Josef Hueber, Gastautor / 03.05.2017 / 06:15 / Foto: Tomaschoff / 11 / Seite ausdrucken

Schulunterricht: Geistesübung macht Platz für Betroffenheit

Von Joseph Hueber.

Würde er heute leben, hätte der römische Philosoph Seneca womöglich Anlass, gegen Facebook und die ihm zugeschriebene Aussage vorzugehen:  „Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir.“ Fakt ist, dass er, Seneca, das nicht so gesagt hat. Bekanntlich hat der Denker die Sentenz genau andersherum formuliert: „Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir.“

Er wollte damit seiner Kritik an vorherrschender pädagogischer Arbeit auf ironisch-bissige Weise Luft machen. Schule, so Seneca tatsächlich, lehre die Jugend, über nutzlose Dinge zu philosophieren, anstatt sie an das wirkliche Leben heranzuführen: „Kinderspiele sind es, die wir da spielen. An überflüssigen Problemen stumpft sich die Schärfe und Feinheit des Denkens ab.“ Wenn der alte Herr aus Rom gewusst hätte, wie sehr er mit seiner Kritik den Zeitgeist fast 2000 Jahre später getroffen hat! Jede Menge Likes und Followers!

Als da sind: Vertreter der Industrie, dann sogenannte Helikopter-Eltern, die besorgt sind um die Zukunftsoptimierung ihres häufig auf einen Prototyp beschränkten Nachwuchses, und vor allem die Schüler selbst. Sie sind längst nicht mehr an eingetrichtertem Wissen mit kurzer Verfallszeit interessiert, sondern an verfallsresistenter Kompetenz. Schon mit eintretender Pubertät wissen sie, dass eine der wichtigsten Fragen an ihre Lehrer lautet: Wozu brauchen wir das später einmal? Die schöngeistigen Fächer tun sich dann erheblich schwerer als etwa die Naturwissenschaften oder der Sport, eine einigermaßen befriedigende Antwort zu geben. Dreißigjähriger Krieg, Barockliteratur, Bach, Goethe, Impressionismus und was es sonst noch alles an überflüssigem Wissen gibt, dies gehört entrümpelt und ist allenfalls interessant für Nerds.

Es gibt keine Loser und Winner mehr

Der Schwächung des Glaubens an zweckfreie, spielerische Beschäftigung mit den Inhalten unserer in keinerlei Hinsicht irgendwelchen anderen Kulturen überlegenen Kultur hat ein Vakuum geschaffen, das nach Auffüllung verlangt. Die nicht zielorientiert definierte intellektuelle Tätigkeit gilt nicht mehr als sinngebende Beschäftigung für den Heranwachsenden. Jetzt, so hat es den Anschein, macht Geistesübung Platz für Betroffenheit in Form von sozialen Projekten. Handeln tritt an die Stelle des Denkens.

Neben dieser neuen, anspruchsloseren und praktischen Auseinandersetzung mit Wirklichkeit geht eine höchst wünschenswerte Begleiterscheinung einher. Lässt das Diskutieren in einer Lerngruppe, etwa über ein Gedicht Goethes oder ein mathematisches Problem, deutliche intellektuelle Unterschiede in den Beiträgen erkennen, suggeriert die Teilnahme an einer sozialarbeiterlichen Projektgruppe, nennen wir sie „Integration fördern“, intellektuelle Gleichheit unter den Beteiligten. Es gibt dann keine Loser und Winner mehr, sondern nur Teamplayer, die sich allesamt als Winner sehen dürfen. Das Gefühl sagt dir tröstend: Du bist nicht weniger wert, und du kannst alles, wie alle anderen auch.

Diese Gewissheit steigert die Motivation für derartige Sozialprojekte an der Bildungseinrichtung Gymnasium, das ursprünglich dem intellektuellen Training und der Eingliederung der jungen Menschen in ihre eigene Kultur zuliebe geschaffen wurde.

Geht man im Internet auf Spurensuche nach sozialen Tätigkeiten an Schulen, wird man schnell fündig. Auf der zwar nicht mehr ganz aktuell eingespeisten, aber inhaltlich aktuellen Webseite „Schul-Projektwochen zum Thema ‚Flüchtlinge“ werden wir belehrt, dass Kinder „häufig unbewusst die Ansichten ihrer Eltern“ aufgreifen, und zwar nicht nur richtiges Denken, sondern auch deren 'Vorurteile und Ressentiments'“. Die missliche Lage, so ist hoffnungstreibend zu lesen, wird dadurch beseitigt, dass Kinder in der Schule „die Möglichkeit bekommen, eine eigene Sicht zu entwickeln – zum Beispiel mit Hilfe einer Projektwoche zum Thema ‚Flüchtlinge‘ und ‚Asyl‘.“

Der unerwünschte Einfluss der Eltern muss kompensiert werden

Offensichtlich geht man davon aus, dass unter den Eltern Vorurteile und Ressentiments Ursache für deren Ablehnung der deutschen Asyl-Unpolitik der Bundesregierung sind und die Köpfe der Kinder zurechtgerückt werden müssen. Die Unterstellung, dass die Schule als vorurteilsfreie Umgebung ein Antidot gegen elterliche Vorurteile sei, zeugt von Unkenntnis davon, wie in Schulbüchern und in der offiziellen Schulpolitik politische Korrektheit in Klassenzimmern gepusht wird.

Eine Zeitungsmeldung von einem derartigen Projekt zur Bekämpfung potentieller elterlicher Vorurteile verdient in diesem Zusammenhang Interesse. Es wurde am N.N. Gymnasium in N. durchgeführt und fand natürlich auch das Interesse der Lokalpresse. Unter der Kategorie Begegnung bedient das Blatt mit einem freundlichen Bericht über „Islam-Unterricht aus erster Hand“. Ein theoretischer und ein praktischer Teil strukturieren die Unterweisung der Schüler. Im praktischen Teil lernen sie „mit einem Pastor und einem Imam deren Religionen kennen“.

Das Zeitungsbild zeigt eine Schülergruppe in einem Raum einer Moschee der Islamischen Gemeinde. Die Jugendlichen sind etwa 12 bis 13 Jahre alt, Mädchen und Jungen. Sie sollen „mehr über den Islam sowie seine Kultur und Einrichtungen“ kennenlernen. Die weibliche Lehrkraft hat sich mit einem Kopftuch bedeckt. Alle Teilnehmer wurden „mit arabischer Gastfreundschaft“ empfangen. Man durfte also gespannt sein, wie die Einsichtnahme in die Religion des Islam im Rahmen eines solchen Schulprojektes aussieht.

Nach ausführlicher Instruktion über den Koran, Gebetszeiten, Fasten und Pilgern nach Mekka wurde den Schülern das Freitagsgebet leibhaftig, mit Verbeugungen und Niederwerfung, vorgeführt. Auch Suren über Maria und die Geburt Jesu lernen die Schüler kennen. Nachdem die Veranstaltung als „interreligiöse Begegnung“ in der Presse vorgestellt worden war, hatte ich an den Leiter des Gymnasiums einige Fragen, die auch im Zusammenhang mit der Berichterstattung stehen, wonach sich die Schüler vor dem Besuch „im Unterricht mit dem Islam beschäftigt“ hatten.

Sehr geehrter Herr Kollege N.N.,

der Presse entnehme ich, dass an Ihrem Gymnasium der örtliche Taqiyya- Meister im Rahmen einer Schulveranstaltung den Schülern erklärt hat, dass der Islam Frieden sei und im Wesentlichen aus Gebet, Almosen, Fasten und der Pilgerreise nach Mekka bestünde.

Ich habe in diesem Zusammenhang einige Fragen an Sie, die Sie mir bitte schriftlich beantworten mögen.

1. Ist es richtig, dass die Kollegin N.N. bei dieser Veranstaltung ein Kopftuch trug?

2. Wurde den Schülern erklärt, welche Bedeutung das Kopftuch im Islam heute hat? Im Gegensatz zum Kopftuch einer alpenländischen Milchbäuerin?

3. Hat der Islamvertreter der Kollegin N.N. die Hand gereicht, oder wurde diese Geste verweigert?

4. Wenn sie verweigert wurde: Wurde den Schülern erklärt, welche Gründe die Weigerung eines Mannes, einer Frau die Hand zu reichen, hat?

5. Wurde den Schülern erklärt, wie der Islam zu unserer im Grundgesetz gewährleisteten Gleichstellung von Frau und Mann steht?

6. Wurde den Schülern erklärt, was „Scharia“ bedeutet und welche unvereinbaren Gegensätze zu unserem Grundgesetz daraus entstehen?

7. Wurde den Schülern mitgeteilt, dass es im Koran nicht wenige Verse gibt, die Gläubige Muslime dazu auffordern, Nicht-Gläubige zu töten, wo immer man sie auffindet?

8. Wurde den Schülern erläutert, inwiefern der Koran als Berufungsinstanz für Terrorismus gilt (IS) und welche Verse dafür herangezogen werden?

9. Wird (jetzt oder in absehbarer Zukunft) – im Gegenzug zur Unterrichtung christlicher Schüler im muslimischen Glauben – eine Unterrichtung muslimischer Schüler im christlichen Glauben verpflichtend?

10. Wird dabei der Unterschied in der Auffassung von Religiosität und Konversion in beiden Religionen deutlich gemacht?

11. Wird diese Unterrichtung muslimischer Schüler im christlichen Glauben mit dem Besuch einer christlichen Kirche und der Erklärung des christlichen Gottesdienstes verbunden, damit Menschen muslimischen Glaubens sich integrieren und unserer Kultur gegenüber aufgeschlossen und tolerant sein können?

Ich denke, Sie haben Verständnis für meine Anfragen, da Sie einem Gymnasium vorstehen, dessen Name sich an einer Persönlichkeit orientiert, die durch christliche Werte geprägt war und die aufgrund ihrer Verdienste die Ehrendoktorwürde der Katholischen Universität Löwen erhielt.

Mit freundlichen Grüßen

Indes warte ich auf die nächste Zeitungsmeldung unter der Rubrik Begegnungen:

Die christliche Religion für Muslime aus erster Hand

Muslimische Schülerinnen und Schüler lernten die christliche Religion im Rahmen eines Besuches der Stadtkirche von N.N. kennen. Der Pfarrer stellte ihnen die wesentlichen Glaubensinhalte und Gebräuche unseres Glaubens und ihrer Wurzeln im Judentum vor. Er freute sich, dass man muslimischer Seite aus diesen als Beitrag zu einem interreligiösen Dialog sieht. So werde der Respekt vor der christlichen Religion unter andersgläubigen Menschen, die in der Bundesrepublik leben, gefördert. Friede, wie ihn Religionen als Aufgabe religiösen Lebens für ihre Mitglieder definieren und beanspruchen, ist damit nicht nur ein bloßes Wort, sondern gelebte Praxis.

Bin gespannt, wann es so weit ist.

Josef Hueber, Germanist und Anglist, war Leiter der Fachschaft Englisch an einem Gymnasium in Bayern

Foto: Tomaschoff

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Leserpost (11)
Jens Knobloch / 03.05.2017

Es ist schon interessant zu sehen, auf welchen Hintertüren das GG ausgehebelt wird: GG Artikel 7 (2) Die Erziehungsberechtigten haben das Recht, über die Teilnahme des Kindes am Religionsunterricht zu bestimmen.

Michael Lorenz / 03.05.2017

Falls überhaupt, wird der Autor eine Antwort ungefähr des Inhaltes erhalten, wie ich sie in einem Cartoon neulich hier in einem der kritischen Blogs gefunden habe, es ging etwa so: Frage: “Ist eine Kultur, die sich höherwertiger als alle anderen Kulturen versteht, eigentlich eine gleichwertige Kultur?” Antwort: “Schon die Frage ist rassistisch”. Unsere Aufgabe: solcherart Antwortgebern das Heft aus der Hand nehmen. Im Alltag, täglich. Im September, bundesweit.

Hans Jürgen Haubt / 03.05.2017

Der Einfluss der Eltern oder älteren Geschwister auf Kinder findet nicht nur bei uns, sondern auch bei den Muslimen statt. Es ist auch nichts Neues. Dies Erfahrung musste ich als Kind von 60 Jahren machen, als mich (ca. 10 J. alt) Nachbarskinder als “Hurenflüchtling” bezeichneten. Meine Eltern waren sudetendeutscher Herkunft und Heimatvertriebene. Die soziale Gruppenarbeit im Rahmen der schulischen Sozialarbeit hat sich dieser Probleme anzunehmen. Sie erfüllt eine wichtige Aufgabe, um das Verständnis zwischen den Schülern unterschiedlicher Religionen und Abstammung zu fördern. Wie meine Frau - eine Kita-Erzieherin erzählt - findet die Abgrenzung unter den Kindern bereits im Kindergarten statt, wo es immer wieder zu Konflikten kommt, weil bestimmte Kinder ausgeschlossen werden. Es ist eine wichtige pädagogische Aufgabe, den Kindern klarzumachen, wie es sich anfühlt, ausgegrenzt zu werden und nach Lösungen zu suchen, damit sich alle verstanden und wohl fühlen. Probleme sehe ich, wie das - so glaube ich - in Hildesheim der Fall ist, wenn ohne Einwilligung von Eltern eine Moschee aufgesucht wird, die wegen ihrer salafistischen Umtriebe unter Beobachtung des Verfassungsschutzes steht. Die Schulen sollten generell vor geplanten Besuchen einer Moschee die Eltern im Rahmen eines Elternabends informieren. Noch besser wäre es, die Eltern der Schüler mit einzuladen und mitzunehmen, damit sie sich auch ein Bild machen können von dem, was ihre Kinder mitbekommen. Es stimmt, dass die Mehrheit muslimischer Eltern nicht dafür ist, dass ihre Kinder christliche Kirchen besuchen und dass sich diese Eltern auch christlichen Feiern und Begegnungen, die von den kirchlichen Trägern der Kitas veranstaltet werden, fernhalten und wenig aufgeschlossen zeigen. Bei kommunalen oder nicht konfessionell gebundenen Kindergärten ist das weniger ein Problem. Das merkt man, wenn man an diesen Festen und Begegnungen teilnimmt. Auch von muslimischer Seite wäre mehr Bereitschaft für Offenheit und Aufeinander-Zugehen wünschenswert. Aber da ist vielfach auch ein religiöses Kontakttabu dafür verantwortlich.

Belo Zibé / 03.05.2017

Hervorragend beobachtet und analysiert.Unerwünschte elterliche “Vorurteile und Ressentiments” wurden in der DDR im Schulhort, Ort mit Betreuungs- und Bildungs- und ideologischer Funktion und davor in extremerer Ausprägung in der HJ bzw. BDM angegangen.Denunziation der Eltern war eine erwünschte Wirkung dieser Einrichtungen. Die anscheinend wichtige Unterteilung von Schülern in “Winner und Loser” stösst mir hingegen etwas auf.,denn die entscheidungstragende Generation der 30iger Jahre hatte sich mit dem Dreißigjährigen Krieg, Barockliteratur, Bach, Goethe, Impressionismus herumgeschlagen und dennoch ging so mancher “Winner”  der Naziideologie Ideologie mit ihren pseudowissenschaftlichen Theorien auf den Leim. Auch sogenannte “Winner” können unter bestimmten Bedingungen “Loser” sein.

Wolfgang Kaufmann / 03.05.2017

„Dreißigjähriger Krieg, Barockliteratur, Bach, Goethe, Impressionismus […] gehört entrümpelt“ – Diese Aussage ist in Deutschland mehrheitsfähig, aber auch nur dort. In jeder anderen Kulturnation gelten Dinge wie Philosophie und Geistesgeschichte als Indikatoren für die Bildung einer Person. In Frankreich ist sogar die makellose Beherrschung der extrem schwierigen Rechtschreibung Voraussetzung, um zur Elite zu gehören. Wer ungebildet ist, kann dort keine Führungsposition übernehmen. In Deutschland hingegen scheinen ein abgebrochenes Studium und die Ablehnung des Elite-Begriffes geradezu unabdingbare Voraussetzungen für eine ökologische Karriere. Insbesondere qualifiziert ein historischer Gesichtskreis mit dem Radius r=0 die bauchdenkende Klasse zur kritiklosen Übernahme von orchikratischem Gedankengut.

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