Benny Peiser / 10.01.2016 / 13:01 / 3 / Seite ausdrucken

New York Times: Germany on the Brink

[...] If you believe that an aging, secularized, heretofore-mostly-homogeneous society is likely to peacefully absorb a migration of that size and scale of cultural difference, then you have a bright future as a spokesman for the current German government.

You’re also a fool. Such a transformation promises increasing polarization among natives and new arrivals alike. It threatens not just a spike in terrorism but a rebirth of 1930s-style political violence. The still-imaginary France Michel Houellebecq conjured up in his novel “Submission,” in which nativists and Islamists brawl in the streets, would have a very good chance of being realized in the German future.

This need not happen. But prudence requires doing everything possible to prevent it. That means closing Germany’s borders to new arrivals for the time being. It means beginning an orderly deportation process for able-bodied young men. It means giving up the fond illusion that Germany’s past sins can be absolved with a reckless humanitarianism in the present.

It means that Angela Merkel must go — so that her country, and the continent it bestrides, can avoid paying too high a price for her high-minded folly.

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Leserpost (3)
Knud Walter / 12.01.2016

Ein sehr gut geschriebener Artikel. Daran sollte sich einmal der sogenannte Medienverbund vo SZ, NDR und WDR ein Beispiel nehmen , das ist Journalismus .

Magdalena Schubert / 10.01.2016

Ein hervorragender Artikel in der New York Times! Sollte Pflichtlektüre für jeden Chefredakteur unserer Mainstreammedien sein. Der Blick von außen ist in der Regel wesentlich objektiver als die Sichtweise der unmittelbar Betroffenen. Ja, ein Narr ist, wer glaubt, dass eine solche Masse von muslimischen Migranten gefahrlos integriert werden kann. Und ja, gemaßregelt und überwacht werden die Einheimischen, die aufmucken und nicht die straffällig gewordenen Neubürger. Am besten ist der letzte Satz der Kurzfassung: Angela Merkel muss gehen, damit das Land es verhindern kann, für diese hochkarätige Dummheit einen zu hohen Preis bezahlen zu müssen.

Markus Buber / 10.01.2016

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