Dirk Maxeiner / 19.05.2017 / 10:00 / 1 / Seite ausdrucken

Von wegen alles klar: Kühlt austretendes Methan, statt die Erde zu erwärmen?

Von Dirk Maxeiner. Sicher ist beim Klima nur, dass nichts sicher ist. Schon gar nicht die Wissenschaft. Wissenschaftsjahr.de berichtet: "Gewaltige Mengen des Treibhausgases Methan ruhen in den Meeresböden der Arktis. Tritt das Gas aus dem Ozean heraus, verstärkt es in der Atmosphäre den Treibhauseffekt. So lautet die gängige Meinung. Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel hat jetzt herausgefunden, dass Methanquellen am Meeresboden vor Spitzbergen nicht notwendigerweise diesen Effekt haben. Das Gegenteil sei hier der Fall: Der Ozean über den Gasquellen nimmt vermehrt Kohlenstoffdioxid (CO2 ) auf."



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Leserpost (1)
Karla Kuhn / 19.05.2017

Wie dem auch sei, erst muß mal Panik erzeugt werden.  So wie der Gesundheitsminister, der zwar eine “Watschn” gekriegt hat, weil die Krankenhausreform vor sich hindümpelt und weil Herzinfarktpatienten nicht immer ins dafür geeignete Krh. gebracht werden aber schon jetzt wegen einer eventuell auftretenden Pandemie warnen, mit dem Hinweis, jetzt muß geübt werden. Wir haben wirklich einen glorreichen Gesundheitsminister. Daß Methan in der Natur vorkommt und der Hauptbestandteil von Erdgas ist wird in der Schule gelehrt und daß Pflanzen Methan produzieren ist ebenfalls bekannt. Und die Erde dreht sich noch immer.  Leider werden die Panikmacher nicht weniger. In Millionen Jahren wird wahrscheinlich die Sonne verglühen, mit oder ohne Rinder die schon immer Methan beim f…. erzeugt haben, wir sollten doch jetzt schon “Maßnahmen” dagegen ergreifen, nicht gegen die Rinder!  “Das Gegenteil sei hier der Fall: Der Ozean über den Gasquellen nimmt vermehrt Kohlenstoffdioxid (CO2 ) auf.“ Das ist doch mal eine gute Nachricht, die Natur ist eben viel schlauer als so manche “Experten.”              

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