Dirk Maxeiner / 15.06.2017 / 13:38 / Foto: Fir0002 / 14 / Seite ausdrucken

Ist London das Ende des Dämmwahns?

Der sogenannte Klimaschutz nimmt immer unverantwortlichere Formen an. Gestern hat ein Brand in einem Londoner Hochhaus 58 Tote gekostet, viele weitere Bewohner gelten zur Stunde noch als vermisst. Die Achse des Guten berichtete gestern als erstes Medium überhaupt darüber, dass die jüngst an dem Hochhaus angebrachten Wärmedämm-Platten möglicherweise als Brandbeschleuniger wirkten und für die rasend schnelle Ausbreitung des Feuers verantwortlich sein könnten. Inzwischen ist das keine Vermutung mehr. Der Verdacht hat sich leider bestätigt.

Dies war eine Katastrophe mit Ansage. Die Achse des Guten berichtete bereits vor einem Jahr über spektakuläre Brände von mit Polystyrol (landläufig Styropor genannt) gedämmten Fassaden. Das Problem war lange bekannt, die Feuerwehren warnten – nur wollte keiner zuhören. Politiker, die bislang Augen und Ohren fest verschlossen, kündigen jetzt plötzlich "gewissenhafte Untersuchungen" an (Theresa May). Der bayrische Innenminister Joachim Herrmann, als Spitzenkandidat der CSU bereits im Wahlkampfmodus, ließ verlauten: „Wir nehmen das zum Anlass um zu überprüfen, ob die aus energetischen Gründen geforderte Außendämmung eine zusätzliche Brandgefahr auslöst“.

Das ist eine erstaunliche Aussage. Ganz einfach, weil das richtige Leben die Antwort längst gegeben hat, was auch Herrn Hermann und seinem Fachreferat bekannt sein sollte. Denn schon am Dienstag den 17.5.2016 starben im Duisburger Stadtteil Meiderich bei einem Wohnungsbrand eine 33-jährige Mutter und ihre beiden Söhne (8 und 14 Jahre). 27 Menschen haben bei dem Brand Verletzungen erlitten. Der Brand hatte sich vom Erdgeschoss ausgehend über die Außenfassade bis ins Dach des viergeschossigen Hauses ausgebreitet, "wie an einer Zündschnur", sagt Feuerwehr-Chef Oliver Tittmann: „Es war ein dramatischer Einsatz.“ Mit den genau gleichen Worten schilderten Augenzeugen die Brand-Explosion in London. Die Flammen breiten sich nicht nur rasend schnell aus, es entstehen dabei auch besonders giftige Dämpfe.

Eine Statistik zu den Vorfällen gibt es nicht

Live und beklemmend konnte man so ein Feuerwerk schon zu Silvester 2015 an einer Hochhausfassade in Dubai beobachten, einen weiteren als Video dokumentierten Großbrand gab es in Frankreich, ebenfalls dokumentiert wurde ein spektakulärer Vorfall in Frankfurt (unbedingt die Aussagen der Feuerwehr anschauen). Die Zahl solcher gefährlicher Fassaden-Brände dürften mittlerweile alleine in Deutschland in die Hunderte gehen, eine Statistik zu den Vorfällen gibt es aber nicht, auch keine Zahl über die dabei schwer Verletzten oder umgekommenen Menschen.

Wenn es nicht um das ideologische Steckenpferd und Klimaschutz ginge, den unsere Kanzlerin zum heiligen Gral erklärt hat, hätten die Behörden diesem Spuk mit Sicherheit längst ein Ende gesetzt. Die Feuerwehren wissen bescheid, hängten es bisher aber nicht an die große Glocke – die üblich politisch korrekte Beißhemmung. Auch viele Medien weisen in der Berichterstattung über solche Vorfälle deutliche Lücken auf. In einem Land, in dem Bauvorschriften selbst die Neigung der Dachziegel festlegen, ist diese offensichtliche Ignoranz gegenüber einem lebensbedrohenden Risiko kaum zu glauben.

Joachim Herrmann wählte daher seine Worte sorgfältig als er sagte: „Ein vergleichbarer Fassadenbrand an einem Hochhaus ist in diesem Ausmaß bei uns so gut wie ausgeschlossen.“ Man beachte die Wortwahl: Die Betonung liegt auf „Hochhaus“. Das fängt laut der Dämmvorschriften in Deutschland aber erst bei 22 Metern Höhe an, darunter dürfen Materialien wie Polystrol angebracht werden. Das Gros der Bevölkerung wohnt in Deutschland aber nunmal in Gebäuden unter 22 Metern – und diesen Menschen wird so eine falsche Sicherheit vorgegaukelt.

Nur zur Information: Im Jahre 2015 wurden in Deutschland 36,3 Millionen Quadratmeter Dämmsysteme an die Fassaden geklebt. Bei einem vorsichtig geschätzten Preis von 120 Euro pro Quadratmeter ergibt dies einen Umsatz von über 4 Milliarden Euro. Klima-Ideologen und Industrie-Lobbyisten reichen sich bei den immer strengeren Wärmedämmvorschriften die Hand. Man sagt nicht umsonst, dass beispielsweise die Dämmvorschriften der deutschen Energiesparverordnung (EnEV), die Polystrol-Produzenten wie der BASF zu Milliardengeschäften verholfen haben, in Helmut Kohls Wahlkreis Ludwigshafen ersonnen worden seien.

Eine kurze Geschichte des Wahnsinns

Es lohnt sich, die Geschichte dieses Wahnsinns noch einmal zu rekapitulieren: Die Wirksamkeit der zur Weltrettung verordneten Dämm-Maßnahmen weicht in der Praxis häufig von den auf dem Papier prognostizierten Ersparnissen ab – und zwar nach unten. Mieter berichten häufig von nicht eingetretenen Einsparungen. Zuverlässig treffen lediglich die Mieterhöhungen ein. Eine nunmehr schon mehrere Jahre alte Prognos-Studie zeigte, dass die Energieeinspar-Auflagen bar jeglicher ökonomischer Vernunft sind. Das Ergebnis bestätigt auch Kritiker, die seit Jahren warnen, die Dämmung von Fassaden führe nicht zu der von Bauwirtschaft und Regierung versprochenen Senkung der Heizenergiekosten. Dafür lässt die teure Massnahme die Mieten und Baukosten explodieren. Auch müsste man einmal die schlichte Frage stellen: Warum sollen unsere Häuser eigentlich für sibirische Verhältnisse gedämmt werden, wenn das Klima doch angeblich immer wärmer wird, laut einschlägiger Prognosen vor allem im Norden und im Winter?

Aber vorläufig gibt’s jetzt nochmal ordentlich Schotter für die Entsorger-Betriebe, denn seit der Novellierung der Abfallverzeichnisverordnung (AVV) Anfang März 2016 sind die Vorgaben für die Entsorgung der Polystyrol-Dämmstoffe, die das Flammschutzmittel HBCD enthalten, neu geregelt. Seitdem heißt es: Zweimal die Hand aufhalten, denn Polysterol ist Sondermüll. Weil es aber gar nicht genug Abnahmestellen für diese Sondermüll-Lawine gibt, haben die ersten Dachdecker- und Fassaden-Sanierer bereits ihren Betrieb geschlossen, weil sie am Altmaterial förmlich ersticken und nicht wissen wohin damit. Bevor die Betriebe reihenweise pleite machen, soll jetzt eine Ausnahmeregelung her.

Die Lage noch einmal kurz durchbuchstabiert:

  • Erst wurden Häuslebauer per Energiesparverordnung genötigt, teure Wärmeverbundsysteme an die Wand zu kleben. Plastiktüten im Supermarkt werden ausgemustert, statt dessen soll der Deutsche jetzt seine Wohnung darin einschweißen. Das ganze ist in vielen Fällen – besonders bei Altbauten – ögologisch wirkunslos bis kontraproduktiv und ökonomisch Geldverschwendung
  • Wenn das Zeug schließlich von den schimmelnden Wänden herunterfällt, wird es erst richtig teuer, weil es sich, wie gesagt, um Sondermüll handelt. Und hier tritt erneut unser Staat in Gestalt der neuen Abfallverzeichnisverordnung (AVV) auf den Plan, die den Bürger noch einmal abkassiert. So etwas nennt man Kreislaufwirtschaft.
  • Es ist sogar ein doppelter Kreislauf: Polystyrol ist ein Erdölprodukt, das von unserem Staat zunächst auf eine Umlaufbahn an unsere Hauswände geschickt wird, um anschließend in einer Sondermüll-Verbrennungsanlage verfeuert zu werden. Das hätte man mit dem Erdöl auf dem kleinen Dienstweg auch sofort tun können. Hätte eine Menge Energie und Geld gespart.
  • Nach der Londoner Katastrophe wird nun endlich in aller Öffentlichkeit klar, um was für einen gefährlichen und mörderischen Wahnsinn es sich dabei handelt.
  • Besonders heiß ist übrigens die Kombination eines dick mit Styropor gedämmten Hauses mit Solarzellen auf dem Dach. Diese Stromerzeuger haben nämlich einen kleinen Nachteil: Die Feuerwehr kann sie im Brandfall nicht löschen. Sie produzieren Gleichstrom und das nicht zu knapp - selbst kleinere Anlagen auf Einfamilienhäusern. Und das auch bei bedecktem Himmel, es braucht keine Sonne sondern nur Licht. In der Nacht reicht sogar die Einsatzbeleuchtung der Feuerwehr um die Stromproduktion einzuleiten. Löscht die Feuerwehr die Solaranlage mit Wasser, leitet es, und setzt alles unter Strom - die Retter und die Bewohner eingeschlossen. Der Einsatz von Schaum bringt nicht unbedingt viel, ist eine Schmutz abweisenden Beschichtung vorhanden, rutscht er einfach ab. Und die noch schlechtere Nachricht: Die Anlagen sind nicht abschaltbar. Auch die Leitung zwischen den Modulen und dem Wechselrichter steht – selbst bei gezogener Hauptsicherung – weiter unter Strom. Ein Ratgeber für Feuerwehren empfiehlt daher ein Vorgehen wie bei „Hochbrand“ und „Hochspannung“. Das heißt in der Regel ein „kontrolliertes“ abbrennen lassen,  denn „Stand heute gibt es keine sinnvolle Methode um im Ernstfall eine Photovoltaikanlage auszuschalten“. Inzwischen wird das Risiko auf die Feuerwehrleute abgewälzt, sie sollen trotzdem irgendwie löschen.

Was bleibt, sind Kreisläufe von Irrsin und Beschiss. Das in Europa verankerte Vorsorge-Prinzip heißt laut "grüner" Auslegung übrigens: Man muss Dinge schon dann verbieten, wenn ein Riskio nicht ausgeschlossen werden kann. Die Realität heißt: Wenn es um die "gute Sache" geht, wird ein Risiko auch dann ignoriert, wenn es Tote gibt. 

Appropos Risiko – Kleiner Tipp für Kapitalanleger, die Aktien der großen Polystrol-Produzenten im Portfolio haben: Verkaufen.

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Leserpost (14)
Paul Winkler / 15.06.2017

Nicht zu vergessen das gifitige Antialgenmittel auf den Platten das bei Regen abgewaschen wird und ins Grundwasser oder den Garten gelangt.Da schmecken die Erdbeeren den Kindern erst recht!

Klaus Peter / 15.06.2017

Um die in der Artikelüberschrift gestellte Frage zu beantworten: Leider NEIN, denn die WDVS (Wärmedämmverbundsystem)-Lobby schläft nicht! Die im Artikel angeführten “Nebenwirkungen” von WDVS mit “Styropr” sind der Branche hinreichend bekannt, und das schon seit über 2 Jahrzehnten. Neben der Brandschutz-Problematik dieses “schwer entflammbaren” Materials, sollten die bauphysikalischen und ökonomischen Aspekte nicht unberücksichtigt bleiben. Das (nachträgliche) Anbringen eines WDVS-unabhängig davon, ob mit Dämmplatten aus Polystyrol oder auch mit anderen Werkstoffen- lohnt sich i.d.R. wirtschaftlich kaum oder gar NICHT. Für den Bauherren. Für andere Beteiligte hingegen schon, wie im Artikel bereits hingewiesen wurde. Das war das Ergebnis einer 12-jährigen Langzeitstudie an einem renomierten Institut für Bauphysik, an welcher ich als Bauingenieur-Student gegen Ende hin über einen Zeitraum von fast 3 Jahren aktiv mitgewirkt habe. Hierbei wurden Untersuchungen mit unfangreichen Messungen an bewohneten und real genutzten angrenzenden Reihenmittelhäusern (HLZ mit sog. mineralischer Thermo-Fassade- HLZ+WDVS Styropor/Mineralwolle; HLZ=Hochlochziegel) im Raum Heilbronn durchgeführt. Auftraggeber war eine deutschlandweit bekannte Bausparkasse aus dem Umland: “Auf diese Steine…”. Zu einer Veröffentlichung kam es leider nicht, da das Ergebnis überraschend war ;-) Was zusätzlich hinzukommen kann, ist eine komplette Durchfeuchtung der Dämmung, was zu Schimmelbildung am Taupunkt -Übergang WDVS/Mauerwerk bzw. StB-Wand- führt und die Dämmung komplett unwirksam macht. Wer heute neu baut, private + öffentliche Bauherren, Bauträger, Baugenossenschaften, etc., sollte sich mit Mineralfasern gefüllte Planziegel etwas “genauer” ansehen. P.S. Kann man denn schon irgendwo Aktien erwerben von Polysterol-Entsorgungs-Unternehmen?

Ulrich Drübbisch / 15.06.2017

Herrlicher Report, leider nicht 100% korrekt, denn nach TV-Medien zufolge dürfen alle Häuser bis 5Etg verdummt werden, da bis dahin die Feuerwehrleitern reichen. Nur welcher Feuerwehrmann stellt sich mit einer Leiter in einem solchen Styrolbrand-Rauchkegel, der jederzeit explodieren kann? Übrigens: auch die berühmte Flammschutz ist eine Chemikalie, die nur 10Jahre hält und dann ausgewaschen ist. Und wohin fliesst dann die Chemie??? Ja ins Grundwasser…....eiverbibscht! Abteilung Fassadenbrände: Was denkt unser Leser, wie sich die Temperatur in einem Hohlkörper (Haus) verhält, welches breitflächig von aussen mit gashaltigen Styrolkörpern “beheizt” wird? Der/die Fachmann/frau nennt sowas Hochofen, denn, wie geschrieben, Kunstsoffe sind Kohlenwasserstoffe und verbrennen sehr… sehr heiss. darum konnte man in London innerhalb der Gebäudefensterlöcher hellblaue Flammwände erkennen.  Erinnerung? Es ist wie Gasbrand. Was es Verdämmung betrifft, gibt es tatasächlich eine ökologische Nische und sie heisst Holzwolle, die mit Salzen gefüttert wird und dann nicht anbrennen kann. Nachteil: ist teuer, kann atmen und hält ewig (bis die Holzwürmer kommen…) Kriegen Sie im Holzhandel.

hubi stendahl / 15.06.2017

Es wäre noch wichtig darauf hinzuweisen, dass dieser Wahnsinn trotz besseren Wissens einfach durchgesetzt wurde. HIER SPIELT IDEOLOGIE DIE ÜBERRAGENE ROLLE. MENSCHEN SIND NUR WERKZEUGE: Ein Wärmedurchgang von 0,25 W/(mK) reicht aus, um den heutigen Standard der ENEV zu erreichen. Es ist keine Außen-Dämmung erforderlich. Sie ist bei den Ideologen der grünen Fakultät aufgrund von Unwissen, wie in vielen anderen Bereichen des Umweltschutzes auch, einfach von der interessierten Industrie lanciert worden. Wie das Flaschenpfand, aufgrund dessen die Produktion von Plastik explodierte, der CO² - Hoax, mit dem kassiert wird bis der Arzt kommt. Und immer sind es die Idioten der linksgrünen Fraktion, die aufgrund miserabler Ausbildung null Ahnung von Nichts haben. Nur sorgsam ihre Pfründe absichern. Jeder moderne Ziegel erreicht Wanddurchgangswerte bis 0,14 W(mK), was für Gebäude zur Erreichung des Standards KFW40+ reicht, Wobei die Stärke des Mauerwerks einbezogen werden muss. Die Gesamtstärke ist dann vergleichbar mit einem geringeren Mauerwerk, in Verbindung mit dem aufgeklebten giftigen und hoch entflammbaren Sondermüll, den man Dämmung nennt und deren Entsorgung noch heute Rätsel aufgibt. Das alles ist seit der Wärmeschutzverordnung 95, also seit über 20 Jahren bekannt, sodass man konstatieren muss, dass wir so lange diese unnötigen Probleme mit uns herumschleppen, wie diese Nieten, die sich Politiker nennen, im Auftrag Dritter weiten Schaden anrichten. Das gilt ausdrücklich auch für den Diesel-Hoax, wenn man die aktuellen Labor-Entwicklungen von VW in der Schweiz mit einbezieh, die bereits die Folgegeneration mit extrem niedrigen Schadstoffausstößen auf den Prüfständen haben. Stattdesssen folgt man interessierten Kreisen und will die Menschen auf schädliche Stromfelder setzen und weiß nicht einmal, wie eine spätere Entsorgung dieser Gifte aussehen soll. Hier wird Politik auf dem Rücken der Armen zugunsten von mafiös agierenden Kartellen gemacht und das muss aufhören. http://www.poroton.org/ziegel

Hartmut Amann / 15.06.2017

Ich wohne in Freiburg in einem “Hochhaus”, welches knapp unter der Hochhausgrenze, also nur ein hohes Wohnhaus mit 8 Stockwerken ist. Direkt daneben steht aber ein richtiges Hochhaus mit 12 Stockwerken. Beide sind anno 1960 erbaut und vor 6 Jahren modernisiert und mit Styropor beklebt worden. Die Mieterhöhung würde durch Heizkostenersparnis kompensiert werden, hieß es. Da ich ein Heizungsingenieur und auch sonst nicht auf den Kopf gefallen bin, wußte ich damals schon,  dass es sich bei der Maßnahme um einen ausgemachten Blödsinn handelt.  Jüngst machte die Feuerwehr zusammen mit der Vermieterin, der Freiburger Stadtbau, einen Kontrollgang über die Laubengänge vor den 48 Wohnungen. Danach erhielt ich einen deftigen Brief, wonach ich keinerlei Gegenstände auf dem Laubengang abstellen dürfe, damit im Fall eines Brandes die Arbeit der Feuerwehr nicht behindert wird. Zuerst dachte ich, hier wird wieder einmal eine Fliege zu einem Elefanten aufgeblasen und hörte den Amtsschimmel wiehern. Die 22 cm dicken Styroporplatten hatte ich längst vergessen. Erst jetzt, durch diesen Artikel, werden mir die Zusammenhänge klar, auf der Andrea Doria. Danke !

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