Gastautor / 18.11.2017 / 06:25 / Foto: pixabay / 19 / Seite ausdrucken

Klimagipfel – tschüss, jetzt rechnen wir mal

Von Michael Obermaier.

Die „Energiewende“ geht allmählich ins Geld, das hat jeder mitbekommen. Doch wie teuer wird’s denn nun konkret, bis wir die Klimaziele erreicht haben? Genauer gefragt: Was kostet es uns bis zum Jahr 2050, den deutschen Beitrag zur Weltrettung zu leisten? Sprich, die allgemein anerkannten Maßnahmen zu ergreifen, die erforderlich sind, damit die weitere Klimaerwärmung weitere 0,8 Grad Celsius nicht überschreitet? Der Politik kann man da ja nicht immer glauben. Wo bleiben die Wissenschaftler? Unsere think tanks?  Et voilà, hier die Antwort, von Mitte November: 2.000.000.000.000 Euro. Das sind zwei Billionen. Puh, so viele Nullen. Aber hier haben sich Leopoldina, acatech und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften zusammengetan. Ein nach-unten-rechnen ist doch eher nicht zu erwarten. Das müssen wir glauben. Sicher sitzen da keine Nullen.

So denke ich mir beim Frühstückskaffee. Noch nicht ganz wach, habe ich seltsame Assoziationen. Wie viel Geld ist das eigentlich? Um der frühmorgendlichen Dyskalkulie auf die Sprünge zu helfen, versuche ich, zu überschlagen: wie viele Durchschnittsinder müssen wohl alle zusammen ein Jahr lang schuften, um diese Summe zu erwirtschaften? Inder. Blöde Idee, sagt sich jetzt wohl der Leser. Sage ich mir auch. Daher nur eine oberflächliche Recherche. Wikipedia muss es tun. Ich wills ja nur in etwa wissen. BIP pro Inder (nominal, 2017) 1.834 US-Dollar, also etwa 1.554 Euro (gerechnet aus 2016 mit 6,5 Prozent Wachstum)

Zwei Billionen Euro  geteilt durch 1.554 Euro ergibt 1.287.001.287 Inder. Du lieber Himmel! Fast alle Inder müssen ein ganzes Jahr malochen? Klar, stimmt, schließlich liegt das komplette BIP des zweitbevölkerungsreichsten Lands der Welt mit 2,25  Billionen Euro ja nahe unserer Weltrettungskosten. Andrerseits – es geht um die Weltrettung, da ist einem ja nichts zu teuer.

Was machen die Inder?

Ob es am mittlerweile dritten Kaffee oder an diesen Zahlen liegt, ich werde langsam wach. Ich will nun wissen, ob das Geld auch gut angelegt ist. Voraussetzung dafür ist wohl, dass wir über kurz oder lang, naja, eher kurz, kein Kohlendioxid mehr ausstoßen. Wobei das „wir“ natürlich die Weltbevölkerung sein sollte, weil das indische CO2 voraussichtlich das selbe bewirkt wie das aus teutonischen Quellen (oder auch das vom bösen Onkel Donald).

Das schaue ich mir genauer an. Und finde dies. Was machen denn die Inder da – die vermehren sich. Die Wirtschaft wächst. Und sie wollen CO2 ausstoßen, und zwar pro Kopf bis zum Jahr 2030 nahezu drei mal so viel wie heute. Einem renommierten Blatt wie SPON glaube ich selbstverständlich und denke: Zeit für eine kleine Tabellenkalkulation.

Zunächst das Wachstum der indischen pro-Kopf-Emission: Um von 1,64 Tonnen im Jahr 2016 auf 3,5 Tonnen bis 2030 zu steigen, muss die jährliche Steigerungsrate etwa 5,5 Prozent betragen. Das kann man mal rechnen bis 2050. Tue ich aber nicht. Bis 2030 habens die Inder bestimmt auch eingesehen und steigern dann mit einem mal ihren Ausstoß gar nicht mehr – naja, so rechne ich jetzt einfach mal. Ich will es ja nicht übertreiben.

Allerdings vermehren sie sich ein wenig. Mit einer jährlichen Rate von 1,19 Prozent. Mit beidem zusammen gerechnet erhalte ich eine Zahl von über 178 Milliarden Tonnen CO2. Von 2016 bis 2050. Bis 2030 kommen alleine 54 Millliarden Tonnen zusammen. Oha. Und was machen wir in Deutschland? Mit den zwei Billionen?

Und was machen wir?

Hierzulande mache ich es mir einfach und gehe von gleichbleibendem Bevölkerungsstand aus. Wenn von 2016 bis 2050 mit gleichbleibender Rate die Emissionen fallen sollten (ja, ich weiß... aber wir wollen hier ja auch mal zum Ende kommen), und zwar auf die 85 Prozent des Stands von 2010, komme ich grob auf eine jährliche Verringerung um 5,5 Prozent. Ergibt in der Summe eine Emission von 8 Milliarden Tonnen bis 2030 und nochmal 4,1 Milliarden Tonnen bis 2050, von 2016 bis 2050 also 12,1 Milliarden Tonnen. Aber das ist die Produktion, die Einsparung gegenüber 'business as usual' ist 3,5 Milliarden (bis 2030) bzw. 14,9 Milliarden Tonnen (bis 2050).

Ergo sparen wir mit dem Einsatz von 2 Billionen Euro bis 2030 gerade mal 6,5 Prozent des CO2, das Indien in dieser Zeit ausstößt, und 8,3 Prozent bis 2050. Um weniger frustrierende Ergebnisse zu bekommen: Bezogen auf das, was Indien in der Zeit mehr ausstößt, als es bereits heute tut (also alleine auf den Zuwachs durch Demographie und pro-Kopf-Emission) sind es 16,7 Prozent (bis 2030) und 14,6 Prozent (bis 2050). Das finde ich immer noch enttäuschend.

Ich kann mir nicht helfen, mir kommt ein klimaketzerischer Gedanke: Ob man die 1,3 Milliarden Inder nicht mit 2 Billionen Euro – also dem Anreiz des Gegenwerts eines Jahres vereint Durcharbeitens – motivieren könnte, ein kleines bisschen weniger Mehr-CO2 in die Luft zu pusten als prognostiziert? So, dass es unserer 2-Billionen-Einsparung entspricht? Vielleicht gar soweit, dass sie bis 2050 pro Kopf im Jahr genau gleich viel emittieren wie 2016?

Ohne das Bevölkerungswachstum anzufassen, würde das bis 2050 satte 102 Milliarden Tonnen sparen. Das wäre das 6,8-fache der Wirkung bei uns. Ich muss mal recherchieren, was man in Indien mit dem Geschenk eines BIP so etwa realisieren könnte. Aha, man könnte sie dazu bringen, ihren Strom ausschließlich mit Windkraft zu erzeugen. Schließlich ist das die billigste Art überhaupt, Strom zu erzeugen. Man müsste sie dann eigentlich nur beim Umbau unterstützen, denn es rechnet sich. Offensichtlich haben sie damit ja auch schon begonnen. Bestimmt zögern sie nur deshalb noch, weil sie von den wachsenden deutschen Energiepreisen gehört haben. Das hat die Inder wohl verwirrt. Mich auch. Also schaue ich nochmals in die Studie unserer wissenschaftlichen Denkspezialisten. Und was lese ich da. Die 2 Billionen reichen ja gar nicht zur Weltrettung – wir brauchen am Ende wohl 90 Prozent Reduktion:

„Sollen 90 Prozent der energiebedingten CO2-Emissionen eingespart werden, könnten die Mehrkosten allerdings schon mehr als 3 Billionen Euro gegenüber der Referenzentwicklung betragen.“ Gemeint sind 3,5 Billionen.

Wir sind die Deutschen, und wir sind reich

Aber das ist nicht der einzige Pferdefuß:

„Da die Kostenentwicklung der verschiedenen Technologien bis 2050 ungewiss ist, sind auch Schätzungen der Gesamtkosten immer mit einer sehr hohen Unsicherheit behaftet. [..]  Trotzdem machen die genannten Zahlen deutlich, dass es sich bei der Energiewende um ein gesamtgesellschaftliches Großprojekt handelt, das von der volkswirtschaftlichen Dimension an die Wiedervereinigung heranreicht.“

Ach ja, das Geld. Aber wir sind die Deutschen, und wir sind reich! Außerdem können wir dann hinterher weiterhin glücklich durch deutsche Landen streifen, und zwar ohne, dass es 0,8 Grad Celsius wärmer geworden wäre. Das ist doch was. Obwohl:

„Eine  installierte Leistung an  Erneuerbaren  von  mehreren  Hundert  Gigawatt  benötigt  nicht  nur  Fläche,  sondern  verursacht auch  Veränderungen  im Landschaftsbild, die an Akzeptanzproblemen scheitern könnten.“

Ja wieso das denn? Ach so. Fast vergessen – Ablass zahlen alleine macht vielleicht glücklich, erzeugt aber noch keinen Strom:

„Die Darstellung macht deutlich, dass selbst bei sehr optimistischen  Annahmen,  die  eine Erreichung der Reduktionsziele wesentlich erleichtern, von einem Zubau für Solar- und Windenergieanlagen bis auf rund 350 Gigawatt auszugehen ist. Bei gleichem Reduktionsziel ohne derartige Annahmen würde im Jahr 2050 eine summarische installierte Leistung von knapp 500 Gigawatt benötigt. Die heute installierte Leistung für diese Anlagen beträgt knapp 95 Gigawatt, davon 48 Gigawatt für Wind Onshore, knapp 5 Gigawatt für Wind Offshore und knapp 42 Gigawatt für Photovoltaik.“

Also fünfmal so viele Dächer mit Solarpanels (naja, wenns auf den Dächern bleibt), fünfmal so viel Mais- und Raps-Monokulturen (hoffentlich ohne Glyphosat bewirtschaftet, sprich mit dem Elektrotraktor gepflügt), aber vor allem: fünfmal so viele Windräder. OMG.

Haben wir dann wenigstens die Dunkelflauten im Griff?

Nach vielen Seiten voll mit Einlassungen zu Energiespeichern – haben wir dann wenigstens die Dunkelflauten im Griff?  Sie ahnen es vielleicht schon – mitnichten:

„Die benötigte Reservekapazität beträgt in den Modellrechnungen je nach Randbedingungen zwischen 60 und  100 Gigawatt. Sie hängt dabei nicht allzu stark von den Klimazielen ab. Zum Vergleich:  Heute sind etwa 100 Gigawatt an konventionellen Kraftwerken installiert. Dies bedeutet,  dass  auch  in  Zukunft  ein Kraftwerkspark der gleichen Größenordnung benötigt wird.“

Nach diesen unerquicklichen Ausblicken in die Zukunft muss ich etwas erbauliches lesen. Bestimmt habe ich mich nur verrechnet! Die  klimaschutzpolitischen Grundsätze und Ziele der Bundesregierung bieten sich doch an. Unsere Regierenden wollen schließlich nur das beste für uns:

„Auch die Bezahlbarkeit von Strom und anderen Energieträgern ist Voraussetzung für wirtschaftliche Entwicklung und soziale Teilhabe. [..]  Der Klimaschutzplan 2050 bezieht alle relevanten Sektoren ein – wie auch in der Agenda 2030 beabsichtigt – und bietet dadurch die Möglichkeit, rechtzeitig Zielkonflikte, kritische Wechselwirkungen und Pfadabhängigkeiten sowie mögliche Chancen und Risiken zu identifizieren. [..] Damit sollen Ressourcen geschont beziehungsweise effizienter eingesetzt werden und die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit unserer Volkswirtschaft und ihrer Unternehmen steigen. Klimaschutz ist dann gleichbedeutend mit dem Gewinn an wirtschaftlicher Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit. [..]

Damit aus dieser Entwicklung hin zu einer weitgehend treibhausgasneutralen Gesellschaft in den nächsten Jahrzehnten nicht nur eine klimapolitische, sondern auch eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte wird, brauchen wir eine Erweiterung der Perspektive. [..] Und sozial, weil auch im nationalen Klimaschutz gilt: Starke Schultern müssen mehr tragen als schwächere. Nur bei wirtschaftlichem Erfolg und sozialer Balance wird der Klimaschutz im Inland die notwendige breite gesellschaftliche Akzeptanz erhalten und die Modernisierung unserer Volkswirtschaft zum Erfolgsmodell. [..] Deutschland hat mit der

Energiewende einen Vorsprung. Wir werden hart daran arbeiten müssen, diesen Vorsprung zu halten. [..] Die Bundesregierung wird die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) im März 2012 gestartete Initiative „Zu gut für die Tonne“ zu einer nationalen Strategie zur Reduzierung der vermeidbaren Lebensmittelabfälle und -verluste ausbauen. Die Strategie soll dazu beitragen, in Deutschland bis 2030 die Lebensmittelabfälle und -verluste zu halbieren.“ [….]

Da geht es mir doch gleich viel besser. Der Tag ist um. Gute Nacht. Deutschland.

Michael Obermaier ist Diplom-Geoökologe und beschäftigt sich seit 2005 als Konstrukteur, Entwickler und Pilot mit  Leichtflugzeugen.

Foto: pixabay

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Leserpost (19)
Klaus Kalweit / 18.11.2017

Ich zitiere aus einem Bericht von 1988 der Enquete-Kommission des Bundestages zur Wirksamkeit des CO2 auf das Klima: “Da die CO2-Absorptionsbanden bereits weitgehend gesättigt sind, nimmt der Treibhauseffekt durch zusätzliches CO2 nur noch mit dem Logarithmus der CO2-Konzentration zu, so daß sich die Temperatur der Erde bei jeder Verdoppelung des CO2-Gehaltes der Atmosphäre jeweils nur um den gleichen Betrag erhöht.” (Anm.: 1988 - 350 ppm CO2) Die CO2-Banden sind also bereits 1988 weitgehend gesättigt gewesen, weiterer Zuwachs des “Klimagases” hat dann nur noch geringe Auswirkungen, jede weitere “Einheit” CO2 führt zu immer geringerem Einfluß. Und was sagt das IPCC, bekanntlich kein “Klimaleugner”, zur Höhe des Temperaturanstiegs bei dieser Verdoppelung? Maximal eine Erhöhung von 1,5 Grad! Zu bemerken ist noch, daß eine solche Verdoppelung von der Menschheit kaum jemals zu schaffen wäre. Wir können also das selbstherrlich von Merkel proklamierte Ziel einer Begrenzung auf zwei Grad durch Nichtstun problemlos erreichen. Die logische Antwort auf diese Fakten wäre nun, das EEG einfach abzuschaffen und die gesparten Billionen zum Nutzen der Menschen in Deutschland zu verwenden.

Marc Oller / 18.11.2017

Hier der Beweis das es den Leuten nicht um Umweltschutz geht. Regenwald ist spottbillig.Mit 2 Billionen hätte man riesige Flächen(oder alles???)davon kaufen können.Und was macht der Regenwald nebenbei?Richtig-Co2 Speichern(wichtig falls man das als Gefahr ansieht). Also geht es um Co2 Vermeidung oder doch eher um Gewinne?

R. Petersen / 18.11.2017

Lieber Herr Obermaier, wenn wir tatsächlich mit dieser Summe (- die umgerechnet auf jeden Deutschen 25.000 € beträgt, wenn ich mich nicht verrechnet habe) erreichen sollten, dass wir ab jetzt unsere Landesgrenzen dicht machen dürfen und unseren Ablass für die sog. “Klimaflüchtlinge” gezahlt haben, dann bin ich erleichtert und sage: “Wir schaffen das.” Aber wahrscheinlich wird es ja nicht so sein. Die Zuwanderer (- ob Armuts- oder Klima- oder Bürgerkriegs-Flüchtlinge werden ja weiterhin in unsere Sozial- und Gesellschaftssysteme kommen, das wird ja nicht weniger werden, Das heisst: Diese Summe wird ja nicht aus einer boomenden Wirtschaft kommen können, sondern muss in einem maroden Staat erarbeitet werden. Die Situation hier wird schwieriger, zumindest unsere Kinder werden in “Gated Communities” leben müssen, und da sind 25.000 € weniger schon wichtig. Ein sicheres Wohnumfeld wird immer wichtiger, weil die Reichweite von Elektroautos ... das versteht jeder. Ihre Modellrechnung führt zu dem Ergebnis, dass die weniger CO2-Emissionen aus Deutschland ein Fliegenschiss in der globalen Mengenbilanz ist, die von China Indien USA etc bestimmt wird. Angesichts der grossen Unsicherheit, wie weit andere Länder überhaupt mitmachen, plädiere ich für eine Zweiteilung: CO2 reduzieren so weit, wie es wirtschaftlich sinnvoll ist, also was nichts zusätzlich kostet, sondern durch weniger Ölkosten sich rechnet. Und mit den 2.000.000.000.000 € (bzw. 2.000 Milliarden) sollte Deutschland seine Grenzen schützen. Dafür lebe ich auch gerne in einer 0,8 Grad wärmeren Umgebung.

Ernst-Fr. Siebert / 18.11.2017

Kann man glauben, daß das hier Dargestellte von den Mitgliedern der Ethikrates verstanden wird? Von Studienabbrechern, Geisteswissenschaftlern (sicher nicht alle) und Allzeitpolitikern sicher auch nicht. Was soll´s? Nu ist der Strom eben weg… <>.

Carsten Engelmann / 18.11.2017

Eine bedeutende Rolle spielt aber auch Importstrom, der eigentlich immer als “Ökostrom” verkauft wird. Russen, Norweger, Schweizer (Aldi Strom) und andere Nachbarn liefern pünktlich und ökologisch. Unternehmen wie die Bahn und andere Ökoversorgte vertrauen auf Putin und seine Bereitschaft, Deutschland nicht nur mit Gas zu beliefern. Deutschland kann so viel Strom, wie es brauchen wird, nicht ökologisch erzeugen, es sei denn, die Effizienz wird drastisch verbessert.

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