Mord an Susanna: Das Unerträgliche bleibt

Kaum stand fest, dass die 14-jährige Susanna tot und ihr mutmaßlicher Mörder ein irakischer Asylbewerber ist, lief man auf linker Seite zu Höchstleistungen auf, um die Bevölkerung daran zu erinnern, dass solche Taten weder mit Herkunft noch mit Religion zu tun hätten. Wer etwas anderes behauptet, ist – soweit nichts Neues – ein Nazi und Rassist. 

Wie schlimm eine Tat ist, bemisst sich, das wissen wir spätestens seit der Kölner Silvesternacht und den Morden an Maria, Soopika und Mia, nicht an der Tat selbst, dem Grad der Verrohung und dem mitunter kulturell bedingten mangelnden Unrechtsbewusstsein, sondern daran, ob die Tat „den Rechten in die Hände spielt“. Nicht der Täter wird zum Hassobjekt, sondern jene, die seine Tat „für ihre Zwecke instrumentalisieren“. Nicht die politischen und kulturellen Ursachen werden bekämpft, sondern der vermeintliche Rassismus beziehungsweise jene, die aufgrund solcher und anderer Verbrechen an der bunten Ideologie zweifeln. 

Der Mainzer Kreisvorsitzende der Linkspartei, Tupac Orellana (nicht zu verwechseln mit dem Rapper Tupac Shakur), drohte unmittelbar nach dem Fund von Susannas Leiche damit, Mainz zum Vietnam für all jene zu machen, die seine Stadt nun zum „neuen Kandel“ machen wollen. Die TAZ verweist mit der für sie typischen Geschmacklosigkeit darauf, dass nicht die Flüchtlinge das Problem seien, sondern Frauenmorde an sich. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet liefert auf Twitter die dazugehörige Statistik zu weiblichen Mordopfern unter 18, „falls in aufgeheizter und medialer Stimmung jemand an statistischen Fakten interessiert sein sollte“, und seine Parteifreundin Venny Lang vom „sozialen Flügel“ der CDU gibt zu bedenken, dass Susanna, wenn sie nicht von Ali B. ermordet, wohl von einem Auto überfahren worden wäre. 

Es ist müßig geworden und von einer gewissen Fassungslosigkeit geprägt, auf all diesen Unsinn in adäquater Weise einzugehen. Zumal die Instrumentalisierung mindestens ebenso von der Buntland-Fraktion ausgeht, die nicht müde wird, jeden Mord durch einen Asylbewerber für ihre Demonstrationen für eine offene und vor allem grenzenlose Gesellschaft zu nutzen, statt die Familien der Opfer zumindest in der Zeit des Trauerns mit dem auferlegten Multi-Kultur-Terror zu verschonen.

Das Problem ist nicht die bloße Anzahl der Verbrechen

Dass man sich auch fast drei Jahre nach der symbolischen Grenzöffnung der Kanzlerin mit all ihren Konsequenzen von Köln bis hin zu den Morden an Maria, Soopika, Mia und Susanna noch immer weigert, die kulturelle Dimension dieser Taten zu erkennen, dass man generell nicht einsehen will, dass das eigentliche Problem nicht in der bloßen Anzahl der Verbrechen liegt und somit nicht zu lösen ist, indem man den „Dummen“ erklärt, dass deutsche Männer auch Frauen töten, gehört zu den mittlerweile ermüdenden Konstanten einer öffentlichen Debatte, deren selbst auferlegtes Multi-Kulti-Dogma es ihren Protagonisten unmöglich macht, den eigenen blinden Fleck zu überwinden. Das Entscheidende wird verkannt, und die Wut in Teilen der Bevölkerung wächst in der Folge unaufhörlich. Statt Druck aus dem Kessel zu nehmen, sind es genau jene Versuche der Relativierung, die die Stimmung weiter aufheizen. 

Denn das Unerträgliche bleibt: Die Tatsache, dass all diese Taten unmittelbare Folge einer katastrophalen Asyl- und Migrationspolitik sind, die bis heute aufrechterhalten wird. Sie wären damit, anders als die Taten deutscher Staatsbürger, durch eine andere Politik zu verhindern gewesen. Sie sind nichts, das im Zusammenleben der Menschen einkalkuliert werden muss. Nichts, was nun einmal einfach passiert. Maria, Mia, Soopika und jetzt Susanna könnten noch leben. Ihr Tod ist keine Verkettung unglücklicher Umstände. 

Es ist diese Tatsache, die jedes Bestreben um Relativierung durch Verweis auf die Gesamtzahl der weiblichen Mordopfer in Deutschland ad absurdum führt, weil die Gesamtzahl in der Argumentation keine Rolle spielt und nichts besser macht. Weil diese Morde als zu verhindern gewesener Faktor ohnehin on Top gerechnet werden müssen. 

Dazu kommt die kulturelle Dimension. Es ist richtig, darauf zu verweisen, dass Morde an Frauen zumeist die gleichen Beweggründe bei Tätern, egal welcher Herkunft, aufweisen. Nahezu immer geht es um verletzten Stolz und um Macht über die Frau. Dass diese Beweggründe durch kulturell und religiös bedingte Faktoren jedoch unterschiedlich stark ausgeprägt sind, darüber muss geredet werden. „Das ist jetzt kein Einzelfall mehr“, sagt auch die Ethnologin und Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam an der Frankfurter Goethe-Universität, Susanne Schröter, und verweist auf die Herkunftsländer der Männer, die zumeist von patriarchalen Strukturen und Kulturen geprägt sind. „Nach diesen Normen sind wir alle Schlampen.“ 

Es spielt also keine Rolle, ob jetzt weniger kommen

Dass eine Einwanderung aus mehrheitlich frauenverachtenden Ländern auch Deutschland zwangsläufig zu einem gefährlicheren Ort für Frauen macht, liegt auf der Hand. Auch hier muss man also „on Top“ rechnen. Während es sich bei deutschen Tätern tatsächlich um einzelne Fälle eines zweifelhaften Verständnisses von Ehre und Macht in einer insgesamt auf Gleichberechtigung und Respekt vor Frauen ausgerichteten Gesellschaft handelt, stellt die gewaltsame Verteidigung der eigenen Ehre, die (sexuelle) Machtausübung gegenüber dem als minderwertig angesehenen anderen Geschlecht zum Usus der Herkunftsländer dieser Männer. Dass dieser Faktor bis jetzt in Zahlen nicht allzu sehr zu Buche schlägt, liegt schlicht am Anteil dieser Männer an der Gesamtbevölkerung in Deutschland. Dass die Frauenhäuser auch hierzulande zu großen Teilen schon jetzt voll mit muslimischen Frauen sind, verweist jedoch bereits auf die Dimension des Problems, das in Folge der unkontrollierten Einwanderung weiter an Fahrt aufnehmen wird. 

Das Unerträgliche an Morden wie dem an Susanna bemisst sich auch nicht an der bloßen Tatsache, dass der Täter Ausländer ist. Es sind damit nicht, wie oft unterstellt wird, rassistische Motive, die die Ankläger und Kritiker der Asylpolitik antreiben. Stattdessen ist es der Faktor, dass es keine Gerechtigkeit für Susanna und die Opfer vor ihr geben kann. Dass der Rechtstaat nicht, wie sonst, in der Lage ist, Gerechtigkeit durch Verurteilung herzustellen und somit einen Beitrag zur Beruhigung der Stimmung beitragen kann. Denn die Ungerechtigkeit – das schrieb ich bereits über den Fall Hussein K. – wird so lange bestehen bleiben, wie Männer Morde begehen, die nach Recht und Gesetz gar nicht hätten hier sein dürfen. Deren Aufenthalt in diesem Land zu verhindern gewesen wäre, wenn die Politik sich einsichtig gezeigt hätte. 

Dass auch die Kanzlerin diesen Umstand nicht begreift, wird daran deutlich, dass sie, von Anne Will auf den Fall Susanna angesprochen, auf gesunkene Flüchtlingszahlen verweist. Denn alle Täter kamen, als sich die Flüchtlingskrise auf dem Gipfel befand. Hussein K. im November 2015, Abdul D. im April 2016. Soopikas Mörder, ein Nigerianer, der zuvor drei Jahre in Italien gelebt hatte, ebenfalls 2015. Auch Ali B., der Mörder von Susanna, kam im Herbst 2015 nach Deutschland. Es spielt also keine Rolle, ob jetzt weniger kommen. Wichtig ist, wie viele davor kamen und welches Weltbild und Gewaltpotenzial sie mitunter mitbrachten.

Dass wir keine Ahnung haben, wer überhaupt hier ist, haben wir darüber hinaus der bedingungslosen Merkel-Doktrin des Wir-Schaffen-Das zu verdanken, die in der Folge zum BAMF-Skandal führte. Und auch jetzt sind, wie der Personalrat der Behörde in seinem Brandbrief an die Führungsetage feststellte, keine wirklichen Überprüfungen geplant. Ergo: Es bleibt alles beim Alten und die Wut innerhalb der Bevölkerung wird in dem Maße weiterwachsen, wie es die immer gleichen Lippenbekenntnisse und Durchhalteparolen zu hören bekommt. Daran ändert auch jedes Bestreben um Relativierung nichts. Im Gegenteil: Es macht es nur noch unerträglicher. 

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Leserpost (49)
Hjalmar Kreutzer / 12.06.2018

Bei aller berechtigten Wut und Trauer um die Opfer: Wird es nicht langsam mal Zeit, auch öffentlich und laut vor Erscheinungen der sog. „Willkommenskultur“ zu warnen? Fast alle betroffenen Mädchen und jungen Frauen waren irgendwie in der „Flüchtlings“-Hilfe engagiert oder wurden durch Bürgermeister, Vereine, Schulleiter, dazu angeregt, Kontakte zu „minderjährigen Flüchtlingen“ zu suchen. Diese in unserer Kultur anerzogene Höflichkeit, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft wurde von Vertretern eines anderen Kulturkreises wohl oft falsch verstanden. Ich bin in der DDR mit „Freundschaftstreffen“ mit sowjetischen Soldaten aufgewachsen, meist offiziellen Feierlichkeiten, private Kontakte waren weder von den Sowjets noch der DDR-Führung sonderlich erwünscht. Unter der Hand wurden die Töchter gewarnt, auf den nächtlichen Nachhauseweg von der Disco per Anhalter in ein Russenauto einzusteigen. Trotz militärischer Disziplin und strenger Strafandrohung sind dann mitunter wohl doch bei jungen Männern, die lange nicht mehr oder noch nie eine junge Frau von nahem gesehen hatten, die Sicherungen durchgeknallt. Wieviel riskanter muss erst die Begegnung mit jungen Männern sein, die nicht so streng kaserniert sind? Was hat, im letzten tragischen Fall, ein 14jähriges jüdisches Mädchen nachts in einem Asylantenheim voller überwiegend muslimischer junger Männer zu suchen? Ich will in keinster Weise die Morde oder die desolate rechtswidrige Asylpolitik entschuldigen, aber wir müssen uns selbst und unsere Kinder schützen, da von staatlicher Seite kein Schutz zu erwarten ist. Dieser Schutz fängt bei der Vorbeugung an.

Paula Bruno / 12.06.2018

Das Unerträgliche bleibt - und zieht sich fort. Gerade wieder ein junges Mädchen in Viersen. Es ist einfach nur noch widerlich. Ich denke, das Ganze wird noch böse enden!!!!!

Andreas Mamminger / 12.06.2018

Ich bin Vater einer Tochter, die demnächst ihre ersten eigenständigen Schritte ohne uns Eltern machen wird. Mit Freundinnen Eis essen gehen, vielleicht irgendwann ins Kino, zum Reiten… Es ist nur wenige Jahre her, da habe ich mich sehr auf diesen Moment gefreut und mich an meine eigene Kindheit und Jugend erinnert. Nach dem irrsinnigen Beschluss der Kanzlerin, die Grenzen für alle zu öffnen und jeden nach Deutschland zu lassen, habe ich Angst vor dem Tag, an dem meine Tochter alleine aus dem Haus geht. Wir leben in einer mittelgrossen Stadt in Bayern, bis vor drei Jahren war hier die Welt in Ordnung. Damit ist es vorbei: Bei schönem Wetter ziehen Gruppen “südländisch” oder afrikanisch aussehender junger Männer durch die Stadt, sprechen junge Frauen an, pfeifen hinter ihnen her, bedrängen sie. Es ist für eine junge Frau nicht mehr möglich, bestimmte Orte unbelästigt aufzusuchen. Im Park an einschlägig bekannten Plätzen sitzen Afrikaner herum und gehen ihren Drogengeschäften nach. Im Haus gegenüber wohnen seit zwei Jahren zwei syrische Familien, deren Tochter hat meine Schwiegermutter angeblafft, daß ihr Kleid zu kurz sei. Meine Tochter wollte ihr liebstes Kleid nicht mehr anziehen, da “es zuviel Haut zeige”. Das sind die vielen kleinen Veränderungen, die uns die Kanzlerin beschert hat - was mich allerdings vor heiligem Zorn beben lässt, ist der Zynismus, mit dem die Politik und die meisten Medien auf die Morde durch im Herbst 2015 eingereiste Ausländer reagieren. Wären die Grenzen dicht geblieben, hätte man sich an die Regeln in der EU gehalten, dann würden die jungen Frauen noch leben. Und dann spricht Frau Merkel, da sie die Verantwortung übernehmen will…

Thomas Berger / 12.06.2018

Und spätestens in ein paar Tagen ist Susanna wieder aus den Schlagzeilen verschwunden, genau, wie Maria, Soopika, Mia, die mit ihrem Rollator erschlagene Rentnerin und alle anderen in dem Beitrag und den Leserbriefen Genannten. Was man brauchen könnte, wäre eine Sammlung aller in den (meist allenfalls lokalen) Pressemitteilungen erwähnten Taten, die mutmaßlich auf das Konto der Merkel-Gäste gehen. Und bitte nicht nur Tötungsdelikte und Vergewaltigungen, sondern tunlichst schon bei Messerstechereien anfangen (wer mit einem Messer zusticht, nimmt meiner Meinung nach den Tod des anderen zumindest immer mit in Kauf, aber Messermänner ist ja ein verwerflicher, Bundstagpräsidial gerügter Schmähbegriff). Und auch nicht erst nach erfolgter Verurteilung, bei der die Tat aller Erfahrung nach auf ein Bagatelldelikt oder eine lässliche Jugensünde heruntergestuft wird. Anders als mit solcheiner dann sicherlich sehr langen und immer länger werdenden Liste ist den Laschet’schen Statitiken und den Propagandameldungen einer immer besseren Sicherheitslage m.E. nicht beizukommen.

Yvonne Anlauf / 12.06.2018

Am vergangenen Samstag war Frauenmarsch in Berlin. Wir waren viel zu wenige Männer und Frauen. Wir müssen mutiger und sichtbarer werden.

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