Michael Wolffsohn, Gastautor / 15.12.2014 / 21:47 / 4 / Seite ausdrucken

Erdogan - Schutzpatron des Terrors

Von Michael Wolffsohn

Was ist der Unterschied zwischen Putin und Erdogan? Erdogan genießt Narrenfreiheit. Die ist aber brandgefährlich. Nach innen und außen. Es gibt zweifellos noch andere Unterschiede zwischen beiden Politikern. Es gibt auch Unterschiede in der weltpolitischen Bedeutung zwischen dem Riesenreich Russland und der regionalen Mittelmacht Türkei, wenngleich Erdogan das wohl anders sieht. Die Erdogan-Türkei wird wohl nicht EU-Mitglied, zur Nato gehört sie. Damit gehört sie, zumindest formal, noch zur westlichen Allianz und auch zur westlichen Wertegemeinschaft. Wir, ja, wir Deutschen verteidigen sie sogar derzeit mit unseren Soldaten – gegen die nicht vorhandene Bedrohung durch die Luftwaffe des syrischen Diktators Assad.

„Die“ Türkei ist und bleibt unser Partner und Freund. Beim demokratisch und mit großer Mehrheit gewählten Präsidenten der Türkei kann man da keineswegs sicher sein. Die islamistische Terrormiliz „Islamischer Staat“, die nicht nur Syrien, den Irak und Ägypten, sondern „den“ Westen bedroht, wäre ohne Erdogans Unterstützung nie so stark geworden wie sie inzwischen ist.

Für seinen Nachschub an Menschen und Material ist der „Islamische Staat“ weitgehend von Erdogans Türkei abhängig. Erdogan sieht nichts, hört nichts, sagt nichts. Ohne Erdogan geht aber nichts in der Türkei.  Das weiß jeder in und außerhalb des Landes.

Noch vor einigen Jahren strebte Erdogan eine enge Zusammenarbeit mit Syriens Diktator Assad an. Dann wollte er ihn mit Hilfe der „Gotteskrieger“ stürzen. Erst Zick, dann Zack. Nun durften Dschihadisten aus der ganzen Welt über die Türkei nach Syrien einreisen und den Islamischen Staat in Syrien und im Irak (ver)stärken. In Europa fürchtet man die gut ausgebildeten, im „Heiligen Krieg“ kampferprobten Rückkehrer. Über die Türkei reisen sie zurück zu uns. Hier wiederum wächst die Angst vor „den“ Muslimen.

Deren Mehrheit will bei uns nur eines: friedlich mit uns leben. Nicht gegen uns. Durch das von ihnen erzeugte Klima der Angst wollen die Dschihadisten gerade dieses sehr wohl mögliche friedliche Zusammenleben erschweren und verhindern. Das ist Öl ins Feuer der fremdenfeindlichen Minderheiten Europas sowie der alten und neuen Nazis.

Erdogan ist dann der Erste, der sich über Muslimfeindlichkeit beschwert. „Die“ Muslime leiden unter den Folgen derer, die vorgeben, im Namen „des“ Islam zu reden und zu handeln, und wir müssen uns mit immer extremeren Rechtsextremisten auseinandersetzen.

Nun wird dies bekannt: Der israelische Inlandsgeheimdienst hat dreißig zumeist aus dem Westjordanland stammende Palästinenser festgenommen. Sie gehören zur Terrororganisation Hamas. Sie hatten Anschläge auf das Jerusalemer Teddy-Kollek-Stadion, die Straßenbahn dieser Stadt sowie die Entführung von Israelis geplant. Die Männer waren in Jordanien rekrutiert, in der Türkei sowie in Syrien und im Gazastreifen ausgebildet worden.

„Israelische Regierungspropaganda“, könnte man sagen. Kann man leider nicht, denn der knallhart recherchierende, regierungsferne, ja, geradezu regierungsfeindliche „Haaretz“ hatte darüber ausführlich berichtet. Diese eher pazifistische israelische Tageszeitung druckt lieber nichts als brandstiftende Meldungen. Das bedeutet: Ohne Erdogans Billigung hätten diese Terroristen nicht in der Türkei ausgebildet werden können.

Außerdem macht Erdogan gar kein Hehl aus seiner Sympathie und offenen, aktiven Hilfe für die Hamas. Um das zu wissen, muss man kein Experte sein. Man muss sich nur daran erinnern, was man in den Nachrichten las, sah und hörte. Wer hat das türkische „Hilfs“schiff „Mavi Marmara“ vergessen, das im Mai 2010 Israels Blockade des Gazastreifens (durch)brechen sollte?

Das ausländische Hauptquartier der Hamas wurde des syrischen Bürgerkriegs wegen von Damaskus nach Istanbul, also in ein Nato-Land, verlegt. Der Drahtzieher der festgenommenen Terroristen sitzt und plant Massenmorde in Istanbul. In dieser herrlichen Stadt lebt und bewegt er sich unbehelligt – militärisch (vor wem?) durch Bundeswehrsoldaten an der türkisch-syrischen Grenze geschützt – mit Erdogans Segen. Doch Erdogan sieht nichts, hört nichts, sagt nichts.

Ich sage dies und formuliere es als Frage: Soll die Bundeswehr, soll also die Bundesrepublik, soll also die Nato, soll also die westliche Werte- und Schutzgemeinschaft Erdogan kostspielig vor einem Gegner schützen, den es gar nicht mehr gibt? Eine Gefahr für Erdogans Türkei gibt es nicht, wohl aber Gefahren aus der Türkei Erdogans.

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Leserpost (4)
Dr. Hans-Peter Rösler / 16.12.2014

Sehr geehrter Herr Professor Wolfssohn, Sie weisen darauf hin, dass T. Erdogan (er wurde immerhin von einer großen Mehrheit der dortigen und der weitaus überwiegenden Mehrheit der hier lebenden türkischen Bevölkerung gewählt, was in diesem Zusammenhang zu erwähnen nicht ganz unwichtig erscheint) ein gefährlicher Mann sei, weil seine Politk den IS-Terrorismus begünstige. Soweit sind Ihre Ausssagen für mich verständlich. Was indes Ihrer Ansicht nach den eigentlichen Kern der Gefährlichkeit Erdogans und der IS ausmacht, erschließt sich mir nur sehr schwer. Ich habe aber inzwischen eine – sicherlich völlig falsche Interpretation – Ihres Textes. Es scheint möglich, ja sogar naheliegend, dass Sie die IS (und damit deren indirekten Förderer Erdogan) nicht wegen ihrer Mord- und Vergewaltigungslust an sich kritisieren, sondern weil sie das “sehr wohl mögliche friedliche Zusammenleben [zwischen Moslems und Nichtmoslems] erschweren und verhindern ...“  also „Öl ins Feuer der fremdenfeindlichen Minderheiten Europas sowie der alten und neuen Nazis“ gießen. Demzufolge besteht die eigentliche Täterschaft Erdogans, durch Begünstigung von IS-Kämpfern letztlich dazu beizutragen, dass „wir ... uns mit immer extremeren Rechtsextremisten auseinandersetzen“ müssen. Hierzu die Frage: Was sind denn immer extremere Rechtsextremisten? Die NSU? Vielleicht die AfD oder die neuen Montagsdemonstranten, die in zwei Artikeln der Achse mit eindrucksvoller esoterischer marxistischer Dialektik zu Rassisten oder Gestalten völkischer Gesinnung erklärt wurden? Nach der Logik des Herrn Bozic müsste dann allerdings auch die Adornosche Geschichtskonstruktion, wonach der Hauptstrom der Musikgeschichte deutsch-österreichisch sei (von Mahler über Schönberg und Webern zur politisch korrekten Moderne) durch und durch völkisch sein, was dieser Herr sicher leugnen wird, da er ja fast nur Thesen vertritt, die der Adornianer H. Gess bereits antizipiert hat. Zu Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit einigfe Beobachungen: Bei Neonaziaufmärschen und jetzt auch bei Pegida ist die Antifa und ihr Gefolge präsent. Ihren Aufklebern und Parolen ist zu entnehmen, dass sie gegen Rechtspopulismus sind, den sie als rassistisch einstufen. Auf den eindrucksvollen Demonstrationen, wo wohl zum ersten Mal nach dem Ende des Dritten Reichs klassische antisemitische Parolen in geballter Form skandiert wurden, glänzte die Antifa meines Wissens durch Abwesenheit. (N.B.: Zumindest einige dieser Demos fanden in dem Bundesland unter Polizeiaufsicht statt, in denen ein gewisser Herr Jäger Innenminister ist, der Pegida und (oder) die AfD alsNazis in Nadelstreifen tituliert haben soll.) Auf einer Demo von Hooligans gegen Salafisten (aus deren Reihen sich bekanntlich die meisten IS-Krieger rekrutieren lassen) war die Antifa präsent – auf Seiten der Salafisten. Nun mag man die Hooligans verabscheuen. Eines aber kann selbst der/die filigranste Rechenkünstler/in unter unseren Qualitätsjournalisten nicht beiseite schieben: Die Zahl der Ermordeten, Vergewaltigten etc. ist auf Seiten der Salafisten/IS und anderer Gruppen ein winziges Ideechen höher. Allerdings – bei letzteren handelt es sich ja um keine Rechten, sondern (überwiegend) um „ausgegrenzte Jugendliche mit Migrationshintergrund , die durch die Kälte unserer durch und durch rassistischen Gesellschaft“ in die Arme der IS getrieben würden. Da braucht man als aufrechter Antifaschist selbstverständlich nicht einzugreifen. Diejenigen, die dieses offen aussprechen oder nur andeuten, sind es auch meist, die sekulare und islamkritische Moslems beiseite zu drängen versuchen und nur den Funktionärsislam – also die hierzulande vertretene reaktionärste Form „des“ Islam als „den“ Islam anerkennen. Zur „Fremdenliebe“ der Antifa und ihrer schwarzen Truppe: In der Schanze und der Hafenstraße (d.i. in HH) war bis vor nicht allzu langer Zeit zu lesen (ich gebe den Text sinngemäß wieder), dass man kritische und antibürgerliche Einwanderer begrüße; Angepasste „und Lohndrücker raus“. Die „Xenophilie“ der schwarzen Truppe und ihrer Sympathisanten erscheint also ein wenig selektiv. Ortswechsel: Vom „Abendblatt“ über „Bild“ bis in die Niederungen der „MoPo“ pflegt man mit starken Worten diejejenigen zu geißeln, die sich gegen die Ansiedling von Asylanten in ihrer Nähe aussprechen, allerdings nicht immer: Als jüngst die Bewohner eines Hamburger Nobelviertels gegen die Unterbringung von Flüchtlicngen in ihrem Viertel (Harvestehude) Einspruch erhoben – und dies z. T. mit grotesken Begründungen – war der Tadel der Gazetten von einer erlesenen Milde. Von Rassismus etc. war selbstverständlich nicht die Rede. Schließlich möchten Redakteure und Chefredakteure ja mit diesen Leuten hin und wieder ein Gläschen trinken! Wäre es vielleicht nicht endlich angebracht, Herr Professer, das Rechts-Links-Schema endlich aufzubrechen (aber nicht, um, wie Herr Bozic es versucht, die „antideutsche“ Version des Linksseins feilzubieten) und Rassisimus und Verbrechen von allen Seiten mit demselben Vokabular zu benennen? Mit freundlichen Grüßen Dr. Hans-Peter Rösler

Thomas Bonin / 16.12.2014

“German Angst”? Was macht diesen lupenreinen Autokraten für Deutschland eigentlich so unverzichtbar, dass er sich auch hierzulande aufführen kann wie in seinem Dogenpalast? Ist es die Furcht vor einem Dönerfleisch-Embargo, oder steckt gar so viel türkisches know how in der deutschen (zivilen und militärischen) Industrie- und Forschungslandschaft, dass wir einfach die Füße stillhalten müssen? Demgegenüber wird Herrn Putin plus engsten Getreuen fürs erste schon mal der Stinkefinger gezeigt. Verstehe, die Krim-Sache ist hinterfotzig; und weitergehende “Planspiele” hinter den dicken Kreml-Mauern schließen Bruderküsse aus. Der Fall Zypern indes geht da augenscheinlich klar, ebenso die Kurden-Politik (Kobane lässt grüßen) und diverse “humanitäre Hilfslieferungen” in den NO sowieso. Wenn Mutti in Ländern aufkreuzt, wo es halt noch ein bisschen hapert mit der Demokratie, lässt sie es sich in der Regel nicht nehmen, ein Tässchen Tee mit einem Vertreter der Opposition zu trinken und ein mahnendes Wort in den Wald aus Mikrofonen zu sprechen. Macht das Kraut zwar nicht fett, dreht aber wenigstens seine Runden in den Sozialen Netzwerken. Was die Türkei betrifft, so scheint diese unter Naturschutz zu stehen. Wieso, ist mir bis dato schleierhaft.  

Klaus Fischer / 16.12.2014

Sehr geehrte Tina Elderling-Manne, ich glaube dass Erdogan mit oder ohne dort stationierter Bundeswehrmannschaft (technische Truppe, keine Kampfeinheit) in “seinem” Herrschaftsbereich machen würde, was ihm in den Sinn käme. Einzig und alleine die USA könnten ihn von irgendwelchen Eroberungsgelüsten dort abhalten. Nicht zu vergessen, auch eine niederländische Patriot-Einheit ist dort stationiert. Trotz NATO-Mitgliedschaft ist eine Bombardierung der eigenen Bevölkerung immer wieder an der Tagesordnung. Gründe findet man genügend, um die “Terroristen” mit Luftschlägen zu bestrafen. Meist ist die Reaktion der Verbündeten recht milde! Wenn man sich das Hinterland der dortigen Patriot-Stellungen anschaut, fällt einem auf, dass die USA eine sehr wichtige Radar- (Abhör-/Überwachungs-)Station in dieser Gegend betreibt, womit eigentlich (fast) der gesamte Mittlere Osten abgedeckt werden kann. Ob dieses Luftabwehrsystem “aufgeschwatzt” wurde ist fraglich, und noch ungewisser ist der Verbleib dieser Einheit in der Türkei. Aber dieses Thema ist ja schon lange aus dem Kurzzeitgedächtnis der Bundesbürger verschwunden, und IS sowie die eigene Unruhe um PEGIDA beschäftigt die Gemüter unserer Polit-Kaste. Noch eine kleine Anmerkung: Die Türkei besitzt keine F-18 “Hornet”, diese Luftwaffe verfügt über ausreichend neue F-16 “Fighting Falcon” aus US-Produktion, welche im Gegensatz zu den Eurofighter (engl. “Typhoon”) der Bundeswehr wohl auch alle flugbereit sind. Zur F-4 “Phantom” - bis Juni 2013 nutzte die Bundeswehr selbst noch dieses Flugzeugmuster.

Tina Elderling-Manne / 15.12.2014

Es ist GUT, dass die Bundeswehr als NATO Verband dort stationiert ist, da damit das Oberkommando in der Gegend entgegen den türk. Vorlieben bei der NATO liegt. Ich nehme auch stark an, das war der Grund, weshalb man der Türkei die Patriot Batterien aufgeschwatzt hat. Es gab nämlich zu Beginn der Syrienkrise einen eigenmächtigen “Test” der syrischen Luftabwehr durch einen alte türkische Phantom (warum ein altes Ding und keine neue F18?), die dann auch promt abgeschossen wurde. Nur mit der NATO Präsenz kann man Erdogan von dummen Aktionen abhalten, etwa in Syrien einzumarschieren und den kurdischen Norden zu besetzen und den Konflikt damit zu einem NATO Konflikt zu machen. Es wäre zu wahrscheinlich, dass die türk. Extremisten wie auch kurdische Nationalisten das Vorrücken mit Anschlägen quittieren würden und die Türkei (und damit auch uns) aufgrund der Quantität massiv schwächen würden. Ohne Bundeswehr in Anatolien wäre der 3. Weltkrieg eine Frage von Wochen. Insofern hoffe ich trotz meiner Abneigung gegen Erdogan, Bagis, Devatoglu und Konsorten, dass die NATO noch sehr lange da bleibt.

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