Wolfram Ackner

Wolfram Ackner, Jahrgang 1970, ist von Beruf Schweißer im Anlagen- und Behälterbau. Er lebt in Leipzig und schreibt neben seinem bürgerlichen Beruf Kurzgeschichten und andere Texte.

Archiv:
Wolfram Ackner / 02.02.2017 / 15:46 / 10

Good Bye, Ludwig

Von Wolfram Ackner. Da ich gerade an einem Buch arbeite und meine Zeit zum schreiben sehr limitiert ist, möchte ich mich für ein halbes Jahr von der Achse verabschieden. Natürlich möchte ich so in meine 'Babypause' gehen, wie es sich für einen höflichen Autor gehört – mit einer Leseprobe. Es geht unter anderem um Ludwig, den Schäferhund Schröder und Anetta von der SPD./ mehr

Wolfram Ackner / 05.12.2016 / 06:15 / 6

Mord an Klaus-Michael

Von Wolfram Ackner. Diese Zeilen, Klaus-Michael, sind für Dich, zu deinem 27. Todestag. Du warst der coolste Untermieter, den ich jemals hatte, und so ein fleischfressendes, kettenrauchendes, aufmüpfiges Wesen wie Dich wird die Welt nie wieder sehen. Eines Tages werden wir uns wieder treffen, in Walhalla, und werden eine Karo miteinander rauchen. Bis zu diesem Tag, mein Lieber, ich freue mich auf Dich./ mehr

Wolfram Ackner / 15.11.2016 / 17:16 / 3

Die Tagesschau bastelt ein Mississippi Burning

Gestern wurde in der 20 Uhr-Tagesschau eine rassistische Schmiererei in Maryland so abgebildet, als hätten eine Bande White Power-Typen mit spitzen weißen Hüten ein riesiges Transparent vor der Kirche aufgebaut. In Wahrheit wurde von einem Einzeltäter die Rückseite eines bereits vorhandenen Transparents beschmiert. So bastelt man aus einer Deppenkritzelei zur Prime Time eine Mississippi Burning Nummer. ./ mehr

Wolfram Ackner / 13.11.2016 / 13:30 / 5

Die sind plöd und wir sind dschlau!

Ach, was muss man oft von bösen/ alten weißen Männern lesen/ die, anstatt durch weise Lehren/ sich zum Guten zu bekehren/ oft nur noch darüber lachen/ oder heimlich Witze machen..../ mehr

Wolfram Ackner / 03.11.2016 / 06:13 / 6

In the mood: Eine Zeitreise zur Jugend in der DDR

Die DDR war ein herzzereißend spießiges Land. Einerseits gab’s kleine persönliche Freiheiten, andererseits viele Tabus, Verbote und strenge politische Reglementierung. Ein persönlicher Rückblick auf die Kindheit und Jugend im sogenannten Arbeiter- und Bauernstaat, einer Art Freiluftgefängnis. Und eine Erinnerung an musikalisches Waterboarding mit Glenn Miller./ mehr

Wolfram Ackner / 30.10.2016 / 07:55 / 35

Eine Erwiderung auf die Rede von Freya Klier

„Plötzlich entstand in der Semper-Oper eine Atmosphäre von Widerstand, wie ich sie aus unserem DDR-Theater erinnere..." Liebe Freya Klier, die tausend Menschen, welche als geladene Gäste der Zeremonie beiwohnten, sind die politische und kulturelle Elite des Landes. Es ist die Macht. Wie kommen die Mächtigen darauf, sich als Dissidenten zu fühlen?/ mehr

Wolfram Ackner / 14.10.2016 / 06:10 / 6

Von typischen Deutschen und typischen Gräben

Kein Mensch kann sich ernsthaft Zustände wünschen, wo sich das progressive und das konservative Deutschland nur noch mit Schaum vor dem Mund gegenübersteht und hasserfüllt niederbrüllt. Ich will das nicht. Ich will meine progressiven Freunde behalten, weil ich sie als intelligente, kreative, kulturvolle Menschen schätze. Doch was tun, wenn ich nur wieder die Nazi und Rassistenleier anhören muss?/ mehr

Wolfram Ackner / 10.10.2016 / 10:00 / 23

Leipzig: Ernüchterung auf Conne Island

„Uns zur Problemlage so explizit zu äußern, fällt uns schwer, da wir nicht in die rassistische Kerbe von AfD und CDU/CSU schlagen wollen. Die Situation ist jedoch derart angespannt und belastend für viele Betroffene und auch für die Betreiber_innen des Conne Islands, dass ein verbales Umschiffen des Sachverhalts nicht mehr zweckdienlich scheint.“/ mehr

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