Lies nicht bei den Schmuddelkindern?

Von Lizzy Stender.

Als ich dereinst noch viel unterwegs war, auf Autobahnen und Flughäfen, war es manchmal unvermeidlich, sich zwischendurch in einer dieser Massenabfertigungs-Cafeterias mit einer Tasse Kaffee aufzuputschen. Wenn die Bedienung hinter der Theke die – mit etwas Glück frisch aufgebrühte Köstlichkeit auf das Tablett gestellt hatte, war es mir am liebsten, wenn ich mit dem Hinweis: „Milch und Zucker finden Sie an der Kasse“ weitergeschickt wurde. Es hätte mir gar nicht gefallen, wenn mir diese Zutaten ungefragt in das Getränk eingerührt, und am Ende noch der benutzte Kaffeelöffel auf die Untertasse gelegt worden wäre.

Genau so, wie ich damals oft entschieden habe, den Kaffee pur und „schwarz wie meine Seele“ zu trinken, so möchte ich mich heute über das Weltgeschehen aus den Online-Zeitungen informieren. Seit ein gewisser Donald J. Trump die politische Weltbühne betreten hat, wird es aber immer mühseliger, in der deutschen Presse Informationen zur Person und zu den ersten Amtshandlungen zu finden, denen nicht mehr oder weniger demonstrativ die persönliche Meinung des Verfassers untergerührt wurde. Manchmal in so hohen Dosen, dass in der ganzen Meinungs-Milch nur noch ein paar Löffelchen Kaffee, also Tatsachen, übrigbleiben. Statt Café Crème also Latte Macchiatto, meistens Bio und Soja obendrein. Dafür ein Beispiel, das ich einmal durchdeklinieren möchte.

Am 23.November 2016 leitet Stefan Tomik in der FAZ-Online seinen Bericht „Trump über Folter – Bier und Zigaretten statt Waterboarding“ mit der Feststellung ein, daß Trump im Wahlkampf Waterboarding und „noch höllisch Schlimmeres“ als Verhörmethode befürwortet habe, um wörtlich fortzufahren:

„Jetzt ließ er sich angeblich von einem pensionierten General überzeugen, dass Terrorverdächtige anders befragt werden sollten.“

1. „Von einem pensionierten General“? Der President Elect hat nicht mit einer beliebigen Militärperson im Ruhestand beim Golfspielen über Foltermethoden geplaudert. James Mattis, bis zu seiner Pensionierung 2013 Vier-Sterne-General, war zwecks Vorstellungsgespräch für die Position des Verteidigungsministers vor Ort auf Trumps Golfplatz in New Jersey.

2. „Ließ sich angeblich überzeugen“? Tomik hat seine Nachricht auf einem ausführlichen Interview aufgebaut, das Trump mehreren Ressortchefs der New York Times am Vortag gegeben hatte. Laut Tomik in einer „spannungsgeladenen Begegnung“ – bei gründlichem Studium des Transkripts auf der Website der NYT  habe ich außer den für New Yorker Verhältnisse normalen rauhbeinigen Umgangsformen keine Spannungen bemerkt, aber gut. Am Ende des Gesprächs über zahlreiche berichtenswerte, aber weniger spektakuläre Themen, als vorletzte Frage, kommt die Rede auf Trumps Einstellung zu Waterboarding. Trump schildert, wie Mattis behauptete, dass er mit einer Packung Zigaretten und Bier zu besseren Ergebnissen gelangen könnte als mit Foltermethoden. Und Trump weiter wörtlich:

„And I was very impressed by that answer. I was surprised, because he is known as being like the toughest guy. And when he said that, I’m not saying that it changed my mind.”

Trump bestätigt also klar und deutlich, dass er von seiner Auffassung, dass Waterboarding eine effektive Verhörmethode sei, keinen Millimeter abrückt. Zu spät. Dem jungen Redakteur der FAZ-Online ist vom eigenen Spin schon ganz schwindlig geworden: „So klingt eine 180-Grad-Wende. So klingt Trump, der gewählte Präsident. Trump, der Wahlkämpfer hatte noch ganz anders gesprochen.“ Triumph, Trump auf frischer Tat ertappt. Nur leider völlig falsch.

Trump, der Folterknecht

Die Fortsetzung zum Thema Folter folgt am 26. Januar 2017. Der nunmehr ins Amt eingeführte Präsident Trump gibt dem Fernsehsender ABC ein Interview, das in der FAZ-Online für folgenden Artikel verwertet wird:

„Trump spielt mit der Folter. Sein Verwirrspiel treibt Trump munter weiter. Waterboarding und andere Foltermethoden bezeichnet er einerseits als wirkungsvoll. Zugleich macht er eine Wiedereinführung unwahrscheinlich, indem er die Entscheidung auf andere abschiebt.“

Im Text wird ausgeführt, dass Trump auf die Frage, ob er glaube, dass Waterboarding und andere umstrittene Verhörtechniken funktionierten, mit „Absolut“ geantwortet habe. „Er würde jedoch eine mögliche Wiedereinführung solcher Methoden von den Meinungen von Verteidigungsminister James Mattis und CIA-Chef Mike Pompeo abhängig machen.“

Weiter unten kommt Trump selbst zu Wort: „Ich werde mich daran halten, was sie dazu sagen. Und wenn sie das nicht tun wollen, dann ist das gut.“ Im anderen Falle werde er dafür sorgen, dass alles, was im gesetzlichen Rahmen erlaubt sei, umgesetzt werde.

Wer verwirrt hier wen? , frage ich mich an dieser Stelle. Trump bleibt bei seinem von Wahlkampfbeginn an vertretenen persönlichen Standpunkt „Waterboarding works“. Da er aber über die seltene und entsprechend hochgeschätzte Führungskräfte-Eigenschaft des Delegierens von Verantwortung zu verfügen scheint, vertraut er auf die Kompetenz der von ihm ausgewählten Amtsträger und lässt diese ihre Methoden zur Zielerreichung selbst aussuchen.

Im Lead der FAZ-Nachrichten wird das als „die Entscheidung auf andere abschieben“ bekrittelt. Jeder, der sich im Kontext der freien Marktwirtschaft mit Menschenführung beschäftigt hat, weiß, dass diese Form des Delegierens schon zur Hohen Schule des Managements gehört. Eine Tatsache, die in die politisch-mediale Filterblase fern des schnöden Mammons offenbar nicht durchgedrungen ist.

Ich habe jetzt genug von „schmutziger Milch“ (Latte Macchiato) und möchte endlich die Essenz der Nachricht, ohne die nicht bestellte Beimischung aus Häme und Unwissen. In meiner Not versuche ich es mal beim Gottseibeiuns, bei Breitbart, www.breitbart.com

Am 27. Januar 2017 findet sich dort eine Zusammenfassung des Interviews, das Donald Trump am Vortag Sean Hannity vom rechts-konservativen Fernsehsender Fox gegeben hat. Als Online-Medium des 21. Jahrhunderts bietet Breitbart passend zum Verlauf des Interviews mehrere Links zur Website von Fox an, wo man sich abschnittsweise die entsprechende Passage im Original anschauen kann.

Dort, endlich, kriege ich „meinen Kaffee schwarz, ohne alles“: O-Ton Trump zu Waterboarding:“…I spoke with some people the other day who are in this world that we’re talking about. I said absolutely, it works, absolutely. Now, General Mattis said that he doesn’t intend to use it. I’m with him all the way. Do I believe it works? Yes, I do." Noch Fragen, Kienzle?

Trump und die Mauer von Mexiko

Eine Liste der Namen all jener Menschen, die sich berufen gefühlt haben, dem neuen Präsidenten der USA die moralgesättigten Leviten zu lesen zu seinen Mauerbau-Plänen, würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Sie sind ja auch ein so handliches Schlagwerkzeug zum Trump-Bashing, diese plötzlich allgegenwärtigen Bilder von meterhohen Stahl- und Betonplatten, mitten in der Wüste zu Barrieren aneinandergereiht, bis zum Horizont. Moment mal, Donald J. Trump ist gerade mal zwei Wochen im Amt, und die Mauer steht schon, teilweise wenigstens? Niemand unter den Berichterstattern aus der Fraktion der Hellen und Guten scheint sich diese Frage zu stellen.

Nochmal zu Breitbart www.breitbart.com. Die Suche „Trump Wall“ fördert folgende Notiz zutage: „02 Feb 2017, Thursday on Fox News Channel’s „Fox & Friends“ House Speaker („Fraktionsvorsitzender“ der Republikaner im House of Representatives im US-Kongress) Paul Ryan: We have already authorized this, meaning the law was passed 10 years ago”. Und weiter: “And then we will give the financing to Secretary Kelly and the border security plan. So, it’s really up to them as to how fast they can execute this policy……” (Einfügung L.S.)

Wer auf der Seite der Hellen und Guten nun an eine finstere Verschwörung der Republikaner denkt, möge sich mittels dieses Links davon überzeugen, dass es sich um ein von beiden Kammern des US-Parlaments mehrheitlich beschlossenes Gesetz handelt, den Secure Fence Act, aus der zweiten Amtszeit von Präsident George W. Bush. „In September 2006, then-senator Hillary Clinton voted in favor of building a 700-mile wall along the Mexican border, for the purpose of stopping illegal immigrants from entering the United States….“

Clinton befindet sich in guter demokratischer Gesellschaft: In diesem Artikel von Anfang 2015 über die Finanzierung findet sich folgender Satz: „Current law, under the Secure Fence Act which passed Congress in 2006 with wide support (even then-senators Barack Obama and Joe Biden voted for it), …."

Lassen Sie mich kurz zusammenfassen: Im September 2006 beschließt der US-Kongress mit breiter Mehrheit, an der Grenze zu Mexiko eine 700 Meilen lange Grenzsicherungsanlage zur Bekämpfung der illegalen Einwanderung zu errichten. Diesem Gesetz zugestimmt haben unter anderem die (damaligen) Senatoren Hillary Clinton, Barack Obama und Joe Biden, alle Democrats. In der Folgezeit kann der Kongress sich nicht auf die Finanzierung des kompletten Vorhabens einigen. Daher werden nur Teilstücke errichtet (die heute als Illustration der „Trump baut eine Mauer“- Alarmmeldungen dienen).

Im November wurde nicht nur ein neuer Präsident, sondern auch ein Teil der Kongress-Abgeordneten neu gewählt. Die Republikaner verfügen nun in beiden Kammern über eine Mehrheit, mit der sie unter anderem die finanziellen Voraussetzungen zur Ausführung des Secure Fence Act sicherstellen können. Es handelt sich  um eine Koordinationsaufgabe zwischen Kongress und dem Minister für Heimatschutz, Secretary Kelly zur Ausführung eines mehr als zehn Jahre alten Gesetzes, aus einer Zeit, als Donald J. Trump noch mit Immobilien und Fernseh-Shows beschäftigt war. Trump, der böse Mauer-Bauer ?

Ab jetzt nur noch Espresso doppio

Hin und wieder mag es ja kurzweilig sein, aus einem mit negativem Meinungsbrei verdickten Gemisch aus Nachricht, Kommentar, Blog und Schülerzeitung die relevanten Informationen herauszudestillieren. Im Alltag fehlt jedoch schlicht die Zeit dafür.

Der neue amerikanische Präsident ist mir weder sympathisch noch geheuer. So wenig wie seine Kollegen in Groß-Russland und Groß-China. Um ein Risiko einschätzen zu können, braucht man nüchterne Informationen, keine aus den Krümeln zusammengesuchte neueste Bestätigungsmeldung für die von der talkenden Klasse so beschlossene moralische Verwerflichkeit von DJT.

Nun ist Breitbart, zumindest auf den ersten Blick, nicht der Ort der reinen Quelle für neutrale Tatsachen-Berichte. Ja, ich weiß, Alt-Right, Neo-Nazi, und überhaupt der düstere, undurchsichtige Stephen K. Bannon, der mittlerweile schon als der eigentliche Machthaber im Weißen Haus dargestellt wird. Von denselben Leuten der schreibenden, der vormals informierenden Zunft in Deutschland, die mich mit Hohl-Meldungen wie „Trump ist ein Waterboarder“ und „Trump ist ein Mauerbauer“ zumüllen und vor lauter Pausenhof-Aufregung über den neuesten Tweet von Donald gar nicht merken, dass der Zug längst abgefahren ist und sie auf dem Bahnsteig stehengeblieben sind.

Zehn Minuten brauche ich für das Ansehen eines Video-Clips mit einer Antwort von Trump auf eine konkrete Frage, im Original, mit Stimmlage und Körpersprache. Die Links zu diesen Clips habe ich bisher in dieser strukturierten Form nur bei Breitbart gefunden.  Das ist die Essenz von Information, sozusagen der doppelte Espresso. Ob und wieviel Zucker hineinkommt, möchte ich gerne selbst entscheiden. Und auf fremde Meinungsmilch reagiere ich mittlerweile schon allergisch.

Lizzy Stender, gebürtige Stuttgarterin, lebt nach einem kosmopolitischen Berufsleben zur Zeit auf einem Bio-Bauernhof an der Grenze vom Limousin zur Auvergne.

Foto: Anthony L. Ortiz Marines Flickr via Wikimedia Commons

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Leserpost (12)
Werner Kramer / 09.02.2017

Der neudeutsche Qualitätsdschurnalismus kennt keine Nachrichten mehr, nur noch Meinungen. Ganz im Sinne unserer Regierung, die am liebsten eine Wahrheits-(Gesinnungs-)Polizei einrichten möchte. Wie heißt es doch so schön? Hütet euch vor allen -isten und -ismen!

Ines Brockmann / 09.02.2017

Sehr geehrte Frau Stender, genau deshalb brauchen wir Plattformen wie achgut.com, und ich persönlich bin sehr froh, dass es sie gibt. Auch wenn man in unserer Medienlandschaft (leider) aktiv danach suchen muss, wenn man nicht durch Zufall darauf stößt. Vielen Dank. Ines Brockmann

Ulrich Zischewski / 09.02.2017

Danke für den Kaffee schwarz wie meine Seele den Spruch sage ich auch immer und das ganz ohne Studium der Psychologie des Journalismus der Politik einfach Lebenserfahrung?

Michael J. Glück / 09.02.2017

ausgezeichnete Sicht der Dinge! Ich nehme zur Information, um bei diesem Beispiel zu bleiben, auch lieber einen Cafezinho (brasilianisch) ohne Milch, aber mit viel Zucker, den ich auch lieber selbst in das Tässchen löffle und umrühre. Michael J. Glück

Roland Mock / 09.02.2017

Ein wahnsinnig guter Artikel. Inzwischen kann man bei fast keinem der sog. Qualitätsmedien mehr unterscheiden, ob es sich um eine Nachricht oder einen Kommentar handelt. Das geht schon bei der Wortwahl los: ” Umstrittener Brexit”, “umstrittener amerikanischer Präsident Trump” ( inzwischen Standard bei der FAZ). Na Wahnsinn! Wozu macht man wohl eine Volksabstimmung wenn ein Thema nicht “umstritten” ist?  Und wozu eine Wahl, wenn es nicht mindestens zwei - logischerweise “umstrittene ” - Alternativen gibt? Komisch nur, daß die FAZ und alle anderen Medien nie von einem “umstrittenen Präsidenten Obama” geschrieben haben. Obwohl der ja auch - wie Trump- nur von etwa der Hälfte und nicht von allen beteiligten U.S-Amerikanern gewählt wurde. Ich habe die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, die ich 15 Jahre gelesen und geschätzt habe, aus ebenjenem Grund vor 2 Wochen abbestellt.  Möchte, Wien Frau Stender, selbst bestimmen, wie ich meinen morgendlichen Kaffee trinke.

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