Claudio Casula / 13.10.2017 / 06:18 / 53 / Seite ausdrucken

11 amtliche Migrations-Mythen im Bullshitcheck

30-Jährige, die sich als Teenies registrieren lassen, Typen, die sich mit 14 Identitäten durchs Land bewegen und abkassieren; Axtangriffe, Vergewaltigungen, Kölner Silvesternacht, Betonsperren („Merkelsteine“) bei jedem Straßenfest – the shit has hit the fan, wie man so schön zu sagen pflegt. Und es ging schneller und es kam dicker als selbst die Skeptiker annehmen mussten. Als ich mich im Juli 2015, also sechs Wochen vor der selbstherrlichen Grenzöffnung von Frau Merkel, an dieser Stelle des Willkommenskulturbanausentums schuldig bekannte, deuteten sich die Probleme bereits derart massiv an, dass ich einige naheliegende Fragen stellte, auf die Politiker bis heute eine aufrichtige Antwort verweigern.

Angeblich ist es die AfD, das Schmuddelkind der deutschen Parteienlandschaft, die „einfache Antworten“ liefert, auf die dann vornehmlich tumbe, abgehängte, verängstigte männliche Ossis hereinfallen. Wohlan, dann nehmen wir uns der hochkomplexen Antworten an, die wir von unseren erlauchten Regierenden erhalten.

„Niemandem wird etwas weggenommen“

Die 30, 40, 50 Milliarden Euro, die jährlich für hauptsächlich illegale Migranten aufgebracht werden (allein Hamburg kosteten die über 55.000 „Geflüchteten“ im Jahr 2016 etwa 900 Millionen Euro, mehr als die sündteure Elbphilharmonie in zehn Jahren), müssen irgendwoher kommen. Und, mit Verlaub, auch wenn Zuwanderer noch so oft hohe Bargeldsummen auf der Straße finden und artig bei der Polizei abgeben, wie ja immer wieder zu lesen ist – so viel dürfte denn doch nicht zusammenkommen.

Schluss mit dem Bullshit. Klar ist natürlich, dass diese Steuergelder woanders fehlen. Was das bei weiteren Hunderttausenden, ja Millionen bedeutet, muss jedem klar sein. Schon vor der Masseneinwanderung war in diesem Land von Pflegenotstand, Bildungsnotstand und dergleichen die Rede. Wenn man sich anschaut, wer so kommt – die märchenhaften Träume von gut ausgebildeten und hochmotivierten Migranten sind ja bei Tageslicht längst zu Staub zerfallen –, ist eher klar, dass sich die massiven Probleme immer weiter verschärfen werden. Unsere Zukunft wird gerade verfrühstückt, aber Politiker tun so, als seien alle Sorgen völlig unbegründet.

„Wir müssen die Fluchtursachen bekämpfen“

Da hat sich Frau Merkel ja einiges vorgenommen, aber ganz offensichtlich sieht sie ihre Aufgabe ohnehin nicht darin, die Interessen der Bürger des eigenen Landes zu vertreten, sondern mal eben kurz die Welt zu retten. Sie wird also das Überbevölkerungsproblem Afrikas und des Nahen Ostens lösen und Misswirtschaft und Korruption durch den Sturz übler Diktatoren ebenso beenden wie Armut, Krieg, Terror und sonstige unschöne Zustände in vormodernen Gesellschaften. Darauf freuen wir uns schon jetzt.

Alternativ bliebe ihr natürlich, die Fluchtursache Nr.1 abzuschaffen – offene Grenzen bei Gewährleistung der Vollversorgung nebst „Duldung“ für alle, denen es gelingt, sich nach Ablehnung ihres Asylantrags der fälligen Ausschaffung zu entziehen: zunächst durch Beschreiten des Rechtsweges (finanziert, natürlich, auch von den Bürgern des Staates, in dem sie Aufnahme suchen), was lange, sehr lange dauern kann, schließlich durch vorgetäuschte Reiseunfähigkeit zum Abschiebetag mittels Gefälligkeitsattest, Untertauchen oder Randale im Flugzeug. Wer erstmal im Land ist, den wird man unter Beibehaltung der aktuellen Praxis kaum noch los, das hat sich schon bis zum Hindukusch herumgesprochen – und das ist ja auch, notabene, der Grund, warum sich Millionen nicht nach Italien aufmachen, obwohl dort das Wetter besser ist und die Leute selig „O sole mio“ singen, sondern ausgerechnet nach Deutschland.

Denn, auch wenn das jetzt für Grüne hart klingt, sie kommen ja nicht wegen der deutschen Kultur inklusive Wildecker Herzbuben, oder weil sie Sauerbraten, Frauenrechte, Windräder oder Tierschutz wertschätzen. Bei den allermeisten der uns als „Flüchtlinge“ vorgestellten Menschen handelt es sich um Versorgungssuchende, so deutlich muss man es sagen. So lange die jungen Smartphoneträger in ihren Camouflage-Hosen und Hoodies fürs Chillen an den Alsterterrassen inklusive Ausblick auf hübsche Hamburgerinnen auch noch bezahlt werden, kehren sie doch nicht freiwillig in ihre Behausung bei Casablanca zurück. Das ist einfach lächerlich.

„Absolute Sicherheit kann es nicht geben“

Hat ja auch niemand behauptet. Aber möchte man in Zeiten des globalen Dschihads so etwas von einem Innenminister hören? Man wüsste schon gern, wie der Staat mit über 10.000 Salafisten im Allgemeinen und den mindestens 700 Gefährdern im Besonderen fertig werden will. Könnte er es überhaupt? Die Antwort ist geeignet, die Bevölkerung zu verunsichern. Der Staat verfügt nämlich nicht mal ansatzweise über die Möglichkeiten, eine hochgradig gefährliche Szene dieser Größenordnung einigermaßen zu überwachen. Anis Amri etwa, der mit dem Lastwagen über den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz bretterte, war durchaus observiert worden – allerdings nichts nachts, nicht an Wochenenden und nicht an Feiertagen.

Prävention ist also das Gebot der Stunde, aber das hieße: Keine Zuwanderung von passlosen jungen Kerlen aus den gefährlichsten Ländern der Erde sowie Abschiebung von sich bereits im Lande befindlichen – das ist das Mindeste. Nur: Was will man von einem Staat erwarten, der kaum willens oder in der Lage ist, selbst illegale Migranten, die schwere Straftaten begangen haben, in ihre Heimat zu verbringen? Acht Kriminelle im Flugzeug nach Afghanistan, das gilt ja schon als „Sammelabschiebung“, und 180 Aktivisten versammeln sich am Airport, um für das Bleiberecht von Vergewaltigern zu demonstrieren. Geht’s noch?

„Flüchtlinge sind nicht krimineller als Einheimische“

Im April dieses Jahres meldete die jeglicher rechtspopulistischer Umtriebe gewiss unverdächtige ZEIT:

„Allgemein gilt: Zuwanderer waren 2016, selbst wenn man sämtliche ausländerrechtlichen Straftaten wie etwa den illegalen Aufenthalt herausrechnet, überdurchschnittlich an der gesamten registrierten Kriminalität beteiligt. Obwohl sie in der Regel nur zwischen 0,5 und 2,5 Prozent der Wohnbevölkerung in einem Bundesland ausmachen, stellten sie bis zu 10 Prozent aller tatverdächtigen Straftäter.“

Au weia.

„Insgesamt von Januar bis März 2017 64.700 Fälle im Zusammenhang mit versuchten und vollendeten Straftaten registriert, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger erfasst wurde“, heißt es in der offiziellen BKA-Statistik, die gewiss demnächst von einem der „Faktenchecks“ in Zweifel gezogen wird, welche gewohnheitsmäßig darauf ausgelegt sind, bestürzende Tatsachen zu relativieren oder zu verharmlosen. Wenn gar nichts mehr geht, wird dummdreist behauptet, dass in Fällen von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung die „Anzeigebereitschaft bei nichtdeutschen Tätern höher“ sei, oder dass es sich eben hauptsächlich um junge Männer handle, und die hätten überall ein größeres Risiko, kriminell zu werden. Ja, eben! Deshalb sollte man sie tunlichst nicht in Divisionsstärke ins Land holen.

Wie dem auch sei, es handelt sich zweifellos um Fälle, die es ohne Massenzuwanderung offensichtlich krimineller Typen nicht gegeben hätte. Das ist nun wirklich unangenehm für die Verfechter der unbegrenzten Willkommenskultur, denn genau davor hatten die Kritiker (vulgo: Menschenfeinde) ja von Anfang an gewarnt.

Da muss der letzte Strohhalm her, der sogar im BKA-Bericht bemüht wird: „Die überwiegende Mehrheit der Zuwanderer wurde nicht als tatverdächtig erfasst.“ Hurra!

„Diese Menschen sind vor Krieg und Terror geflüchtet“

In manchen Fällen schon, da waren sie aber bereits in Griechenland, Mazedonien, Serbien, Kroatien und Slowenien in Sicherheit. Und in Österreich, von wo sie ins von sich selbst und seiner eigenen moralischen Geilheit besoffene Deutschland einreisten.

Und in den meisten Fällen nicht, denn Tunesien und Marokko, um nur zwei Beispiele zu nennen, sind Länder, in denen nicht wenige Deutsche Urlaub machen. Und nicht wenige Migranten machen Urlaub in den Ländern, aus denen sie angeblich geflüchtet sind. Der Wahnsinn hat viele Gesichter.

„Vergewaltigungen hat es immer schon gegeben“

So die warmherzige Aussage der Kanzlerin, die Tausenden von weiblichen Opfern sexueller Gewalt sicher Trost spendet. Klar hat es die immer schon gegeben, nur nicht in dieser Größenordnung. Wenn sich die Hälfte der Bevölkerung (und diese ist in Gänze betroffen, da selbst Rentnerinnen bereits vergewaltigt wurden) im öffentlichen Raum nicht mehr sicher fühlen kann, ist das ein unhaltbarer Zustand, weshalb die Antwort der Regierungschefin eigentlich für einen veritablen Skandal gut sein müsste, nicht aber im Deutschland des Jahres 2017. Es sei denn, so etwas hätte einer von der AfD gesagt, Gott bewahre.

„Deutschland wird Deutschland bleiben“

Gut, reden wir hier nicht von Frau Özoguz, nicht von verheißungsvollen Vorschlägen wie Arabisch-Unterricht an Schulen oder gesetzliche muslimische Feiertage, Vollverschleierung und ähnlichem – schauen wir einfach mal, wie es um den Anteil der bis zu sechsjährigen Kinder mit Migrationshintergrund (ohne „Flüchtlinge“) in unseren Großstädten steht:

Hamburg: 48,94 Prozent

Bremen: 57,58 Prozent

Dortmund: 53,33 Prozent

Düsseldorf, Essen: 50 Prozent

Köln: 50,98 Prozent

Stuttgart: 56,67 Prozent

München: 58,44 Prozent

Augsburg: 61,54 Prozent

Frankfurt: 75,61 Prozent

Und so weiter, und so fort. Bei höherer Geburtenrate der Zugewanderten plus weiteren Zuwanderern plus Familiennachzug ist es schon damit eine rein mathematische Gewissheit, dass Deutschland nicht Deutschland bleiben wird, insbesondere, wenn beziehungsweise weil die Migranten größtenteils aus Kulturen kommen, die sich gern in Parallelgesellschaften einrichten. Die höchsten Geburtenzahlen haben derzeit irakische und rumänische/bulgarische Zuwanderinnen (aka Sinti & Roma) vorzuweisen.

Das Merkelsche „Ja, es sind sehr viele, aber wir sind 80 Millionen“ oder das peinliche, gleichwohl von den Medien als „genial“ gefeierte Beispiel Bernhard Hoëckers mit den 100+2 Stühlen („Sehen Sie, es ist überhaupt kein Problem!“) schießen meilenweit am Kern des Problems vorbei.

Nun ist es natürlich völlig legitim, zu begrüßen, dass Deutschland nicht Deutschland bleibt. Nur sollte man dann nicht das Gegenteil behaupten.

„Familiennachzug bedeutet, jeder Flüchtling holt im Schnitt einen Verwandten nach“

Leute, die das glauben, glauben auch an den Weihnachtsmann. Obwohl: Die Wahrscheinlichkeit, dass es den Weihnachtsmann gibt, ist erheblich größer. Denn was als „Horrorszenario“ gegeißelt wird, ist nur zu logisch: Asylanten früherer Tage kann man nicht als Bezugsgrößen heranziehen, weil die derzeitigen Zuwanderer aus Kulturen kommen, in denen Großfamilien die Regel sind. Nichtsdestotrotz rechnet Ulla Jelpke, einst Gründerin des Kommunistischen Bundes, später Primadonna bei den grünen Traumtänzern der GAL, derzeit innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit einem Nachzugsfaktor, der eher bei 0,5 liege. Gesetzt den Fall, sie glaubt das wirklich, müssen wir das Gleiche konstatieren wie bei Sigmar Gabriel, der einst Schüler einer „Willkommensklasse“ augenzwinkernd fragte: „Na Jungs? Habt Ihr denn schon alle eine Freundin?“ – nämlich unfassbare Naivität und völlige Unkenntnis der Gesellschaften, aus denen die Zuwanderer stammen. Am politischen Personal dieses Landes kann man nur noch verzweifeln.

„Das ist unsere humanitäre Pflicht“

Ganz ehrlich: Wer die Missachtung geltenden Rechts mit moralischem Impetus begründet, sollte sich überlegen, ob er oder sie nicht woanders besser aufgehoben wäre: Bei "Brot für die Welt", dem Kinderhilfswerk, "Ärzte ohne Grenzen" oder dem Malteser Hilfsdienst, um nur einige zu nennen. Im Amtseid des Bundeskanzlers heißt es klipp und klar: „…den Nutzen des deutschen Volkes mehren und Schaden von ihm wenden“, nicht „auf Kosten des deutschen Volkes als Mama Merkel von den Mühseligen und Beladenen aus aller Welt feiern lassen“. Hier liegt offenbar ein groteskes Missverständnis vor.

„Die Populisten spalten die Gesellschaft“

Mag sein. Ganz sicher spalten jene die Gesellschaft, die von einem „hellen Deutschland“ und einem „dunklen Deutschland“ schwadronieren und die nur noch unterscheiden wollen zwischen unbegrenzter Aufnahmebereitschaft und dumpfem Fremdenhass. Differenziert klingt das nicht gerade. Es ist übrigens ein todsicheres Mittel, Leute in die Verweigerungshaltung zu treiben, wenn man sie schon wegen rationaler, begründeter Kritik in die rechtsextreme Ecke stellt. Das aber haben Merkel („Ich wüsste nicht, was wir anders machen sollten“) und ihre Claqueure bis heute nicht begriffen, nicht einmal nach den massiven Stimmenverlusten bei der Bundestagswahl. Das besinnungslose Eindreschen auf die AfD und das schon langsam peinliche tage-, wochen- und monatelange Herumreiten auf jedem dummen Spruch, den jemand aus der rechten Ecke von sich gibt, ist nichts weiter als der verzweifelte Versuch, vom eigenen Kontrollverlust und Totalversagen abzulenken. Dabei so durchschaubar, dass sich jeder halbwegs intelligente Mensch geradezu beleidigt fühlen muss, derart platt für dumm verkauft zu werden.

„Wir schaffen das“

Die Mutter aller komplexen Antworten auf blöde Fragen wie „Hält unsere Gesellschaft die Zuwanderung von Millionen Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten auf Dauer aus? Welches Land hinterlassen wir unseren Kindern und Enkeln?“.

Ehrlich: Wenn das alles ist, was unsere Regierenden den „einfachen Antworten“ der „Populisten“ entgegenzusetzen haben, ist es höchste Zeit, sich richtig Sorgen zu machen.

Leserpost (53)
Thomas Drachsler / 13.10.2017

Spätestens seit dem Sommer 2015 verstehe ich die Fassungslosigkeit, mit der meine schon lange toten Grosseltern bis zu ihrem Tode über das Totalversagen der demokratischen Parteien in der Weimarer Republik, die Judenverfolgung und die Kriegszeit nach dem wahnsinnigen Angriff auf die SU gesprochen haben. Der Wahnsinn ist nach Deutschland zurückgekehrt : Er heißt diesmal Bundesregierung, Medien und Asylindustrie.

Elke Fenner / 13.10.2017

Sehr geehrter Herr Casula, Sie haben ja so recht, aber ich sehe anhand Ihrer Leserbriefe, das sich nicht viele Menschen für “Achgut.com” , und schon gar nicht für Ihren Beitrag interessieren. Ich schon! Ich sitze, seit geraumer Zeit, an meinem PC und “durchleuchte” das Netz, weil ich, so wie viele andere, hilflos der “Invasion” gegenüber stehe! Ich wohne in der Nähe von Berlin am Neuen, nicht fertig werdenden Flughafen: Im Jahr 2015 kamen hier so viele Männer an, das sie von der Polizei in Bussen weggebracht wurden. Als ich einen Polizisten fragen wollte, wohin die alle gehen, hieß es :” gehen Sie weg hier!” Nein, mache ich nicht, ich wohne hier. Vieles ist seitdem hier geschehen. Bei uns haben die Obdachlosen unter den Autobahnbrücken gelebt und jetzt sind alle verschwunden! Statt dessen ist mit Spray an die Wand gesprüht worden: 187 ! Das ist in Amerika der Polizeicode für Mord! Hier werden seit letztem Jahr massiv Häuser und Wohnungen gebaut und dort wohnt nicht ein einziger einheimischer ! Es stehen BMW`s vor den Türen! In den Hotels sind nur noch Welcome-Bürger und ständig werden die Fahrräder geklaut und in Tiefgaragen eingebrochen. Wenn jemand hier die Polizei anruft, kommt folgende Durchsage am Telefon : “Plaese help the line!” Neulich waren bei einer Bekannten von mir 4 dunkle Menschen im Haus. Sie wohnt im vierten Stock, alleine und ist jung und BLOND. Sie rief die Polizei und die kamen auch, nach 45 Minuten. Zum Glück ist nichts geschehen, aber Angst hatte sie! Unsere Polizei ist nur noch für :“Blitzen”, bei schönem Wetter gut!  Viele versuchen hier weg zu ziehen, aber wo soll der Deutsche um Asyl bitten? Ich habe 4 Kinder großgezogen und alle gehen Vollzeit arbeiten, in ihren erlernten Berufen ( zwei haben studiert) Meine Kinder bezahlen für diesen Irrsinn, den unsere “Mutti” veranstaltet. Jetzt mal was positives! Henrik M. Broder finde ich sehr zum Lachen, was er so sagt über diese schlimme Frau ( Ich habe ihm eine Mail geschrieben, aber er antwortet nicht, schade) Sonntag ist Wahl in Österreich und in Niedersachsen. Ich hoffe, dass die AfD und die österreichische Partei mit “olle” Kurz gewinnt. Meine Kinder und ich auch, obwohl ich schon 60 Jahre alt bin, werden nicht : Tatenlos zusehen und derweil untergehen!! (Spruch aus dem Film: Inpependence Day!) Meine Frage ist eigentlich: wann kommt unser Independence Day ? Habe ja auch noch zwei Enkel und die sollen nicht mit Kopftuch und Koran in die Schule gehen. Ich habe mit unserer Gesellschaft arge Probleme, wenn das Lied : ” Fuchs du hast die Gans gestohlen” , verboten werden soll, weil es gegen den Tierschutz verstößt, aber die “Antifa” sich hier in Gewaltorgien ausleben darf, und alle die nicht für “Mutti” sind, zusammen schlagen darf! ICH BIN NE MUTTI, nicht diese Massenmörderin! ( 431 Terroropfer in Westeuropa von 2015-2017 im Bericht bei ARTE nachts gesehen) Grüße

Rolf Lindner / 13.10.2017

Hochgradig hervorragende Zusammenfassung des versuchten Trickbetruges. Was mich täglich fast zum Verzweifeln bringt, ist die Masse derer, die den Betrug nicht durchschauen und den Betrügern auch noch ihr Vertrauen schenken - siehe Wahlprognose Niedersachsenwahl.

Stauber Udo / 13.10.2017

Eine perfekte und absolut realistische Beschreibung der hier herrschenden Zustände. Besser hätte man es nicht beschreiben können. Es gibt noch klar denkende Menschen in diesem Land. Die große Frage ist: Wer ändert diese völlig verrückten Zustände? Eine weitere 4 jährige MERKEL Politik mit Sicherheit nicht. Armes Deutschland.

Winfried Sautter / 13.10.2017

Der Artikel charakterisiert die ganze unselige Problematik sehr pointiert und treffend. Mir ist richtig schlecht geworden. Wie müsste man angesichts dieser Enteignung der Realität heute wohl Adorno verstehen, “Es gibt kein richtiges Leben im falschen”?

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