Wolfgang Röhl / 13.07.2017 / 15:00 / 2 / Seite ausdrucken

Der Sänger Bono erklärt den Deutschen das Grundgesetz

Von Wolfgang Röhl.  Die „Märkische Allgemeine“ schreibt über den jüngsten Gig der Wanderpredigercombo „U2“ in Berlin: „Gäbe es eine Pathos-Polizei, wäre Bono längst im Knast. Er beschwört die Einheit Europas, nennt Deutschland den ‚Spirit of Europe’, zitiert das Grundgesetz und widmet einen Song den großartigen Frauen dieser Welt. Auf der Leinwand erscheinen Anne Frank, Simone de Beauvoir, die Aktivistinnen von Pussy Riot und – huch – Angela Merkel und Christine Lagarde, die skandalumwitterte Chefin des Internationalen Währungsfonds. Häh?“



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Leserpost (2)
Roland Stolla-Besta / 13.07.2017

Bono und U2? Davon habe ich schonmal etwas gehört, meine Oma mochte die. Und ich dachte, die seien schon in der Versenkung wie, sagen wir mal, Rudi Schurike.

Bertram Scharpf / 13.07.2017

South Park hat zu Bono bereits alles gesagt (11/09).

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