Henryk M. Broder / 09.12.2012 / 21:20 / 0 / Seite ausdrucken

Eine Nacht in Hollywood

Wie der Ort zu seinem Namen gekommen ist, darüber gibt es mehrere Versionen. Am wahrscheinlichsten ist die, dass er nach einer Stechpalme (“Holly Tree”) benannt wurde, die vor dem Postamt in der Ortsmitte stand. Das Postamt wurde vor vielen Jahren zugemacht, und auch die Stechpalme gibt es nicht mehr. Der einzige “Claim to fame”, den Hollywood/Maryland erheben könnte, hört auf den Namen Socks. Es war der Kater von Bill und Hillary, der nach dem Auszug der Clintons aus dem Weißen Haus 2001 in Hollywood bei Betty Currie, der Privatsekretärin des Ex-Präsidenten, lebte, bevor er Anfang 2009 “nach einer langen und schweren Krankheit” eingeschläfert wurde.
http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article111914093/Das-wahre-Hollywood-liegt-in-Maryland.html

Das meint der Leser:
Nanu, hat Broder heute noch keinen einzigen “Antisemiten” aufgespürt? Das muss ein ganz schlechter Tag für ihn gewesen sein.

Ich hab Broder mal in Berlin erlebt. Mit seinen eigenen Sprachkenntnissen ist es auch nicht weit her. Er kann gerade mal auf Grundschulniveau englisch stammeln.

Broder kann ja mal was über die Bräuche seiner orthodoxen Elche in Israel schreiben, da ist er sicher kompetenter und unterhaltsamer.

Nicht mal ein Antisemit ist mit von der Partie. Kostet wahrscheinlich extra.

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