Gerd Held / 14.01.2017 / 06:26 / 5 / Seite ausdrucken

Wenn Selbstauflösung als Erlösung daher kommt (1)

Die Reaktionen auf den Terrorangriff in Berlin haben erneut gezeigt, wie schwer sich Europa – und insbesondere das christlich-demokratisch regierte Deutschland – tut, um darauf eine adäquate Antwort zu finden und sich wirksam zu wehren. Die Kundgebung in Berlin wurde unter die Überschrift gestellt: „Zusammenstehen in Berlin. Gegen Hass. Für ein friedliches Zusammenleben.“ Das ist eine merkwürdig neutrale und distanzierte Formel – als würde hier von einer so großen Entfernung auf das Geschehen geschaut, dass man Täter und Opfer nicht mehr unterscheiden könnte. Auch die gehaltenen Reden waren merkwürdig. Sie erweckten den Eindruck, als müssten die Deutschen in dieser Situation ihre friedlichen Absichten beweisen. Von den Tätern – von dem angreifenden Feind, der sich da formiert hat – war nicht die Rede. Wer in diesen Tagen das Wort „Feind“ in den Mund nahm, musste sich vorhalten lassen, er predige „Hass“. 

Dieses Appeasement soll angeblich Respekt vor den Opfern ausdrücken. In Wirklichkeit geht man über die Toten und Verletzten vom Breitscheidplatz hinweg, als wären sie nicht eine bleibende Wunde in unserer Gesellschaft. Der Frieden ist gebrochen, aber es soll – bitte, bitte – alles so weitergehen wie bisher. Wo eine stärkere Videoüberwachung und eine konsequente Abschiebepraxis gefordert wurden, wurde dies postwendend abgelehnt. Die Losung „Zusammenstehen!“ ist eine Aufforderung zum Stillhalten.   

Die Selbstauflösung kommt als Erlösung daher

Auch in diesem Appeasement ist also ein Nihilismus am Werk. Aber es ist nicht jener aggressiv-zerstörerische Kriegsnihilismus, von dem hier bereits die Rede war. Es ist ein milder, gemütlich-passiver Nihilismus. Sein Zerstörungswerk ist schleichend, eine verdeckte Selbstaufgabe, eine schrittweise Unterwerfung unter fremde Gewalt und eine allmähliche Auflösung der Errungenschaften der zivilisierten Welt.

Auch dieser Nihilismus hat eine religiöse Dimension. Seine Aufforderung zum Zusammenstehen der Lämmer wird mit dem Gottesbild des „guten Hirten“ legitimiert. So kann die Religion eine Wendung bekommen, die zur Flucht aus der Verantwortung und Bewährung der Menschen vor Gott führt. Die offenen Horizonte und Errungenschaften der modernen Welt werden von innen her aufgegeben. Auch hier ist eine Theologie am Werk: Die Selbstauflösung kommt als Erlösung daher.

Es geht in diesem Beitrag also nicht um die geläufige Kritikfigur, die der Religion vorhält, dass sie zum Krieg führt, sondern um eine zweite Version des religiösen Nihilismus: die Verneinung des Daseins von innen durch Selbstaufgabe und Erlahmen der Selbstbehauptung. Und diese Selbstauflösung geschieht durch eine wohlfeile Erlösungsbotschaft. 

Zwei aktuelle Schwächen der christlichen Theologie 

Es geht um das Christentum. Die merkwürdige Wehrlosigkeit herrscht ja im christlich geprägten Teil dieser Welt. Und sie herrscht dort, wo politische Parteien regieren, die sich auf „christliche Werte“ berufen. Die Selbstauflösung muss einen Ansatzpunkt im Christentum haben. Aber habe ich nicht im ersten Teil dieser Textfolge die These vertreten, dass das Christentum ein starkes Motiv zur Selbstbehauptung enthält? Hatte ich nicht hier ein Beispiel für die konstruktive Drehrichtung der Religion gesehen? Für eine positive Synergie zwischen Religion und säkularer Zivilisation? Das ist nach wie vor richtig, doch schließt es nicht aus, dass es auch eine andere Drehrichtung des Christentums gibt – und dass sie dominant werden kann.

Für eine destruktive Drehrichtung, die in ihrer Konsequenz nihilistisch ist, gibt es im Christentum der Gegenwart zahlreiche Indizien. Die aktuelle christliche Theologie hat zwei Schwierigkeiten, die auch ganz praktische Schwierigkeiten der Kirchen sind: Erstens tut sie sich schwer, überzeugende Aussagen und Rituale zur Verehrung Gottes anzubieten. Und sie hat Schwierigkeiten mit den modernen säkularen Institutionen. Zum einen kann sie Gott in seiner erhabenen und zugleich fordernden Größe nicht mehr wahrnehmen. Stattdessen neigt sie dazu, ihn den Menschen dadurch „nahezubringen“, dass man ihn vermenschlicht.

Die Vorstellung und das Gefühl für das Heilige sind ihr fremd geworden. Krass gesagt: Den Kirchen ist in ihrer alltäglichen Praxis nichts mehr heilig. Und zugleich kann die christliche Theologie die Welt nicht mehr als Ort der Bewährung sehen. Sie sucht ihr Heil darin, Wirtschaft und Staat herabzuwürdigen. Sie ist nicht mehr in der Lage, die Mühe der Zivilisierung der Welt zu legitimieren – weder die wirtschaftliche Bearbeitung der Welt noch das Gewaltmonopol des Staates.

Dabei greifen die christlichen Kirchen ein Ressentiment auf, das sich in einem größeren Sektor der Wohlstandsgesellschaften unserer Zeit gebildet hat. Diesem Sektor sind die mühevollen Voraussetzungen des mühelosen Lebens fremd geworden sind. Zu diesem Ressentiment gehört die Vorstellung, dass die Zivilisation der Natur eine unnötige und törichte Gewalt antut und stattdessen eine möglichst „natürliche“ Ordnung gut und möglich ist. Und das Ressentiment gegenüber der modernen Zivilisation reicht noch weiter: Die eigentliche Bestimmung des Menschen soll überhaupt nicht mehr in der Außenbeziehung zur dinglichen Welt bestehen, sondern in der zwischenmenschlichen Binnenbeziehung – eben im „Zusammenstehen“.

So wird die aktive, produktive Drehrichtung der Religion blockiert und ins Gegenteil gewendet – in einen neuen ökologischen und sozialen Anti-Säkularismus. Zwar ist noch von der Trennung zwischen Kirche und Staat, von religiöser und säkularer Sphäre die Rede, aber es ist keine respektvolle Trennung mehr, keine Trennung in gegenseitigem Respekt. Vielmehr werden Anklagen und Ansprüche erhoben, die auf eine Zurückdrängung des Säkularen hinauslaufen.

Frau Käßmann in Hongkong

Ist das alles nur eine vordergründige Machtlogik? Treiben die Kirchen und die christlichen Theologen, die diese Anklagen und Ansprüche erheben, ein bloßes Machtspielchen? Diese Annahme verkennt die Dimension des Vorgangs. Es gibt ein theologisches Fundament dieses Ressentiments. Hier ist tatsächlich ein Gottesbezug im Spiel, etwas genuin Religiöses. Es ist eine Wendung des Religiösen, die in besonderer Weise im Christentum angelegt ist: die Erlösungsidee. Erlösungsvorstellungen und -hoffnungen gibt es in vielen Religionen. Aber im Christentum, mit der Idee von Gottes Sohn auf Erden, ist die Möglichkeit eines speziellen Kurzschlusses angelegt. Er lautet: „Ihr seid schon erlöst“. Damit ist Gott auf eine profane Weise in die Welt hineingeholt und auf ein irdisches Maß reduziert. Und zugleich ist Gott als Instanz, vor der die Menschen eine Vorstellung von Verantwortung und Bewährung entwickeln können, aufgelöst.

So wird jede größere Spannung aus der Welt genommen. Die Einmaligkeit des Daseins wird Spiel. Nichts ist wirklich ernst. Nichts ist wirklich fremd. Nichts ist.  

Unter der Überschrift „Immer nur Leistung zeigen?“ berichtet Margot Käßmann, Botschafterin der evangelischen Kirche für das Reformationsjubiläum 2017, in der Zeitung „Chrismon“ vom Juni 2016, von einer Erfahrung in Hongkong, um daran die Aktualität von Martin Luthers zu demonstrieren.

„Eine Professorin erzählte, sie habe sich in ihrer chinesischen Familie stets wie eine Getriebene gefühlt: Noch mehr leisten, noch besser sein in der Schule, ein Instrument spielen können und so weiter. Der Familie keine Schande machen und durch Leistung zeigen, wer Du bist, darum sei es gegangen. ‚Busy sein‘ wird zum Lebensinhalt. Und bei den horrenden Mieten seien ein guter Job oder besser gleich mehrere Jobs notwendig, um gut leben zu können. Sie sei immer mehr verzweifelt und fast krank geworden dadurch. Durch einen Zufall kam sie mit dem christlichen Glauben in Kontakt. Sie sagt: ‚Als ich verstanden habe, was Luther meint mit der Rechtfertigung allein aus dem Glauben, da war das wie eine Befreiung, eine Konversion im wahrsten Sinne‘. Dass wir Menschen von Gott nicht nach unseren Leistungen oder Fehlleistungen taxiert werden, dass war die Lebensentdeckung. Sie wurde Christin, studierte Theologie und unterrichtet heute am College.“

Eine fürwahr bemerkenswerte Geschichte. Und eine wunderbare Nutzanwendung von Luthers Rechtsfertigungslehre, nach der die Menschen nicht zur Bewährung in praktischem Tun auf der Erde seien, sondern ihr Heil allein durch das „Glauben“ erlangen würden („sola fide“). Ein hübscher Zirkelschluss: Ihr seid schon erlöst, wenn ihr es nur ordentlich glaubt. Den Rest hat Gottes Sohn für uns schon  erledigt. Wie die Professorin nach ihrer „Konversion“ zum Christentum einen so tollen neuen Job gefunden hat, dass sie jetzt die Höchstmieten von Hongkong ganz ohne Stress bezahlen kann, wird nicht erklärt. Aber Frau Käßmann hat in ebenso steilen wie entspannten Glaubens-Karrieren ja ihre Erfahrungen – man denke nur an ihre Alkoholfahrt am Steuer einer Nobelkarosse durch das Hannoversche Rotlicht-Milieu. Die Freude über das „schon erlöst“ hat hier also eine sehr konkrete Bedeutung.

Die Bewährungsidee

Lassen wir den Extremfall Käßmann einmal beiseite. Die Frage der Rechtfertigung unseres Daseins vor Gott wurde in der Frühzeit der Moderne mit neuer Intensität gestellt. Aber sie wurde keineswegs in dem Sinn gestellt, dass man das Heil durch die eigene Leistung erzwingen könnte oder mit Gott darüber Handel treiben könnte, sondern in dem Sinn, dass wir uns Mühe geben müssen – ohne Heilsgewissheit. Diese Mühe können wir nur nach den Maßstäben des Ortes, auf den wir Menschen verwiesen sind, bemessen. Die folgende Passage aus John Miltons Epos-Gedicht „Paradise Lost“ (1667) ist in dieser Hinsicht erhellend:

„Sie wandten sich und sahen des Paradieses

Östlichen Teil, noch jüngst ihr seliger Sitz –

Von Flammengluten furchtbar umwallt,

Die Pforte selbst von riesigen Gestalten,

Mit Feuerwaffen in der Hand umschart.

Sie fühlten langsam Tränen niederperlen,

Jedoch, sie trockneten die Wangen bald:

Vor Ihnen lag die große weite Welt,

Wo sie den Ruheplatz sich wählen konnten,

Die Vorsehung des Herrn als Führerin.

Sie wanderten mit langsam zagem Schritt

Und Hand in Hand aus Eden ihres Weges.“

Hier wird die alttestamentarische Geschichte von der Vertreibung aus dem Paradies noch einmal aufgegriffen. Es lohnt sich, hier genau zu lesen: Das alte „Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen“ (1. Buch Mose, Vers 3-19) bekommt nun, in der beginnenden Moderne, einen neuen Akzent: „Jedoch, sie trockneten die Wangen bald, vor ihnen lag die große weite Welt.“ Eine andere Perspektive hat sich eröffnet – eine weltbezogene, aktivierende Öffnung. Da kein menschlicher Willensakt einen solche geschichtlichen Perspektivwechsel bewirken kann, kann man auch sagen „wurde offenbart“. Diese Öffnung kommt ganz ohne Erlösungsversprechen aus. Von einer vorzeitigen Erlösung durch Gottes Sohn ist nicht die Rede. Keine Entspannung des menschlichen Daseins findet statt. An der Schwelle zur Moderne öffnet sich an einer ganz anderen Stelle das Fenster der Religion. Der Geist der Arbeit und die Wahrnehmung der Welt in ihren produktiven Anlagen kommt in die Welt: Schaut genau auf den Ort, auf den Ihr verwiesen seid. Und das Ganze aus einer Situation der Knappheit und Schwäche heraus – nicht als bloßes Einsammeln der Früchte einer paradiesischen Erde.

Wenn das Wort „Herausforderung“ in Deutschland nicht so abgedroschen wäre, könnte man sagen: Religion wird in der Moderne zur Herausforderung. Eine ungeheure Steigerung des Außenbezugs der Menschen findet statt – nichts, was mit „Zusammenstehen der Menschen“ zu erledigen wäre. Erst jetzt kann „Arbeit“ in einem tieferen Sinn (und nicht nur als niedere Tätigkeit, als Schmach und Strafe) gedacht werden. Die Milton-Passage wird in Max Webers „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“ zitiert. Aber es geht nicht nur um den Protestantismus. Eine ähnliche Wendung ist, in anderer Form, auch auf römisch-katholischer Seite in Kunst und Wissenschaft schon in der Renaissance oder dem Barock nachweisbar. Und vielleicht auch auf jüdischer Seite? Der Neuansatz des Religiösen geht ja über einzelne Glaubensgemeinschaften hinaus.

In der nächsten Folge lesen Sie morgen: Das Dauerregime von Merkel ist Ausdruck einer inneren Entwicklung der Christdemokratie in Deutschland. Sie hat die Bewegungen, die unter der Kanzlerin vollzogen wurden, fast widerstandslos mitgetragen. Sie hat das Vertrauen, dass der christliche Direktbezug eine Schutzgarantie für unsere Bundesrepublik ist, zerstört.

In dieser Themenfolge erschien von Gerd Held bereits:

Religiöser Nihilismus - und wie man damit umgehen muss

Wenn Selbstauflösung als Erlösung daher kommt (1)

Wenn Selbstauflösung als Erlösung daher kommt (2)

Leserpost (5)
Marcel Seiler / 14.01.2017

Ich empfehle diesen Text, eine Kritik der Verflachung des heutigen Christentums, dessen Verfasser tatsächlich etwas von Religion versteht. Vielen Dank dem Autor!

Karla Kuhn / 14.01.2017

“Eine fürwahr bemerkenswerte Geschichte. Und eine wunderbare Nutzanwendung von Luthers Rechtsfertigungslehre, nach der die Menschen nicht zur Bewährung in praktischem Tun auf der Erde seien, sondern ihr Heil allein durch das „Glauben“ erlangen würden („sola fide“). Ein hübscher Zirkelschluss: Ihr seid schon erlöst, wenn ihr es nur ordentlich glaubt. Den Rest hat Gottes Sohn für uns schon erledigt. Wie die Professorin nach ihrer „Konversion“ zum Christentum einen so tollen neuen Job gefunden hat, dass sie jetzt die Höchstmieten von Hongkong ganz ohne Stress bezahlen kann, wird nicht erklärt. Aber Frau Käßmann hat in ebenso steilen wie entspannten Glaubens-Karrieren ja ihre Erfahrungen – man denke nur an ihre Alkoholfahrt am Steuer einer Nobelkarosse durch das Hannoversche Rotlicht-Milieu. Die Freude über das „schon erlöst“ hat hier also eine sehr konkrete Bedeutung.” Ich bin immer wieder erstaunt, daß es fast allen Achse Journalisten gelingt, aus jedem Zitat, egal von wem, eine ganz besondere Deutung herauszulesen. Das finde ich hervorragend und das macht guten Journalismus aus. Alle Achtung. Nicht nur darum aber auch, ist die Achse bei den Lesern so beliebt. Ich schicke viele Kommentare weiter und erhalte nur positive Resonanz. Danke.

Gabriele Klein / 14.01.2017

Toller Artikel !  Habe einiges gelernt. Alleine schon daß Sie dieses Thema aufgreifen finde ich sehr gut.  Weiter so.

Christoph Hagel / 14.01.2017

fabelhafter Text!

Friedrich Springer / 14.01.2017

Einer der mit Abstand besten Artikel überhaupt. Meine absolute Hochachtung.

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