischen Szene, die ihren Atheismus wie einen Popanz vor sich hertragen und trotzig auf ihr „Lichterfest“ bestehen./ mehr

Susanne Baumstark, Gastautor / 01.12.2017 / 15:01 / 15

Vier qm pro Person: Studenten sind dankbare Flüchtlinge

Von Susanne Baumstark. Als Grund für Randale in Flüchtlingsheimen wird immer wieder gerne die Unterbringung vieler Menschen auf engem Raum angeführt. Spitzenreiter in dieser Disziplin sind freilich Münchener Studenten, die sich in Notunterkünften mit vier Quadratmeter pro Person bescheiden müssen. Die machen das beste aus der Situation, beschweren sich nicht und sind dankbar, ein Dach über dem Kopf zu haben./ mehr

Susanne Baumstark, Gastautor / 16.11.2017 / 17:11 / 6

Oberverwaltungsgericht: Schutz der Bürger nicht prioritär

Von Susanne Baumstark. Gemeinden sind „im Rahmen des verwaltungsgerichtlichen Rechtsschutzes nicht befugt, das Gemeinwohl ihrer Bürger geltend zu machen“. Dies meint das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Koblenz. Was das für die Sicherheit des Bürgers bedeutet, lesen Sie in diessem Beitrag./ mehr

Susanne Baumstark, Gastautor / 11.11.2017 / 06:00 / 9

Steuererhöhungen heißen jetzt Abbau von Vergünstigungen

Von Susanne Baumstark. Im Nachgang zum Mantra „Niemandem wird etwas weggenommen“ mahnt nun der Bundesrechnungshof (BRH) den „Abbau von Steuervergünstigungen“ an, um die Tragfähigkeit des Haushalts langfristig abzusichern. Auf gut Deutsch heißt das: Lebensmittel könnten ebenso teurer werden wie Diesel-Kraftstoff, die Energiekosten für die Industrie und die Einkommensteuer für viele Gruppen. Die Milliarden werden für die Finanzierung der "Flüchtlinge" gebraucht./ mehr

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