Thilo Thielke / 26.01.2016 / 15:15 / 6 / Seite ausdrucken

Über das Wesen des arabischen Mannes

Das war schon klar: daß es nicht lange dauern würde, bis die ersten Islam-Versteher erklären, warum Deutschland die jungen Männer, die Angela Merkels Einladung gefolgt sind, gar nicht mehr abschieben darf.

„Spiegel Online“ hat jetzt einen Anfang gemacht und überläßt einer ägyptischen Immunologin namens Shereen El Feki (Spezialgebiet Sex und Islam) das Wort.

Die Frau kennt sich gut aus mit dem Wesen des arabischen Mannes. Im Interview schwadroniert sie von „autoritär geführten Regimen“ und von „Arbeitslosigkeit, die liegt in vielen arabischen Ländern im zweistelligen Prozentbereich“ und davon, daß die Arbeitslosen „auch keinen regelmäßigen Sex“ haben. Da sei es dann „nicht verwunderlich, daß sie die Frustration ausagieren“, also Frauen in Deutschland zu vergewaltigen versuchen, beklauen und begrapschen.

Die Bewohner des Landes, in das die jungen Männer illegal eingereist sind, kommen nicht so leicht davon. Die werden in die Pflicht genommen, die sollen Türen und Herzen öffnen – sonst hört das mit den sexuellen Belästigungen nämlich nicht mehr auf, denn „je ausgeschlossener sich die Männer fühlen, desto wahrscheinlicher werden Übergriffe. Das Ausgeschlossensein führt ja nur die Frustration weiter, die schon in den Heimatländern erlebt wurde“.

Das Schlaraffenland muß aber noch mehr tun, es muß jetzt nicht nur Arbeitsplätze freimachen, sondern umgehend auch Seelsorger und Psychiater abstellen, denn „mit Bildung und Therapie kann man Einstellungen von Männern ändern – wenn sie noch jung sind und selbst dann, wenn sie mit Gewalt aufgewachsen sind“.

Auf gar keinen Fall aber darf es die Rowdies wieder in deren Heimat zurückschicken. Dann sind sie beleidigt, und wenn sie beleidigt sind, werden sie noch ungemütlicher. „Wenn Deutschland junge Männer in ihre Länder zurückschickt, produziert es erstklassiges Rekrutierungsmaterial für extremistische Bewegungen“, droht El Feki: „Die, die die sich hier abgelehnt fühlen, werden nicht einfach friedlich heimkehren.“

Das nenne ich mal eine Erpressung: „Laßt sie grapschen. Wenn ihr sie abschiebt, bringen sie euch um.“

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

Leserpost (6)
Max Wedell / 27.01.2016

Folgende Gesichtspunkte sind noch vom Spiegel oder den anderen Medien bisher völlig vergessen worden: Könnte es nicht doch sein, daß Versuche, Frauen am Hauptbahnhof (oder anderswo) letztendlich Kinder zu machen, eigentlich von der Sorge um unser Rentensystem getragen sind, denn es weiß doch jeder, daß das ohne mehr Kinder in große Schwierigkeiten kommt? Es ist ja bekannt, daß Flüchtlinge die Retter unseres Rentensystems sind… warum sollte das nicht schon an den Hauptbahnhöfen anfangen können? Fragt man einen Personalverantwortlichen in Deutschland, welche Eigenschaften Einzustellende unbedingt mitbringen müssen, so wird sehr oft “Teamfähigkeit” genannt, oder die “Fähigkeit, auf andere Menschen zuzugehen”... sowie ein Wesen, das nicht lange zögert und grübelt, sondern das mutig anfasst, zupackt. Wenn nun Einwanderer wie zu Sylvester sich in Gruppen zusammenfinden, auf andere Menschen zugehen, anfassen, zupacken… ist das nicht in höchstem Grade erfreulich, ein ganz deutliches Zeichen dafür, daß die Integration dieser Menschen in die Arbeitsmärkte perfekt gelingen wird? Schlimm ist allerdings die Ignoranz der Deutschen, was den kulturellen Hintergrund vieler Einwanderer angeht. Was wäre, wenn die Ereignisse an Sylvester erklärbar werden dadurch, daß in arabischen Ländern traditionell der Tag des Jahreswechsels und der Tag des Handybesitzerwechsels im Kalender zusammenfallen? Das kann doch keiner ausschließen, deshalb sollten wir davon ausgehen. Also bitte mal langsam abregen…

Philipp Thurn / 27.01.2016

Wohl wahr! Wer will El Feki (mit Spezialgebiet Sex und Islam)denn ernsthaft widersprechen, wenn sie in zurückgewiesenen Jungmännern auf der Flucht erstklassiges Rekrutierungsmaterial für extremistische Bewegungen sieht.

Michael Noetzel / 27.01.2016

Das mag ich mir gar nicht vorstellen Frau Kubica, es wäre sehr unanständig und würde Zweifels ohne nicht folgenlos bleiben. Im Iran werden solche Missetaten am Baukran geahndet. Eine widerliche Vorstellung und in Deutschland zum Glück verboten.

Franz Speck / 26.01.2016

Tja, regelmäßigen Sex habe ich als verklärter Romantiker leider auch keinen - zumindest nicht zu zweit. Und jetzt? Es gibt viele Gründe frustriert zu sein, dennoch kann ich nicht anfangen, Frauen zu vergewaltigen. Und das wäre auch nicht besonders romantisch. Wenn es schon ausreicht, ein gesellschaftlicher Außenseiter zu sein, dann müssen auch Arbeitslose das Recht haben, sich an anderen zu vergehen. Umso mehr, da ich als Kleinakademiker alles versucht habe, um beruflich weiterzukommen. Aber wer glaubt denn noch an die Mär vom Fachkräftemangel? Wenn ich nicht eine schöne, intelligente Frau und einen guten Job bekomme und mich an anderen vergreife, ob man dann auch so viel Verständnis für mich aufbringt? Sieht so die Dankbarkeit derer aus, die um ihr Leben gelaufen sein sollen? Sie bekommen zu essen, trinken, Unterkunft, aber das genügt wohl nicht. Gratis Sex für alle bitte! Und gleich eine Wohnung und einen Job, das steht denen doch zu. Wir selbst haben nicht all das, zumindest immer weniger, aber für die potenten jungen Männer muss das schon drin sein. Ich verstehe nicht, warum man in Ösistan (Rep. Österreich wie sie manche nennen) zum Bundesheer muss, um zu lernen, wie man sein Land im Kriegsfall verteidigt, während man jetzt Tausende wehrfähige, junge Männer aufnimmt, die davonlaufen, statt zu Hause zu kämpfen. Wer soll denn in Syrien und anderorts für Frieden sorgen, wir etwa? Natürlich macht Krieg vielen Angst, man muss schon geisteskrank sein, wenn man keine Angst hat, aber feige davonzulaufen und hier dann den Macho raushängen lassen, ist inakzeptabel und feige. Wer kämpfen kann, soll nachhause geschickt werden und für seine Freiheit kämpfen. Wer soll es sonst tun, die zurückgelassenen Mütter und Schwestern, die man feige und ehrlos dort schutzlos zurückgelassen hat? Wer schützt die Frauen dort unten jetzt?

Doris Kubica / 26.01.2016

Stellen wir uns vor, dass Hunderttausende christliche Flüchtlinge in einem islamischen Land Aufnahme finden und dort versorgt werden. Mindestens eintausend von ihnen bewerfen eine Moschee, in der gebetet wird, mit Böllern und Feuerwerkskörpern. Dann belästigen sie die Frauen des aufnehmenden Landes massiv sexuell, um sie anschließend zu bestehlen. Haben wir die Vorstellungskraft, wie die Reaktionen des Gastland aussehen würden?

Weitere anzeigen Leserbrief schreiben:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können wir meist nur während der ersten 24 Stunden nach Veröffentlichung eines Artikels annehmen.

Verwandte Themen
Thilo Thielke / 26.09.2017 / 16:30 / 6

Wie der Herr, so das Gescherr. Kardinal Woelki und seine Trolle

Helden sind sie ja nicht gerade, unsere Pfaffen. Als Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising, und sein evangelischer Kollege Heinrich Bedford-Strohm vor einiger Zeit gut…/ mehr

Thilo Thielke / 05.06.2017 / 18:35 / 8

Selber schuld, die Engländer!

Eine Meldung, die fast untergegangen wäre: "bento", das Magazin für kleine "Spiegel"-Leser, hat herausgefunden, warum die Islamisten in London morden mußten: Keiner wollte mit ihnen…/ mehr

Thilo Thielke / 12.05.2017 / 12:00 / 8

Endlich wird mal wieder gesäubert. Danke Ursel!

Von Thilo Thielke. Endlich wird die Bundeswehr gesäubert. Ich habe lange darauf gewartet. Mir war das immer klar, daß da was schiefläuft. Aber: Wie konnte…/ mehr

Thilo Thielke / 12.04.2017 / 12:50 / 10

Hau den Lukas! Her mit der Namens-Gerechtigkeit!

Gerade habe ich gelesen, daß der Name Mohammed schwer im Kommen ist in Deutschland, allerdings noch hinter den männlichen Vornamen Elias, Alexander, Maximilian und Paul…/ mehr

Meine Favoriten.

Wenn Ihnen ein Artikel gefällt, können Sie ihn als Favoriten speichern.
Ihre persönliche Auswahl finden Sie Hier
Favoriten

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com