Jesko Matthes, Gastautor / 07.10.2017 / 06:28 / Foto: Tomaschoff / 8 / Seite ausdrucken

Das Lexikon der Populisten

Von Jesko Matthes.

Kann man für die Versachlichung polemisieren, gemäß einem alten Sponti-Spruch also für den Frieden kämpfen, für die Keuschheit...?  Ich finde, heutzutage ist das erstere meine Pflicht. Das ist keine Zeit für Mittelmäßigkeit, wenn es um die Mäßigung der „Mitte“ geht. Es geht nicht zuerst um die Mäßigung der Sprache, es geht zuerst um die Versachlichung der Inhalte. Es gibt diese Versachlichung nur um den Preis der Zuspitzung. Denn nirgendwo sonst – von Spanien mitsamt Katalonien  abgesehen – oder auch den gespaltenen USA – sind politische Inhalte so ideologisch aufgeladen wie hier, in Deutschland. Das ist die Filterblase, die es schleunigst anzustechen gilt.

Es ist Zeit, mit den Ideologien aufzuräumen. Ich bevorzuge dieses Wort; Ideologien sind Kampfbegriffe, und nur einer ihrer seltsamen Auswüchse ist der untergeordnete Kampfbegriff vom „Populismus“  dessen ich mich nur aus Gründen der klärenden Zuspitzung bedienen werde, die ich fordere. Denn von diesem „Populismus“ gibt es sehr verschiedene Arten. Sie sind zu einem bunten Zoo seltsamer Tiere angewachsen. Der Grundtenor wird daher jener der Dummheit sein, meiner Dummheit, meiner mürrischen Indifferenz, meiner jahrelang nicht im „Gutmenschentum“, sondern in der selbstgewählten Unmündigkeit schlafwandelnden Toleranz gegenüber der Intoleranz der Ideologen. Um es gleich vorauszuschicken: Nein, für mich ist nicht alles „gleichwertig“, nur vieles gleich unsinnig, denn, alas poor Yorick, ich bin ein Konservativer.

Euro-Populisten

In den letzten Jahren leidet mein Land - oh, Schreck, ja: es ist heute endlich wieder auch mein Land, nicht nur jenes frühere, das der Dichter und Denker, das der Richter und Henker – leidet also mein Land unter den Euro-Populisten. Sie sind jene Weisen, die mir weismachen, ein zu schwacher Euro für Deutschland und ein zu starker für Griechenland, Italien, Spanien, Portugal und Frankreich sei gut für mich, weil ich Exportweltmeister bleiben möchte. Wofür ich gern mit dem Schrumpfen meiner privaten Rücklagen und meiner Rente durch Nullzinsen und Transferleistungen an die EU in Höhe der Hälfte meiner Mehrwertsteuer bezahle, für Griechenland gern noch weitaus mehr, während die Kassen meines Staates sich steuerlich gesund stoßen und von Banken Negativzinsen kassieren, die ihnen Geld leihen.

Eine solche „Transferunion“, in der wenige Starke viele Schwache „versorgen“, ist schon in der nächsten größeren Krise zum Scheitern verurteilt. Wer lange genug die Subsidiarität vernachlässigt, dem fliegt am Ende auch die Solidarität um die Ohren.

Ich schätze es nicht, wenn Deutschland sich auf diese vorläufige Weise an der EU bereichert und sie dafür „nachhaltig“ gleichzeitig derart risikoreich von sich abhängig macht. Für Griechenland und Europa würde ich gern Sinnvolles tun; vielleicht, mich erinnern. Bei den Begriffen „Leitkultur“ und „Integration“ fallen mir so abseitige Dinge ein wie die Pnyx, auf der in Athen jährlich vierzig (!) Volksversammlungen vorgeschrieben waren, in denen die Bürger, die schon länger hier lebten, über Sachfragen (!) entschieden; dazu das Schatzhaus der Etrusker aus Caere für den Delphischen Apoll. An Alexis Tsipras oder Wolfgang Schäuble denke ich erst in zweiter Linie. Auch nicht ohne Grund.

Gemeinsame oder konträre Interessen definieren sich immer noch sehr weitgehend national. Sie lassen sich nicht für immer und ewig leugnen oder mit deutschem Geld und dem populistischen Schlagwort von „Europa“ zukleistern, in dem es angeblich gerade aufgrund solider Finanzpolitik mit Spielraum zu eigenen Entscheidungen, auch zum Ausscheiden aus dem Euro, Krieg geben könnte.

Es gibt also Ausnahmen zur Regel Bert Brechts. Für das Europa, das ich ersehne, gilt: Erst kommt die Moral, dann das Fressen. Europa taugt weder als einschläfernde Gutenachtgeschichte aus „Walton's Mountain“ noch als verstörendes Gruselkabinett. Vor allem, wenn es vordergründig derart eindringlich um den Frieden Europas geht, dass man mir im eigenen – offenbar bereits erheblichen – Zweifel mit Soldatenfriedhöfen oder Verdun kommen müsste; ausgerechnet dem entsetzlichen Verdun, das wahrlich kein wirtschaftliches Versagen war, sondern die erste industrielle Menschenvernichtungsmaschine des 20. Jahrhunderts. An Geld dafür fehlte es nicht; an europäischer Gesinnung dagegen total. Das weiß ich, und gerade deshalb bevorzuge ich den Interessenausgleich und die Solidarität eines engen Bundes souveräner, subsidiär organisierter Nationalstaaten gegenüber dem immer fauleren Frieden einer wirtschaftlich und politisch dysfunktionalen EU, in der Deutschland als „Hegemon“ allen anderen vorschreiben soll, wie sie zu leben und zu wirtschaften haben, und sich noch unbeliebter macht, indem es diesen Unsinn sogar bezahlt.

Migrations-Populisten

Womit wir ganz zwanglos bei den Migrations-Populisten angekommen wären. Das ist jene Sorte von Leuten, die aus angeblich moralischen Gründen wahllos Jeden und Jede hier in Deutschland willkommen heißen, vor allem „gesamteuropäisch“ und „kulturell“ - ohne den geringsten Seitenblick auf Europa, das Grundgesetz und auf die Kompatibilität der Zuwanderer. Am vorläufigen Ende solchen Populismus stehen dann der Freispruch für die „Shariah-Police“, das Morden des IS an Unschuldigen auf dem Breitscheidplatz und das kaltblütige Hereinlegen und Diffamieren der Kritiker.  Nichts ist ideologisch überhöhter, pseudo-moralischer und mithin dümmer als die Toleranz gegenüber der Intoleranz nebst deren freiwilligem Massenimport

Öko-Populisten

Dann hätten wir da noch die Öko-Populisten, eine weitgehend unwissenschaftlich argumentierende Spezies aus dem Zoo der Ideologen, die mir das Blaue vom Himmel als Energieträger für die Grundlast des deutschen Energie-(Wende-) Bedarfs verspricht, und nicht nur mich als einen „Atomfuzzi“ bezeichnet, wenn ich laut über saubere Arten der Kernenergie nachdenke, die völlig CO2-neutral sind und sogar zur Vernichtung von Atommüll geeignet.

Bildungs-Populisten

Dann gibt es da noch den Bildungs-Populismus, das einzig wahrhaft egalitäre Projekt. Es hat die Abwertung des Abiturs so weit getrieben, dass fast nur noch Ausbildungsplätze mit Abitur erhältlich sind, auch jene zum Floristen oder Tischler. Wenn du also für die Begabtenförderung bist, für das Handwerk, für ein strengeres Abitur, gegen Gesamtschulen, gegen Inklusion, damit Lernschwache wirklich an ihren Bedürfnissen orientiert gefördert werden können, dann sagt dir die Elite, du seist elitär, nicht anti-elitär, wie sie sonst durchweg behauptet. Und schickt ihre Kinder auf eine Privatschule, weil das ein selbstverständlich rein räumlich nahe liegender Gedanke sei. Als wären rein räumliche Gedanken keine ordnungspolitischen.

National-Populisten, Militär-Populisten

Da wir nun schon dabei sind: Wenn mir jemand von den National-Populisten den autoritären Alleingang des Nationalstaats als Lösung für alle meine Kritikpunkte präsentiert und ganz nebenbei von mir eine Wende in der „Erinnerungskultur“ um 180 Grad fordert, dann kommt mir das genauso dämlich vor: eine „Willkommenskultur“ für den Ungeist, den wir schon hatten. Ziemlich erfolglos, bekanntlich.

Wenn mir jemand von den Militär-Populisten über die „Verdienste“ der Wehrmacht erzählt, nur, weil sie immer noch weltweit an jeder Militärakademie gelehrt werden, oder weil einige wenige Offiziere und Soldaten sich den üblichen Gräueln an und hinter der Front verweigerten, dann nehme ich das ernst, weil ich von diesen in jeder Hinsicht ziemlich erfolglosen Einzelfällen weiß. Ich weiß auch vom grandiosen Afrikafeldzug des Erwin Rommel, der sich sehr spät auf den Widerstand zubewegte, nachdem im Windschatten seiner langsam sich aufreibenden Armee schon die Gaswagen den Holocaust bis Israel tragen wollten, und von Henning von Tresckow, der als „I a“ seiner Heeresgruppe die Deportationen und Erschießungen der Einsatzgruppen hinter seiner Front paraphierte, bevor oder während er sich zum Widerstand entschloss.

Das mögen wahrhaft schreckliche Loyalitätskonflikte für den Einzelnen gewesen sein, die ich menschlich – als Spätgeborener: vielleicht – nachvollziehen kann. Ob sie zum Vorbild taugen, ist allein ob der notorischen Erfolglosigkeit des Widerstands und des totalen moralischen Versagens einer ganzen Offiziers-Elite ein völlig andere Frage, die man unter anderem in der Gedenkstätte deutscher Widerstand für sich beantworten kann. Á propos: Auch Ursula von der Leyen zählt für mich in die Kategorie der Militär-Populisten, nur eben unter umgekehrten Vorzeichen. Beide Sorten Populisten kontaminieren absichtlich die Bundeswehr mit der Wehrmacht.

Das ist unser Zoo! Ab in die radikalen Käfige! Ideologen arbeiten mit verkürzenden Argumenten, Kurz- und Zirkelschlüssen. Bist du gegen den Euro in seiner bestehenden Form, dann bist du ein Anti-Europäer. Bist du gegen Masseneinwanderung, dann bist du ein Rassist. Bist du gegen das totale Bio und Öko, dann bist du ein Atomfuzzi, eine Dreckschleuder. Differenzierst du die Wehrmacht, könntest du Historiker sein, wahrscheinlicher ist es aber, du bist ein Nazi. Dann ist das alles Häme, Hass und Härte, ein anti-elitärer Impetus, der ausschließlich von dir ausgeht und dich zum Krawallmacher stempelt.

Globalisierungs-Populisten

Kritisches Denken landet automatisch in der rechten Ecke; sehr viel seltener auch einmal in der Linken, sofern du es wagst, deine Kritik an diesem geschmacklosen ideologischen Salat mit der Kritk am Globalisierungs-Populismus zu verbinden, der die schöne neue Welt des Freihandels, des Internets, der Meinungskontrolle und des Staatstrojaners betreibt, die du nicht so schön findest, weil sie die Flexiblen, Globalen und die Gesinnungsüberwacher zu Gewinnern macht und den Rest zu zwangsverdummten Verlierern, die man allenfalls ex- aber nicht inkludieren kann; von „Integration“ ist da seltsamer Weise überhaupt keine Rede mehr. Nur noch vom schnellen Internet für „alle“, dem neuen Opium für das Volk.

Von Ludwig Wittgenstein stammt einer meiner Lieblings-Lehrsätze: Alles was überhaupt gedacht werden kann, kann klar gedacht werden. Alles, was sich aussprechen lässt, lässt sich klar aussprechen. 

„Populisten“ sind in Wirklichkeit Ideologen

Darum habe ich von den Verfälschungen, den Vermengungen, dem Verschweigen, dem Vereinfachen der „Populisten“, die in Wirklichkeit Ideologen sind, ihre ideologisch aufgeheizte, unsachliche Debatte betreiben, sie im Zweifel sogar vom Zaun brechen, so gründlich gestrichen die Nase voll, noch lange, bevor ich von ihnen auf dieselbe bekommen habe. Deutschland und Europa haben zu viele Probleme, als dass man sich solche intellektuellen Vergnügungen, traditionelle Verbohrtheiten und dummdreiste Verdrehungen noch leisten könnte.

Wie wäre es – Vorsicht, Ironie – daher mit einer Vernunft-Ehe für alle Parteien, in der ungleiche Paare ihr Zusammenleben täglich neu aushandeln müssen, und zwar streitig, zum Beispiel im Bundestag? Wer diesen Diskurs stattdessen auf die Straße verlagern will, indem er selbst in seinen jeweiligen Populismen - sprich: Ideologien - verharrt, der radikalisiert sehenden Auges seine Bürger und verspielt deren und seine eigene Zukunft, rede er, von Amts wegen oder aus Überzeugung, noch so staatstragend – oder radikal. Von diesem Totentanz der Ideologen habe ich nun genug gesehen und gehört.

Und jetzt fange ich doch noch an zu grinsen, denn genüsslich drehe ich am Ende den politischen Standard-Spieß einmal um: Euren einfachen Antworten werde ich in meiner komplexen Lage nicht mehr auf den Leim gehen.

Foto: Tomaschoff

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Leserpost (8)
m.katharina scheuer / 08.10.2017

...der künftige wahrscheinlich weiter steigende erfolg der sog. populisten auch hierzulande wird die elite der nebelmanipulationsdemokraten langsam wahrhaftigeres lehren…denk i + hoffs.

Reiner Hoefer / 07.10.2017

Für mich ist Populismus eine Übereinstimmung mit Meinungen, die auch von Teilen des Volkes vertreten werden. Das ist in Deutschland für jeden Politiker ein Makel, da das Volk offiziell als dumm und beschränkt angesehen wird. Brecht spricht von der Weisheit des Volkes (deshalb schätzt man den Dichter auch nicht besonders). Ich stimme Brecht zu. Deshalb ist Populismus für mich ein positiver Begriff. Und außerdem ist jeder Politiker, der Stimmen bekommt, ein Populist: Teile des Stimmvolkes stimmen ihm zu. Populismus wird dann ins Negative gekehrt, wenn beispielsweise die Grünen die Köpfe zusammenstecken und beschließen, nicht mehr so viel Verbote zu fordern, denn das könnte ja manche Wähler verprellen.

Torsten-Egbert Czarnetzki / 07.10.2017

Vielen Dank. Wofür? Für die geradezu geniale Zurschaustellung einer Selbstdarstellung an Intellekt bei gleichzeitig geradezu absurder Verquickung von Zusammenhängen. Genau dieses Phänomen trägt seid Jahren maßgeblich zu eben dieser Entwicklung bei; Auch ein Intellektueller kann ein Populist sein, er verpackt es nur besser. ;)

Dr. Steffen Hein / 07.10.2017

In den Monaten vor der Wahl erlebten wir in den öffentlich-rechtlichen Medien eine wahre Proliferation des Populismus-Vorwurfs gegen die AfD, was angesichts der offensichtlich insgesamt immer noch viel größeren »Popularität« der Altarteien zumindest paradox erscheint, wenn nicht ein Widerspruch in sich ist. Als Schimpfwort erlebte der Begriff bekanntlich seine erste Hochkunjunktur nach dem Verfall der Sowjetunion, als er vor allem die neuen demokratischen Kräfte traf. Schon dies sollte Vorsicht und eine gewisse Zurückhaltung beim Gebrauch des Worts signalisieren. Die inflationäre Etikettierung politischer Gegner als »Populisten« (paradoxerweise oft mit dem Attribut »rechts« - obwohl im politisch-medialen Mainstream doch eher links »populär« ist) müßte bei jedem Demokraten eigentlich die Alarmglocken läuten lassen, setzt sich damit doch damit die sich selbst als solche verstehende politische »Elite« ausdrücklich vom »populus« - dem gemeinen Volk - ab:  Sie schaut somit geringschätzig auf den Demos herab, der doch eigentlich der Souverän jeder Demokratie ist, die diesen Namen verdient. Offensichtlich belegt die politisch-mediale »Elite« mit dem Populismus-Vorwurf gerade solche Meinungen, die ihre privilegierten Stellung auf demokratischem Wege gefährden - eben dadurch, dass sie einerseits potenziell mehrheitsfähig sind (wird die gefürchtete Resonanz im »Volk« doch mit dem Ausdruck geradezu umschrieben), andererseits aber - im Sinn dieser Elite - nicht politisch korrekt sind. Die Proliferation des Populismus-Vorwurfs ist insofern ein ernstes Symptom dafür, dass eine Demokratie entweder schon im Begriff ist, zumindest aber Gefahr läuft, zu einer Oligarchie zu verkommen: zur Herrschaft einer politischen Klasse und ihrer Günstlinge (z.B. in den Medien), die ihre privilegierte Stellung potenziell gefährdende andere Mehrheiten fürchten und mit allen ihr zur Verfügung stehenden propagandistischen Mitteln bekämpfen muss. » „Populismus“ ist nicht nur ein polysemisches [vieldeutiges] Wort, es ist auch ein poli…zeiliches Wort - eine Sprache von Bullen! Es ist die Art, wie Gehörlose Schreiende bezeichnen und Snobs Menschen, die Schmerzen haben. Es ist erstaunlich, dass „Populismus“ ein Schimpfwort geworden ist. «  Rémi Brague, Professor für Philosophie an der Sorbonne und an der Ludwig-Maximilians-Universität München in « Famille chrétienne »  Nr. 1895, 10-16 Mai 2014 [Originalzitat: « Non seulement « populisme » est un mot polysémique, mais c’est un mot poli…cier, un discours de flic! La manière dont les sourds appellent ceux qui crient. C’est la façon dont les bobos appellent les gens qui ont des bobos. Il est extaordinaire que « populisme » soit devenu une insulte! » ]

Marie-Jeanne Decourroux / 07.10.2017

Die gebetsmühlenhaft vorgebrachte Formel der Altparteien, der Populismus wolle «einfache Lösungen», ist selbst zu einfach - und eher eine Projektion der eigenen Haltung. Denn wie der einfachste Wetterbericht voraussagt, das Wetter bleibe morgen wie heute, ist die einfachste Politik das was wir unter Merkel erleben: das sture und starre Festhalten am «Weiterso».

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