Maritime-Hotels: Ayatollahs statt AfD

Im Februar 2017 sprach die Hotelkette Maritim ein Hausverbot gegen den AfD-Politiker Björn Höcke aus. In ihren Tagungsräumen dürfe keine Diskriminierung aufgrund der Herkunft oder Religion, Leugnung des Holocausts oder Verharmlosung des NS-Regimes stattfinden.

Für Islamisten gelten diese Grenzen jedoch offenbar nicht. Die Botschaft des Iran will heute im Berliner Maritim-Hotel den Jahrestag der "Islamischen Revolution" feiern. Exiliraner hatten im Vorfeld gefordert, die Jubelveranstaltung für ein Regime abzusagen, das vielfach den Holocaust geleugnet oder relativiert hat, Minderheiten verfolgt und die Menschenrechte mit Füßen tritt. Sie trafen bei den Hotelbetreibern auf taube Ohren.



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Foto: Matthias Laurenz Gräff, Unfromme Wünsche (Ausschnitt)

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