Matthias Küntzel, Gastautor / 01.07.2016 / 08:19 / 6 / Seite ausdrucken

Was wollen die Terroristen? Vielleicht nur spielen?

Von Matthias Küntzel.

Am 12. Juni tötete Omar Mateen 49 Menschen im Nachtclub »Pulse« in Orlando, am 14. Juni Larossi Abballa ein Paar in Nähe von Paris. Obwohl sich der »Islamische Staat« (IS) zu beiden Verbrechen bekannte, haben die nachfolgenden Debatten die Unsicherheit und die Ratlosigkeit im Umgang damit eher verstärkt. Die Unsicherheit hat mit dem antimuslimischen Populismus der Trumps, Wilders und Gaulands zu tun: »Spielt, wer den Terror mit dem Islam in Verbindung bringt, nicht einem Rassisten wie Donald Trump in der Hände?« fragen die einen. »Sabotiert, wer diesen Zusammenhang leugnet, nicht die notwendige Gegenwehr?« erwidern die anderen.

Die Ratlosigkeit hängt mit der Wahrnehmung der jüngsten Verbrechen zusammen. Viele bezweifeln, dass in Orlando tatsächlich der IS zugeschlagen hat. Man habe es mit »einsamen Wölfen« zu tun, die »eher mit Amokläufern« zu vergleichen seien, schreibt beispielsweise die Zeit. Es handle sich um Terror, der »nichts will«, dessen Ziel also »der pure Schrecken« sei.

Fasten und Blut vergießen

Wer so argumentiert, klammert die Erklärungen des IS aus – Erklärungen, in denen er das Ziel der Massaker klar und zwecklogisch benennt: Sie sollen die Regierungen der Anti-IS-Koalition dazu nötigen, ihre Luftschläge auf den IS im Irak und in Syrien zu beenden. Eben deshalb rief IS-Sprecher Sheikh Abu Muhammad al-Adnani im Mai die IS-Sympathisanten im Westen dazu auf, nicht länger nach Syrien zu strömen, sondern sich als »Soldaten des Kalifats« aufs Blutvergießen im eigenen Land zu verlegen. Al-Adnanis Erklärung umfasst zehn Seiten und ist mit Koran- und Hadithverweisen gespickt. Sie beginnt mit einer Attacke auf die Juden und auf ­Barack Obama, »dem Maulesel der Juden«. Sie beschreibt anschließend die Angriffe, die der IS zu erleiden hatte und ruft schließlich dazu auf, den diesjährigen Fastenmonat Ramadan (6. Juni bis 6. Juli) blutig zu begehen:

»Lasst uns einen Monat des Leidens für die Ungläubigen überall bereiten. Erschreckt und terrorisiert sie so lange, bis jeder Nachbar Angst vor seinem Nachbarn hat. Wisset, dass innerhalb der Länder der kriegerischen Kreuzfahrer sogenannte Unschuldige nicht existieren. Wisset, dass, wenn ihr euch auf sogenannte Zivilisten konzentriert, wir das besonders schätzen, weil es effektiver ist: Es fügt ihnen mehr Schaden und Schmerz zu und schreckt sie besser ab. So geht voran, oh ihr Märtyrer, wo immer ihr seid.« Für den IS ist der Terror also kein Selbstzweck, sondern eine gezielt eingesetzte Waffe im religiösen Krieg. Taktisch soll sie die Staaten, die den IS militärisch angreifen, zu einem Kurswechsel veranlassen und strategisch die globale Unterordnung unter Allah ­(al-Adnani: »We will fight, and fight, and fight, until the religion is entirely for Allah«) vorantreiben.

Das Jenseits ist unendlich

Larossi Abballa, der einen Polizei­beamten und dessen Lebensgefährtin bei Paris umbrachte, deutete das taktische Ziel in seinem Abschiedsvideo an: »Mein Angriff ist die Konsequenz aus euren Aktionen. Ihr habt die Türen zum Kalifat (d. h. die Auswanderung in IS-Gebiete, Anm. d. A.) verschlossen, also haben wir die Tür des Jihad in eurem Land geöffnet. Dachtet ihr, wir würden hier herumsitzen und warten?«

Gleichzeitig hob er die Todesliebe – das Kennzeichen dieses religiösen Kriegs – hervor: »Schau nur, Muslim, alles was du tun musst, ist voranzugehen und zu sterben – dann wirst du mit deinem Propheten im Paradies sein. Von da an wird es keinen weiteren ­Ärger geben, keine weiteren Herausforderungen, nur Vergnügen ohne Ende. Selbst wenn uns Allah 1 000 oder 100 000 Lebensjahre gegeben hätte, wären diese im Vergleich zum Jenseits bedeutungslos. Das Jenseits ist unendlich. Möge mich Allah akzeptieren, inshallah.«

Von dieser Todesliebe war auch Omar Mateen infiziert, der 49 Besucher eines bekannten LGBT-Clubs in Orlando erschoss. »Möge mich Allah akzeptieren« – lautete auch hier des Attentäters letzter Wunsch. Auch wenn er nach bisherigem Wissen keine IS-Ausbildung durchlief, war er kein einsamer Wolf, sondern seit langem in islamistischen Netzwerken zu Hause: Nachdem er sich – radikalisiert durch islamistische Internet-Portale – gegenüber Kollegen zu al-Qaida und Hisbollah bekannt hatte, besuchte ihn bereits 2013 das FBI. 2014 geriet Mateen erneut ins Visier der Sicherheitsbehörden, da er mit dem ersten Amerikaner, der in Syrien ein Selbstmordattentat beging, in Ver­bindung stand. Am Tag des Massakers schwor er dem »Kalifen« des IS, Abu Bakr al-Baghdadi, Gefolgschaft.

Obama drückt sich

Erstaunlicherweise charakterisierten nicht nur Beobachter in Deutschland, sondern auch der amerikanische Präsident den Täter von Orlando als »einen wütenden, verwirrten, labilen jungen Mann«, so als habe seine Tat mit dem fanatischen Hass der Islamisten auf Nachtclubs, Lebensfreude und Homosexualität nichts zu tun. Barack Obama beschwerte sich darüber, dass man von ihm verlange, die Worte »radikaler Islam« zu benutzen. »Was würden wir erreichen, wenn wir dieses Etikett verwendeten?« entgegnete er seinen Kritikern. »Was würde sich ändern? Würden wir mehr Verbündete gewinnen? Gibt es eine militärische Strategie, der das dienen würde?«

Den Jihadismus und dessen Ideologie präzise zu bestimmen, ist Voraussetzung, um das Ausmaß der potentiellen Gefahr zu ermessen. Mit der Charakterisierung des Terrors als islamistisch würde das Weiße Haus Verbündete gewinnen – unter anderem diejenigen Muslime, die unter islamistischen Anführern leiden oder sich für eine historisch-kritische Neuinterpretation des Koran einsetzen.

Je mehr der schiitische und sunnitische Islamismus in den vergangenen Jahren an Einfluss gewann, desto grotesker wurden Obamas Versuche, die Rolle der Religion für den Jihadismus kleinzureden und desto fruchtbarer wurde der Boden für den Demagogen Donald Trump. Obamas Verharmlosung des Islamismus kontert Trump mit der Dämonisierung des Islam: Sein antimuslimischer Populismus ist das verheerende Resultat einer Politik, die sich scheut, die Dinge mit Rücksicht auf »den Islam« beim Namen zu nennen.

Das Übel an der Wurzel packen

Eine ähnliche Logik von Ursache und Wirkung ist auch in Deutschland evident. Auch hier existiert jene Glaubwürdigkeitslücke. Sie wird von der rechtskonservativen Alternative für Deutschland (AfD) gefüllt. Daraus erwächst ein mögliches Problem: Kritiker des Islamismus könnten es vorziehen, über den Islamismus zu schweigen, um nicht in den Verdacht zu geraten, Kräften wie der AfD als Stichwortgeber zu dienen.

In Wirklichkeit aber bereiten auch die antimuslimischen Populisten den Islamisten den Weg. Donald Trump, der Muslimen die Einreise in die USA verbieten will, bestätigt mit seiner Forderung das islamistische Credo, wonach der Krieg gegen die »Ungläubigen« unvermeidbar sei. Auch die AfD geht mit ihrer Pauschalkritik am Islam einer gezielten Jhadismus-Bekämpfung aus dem Weg. Ihre Dämonisierung des Islam trägt zur Verharmlosung des Islamismus bei – einer Verharmlosung, wie man sie mit der lonely-wolf- These nach Orlando erneut erlebt.

In Wirklichkeit gibt es für Ratlosigkeit auch nach Orlando keinen Grund. ­Natürlich müssen weitere Massaker der »Soldaten des Kalifats« verhindert werden. Doch dazu wird auch die ehrgeizigste Polizeiüberwachung nicht in der Lage sein. Es gibt keinen anderen Weg, als das Übel an seiner Wurzel zu packen. Der Sieg über den IS setzt ­jedoch den Sturz von Bashar al-Assad und damit die Konfrontation mit ­Teheran und Moskau, Assads wichtigsten Unterstützern, voraus.

Zuerst erschienen in der Jungle World

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Leserpost (6)
Thomas Bode / 02.07.2016

Dass die AfD den Kampf gegen den Djihadismus behindert weil sie den Islam insgesamt kritisiert, das habe ich noch nie gehört. Ich finde das absurd. Aber der Fantasie sind offenbar keine Grenzen gesetzt wenn es darum geht etwas gegen sie zu konstruieren. Sie sollten sich vielleicht mal auf gam-online.de und dem gamblog, definitiv nicht rechten Websites, über den “ganz normalen” Islam informieren. Bevor Sie ein weiteres untaugliches Rezept (Syrien…)  zur Problemlösung beisteuern, was wirklich niemand braucht. Abwegig zu glauben dass gerade das kleine Syrien die Gewalttätigkeit und den Machtanspruch des Islam erst geschaffen hätte. Der Zwang partout etwas gegen Trump und AfD vorbringen zu müssen hat schon pathologische Züge bei uns. Wer das nicht tut wird verstoßen aus der Gemeinschaft der Gerechten, das ist allerdings ein starker Antrieb. Trump mag ein Blödmann, sein aber personifiziert den Mut sich von der idiotischen PC zu befreien. Und die AfD ist leider die einzige Partei die den Mut hat die Fakten zu benennen - die Kernthesen des Islam, die Trennung in Gläubige und wertlose Ungläubige,  sind grundgesetzwidrig und gewalttätig! Das Problem liegt im Koran und den Kerntexten des Islam. Lesen Sie das doch einfach mal. Das Problem kann nur in der muslimischen Welt gelöst werden, aber das ist nirgendwo wirklich sichtbar. Es ist schlicht verantwortungslos das hierher zu importieren. Wer das tut verrät die Menschen hier und sollte zur Rechenschaft gezogen werden.

Deff / 01.07.2016

Ist die Leugnung tatsächlich die Ursache der Demagogie?  Ich denke -Nein! Die Leugnung an sich ist die entscheidende Kategorie, egal ob jemand Nutzen daraus ziehen mag… Die Leugnung ist die Ursache für die nächste Katastrophe!

Arent / 01.07.2016

Das ist Unsinn. Die demographische Entwicklung einer ganzen Reihe von islamischen Ländern hat längst Zahlen unter 2.0 erreicht (Iran, Türkei usw.). Der Islam hat ein massives Glaubwürdigkeitsproblem. Es gibt in islamischen Ländern 20% Atheisten, genauso wie eben auch in westlichen Ländern. Die richtige Antwort wäre eine dicke, fette Mauer & Komplettverbot von Einwanderung für die nächsten ~30 Jahre, danach hat sich das Problem schlicht von selbst erledigt. & dieser zugegebenermaßen total einfachen Lösung stehen nur die Parteien & Medien entgegen, die gerne unglaublich komplizierte Lösungen wollen, selbst wenn dabei Menschen sterben.

Gerhard Leuner / 01.07.2016

Ich stimme Ihren Erkenntnissen und Einschätzungen vollkommen zu. Das gilt aber leider nicht für Ihre Schlussfolgerungen. Was unterscheidet Ihre Idee eines Sieges über den IS in Syrien, verbunden mit einer Konfrontation mit Teheran und Moskau(?), von den Aussagen des Herrn Trump? Bestätigt das nicht noch viel mehr das von Ihnen zitierte “islamistische Credo” oder glauben Sie etwa, dass es danach keinen IS mehr gibt? Noch unverständlicher sind für mich die Aussagen zur AfD. Wie und mit welchen Mitteln soll den die AfD den Jihadismus “gezielt bekämpfen”??? Kurz gesagt: Ihre Schlussfolgerungen gehen völlig am Thema vorbei. Die erste Frage ist doch, wie man im Westen zu einer realistischen Einschätzung des Islam kommt. Was man gegen die gezielten Verharmlosungen der sogenannten “Eliten” in der Politik und den Medien tun kann. Wo die Gründe für dieses Verhalten liegen. Solange das Problem offensiv negiert wird, solange wird es auch keine effektiven Gegenmaßnahmen geben können. Stattdessen unterstützen Sie die falsche Seite, also diejenigen, die jede offene Diskussion über den Islam mit der Populismus-, Nazi- und Rassismus-Keule verhindern. Wir leben in einer repräsentativen Demokratie, das heißt, eine Änderung kann man nur über demokratische Prozesse erreichen. Und das heißt wiederum, Parteien wie die AfD sind die einzige Möglichkeit, etwas an den von Ihnen beschriebenen Zuständen zu ändern. Es ist schon etwas widersprüchlich und zeugt von fehlender Konsequenz (oder Mut?), wenn man einerseits die von Ihnen beschriebenen Zustände beklagt, sich aber andererseits widerspruchslos von der Hetzpropaganda (so primitiv wie sie ist) einfangen lässt.

Hermann Neuburg / 01.07.2016

Es wurde geschrieben “radikalisiert durch islamistische Internet-Portale” oder “dessen Ziel also »der pure Schrecken« sei”. Nun: Wer radikalisiert die Radikalen? Woher kommen die radikalen Gedanken der Radikalen, die die friedlichen Muslime radikalisieren? Die Idee “sich für eine historisch-kritische Neuinterpretation des Koran ein(zu)setzen” verkennt in fataler Weise, dass dieses seit 1400 Jahren misslingt. Warum? Weil der Koran im Glauben und in der Überzeugung der tief religiösen Muslime, und nur darauf kommt es an, die letzt-gültige und für alle Zeiten perfekte (Gesetzes-)Offenbarung Allahs an alle Menschen ist. Der Koran ist die Offenbarung Allahs, Gegenstand und Inhalt des muslimischen Glaubens, wie Jesus Christus bei den Christen.  Daher ist diese Idee der “historisch-kritische(n) Neuinterpretation” eine Argumentation, die den Wesen des Islams nicht versteht und geprägt ist vom jüdisch-christlichen Erbe, das in die Aufklärung mündete. Der Koran ist aber vollkommen und darf durch Menschen nicht interpretiert werden, er ist eben gerade nicht vergleichbar mit der Bibel, die nicht Gegenstand und Inhalt des christlichen Glaubens ist. Wie sollte sie das auch sein? Es ist Jesus Christus, denn es gab schon Christen, über 150 Jahre lang, da gab es noch gar keine Bibel (das Neue Testament). Bei den Juden ist es Jahwe, unser gemeinsamer himmlischer Vater, der Gott der Liebe, der Gegenstand und Inhalt des Glaubens ist.  Der Koran ist aber auch ein Kriegstage- und Kriegshandbuch, so steht u.a. auch darin, “Schrecken in die Herzen der Ungläubigen” zu tragen:  Sure 8, Vers 12: “Als dein Herr den Engeln offenbarte: „Ich bin mit euch, festigt drum die Gläubigen. Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“”  Oder: Sure 33, Vers 26: “Und Er veranlasste diejenigen vom Volke der Schrift, die ihnen halfen, von ihren Kastellen herabzusteigen, und warf Schrecken in ihre Herzen. Einen Teil erschlugt ihr und einen Teil nahmt ihr gefangen.”  Ein Gott, Allah, der anderen Menschen “Schrecken” in die Herzen sendet, noch dazu den Juden, wie soll das “zeitgemäß” interpretiert werden, zumal im Koran weder Zeit, Ort noch Raum benannt werden? Im Gegenteil: Im Koran werden Zeit und Raum transzendiert, aus Anlass von konkreten Schlachten wird für alle Zeit Gültiges abgeleitet. Es braucht also keine radikalen Prediger, sondern Imame, die diese vielen brutalen und gewalttätigen Stellen des Korans ignorieren - aber sie zu ignorieren löscht sie nicht aus. Es gibt daher aus meiner Sicht nur eine Lösung: Abkehr vom Islam, denn die Entstehungsgeschichte ist wie folgt: Mit dem Missionieren mit Worten, dem Predigen in Mekka hatte Mohammed über 20 Jahre keinen Erfolg, im Gegenteil, schlussendlich wurde er vertrieben mit wenigen Anhängern. Erst als Mohammed zu den Waffen griff, in der Zeit in Medina, begann die Erfolgsgeschichte des Islams. Die Lehren der Muslime müssen daher sein, denn Mohammed ist das ihnen von Allah vorgegebene Vorbild: Wenn wir mit Reden und Predigen nicht weiterkommen, dann dürfen, ja müssen wir Gewalt anwenden, um Allahs Religion zum Erfolg zu verhelfen. Gott sei Dank denken nur wenige der 1,6 Mrd. Muslime so - aber es sind eben viel, viel zu viele, die so denken und das gut rechtfertigen können, und daran hat und wird sich nie etwas ändern über unser aller Tod hinaus, schrecklich, aber wahr.   Quellen: http://derprophet.info/inhalt/anhang10-htm/

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