Dirk Maxeiner / 13.03.2017 / 08:12 / Foto: Tim Maxeiner / 9 / Seite ausdrucken

Ende der Pleite-Saga: Was Island über Griechenland erzählt

Auf den Finanzseiten der Zeitungen liest man heute eine kleine Meldung, hinter der eine große Geschichte steht: "Island hebt Kapitalkontrollen auf".  Fast zehn Jahre nach der Finanzkrise, darf die isländische Krone wieder frei gehandelt werden. Und das erzählt eben nicht nur etwas über Island, sondern auch über Griechenland und die EU. Während die Isländer es geschafft haben, sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen, stecken die Griechen immer tiefer drin. Und das ist nicht nur ihre eigene Schuld. Man kann angesichts des Beispiels Island von zehn verlorenen Jahren für Griechenland sprechen.

Aber eins nach dem anderen. „Der Grund dürfte vor allem im äußerst positiven Wirtschaftswachstum liegen“, schreibt die FAZ heute zur Abschaffung der Kapitalverkehrskontrollen, die Maßnahme trete am Dienstag in Kraft, erklärte die Regierung am Sonntag in Reykjavik. Die Isländische Währung ist wieder auf einem Stand wie 2008, Investitionen und ein boomender Tourismus machten es möglich. Aber auch die Entschlossenheit und der Glaube an die Zukunft, der diese kleine Nation auszeichnet. Wäre es nach dem Willen der Europäischen Union  gegangen, wäre die Geschichte wohl ganz anders verlaufen.

Eine Reihe Autoren der Achse des Guten machten 2011 für die Island-Ausgabe unseres Magazins  Neugier.de einen einmonatigen Ortsbesuch in Island, andere lieferten theoretische Expertise. Darunter  Marc Oliver Hartwich, der damals zur großen Krise der kleinen Insel schrieb:

So lernte Island denn in seiner Krise auch sehr schnell, was die Europäische Union unter Solidarität versteht. Um an EU-Hilfe zu gelangen, sollte sich Island voll und ganz den Forderungen aus Brüssel unterwerfen. Es sollte alle EU-Richtlinien umsetzen, seine Fischgründe für andere europäische Fangflotten öffnen, den Euro einführen – und natürlich zunächst einmal die populistischen britischen und niederländischen Regierungen für die Entschädigung ihrer leichtsinnigen Sparer kompensieren.

Das ist war ziemlich genau die Kur, die man seit Jahren den Griechen vorschreibt. Doch die Isländer machten nicht mit. "Bis 2046 hätten die Isländer demnach ihre zweifelhaften Schulden in Europa abstottern sollen. Es war wie Kriegsreparationen nur  ohne vorangegangenen Krieg – und für die gewöhnlich sehr friedfertigen Isländer war es mehr, als sie klaglos zu akzeptieren bereit waren. So entschlossen sich die Isländer am Ende, dass die Zumutungen ihrer europäischen Freunde schlichtweg unzumutbar waren. Und so sagten die Isländer ‚Nei takk!‘ zum Entschädigungsabkommen, aber damit eben wohl auch ‚Nein Danke‘ zur Mitgliedschaft in der Europäischen Union.“

Lesen Sie deshalb hier noch einmal den ganzen Text von 2011, weil er so ein schönes aktuelles Lehrstück für die Bewältigung der Griechenland-Krise – oder besser für ihre Nichtbewältigung – ist. Er hat nichts an seiner Aussagekraft verloren.

Die Pleite-Saga: Wie Island aus einer Katastrophe das beste macht

Von Oliver Hartwich.

Isländer sind schwer unterzukriegen. Niemand nutzt Katastrophen so gut wie die Nachfahren der Wikinger. Statt an die Tür der EU zu klopfen und um Hilfe zu betteln, haben die Isländer den Eurokraten den Rücken zugekehrt.

Das jedenfalls war die Ansage, die die Isländer in Richtung Brüssel sandten, als sie in einer Volksabstimmung ‚Nein‘ zur Entschädigung der Kunden der untergegangenen Icesave-Bank sagten. Obwohl sie damit effektiv ihre Chancen auf Null reduzierten, jemals in die EU aufgenommen zu werden, votierten fast zwei Drittel der Isländer dagegen, niederländische und britische Anleger auszulösen, die ihr Geld in Island angelegt hatten.

Soviel Entschlossenheit ist beeindruckend, aber auch irgendwie typisch für die Isländer. Erinnern Sie sich noch an Eyjafjallajökull? Sollten Sie beim Ausbruch dieses isländischen Vulkans auch auf einem europäischen Flughafens gestrandet gewesen sein, dann düften Sie den Vulkan noch in unguter Erinnerung haben. Aber der Vulkanausbruch hatte auch seine guten Seiten, jedenfalls für einige Isländer mit Geschäftssinn.

Da wäre zum Beispiel der Landwirt Ólafur Eggertsson. Während der Katastrophe hatte er seinen Hof noch evakuieren müssen, aber jüngst eröffnete er das erste Eyjafjallajökull-Museum. Dort gibt es Original-Vulkanasche und andere Katastrophenmemorabilia zu kaufen.

Auch die Modedesignerin Sigrún Lilja Gudjónsdóttir hat sich angeschickt, von der Eruption zu profitieren. Seit Neuestem vertreibt sie das Parfum EF. Es ist aus Vulkaneis herstellt und in mit einem Lavastein dekorierten Flakons abgefüllt. Auch der Verkaufspreis von 105 US-Dollar ist eruptiv. Und dann wäre da noch der isländische Tourismus, der seit dem Vulkanausbruch boomt und immer mehr Hobbygeologen auf die Insel zieht.

Die Abwertung war genau die Medizin, die die isländische Wirtschaft brauchte

Natürlich hat der Tourismus-Boom nicht nur mit Vulkanen zu tun, sondern vor allem auch mit dem Wechselkurs der isländischen Krone. Nach dem Kollaps der drei großen isländischen Banken Kaupþing, Glitnir und Landsberger war die Landeswährung dramatisch eingebrochen. Damit wurde Island, einst eines der teuersten Länder für internationale Besucher, quasi über Nacht zu einer viel attraktiveren Urlaubsdestination.

Eine Busfahrt von Reykjavík zum Flughafen mit Zwischenstopp in der berühmten Blauen Lagune kostete vor drei Jahren noch 50 Euro. Heute sind es gerade mal noch knapp 40 Euro. Die Hotels in Reykjavík hatten immer schon kleine Zimmer, waren dafür aber umso teurer. Klein sind die Zimmer heute wohl immer noch, aber dafür findet man schon ansprechende Hotels für weniger als 70 Euro pro Nacht.

Der Einbruch des Wechselkurses hatte die Isländer zweifellos hart getroffen, waren sie es doch gewöhnt, eine der stärksten Währungen der Welt im Portemonnaie zu haben. Aber die Abwertung war genau die Medizin, die die isländische Wirtschaft brauchte. Nur so konnte die wirtschaftliche Katastrophe abgewendet werden, die im September 2008 allgemein befürchtet wurde. Damals kursierten Horrorszenarios, wonach Island auf Jahrzehnte verarmt bliebe, einen Großteil seiner Bevölkerung durch Auswanderung verlieren würde und zu Hause mit hoher Arbeitslosigkeit zu kämpfen hätte.

Die Wirklichkeit war weniger dramatisch. Zwar wanderten tatsächlich einige wenige Isländer im Zuge der Wirtschaftskrise aus, aber es gab auch Einwanderung, so dass die isländische Bevölkerung insgesamt sogar leicht wuchs. Auch der Konjunktureinbruch fiel mit 3,5 Prozent deutlich milder aus als zu Beginn der Krise befürchtet. Aber selbst am Ende der Wirtschaftskrise hatte Island immer noch ein Pro-Kopf-Einkommen von 39.668 US-Dollar – und damit etwas mehr als Länder wie Großbritannien oder Neuseeland.

Glücklich das Land, das in der Krise noch über seine eigene Währung verfügt

Selbst die Inflationsrate, die zwischenzeitlich auf 18 Prozent angestiegen war, fiel schnell wieder auf moderate Werte zurück. Noch besser jedoch war die Entwicklung der isländischen Handelsbilanz, denn Island konnte zum ersten Mal seit Jahren wieder einen Handelsbilanzüberschuss erwirtschaften – und genau das war ja auch das Ziel der Abwertung. Glücklich das Land, das in der Wirtschaftskrise noch über seine eigene Währung verfügt. Irland und Griechenland haben diese Möglichkeit in ihrer Euro-Schuldenkrise nicht.

Doch während die Isländer gute Fortschritte bei der Bewältigung ihrer Krise machten, blieben die Altlasten des untergegangenen Bankensektors bestehen. In den Jahren von 2006 bis 2008 waren viele britische und niederländische Sparer von den attraktiven Zinsen auf den Online-Sparbüchern der Icesave-Bank angezogen worden. Im Vergleich zu normalen Spareinlagen hatte Icesave seinen Kunden stets bis zu zwei Prozentpunkte mehr Verzinsung geboten. Für Anleger, die Island nicht kannten, muss dies verlockend gewesen sein. Aber wer mit Island auch nur ein bisschen vertrauter war, der hätte sich zumindest fragen können, womit die Fischernation Island plötzlich solche scheinbar risikolosen Traumrenditen anbieten konnte.

Die Icesave-Kunden hatten ganz bewusst ein das eiserne Finanzgesetz ignoriert, dass sich höhere Renditen nicht von höheren Risiken trennen lassen. Dafür schrien sie dann umso lauter um Hilfe, als die Bank in Schwierigkeiten geriet, bis ihre heimischen Regierungen sie erhörten. Natürlich war es reiner Populismus, als die britische und die niederländische Regierung den Protesten nachgaben und die Icesave-Sparer entschädigten. Eine Verpflichtung, diesen zu helfen, gab es nämlich nicht.

Aber kaum waren die britischen und niederländischen Politiker fertig mit ihrem populistischen Aktivismus, da verlangten sie auch schon ihr Geld zurück von der isländischen Regierung. Die Briten wurden dabei sogar noch eine Spur aggressiver und froren isländisches Auslandsvermögen unter den Anti-Terror-Gesetzen ein – ganz als ob sich Bin Laden in einer Höhle im Vatnajökull-Nationalpark versteckt hielt.

So lernte Island denn in seiner Krise auch sehr schnell, was die Europäische Union unter Solidarität versteht. Um an EU-Hilfe zu gelangen, sollte sich Island voll und ganz den Forderungen aus Brüssel unterwerfen. Es sollte alle EU-Richtlinien umsetzen, seine Fischgründe für andere europäische Fangflotten öffnen, den Euro einführen – und natürlich zunächst einmal die populistischen britischen und niederländischen Regierungen für die Entschädigung ihrer leichtsinnigen Sparer kompensieren.

Die Isländer sagten gleich zweimal nein

Als die Isländer dieses Verlangen in einem ersten Referendum 2010 ablehnten, mussten sie auch noch erfahren, wie sich Europas Eliten Demokratie vorstellen. Es ist eine alte Angewohnheit für EU-Politiker, fehlgeschlagene Abstimmungen so oft zu wiederholen, bis sie das gewünschte Ergebnis hervorbringen. So war das schon, als Dänemark 1992 zunächst den Maastricht-Vertrag abgelehnt hatte. Und so war es dann wieder, als die Iren zweimal abstimmen mussten, um schließlich den Lissaboner Vertrag anzunehmen.

Auch Island musste also ein zweites Mal über die Entschädigung für Briten und Niederländer abstimmen. Dabei hatten die Europäer allerdings die Sturheit der Isländer unterschätzt. Vielleicht war es aber auch einfach nur zu viel verlangt, jedem Isländer vom Baby bis zum Greis eine Schuldenlast von 16,400 US-Dollar aufzubürden? Bis 2046 hätten die Isländer demnach ihre zweifelhaften Schulden in Europa abstottern sollen. Es war wie Kriegsreparationen nur ohne vorangegangenen Krieg – und für die gewöhnlich sehr friedfertigen Isländer war es mehr, als sie klaglos zu akzeptieren bereit waren.

So entschlossen sich die Isländer am Ende, dass die Zumutungen ihrer europäischen Freunde schlichtweg unzumutbar waren. Warum sollte man sich auch gigantische Schulden aufbürden lassen, seine Fischgründe aufgeben und sich einem hochkomplexen EU-Bürokratismus unterwerfen, nur um am Ende in einer fragwürdigen Währungsunion mit solchen Ländern wie Portugal und Griechenland zu enden? Und so sagten die Isländer auch im zweiten Referendum ‚Nei takk!‘ zum Entschädigungsabkommen, aber damit eben wohl auch ‚Nein Danke‘ zur Mitgliedschaft in der Europäischen Union.

Die Isländer machen eben aus Krisen immer das Beste. Aus dem Ausbruch des Eyjafjallajökull wurde so eine Tourismusattraktion; und aus der isländischen Bankenkrise erwuchs eine trotzige Unabhängigkeitserklärung an die Adresse der EU.

Glückliches Island. Jetzt können sie die Eurokraten hinter sich lassen und einfach fischen gehen.

Foto: Tim Maxeiner
Leserpost (9)
Ede Kowalaski / 13.03.2017

“Die Isländer machen eben aus Krisen immer das Beste.” Das stimmt auffallend aber niemand innerhalb der Südeuropäischen Eurozone wird ein berechtigtes Interesse daran haben sich an dem Isländischen Erfolgsmodell zu orientieren, wozu auch? Denn bei objektiver Betrachtung wird man feststellen dass die €-Südstaaten mittlerweile alle Trümpfe in der Hand halten. Sie halten die Mehrheit sowohl in der EZB als auch im ESM-Rat und haben es mittlerweile sogar geschafft uns ihre traditionelle Inflationspolitik aufzuzwingen. Und das wichtigste ist, sie haben kaum etwas zu verlieren. Denn sie haben niemandem Kredite gewährt, sie haben keine Bürgschaften übernommen oder Garantien gegeben und sie halten keinerlei Risiken im Target-System. Die Wahrheit ist das die meisten mediterranen Nehmerländer ein Ende der Eurozone relativ schadlos überstehen würden. Und politisch sprechen die ehemaligen Weichwährungsländer mittlerweile sowieso mit einer Stimme. Sie bilden eine geschlossene Front und vertreten kompromisslos eigene Interessen. Deutschland hingegen wirkt wie einer jener Zirkuselefanten die sich apathisch und willenlos durch die Manege führen lassen. Sieht so das Europa aus, was wir uns vorgestellt hatten und uns vor einigen Jahren versprochen wurde? ( „Ihr könnt darauf vertrauen, dass der Euro eine stabile Währung sein wird“, sagte Wolfgang Schäuble, damals noch Unions-Fraktionsvorsitzender, schon 1996.)

U. L. Kramer / 13.03.2017

Ja glückliche Isländer. Wir Deutschen werden ja nicht mal bei wichtigsten Dingen überhaupt gefragt. Unsere Regierung weiß schon warum, denn wir würden dieser sicherlich sehr oft einen Strich durch ihre (Milchmädchen)-Rechnung machen.

Karla Kuhn / 13.03.2017

Die Griechen gehören nicht mehr in die EU. Aber wenn es so weiter geht, hat sich das Thema eh erledigt. Übrigens, um in Island Urlaub zu machen, braucht man eine sehr dickes Portemonnaie, es lohnt sich trotzdem,  die Gesyre sind beeindruckend.

Sepp Kneip / 13.03.2017

Eine wunderschöne Reality-Geschichte mit Tiefgang und sehr lehrreich. Von wegen ein kleines Land kann nicht ohne die EU. Im Gegenteil. Ich bewundere dieses Volk ohnehin seit eh und je. Eiserner Wille und Disziplin. Keine verweichlichten und Merkel hörigen Vasallen. Nun liegt Island auch nicht an einer Nahtstelle zwischen Ost und West, dass ihm eine geostrategische Bedeutung beigemessen werden müsste wie Griechenland. Griechenland musste auf Geheiß Obamas im Euro und in der EU gehalten werden, koste es den deutschen und europäischen Steuerzahler, was es wolle (Originalton Obama). Der lehrreichste Anschauungsunterricht ist, dass sich Island hat nicht in eine Schuldenfalle treiben lassen und daher seine Probleme mit eigener Währung selbst lösen konnte, während Euro-Land insgesamt im Schuldensumpf untergeht. In der Tat, glückliches Island.

Helmut Driesel / 13.03.2017

Eine prima Sache, diese Vergleiche. Nebenher werfen sie immer ein Licht auf die Unterschiede in den Mentalitäten der Bewohner verschiedener Landstriche. Bezogen auf die untergegangene DDR und ihre (unsere) Wähung sind sich alle Fachleute und Laien einig: “Sie waren wirtschaftlich hoffnungslos am Ende, standen vor dem Bankrott.” Und das, obwohl in der DDR Leute lebten, die es gewohnt waren, anzupacken, die eigenen Wünsche zurück zu stellen und für das Gemeinwesen über sich hinaus zu wachsen. Der vermeintliche Vorteil einer schwachen eigenen Währung wird dann zur Mogelpackung, wenn die arbeitende Bevölkerung regelmäßig bereit ist, den persönlich gefühlten Kaufkraftverlust in militanten Streiks auf die Straßen zu tragen. Wie das in Griechenland ständig und seit vielen Jahren der Fall ist. Von Streiks in Island war nach der Finanzkrise wenig zu hören. Von Streiks in der DDR ist mir auch nur einer zu Ohren gekommen. Ein anerkannter Finanzexperte hatte kürzlich dazu folgende Meinung: “Unsere Aufmerksamkeit wird von Griechenland absorbiert. Aber die chinesische Wirtschaft ist vierzigmal so groß wie die griechische und hat siebzigmal so viele Schulden.” Und das, obwohl die chinesische Wähung nur kontrolliert floatet und Streiks eher die Ausnahme sind. Komisch ist nun, dass das hier niemanden kratzt. Gibt es da zweierlei Wahrheiten?

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