Gastautor / 26.08.2012 / 09:56 / 0 / Seite ausdrucken

Millionen Öko-Tote durch DDT-Verbote

Ulli Kulke

Das Buch hat Weltgeschichte geschrieben: “Der stumme Frühling”, vor 50 Jahren, im September 1962 kam es heraus. Seine Autorin, Rachel Carson, gilt als eine Begründerin der globalen Umweltbewegung, steht auf der Liste des “Time Magazine” mit den 100 einflussreichsten Menschen des vergangenen Jahrhunderts. Ein wichtiges, ein wegweisendes Buch, dem die Welt viel zu verdanken hat.

So sehen es die einen.

Andere sehen es so: Die ersten Auflagen des Buches waren zumindest indirekt mitverantwortlich für jährlich eineinhalb bis drei Millionen Todesfälle, bis heute, seit Jahrzehnten. Für einige Milliarden schwerster Krankheitsfälle, für anhaltende Malariaepidemien während der letzten zwei, drei Jahrzehnte in Afrika, Lateinamerika und Südasien.

Vor allem Kinder in den armen Ländern waren und sind die Opfer und Leidtragenden, weil ihnen – als Folge jenes Buches - die einfachste und plausibelste Krankheitsbekämpfung versagt blieb. Das Buch ist mitverantwortlich für schwere, nachhaltige volkswirtschaftliche Schäden, für Not und Elend in der Bevölkerung. Es gibt wenige Bücher in der Geschichte, die mit solchen Dimensionen in Verbindung gebracht werden könnten.

Vor fünf Jahren wurde das Buch neu herausgegeben im Verlag C.H. Beck. “Der stumme Frühling” habe seit seiner ersten Auflage nichts an


Aktualität verloren, ließ der Verlag noch vor dem Innentitel verkünden. Darüber lässt sich streiten. Unstrittig ist dagegen, dass sich die Aktualität heute völlig anders darstellt als zu Zeiten seiner Erstauflage. Seit Mitte des vergangenen Jahrzehnts jedenfalls beginnt die Menschheit, die Lehren aus dieser, der zweiten Lesart zu ziehen. Doch von all dem steht im Buch, auch im neuen Vorwort von Joachim Radkau, nichts. Nicht ein Wort. Leider, denn der Umwelthistoriker hat dadurch die Chance verstreichen lassen, Carson gegen persönliche Anwürfe in Schutz zu nehmen. Denn was andere, mit ihrem Buch bewaffnet, anstellten, dafür muss ihr nicht die Hauptschuld zugewiesen werden.

Das Buch zeigt Wirkung

“Der stumme Frühling” erschien im Jahr 1962, zunächst in Amerika, ein Jahr später auf Deutsch und in vielen anderen Sprachen. Es war ein Plädoyer gegen den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft. Kein wissenschaftliches Buch, obwohl Carson als Biologin dieses Genres mächtig gewesen sein sollte. Dafür war es umso leidenschaftlicher verfasst.

Vor allem gegen einen Stoff schrieb Carson an: Dichlordiphenyltrichlorethan – als solcher weitgehend unbekannt. Anders in seiner abgekürzten Form: DDT. Die drei Buchstaben stehen seither als die Chiffre schlechthin für die Vernichtung der Umwelt, für die Zerstörung der Erde und ihrer Lebewesen durch die lebensfeindliche Chemie. Zu Unrecht, wie wir heute wissen.

Der stumme Frühling – Carson meinte damals, Anhaltspunkte dafür zu haben, dass die Vogelstimmen ausblieben, weil der Gebrauch von DDT als Insektizid in der Landwirtschaft die Vögel entweder vertreibe oder ihre Fortpflanzungsfähigkeit gefährde. Angeblich würde es die Stärke der Eierschalen mindern. Beweise gibt es dafür letztlich nicht. Studien mit positiven Befunden stehen mindestens ebenso viele gegenüber mit negativen oder sogar gegenläufigen Befunden.

DDT war nicht nur Pflanzenschutzmittel. Erstmals im Jahre 1874 synthetisiert, offenbarte es 1939 seine Wirkung gegen Insektenschädlinge, vor allem gegen den Überträger der Malaria, die Anopheles-Mücke. Der Schweizer Paul Hermann Müller erhielt 1948 für diese Entdeckung den Medizinnobelpreis. Seine Entdeckung war der Auslöser für einen bemerkenswerten Etappensieg gegen die Malaria, eine der großen Geißeln der Menschheit. DDT trug dazu bei, die Krankheit in Europa und den USA nahezu komplett auszurotten.

Es war ein Erfolg, der, rückwirkend betrachtet, wegen seiner Schnelligkeit sogar den Sieg über die Pocken in den Schatten stellt. Zielgerichtet eingesetzt, mäßig, aber regelmäßig auf die Zimmerwände ausgebracht, wirkt es äußerst zuverlässig. Vergleichbare Alternativen sind bis heute nicht in Sicht, trotz intensiver Suche, trotz einiger Lichtblicke hier und da.

Gesundheitliche Schäden konnten in den betroffenen Ländern nicht festgestellt werden – entgegen allen seit Jahrzehnten hartnäckig und erfolgreich gestreuten Gerüchten. Selbst dort nicht, wo DDT aus Flugzeugen zum Pflanzenschutz über die Felder versprüht wurde, auch nicht, wo US-Soldaten in gefährdeten Gebieten mit DDT besprüht, ihre Kleidung damit imprägniert, das Mückengift ohne Scheu und Vorbehalte flächendeckend und tonnenweise eingesetzt wurde. Heute stapeln sich längst die wissenschaftlichen Studien, die – zum überwiegenden Teil – die Harmlosigkeit des Stoffes belegen, veröffentlicht in den seriösesten Wissenschaftsblättern wie “Lancet” sowie anerkannten medizinischen Fachblättern. Langzeituntersuchungen, Fallstudien, Labortests.

Auch in Afrika, Lateinamerika und Asien begann damals ein hoffnungsvoller Kampf gegen die Malaria mit DDT. Beispiel Sri Lanka: 1948 noch 2,8 Millionen Fälle, 1963 nur noch 17. Auf Sansibar waren 1958 noch 70 Prozent aller Bewohner malariakrank, 1964 nur noch fünf Prozent. Die National Academy of Science der USA zieht eine bemerkenswerte Bilanz: Nach Ansicht des hoch angesehenen Instituts rettete DDT rund 500 Millionen Menschen das Leben.

Der Feldzug gegen DDT beginnt

Es war 1962, das Jahr der Kubakrise und des Contergan-Skandals. Weltuntergangsstimmung paarte sich mit Zivilisationskritik. Die Saat der Umweltbewegung begann zu keimen. Ein fruchtbares Biotop für Carsons Neuerscheinung, für ein Buch, das vorgab, einen Stoff dingfest zu machen, mit dem die Chemieindustrie die Welt vernichtete.

Dabei zogen schon im Laufe der Sechzigerjahre immer mehr Wissenschaftler die Aussagen des Buches in Zweifel. Es stellte sich heraus, dass bei angeblichen DDT-Versuchen trickreich auch andere Stoffe zum Einsatz gekommen waren, die als “Eierschalenverdünner” bekannt waren, dass Primaten bei nachgeschobenen Tierversuchen das 33000-Fache der Menge aufnehmen mussten, die auf Menschen während des DDT-Versprühens einwirkte. Dass Versuchsergebnisse, die DDT als Erreger von Brustkrebs überführen sollten, nicht haltbar waren. Sogar die Theorie der dünnen Eierschalen konnte sich nicht halten.

Die Zeitschrift “Science” veröffentlichte 1968 eine wissenschaftliche Arbeit, laut der zum Beispiel Habichteier zur Zeit schweren Flächensprühens sogar dickwandiger waren als vorher – warum auch immer, dünner waren sie jedenfalls nicht. Obendrein war jedem klar, dass der gezielte Einsatz gegen Malaria in den Wohnungen nur einen winzigen Bruchteil der Menge erfordert, die beim Pestizidsprühen über die Felder ausgebracht wurde. Mit der Menge von DDT, die früher auf einem Baumwollfeld verwendet wurde, könnte man die hoch gefährdeten Einwohner eines ganzen Landes vor Malaria schützen.

Die Warnungen vor dramatischen Folgen für Gesundheit und Umwelt haben sich als haltlos oder heillos übertrieben herausgestellt, die Fülle der entwarnenden Literatur ist einfach erdrückend, zum Beispiel hier und hier zu finden. Der Alarm bezieht sich dagegen meist darauf, dass DDT irgendwo festgestellt wurde, dass es sich sich angereichert habe, das es eben existiere, die Mühe, den gesundheitlichen Verfänglichkeiten seiner Existenz wirklich nachzugehen, spart man sich regelmäßig.

Doch alle Aufklärung nutzte nichts, die Umweltbewegung wollte den Sieg über den Zufallsgegner DDT. Und sie bekam ihn. Das Zitat von Charles Wurster, in den Sechzigerjahren führender Wissenschaftler beim amerikanischen Environmental Defense Fund (EDF), gilt inzwischen als legendär: “Wenn die Umweltbewegung über DDT obsiegt, wird sie eine nie gekannte Autorität gewinnen. Es geht um viel mehr als nur DDT.”

Wurster wird aber auch mit einem anderen Zitat in Verbindung gebracht, auf die Frage hin, was er zu den vielen Malariatoten im Falle eines DDT-Stopps sage. Na und, habe er da geantwortet, die Menschen seien doch “heute der Grund für alle Probleme. Es gibt zu viele von ihnen.” Ein ähnlich lautendes Zitat gibt es aus einem Essay von Alexander King, Gründer des Club of Rome: “Mein Hauptproblem mit DDT ist, dass es die Überbevölkerung verstärkt.” Da verwundert nicht mehr, dass in Ländern Afrikas die Verschwörungstheorie herumgeistert, das DDT-Verbot sei letztlich nur ein Hebel des Nordens zur Begrenzung des Bevölkerungswachstums im Süden.

Das Todesurteil für DDT – und damit auch für Dutzende Millionen Malariaopfer seither – wurde Ende der Sechzigerjahre vorbereitet. William Ruckelshaus, Chef der US-Umweltbehörde Environmental Protection Agency (EPA), ließ in Washington eine monatelange Anhörung durchführen, mit dem klaren Ziel, DDT aus dem Verkehr zu ziehen. Die geladenen Wissenschaftler konnten ihm freilich kaum Argumente dafür liefern. Der Vorsitzende Edmund Sweeney fasste das Ergebnis ihrer Aussagen so zusammen: “DDT ist keine krebserregende, mutationsfördernde oder Missbildungen erzeugende Bedrohung für den Menschen, und es hat keine schädlichen Effekte auf Süßwasserfische, auf Organismen in den Flussmündungen sowie auf Vögel oder andere wild lebende Tiere.”

Das Verbot wird wirksam

Es war eine bizarre Veranstaltung. Ruckelshaus, nebenbei Mitglied des EDF, war an keinem Tag der Anhörung zugegen. Laut Aussagen seiner Mitarbeiter riskierte er auch keinen einzigen Blick in die Expertisen der Wissenschaftler. Er kassierte kurzerhand das Abschlussurteil des Vorsitzenden. Schluss der Debatte. Das Ergebnis im Jahr 1972: Verbot der Ausbringung von DDT in den USA. Das Agrarministerium wollte die Dokumente, die zu dieser Entscheidung geführt hatten, einsehen – Fehlanzeige. Auch der Hinweis auf den gesetzlichen Freedom of Information Act brachte nichts – es gebe “nur interne Memos”, hieß es aus der EPA lapidar.

Im selben Jahr erging auch in der Bundesrepublik Deutschland ein Ausbringungsverbot des Stoffes, ab 1978 durfte DDT auch nicht mehr produziert werden im Lande. Die international gut vernetzte Umweltbewegung sorgte dafür, dass es auch in anderen Ländern der Ersten Welt zum Verbot kam. Bis dahin kein Problem, weil die Malaria in diesem erlauchten Länderkreis besiegt war. Doch im Zuge der Entwicklungshilfe gelang es nach und nach, auch diejenigen Länder, in denen Malaria noch herrschte wie die Pest im mittelalterlichen Europa, davon zu überzeugen, von ihrem Heilmittel abzulassen.

Importorganisationen der EU machten den Verwaltungen in Afrika klar, dass es Probleme für den Absatz ihrer Agrargüter geben könnte, wenn in den Ausfuhrländern DDT verwendet würde, ganz gleich, ob überhaupt Rückstände feststellbar seien. Stets begleitet von dem Versprechen auf alternative Anti-Malaria-Strategien wie Moskitonetze oder andere Chemikalien, die jedoch – bislang – allesamt scheiterten.

Das Verbot von DDT ließ die Anzahl der Erkrankungen und Todesfälle blitzartig wieder in die Höhe schießen. Nur wenige Länder wie Südafrika waren mutig genug, die unhaltbare Situation durch Wiedereinführung des geächteten Stoffes zu bereinigen – mit dem Erfolg, die Malaria damit zügig wieder zurückzudrängen.

In Uganda, einem der am schlimmsten betroffenen Länder, wird hier und da wieder DDT eingesetzt. Seitdem allerdings kann mancher Bauer nichts mehr exportieren, weil Spurenelemente davon in seinen Waren in Europa ausfindig gemacht wurden. Seit Jahren schon wird lebhaft im Land über DDT diskutiert. Die Ärzte sind vehement dafür, Exporteure wie der Tabakkonzern BAT mit seinen immensen Ländereien kämpfen dagegen. BAT fürchtet, wohl zu Recht, Absatzprobleme in Europa und Amerika, obwohl seine Pflanzen gar nicht mit DDT in Berührung kämen. Das Land insgesamt fiele bei den Importländern des Nordens, selbst frei von jeglicher Malariaplage, in Acht und Bann.

Wegen des dem DDT-Verbotes beklagte Uganda allein weit über 100.000 Malariatote pro Jahr, die meisten im Kindesalter, zwölf Millionen Kranke, unzählige malariabedingte Fehlgeburten. Ein Drittel aller Gesundheitsbehandlungen in diesem – schließlich auch von Aids geplagten – Land geht auf Kosten von Malaria. Firmen können nicht mehr arbeiten; Investitionen, Renditen, Steuereinnahmen werden abgewürgt. Ob in Deutschland DDT noch auf dem Index stünde, wenn die Verhältnisse hier ähnlich lägen? Und wenn nach Ansicht der US-Akademie der Wissenschaften DDT rund 500 Millionen Menschen das Leben rettete – was müssen dann jene über sich denken, die DDT bewusst aus dem Verkehr ziehen?

DDT wird neu bewertet

Groteskerweise steht DDT seit 2004 auf der Liste des “dirty dozen” der zwölf schädlichsten Umweltgifte. Als Einziges immerhin mit dem Zusatz, dass man es in Ausnahmefällen gegen Malaria einsetzen dürfe. Eine wirkungslose Klausel, weil die meisten Geberländer der Entwicklungshilfe nach wie vor darüber wachen, dass es in den von Malaria befallenen Drittweltstaaten zu keinem Einsatz kommt, auch das Berliner Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ).

Immerhin, ein erster Schritt zurück zur Vernunft: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschloss 2006 eine Kehrtwende. Sie teilte mit, dass sie nunmehr den Einsatz von DDT wieder empfiehlt, und zwar “nicht nur in epidemisch befallenen Gebieten, sondern auch in solchen mit einer anhaltend hohen Übertragung von Malaria, überall in Afrika”. Der Direktor des WHO-Malariaprogramms begründete dies mit eigentlich selbstverständlich anmutenden Worten: “Wir müssen zu einer Position finden, die sich auf die Wissenschaft und Fakten gründet.”

Nicht nur die Entwicklungshilfeorganisation der US-Regierung begrüßte dies und will sogleich in seiner Zusammenarbeit vor Ort entsprechend umstellen. Auch die großen Umweltverbände des Landes, wie der Environmental Defense Fund, der Sierra Club und der Endangered Wildlife Trust unterstützen den Schwenk – allesamt Gruppen, die sich eigentlich eher den Schutz von Pflanze und Tier als den des Menschen auf die Fahnen geschrieben haben. Die aber auch eingedenk dessen in der Nutzung von DDT keine Probleme (mehr) sehen. Die Bundesregierung in Berlin bleibt bei ihrer grundsätzlich ablehnenden Haltung, die Umweltlobby hierzulande, die eng verzahnt ist mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, ist eben grundsätzlicher, prinzipieler, ablehnender.

Gewiss wäre es verfehlt, Rachel Carson für die Folgen ihres Buches in die Verantwortung zu nehmen. Sie starb zwei Jahre nach der Veröffentlichung an Krebs und hatte keinerlei Einfluss auf den Fortgang der Dinge. Auffällig allerdings ist, dass in dem 350-Seiten-Buch das Wort Malaria nur neun Mal auftaucht.

Dies mag aus der Sicht ihrer Zeit, ihres Anliegens vielleicht noch erklärlich sein. Dass allerdings nach all dem Geschehenen auch in der Neuauflage von 2007 im Vorwort Radkaus das Wort Malaria nur ein einziges Mal, und dies auch nur in historischem Kontext, Erwähnung findet – dies ist schon ein starkes Stück. Selbst wenn die Neuauflage selbst nicht mehr die fatalen Folgen haben dürfte wie die Ausgabe vor über vier Jahrzehnten.

Zuerst erschienen auf Ulli Kulkes Blog bei WELT-Online

Siehe auch: http://www.welt.de/welt_print/article3613350/DDT-kann-Leben-retten.html

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