Oliver Zimski / 31.08.2017 / 06:21 / 28 / Seite ausdrucken

Das Versagen der Kunst (2): Keine Obergrenze für Willkommens-Kitsch

Wie sich die Lüge auf die Kunst auswirkt, wird nirgendwo so deutlich wie bei den für die Flüchtlinge komponierten Liedern. So bediente sich etwa die aus diversen Berliner Lokalpolitikern zusammengestellte Gesangstruppe „Five 4 Refugees“ bei ihrem Song „Sie suchen nach dem Morgen“ ausgerechnet der Mittel des in der linken Szene ansonsten so verpönten deutschen Schlagers: „Sie wollen weiter nichts als leben, weil nur das noch ihnen blieb“, trällerten sie. „Denn sie fliehen aus ihrer Heimat vor Gewalt und Glaubenskrieg.“ Dabei stand den fünf Interpreten das Unbehagen am eigenen Auftritt förmlich ins Gesicht geschrieben, wahrscheinlich, weil ihnen die holprigen Reime peinlich waren, vielleicht aber auch, weil sie selbst nicht glaubten, was sie da sangen. Nicht wenige der so Besungenen haben ja „Gewalt und Glaubenskrieg“ erst mit nach Deutschland gebracht. Aber von Künstlern „for Refugees“ auch nur ein Mindestmaß an Differenzierung zu verlangen, würde bedeuten, ihr übermächtiges Bedürfnis nach einer „Insel beruhigender Einfachheit und Eindeutigkeit im Meer beunruhigender gesellschaftlicher Komplexität“ zu übersehen, die der Kitsch ihnen verschafft.

Friede, Freude, Eierkuchen, lautete das Motto, wenn es um die musikalische Begleitung der unkontrollierten Masseneinwanderung ging. Probleme, Hass und Gewalt wurden ausschließlich „rechts“ verortet und flugs mit der Nazikeule entsorgt. „Lasst euch keine Angst vor fremden Menschen einreden…“, erklärten die Sportfreunde Stiller bei der Eröffnung eines Open-Air-Konzerts in München für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer im Oktober 2015. „Die ganze Scheiße, die damals passiert ist, darf sich nicht wiederholen!“ Anschließend sangen die alternativen Volksmusiker von „Dreiviertelblut“ in bayerischer Mundart: „Mir san ned nur mia,/ mia san die Wolken und der Sand,/ und mir san alle mitanand unterwegs…“, und Münchens SPD-Oberbürgermeister Dieter Reiter schrammelte als Gast-Gitarrist mit.

Auch klassische Musiker wollten ihren Teil beisteuern, um „ein deutliches Zeichen für eine positive Grundhaltung in einer schwierigen Zeit“ zu setzen. Deshalb schufen der Tenor und Komponist Niclas Oettermann und die Musikerin und Regisseurin Joanna Choi eine „moderne Hymne zur Flüchtlingskrise für Deutschland“, die Klassik und Rock miteinander verbinden sollte.

„Ein Land von großer Möglichkeit, das sind wir,/ Reichtum, Macht, Verantwortung, das haben wir“, donnert ein tiefer Bass und fährt dann zur Begrüßung der Flüchtlinge alles auf, was in der deutschen Geistes- und Kulturgeschichte Rang und Namen hat: „Mit Luther, Schiller, Goethe, Heine sprechen wir,/ mit Bach und Mozart, Brahms, Beethoven singen wir,/ mit Kant und Leibniz, Hegel, Nietzsche denken wir,/ durch Kepler, Humboldt, Einstein, Planck verstehen wir.“

Neue Maßstäbe in größenwahnsinniger Schwülstigkeit

Natürlich werden auch die dunklen Seiten der deutschen Vergangenheit nicht vergessen: „Wo du herkommst, regiert der Hass, wie früher hier,/ wir kennen das, lang ist es her, das wissen wir.“ Im Refrain variiert ein vielstimmiger Chor neben dem historischen Satz der Kanzlerin auch das bereits bekannte Motiv des Händedrucks: „Deine Hand in meiner Hand,/ die Zukunft liegt in diesem Land,/ dass diese Welt zusammenhält,/ besieg den Hass,/ wir schaffen, doch, wir schaffen das!“ Eine „Antwort der Klassik auf den Earth-Song von Michael Jackson“ wollten manche in dieser Hymne erkennen, die auf jeden Fall neue Maßstäbe in größenwahnsinniger Schwülstigkeit gesetzt hat.

Ein Song schoss quer im eintönigen Spektrum der Willkommenslieder. In „Willkommen, liebe Mörder“ setzte sich der Liedermacher Heinz-Rudolf Kunze kritisch mit der Gefahr durch Terroristen auseinander, die sich unter die nach Deutschland strömenden Migranten mischen. „Willkommen, liebe Mörder“, textete er, „wir sind so tolerant…/ Nichts nehmen wir euch übel,/ Empörung nicht die Spur,/ ihr habt halt eine andere Umbringekultur.“ Als das Lied von islamkritischen Blogs zitiert wurde, ruderte Kunze zurück und behauptete, es handele sich um ein groteskes Missverständnis, in Wirklichkeit gehe es ihm um eine ironische Abrechnung mit den NSU-Mördern.

Angesichts von Strophen wie der folgenden, ist allenfalls diese Interpretation grotesk: „Sie pflegen fremde Bräuche,/ so lautet das Gerücht,/ Genaueres weiß keiner,/ denn man erkennt sie nicht,/ und wenn sie unter sich sind, dann lachen sie uns aus…“ Doch der Liedermacher weiß offenbar genau, dass er im deutschen Kulturbetrieb erledigt wäre, wenn ihm nachgesagt würde, Beifall von der falschen Seite erhalten und sich nicht sofort distanziert zu haben.

Der Film zum Pogrom

Auch auf der Leinwand ist das Flüchtlingsthema allgegenwärtig. Bei den Fimfestspielen in Cannes gewannen 2015 das Drama „Dämonen und Wunder“ über einen Flüchtling aus Sri Lanka, der in einer Pariser Banlieue um sein Überleben kämpft, bei der Berlinale 2016 der italienische Dokumentarfilm „Fuocoammare“ über das Leben afrikanischer Flüchtlinge auf Lampedusa. In den deutschen Kinos wurde die mittelmäßig witzige Komödie „Willkommen bei den Hartmanns“ zum Publikumsrenner.

Das Actionthriller-Genre steuerte der Erstling „Immigration Game“ von Jungregisseur Krystof Zlatnik, Absolvent der Filmakademie Baden-Württemberg, bei. Da die deutsche Regierung die Aufnahme von Flüchtlingen verweigert, bleibt als einzige Chance für Einwanderer – so die Story – die Teilnahme an der live übertragenen TV-Show „Immigration Game“, bei der die Kandidaten auf ihrem Weg vom Berliner Stadtrand bis zum rettenden Fernsehturm am Alexanderplatz von rassistischen „Huntern“ getötet werden dürfen. Natürlich findet sich ein Held, der die Migranten verteidigt und seinerseits die „Rassisten“ tötet.

Dieser politkorrekte Billig-Aufguss des US-Blockbusters „Tribute von Panem“ wäre keiner Zeile wert, gäbe es nicht eine ausführliche Rezension in der ZEIT von Jens Balzer. Der kritisiert an dem Machwerk („hervorragend… kurzweilig, flott geschnitten und schön brutal“) lediglich, dass es den Fremdenhass bei kleinen Gruppen von Straßenkämpfern lokalisiere und nicht in den „Milieus der saturierten sozialen Mitte, aus denen der neue Rassismus, die neue Kälte gegenüber Flüchtlingen und anderen Schwächeren entspringt“. Seine Rezension gipfelt in der „interessanten“ Feststellung, dass sich die Brutalität der Flüchtlingsfeinde in umgekehrter Form auf den sich auf der guten Seite wähnenden Zuschauer beziehungsweise ihn, Balzer, selbst überträgt: „Ich hatte nach einer Dreiviertelstunde jedenfalls das dringende Bedürfnis, dem nächsten AfD- oder Pegida-Honk, den ich treffe, ordentlich mal eins hinter die Löffel zu geben“.

Das öffentliche Bekenntnis zur Gewalt von einem sich aufgeklärt und liberal wähnenden Musikjournalisten ist dann doch erschreckend. Jedes noch so primitive Klischee und jede dumpfe Gewaltphantasie scheinen akzeptabel, wenn nur die Täter- und Opferrollen politisch korrekt verteilt sind. Dieser Journalist befindet sich bereits im Bürgerkriegsmodus von Antifa-Schlägertrupps, denen die herbeiphantasierte Pogromstimmung von „Rassisten“ gegenüber Flüchtlingen als Rechtfertigung dafür dient, um zur tätlichen Attacke auf Andersdenkende zu blasen, zu welchen ausdrücklich auch die gesellschaftliche Mitte zählt.

Von dieser skandalös hetzerischen Rezension eines Films, der die reale gesellschaftliche und politische Situation der deutschen Gegenwart völlig verdreht, ist es nicht weit bis zum Agitprop-Theater eines Falk Richter. Der Regisseur machte vor knapp zwei Jahren an der Berliner Schaubühne Furore mit seinem Stück „Fear“, weil er darin fünf „hässliche Frauen“ (u.a. die Aktivistin Hedwig von Beverfoerde und die AfD-Politikerin Beatrix von Storch) als „Zombies“ zum symbolischen Abschuss freigab. Kurz darauf verübten Mitglieder der Antifa Brandanschläge auf Autos und Grundstücke der beiden Frauen.

Blutleere politisch korrekte Krimi-Plots

Im Herbst 2016 legte Richter mit „Safe Places“ nach, einem weiteren Propagandastück gegen Rechts, in dem er unter anderem Argumentationsmuster um das Thema Flüchtlinge karikieren will. „Zu Silvester haben die uns angegriffen“, ruft ein Schauspieler. „Aber du kannst sie nicht einfach wieder rausschmeißen“, entgegnet ein anderer. Ein Werk, das „tagesaktuell politisch sein will und in dem sich Gleichgesinnte wacker auf die Schulter klopfen. Leider scheint dabei die Kreativität und Energie aufgebraucht, sich differenzierter… mit komplexen Problemen auseinanderzusetzen“, heißt es in einer Rezension. Besser kann man die „Flüchtlings-Kunst“ insgesamt kaum charakterisieren.

Wo bleibt die „entlarvende“ Dokumentation über das verlogene Zusammenspiel von politischen Parteien, linken NGO´s und Großindustrie, die alle ihr eigenes Süppchen mit den als „Flüchtlinge“ deklarierten Migranten kochen? Über die Destabilisierung der Herkunftsstaaten durch den Migrationssog, der die Jungen und Starken mitreißt und die Alten, Schwachen und Kranken zurücklässt, nur damit westeuropäische Staaten ihr Demographie- oder Fachkräfteproblem lösen können? Über die Hybris deutscher Politiker, die 2015 im Brustton der Überzeugung versicherten, unter den Hunderttausenden unkontrolliert hereinströmender Menschen könne es weder Kriminelle noch Terroristen geben? Wo bleibt der „aufrüttelnde“ Film über Terrorzellen aus scheinbar so gut integrierten jungen Muslimen der dritten Einwanderergeneration, die „Ungläubige“ in europäischen Großstädten zu Tode bomben, erstechen, überfahren? Wo das „verstörende“ Theaterstück unerschrockener Regisseure, das die Hintergründe aus fehlgeschlagener Erziehung durch die Eltern, überhöhten Erwartungen an die „Gesellschaft“ sowie Verhetzung durch den Imam in der örtlichen Moschee seziert?

Machen wir uns nichts vor: Solche Stoffe wird es auch in absehbarer Zeit in Deutschland nicht geben. Dafür sorgen unzählige Wächter und Wächterinnen gegen „Rassismus“ und „Islamophobie“ in Politik, Medien, Rundfunkräten, Schriftsteller- und Musikerverbänden sowie die Schere in den Köpfen von Theater- und Drehbuchautoren, die genau wissen, wie weit sie gehen dürfen, ohne Fördergelder und Auftragsboykott zu riskieren.

Dank ihnen wird es auch in Zukunft nur blutleere politisch korrekte Krimi-Plots mit hölzernen Dialogen und null Realitätsgehalt geben, in denen „Flüchtlinge“ („Ausländer“/ „Muslime“) die Rolle der Guten besetzen und Biodeutsche – rassistische Glatzköpfe, ausbeuterische Unternehmer und engstirnige Vereinsmeier – stets die Bösen sind. Dank ihnen werden wir keine zum Schreien komische Kino-Satire a la „Four Lions“ (Großbritannien) sehen, die die geistige Enge und muffige Verklemmtheit junger Möchtegern-Dschihadisten offenlegt oder gar eine glänzend gemachte TV-Serie wie „Sleeper Cell“ (USA) über einen muslimischen Zivilpolizisten, der in islamistische Kreise eingeschleust wird und verzweifelt versucht, seinen eigenen Glauben gegen den der religiösen Fanatiker zu verteidigen?

Welche geist- und trostlose Sackgasse

Auch ein deutsches Gegenstück zu Michel Houellebecqs mutiger Dystopie „Unterwerfung“ würde hierzulande wohl keinen renommierten Verlag finden. Stattdessen müssen sich die deutschen Leser mit Büchern wie „Gehen, ging, gegangen“ von Jenny Erpenbeck begnügen, wo ein älterer Literaturprofessor seinen Lebenssinn im Engagement für Flüchtlinge findet, die auf dem Berliner Oranienplatz in Hungerstreik getreten sind.

In welcher geist- und trostlosen Sackgasse die Anbiederung linker Künstler an die Mächtigen endet, hat der DDR-Staatsdichter Johannes R. Becher 1953 mit seiner „Danksagung“ an den damals frisch verstorbenen großen Führer der Sowjetunion eindrucksvoll gezeigt. Ganz Deutschland werde Stalin danken, schwärmte er, um dann zahlreiche deutsche Städte und Landschaften aufzuzählen:

„Dort wirst du, Stalin, stehn in voller Blüte/ der Apfelbäume an dem Bodensee,/ und durch den Schwarzwald wandert seine Güte und winkt zu sich heran ein scheues Reh…/ Wenn sich vor Freude rot die Wangen färben,/ dankt man dir, Stalin, und sagt nichts als: „Du!“/ Ein Armer flüstert „Stalin“ noch im Sterben,/ und Stalins Hand drückt ihm die Augen zu.“

Im Reich des totalitären Kitsches seien die Antworten von vornherein gegeben und schlössen jede Frage aus, sagte einmal der tschechische Schriftsteller Milan Kundera. Vielleicht besinnen sich die Künstler, die während der vergangenen zwei Jahre keine kritischen Fragen zu stellen wagten, ja doch noch in ihrem ureigenen Interesse. Denn auch für sie kommen – wie für uns alle – die Einschläge näher.

Die Ermordung der Redaktionsmitglieder der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“, das Massaker an den Besuchern des Konzertsaals Bataclan in Paris, der Selbstmordanschlag beim Popkonzert in Manchester, die fortgesetzte Hetze radikaler Imame gegen Musik und bildende Kunst überhaupt – reicht das alles nicht aus, um wenigstens eine Zeitlang innezuhalten, anstatt die weitere Masseneinwanderung entwurzelter junger Männer zu feiern, bei denen absehbar ist, dass sie mehrheitlich günstigenfalls die bestehenden muslimischen Parallelgesellschaften verstärken werden?

Den ersten Teil lesen Sie hier.

Oliver Zimski ist Übersetzer, Sozialarbeiter und Autor. 2015 erschien sein Kriminalroman „Wiosna – tödlicher Frühling“.

Leserpost (28)
Tilman Riemenschneider (mein wirklicher Name) / 01.09.2017

„Ein Land von großer Möglichkeit, das sind wir,/ Reichtum, Macht, Verantwortung, das haben wir“, donnert ein tiefer Bass und fährt dann zur Begrüßung der Flüchtlinge alles auf, was in der deutschen Geistes- und Kulturgeschichte Rang und Namen hat: „Mit Luther, Schiller, Goethe, Heine sprechen wir,/ mit Bach und Mozart, Brahms, Beethoven singen wir,/ mit Kant und Leibniz, Hegel, Nietzsche denken wir,/ durch Kepler, Humboldt, Einstein, Planck verstehen wir.“ Datt tun se mah janz schnäll die Frau Dr. Özoguz erzählen tun, damitt die den Maass einschalten tuut. Datt geht doch nich, watt der Tenor und die Musikerin dah gesacht haben. Ne so watt gemeinet. Da wird der Siggi, der kennt sich aus mit Pop, aber schäumen und sich watt ärgern wegen seine Türken, die Deutschland so toffte hingekricht habn, bestimmt allet Türken in Frauenkleiders, die als gegenderte Genders Steine verkloppt habn. Hat allet nix mit Deutsche Kultur watt am Hut. Wennse aufgebaut gemacht habn tun, könnse vielleicht auch beim Abbauen mit anpacken. Wie war datt noch mit den Spruch: Et gibbt fiel zu machen, packen wir et ein.

B.Kröger / 01.09.2017

“Wes Brot ich ess, des Lied ich sing”, sagten schon die Landsknechte. Da hat sich nichts geändert.

peter luetgendorf / 31.08.2017

Wie kann man denn irgendwas von Kunze ernstnehmen? Gruß

Stephanie Lenz / 31.08.2017

Ich habe schon sehr lange auf ein Aufgreifen und differenziertes Betrachten des allgegenwärtigen “Kunstversagens” gehofft. Vielen Dank, Herr Zimski, für Ihren großartigen Zweiteiler! Es tut so gut, wenn endlich mal jemand die gegenwärtige, zyklopische “Kunst” aufgreift und sie schonungslos kritisch betrachtet und hinterfragt. Wer hat das bislang denn schon getan? Dank Ihrer Zeilen wurde mir wieder einmal mehr schmerzhaft bewusst, wie sehr (aufgezwungenes) stilles Einvernehmen mit dem Unzumutbaren, mit dem flächendeckenden Totalversagen, quälen kann. Während die Kanzlerin “die Wahrung ihres Gesichts über das Wohl des Landes stellt” (Teil 1), orientieren sich vermutlich ihre getreuen Kunst-Genossen - ebenso großformatig und narzisstisch - an ihrem Wahlplakat BTW-2017: Für eine Kunst, in der wir gut und gerne leben.

Stefan Heinen / 31.08.2017

Wenn man sich den musikalischen Beitrag im Video anschaut dann wird mir bewusst, was die Irritationsbeauftragte der Bundesregierung zur “Deutschen Kultur” meinte.

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