Dirk Maxeiner / 06.09.2017 / 10:56 / 2 / Seite ausdrucken

Erfolgsgeschichten der Gegenöffentlichkeit

Ein Buch im Eigenverlag zu publizieren, ohne auf die Annehmlichkeiten und Netzwerke eines renommierten Verlags zurückgreifen zu können, ist immer ein Wagnis. Dass es überhaupt möglich ist, ist auch dem Internet und der digitalen Gegenöffentlichkeit zu verdanken. Das Buch „Mal eben kurz die Welt retten - Die Deutschen zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung“ von Markus Vahlefeld ist eine dieser Veröffentlichungen, die zur Erfolgsgeschichte wurden.

Ohne dass die herkömmlichen Medien das Buch zur Kenntnis nahmen, hat es sich zu einem veritablen Bestseller gemausert. Mit mehr als 10.000 verkauften Exemplaren in drei Monaten steht das Buch nicht schlechter da als andere Sachbuch-Bestseller, die in großen Verlagen erscheinen. Das Buch von Vahlefeld kommt jedoch (fast) gänzlich ohne Printrezensionen und Radio- und TV-Interviews aus.

Hier einige interessante Rezensionen:  Von Cora Stephan auf Achgut, von Fritz Goergen auf Tichys Einblick und Philipp Mauch bei den Kolumnisten. Die nächsten Wochen finden nun einige Lese- und Diskussionstermine des Autors bundesweit statt. Wer Interesse hat, ist herzlich eingeladen.

Freitag, 15. September 2017

Lesung und Diskussion in der Auberge de Temple bei Aschaffenburg . Beginn19 Uhr. Hier ist eine Anmeldung erforderlich. Wer mag und an der Sterneküche von Ludger Helbig Interesse hat, kann im Anschluss (ab ca. 20:30 Uhr) noch ein Weinmenü buchen, durch das Markus Vahlefeld führt.

Mittwoch, 11. Oktober 2017 (Frankfurter Buchmesse)

Lesung und Diskussion in der Galerie Thomas Punzmann, Weckmarkt 9, 60311 Frankfurt am Main. Beginn 19 Uhr, freier Eintritt.

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Lesung und Diskussion in der Galerie Michael Heufelder, Gabelsbergerstraße 83, 80333 München. Beginn 19 Uhr, freier Eintritt.

Freitag, 13. Oktober 2017 (Frankfurter Buchmesse): Lesung und Diskussion in der Galerie Thomas Punzmann, Weckmarkt 9, 60311 Frankfurt am Main. Beginn 17 Uhr, freier Eintritt.

Dienstag, 17. Oktober 2017 Lesung und Diskussion in Lenks Restaurant, Warnowufer 59, 18057 Rostock. Beginn 19 Uhr, freier Eintritt.

Mittwoch, 25. Oktober 2017: „ZeitenBuch. Seitenweise Politik“ eine Reihe des Kulturhaus Loschwitz, Friedrich-Wieck-Str. 6, 01326 Dresden. Beginn 20 Uhr (bitte anmelden).

Wer das Buch noch nicht kennt:  Markus Vahlefeld, „Mal eben kurz die Welt retten“ (Vorwort von Henryk Broder) ist bei amazon oder im Buchhandel erhältlich oder direkt bei markus-vahlefeld.de

Leserpost (2)
Dieter Dombrowski / 06.09.2017

  Wollte vor wenigen Wochen bei Thalia Hamburg Wandsbek in das Büchlein Finis Germania reingucken, es gibt da neben der Kasse witzigerweise einen Bereich “Untergehende Welten “. Da wurde ich nicht fündig. Nach meiner Bitte um Hilfestellung sagte mir die Dame dort,  man führe das Buch nicht, ((was wochenlang bei Amazon Nr 1 der Bestsellerliste war), ( Warnung an Heiko Maas-Freunde, er rangierte da mit seinem neuen Buch zwischen Rang 10.000 und 35.000, jetzt wohl im Hundertausender Bereich, alle Rezensionen auch die mit 5 Sternen lohnen aber ungemein)) “Warum führen Sie das Buch nicht ?” frage ich naiv ; Antwort : es sei wohl zu rechts oder zu links. Hab mich dann bei ihr entschuldigt, dafür, dass mir rausrutschte, dass ich froh war, dass es noch keine Bücherverbrennungen gibt. Sieferle : einst verdienstvoll, aber nicht mehr linientreu, also “Nicht Hilfreich “, nur nicht die Deutungshoheit verlieren! ( die Nazis nannten das ‘Das gesunde Volksempfinden’, heute u. A. von Marionetta Slomka und ihren Studiogästen repräsentiert und verteidigt)      

Hans Merx / 06.09.2017

Hier eine “Kurzrezension” von mir: Gut, stimmig, lesen. Danke dafür. Hans Merx

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