Archi W. Bechlenberg / 17.12.2017 / 06:15 / 5 / Seite ausdrucken

Das Antidepressivum zum Sonntag: Kein Lametta und ein Hau

Monteur Nr. 1 ist mit einer Aufgabe beschäftigt, in diesem Fall mit dem schlichten Wechseln von Autoreifen. Der Kunde, in diesem Fall ich, steht gelangweilt daneben. Plötzlich hält der Monteur inne, so, als habe er der Medusa ungeschützt ins Auge geblickt, und starrt tief auf das gerade entnommene Rad oder in den nun leeren Radkasten.

Monteur 1 ruft einen Kollegen (im Weiteren Monteur 2 genannt), der lässt alles fallen, stehen und liegen, eilt herbei, beugt sich erst nur herunter, geht dann aber in die Hocke und gibt einen unartikulierten Laut von sich. Der Gestik und Mimik sowie dem Geflüster der Beiden lässt sich entnehmen, dass sie gerade zumindest den Rest eines Kinderarms, eventuell sogar eine Katzenpfote im Radkasten gefunden haben. Oder noch schlimmer – die extrem kostspielige, aus England importierte, handgedengelte, -entgratete und -polierte Aluminiumfelge weist einen Haarriss auf, was einen jede Sekunde möglichen Felgen-GAU ankündigt. Der Kunde (also ich) beobachtet die Szene und spürt, wie sich sein Blutdruck in Richtung Kernschmelze entwickelt. Die Mechaniker murmeln und zeigen und schütteln die Häupter, während ich den Griff des Blanken Hans im Nacken spüre und nach Halt an einem Pfosten der Hebebühne suche. Ich wollte doch nur die ohnehin recht teuren Winterreifen...

Eine gefühlte Ewigkeit später erhebt sich Monteur Nr. 2, entfernt sich, ohne mich anzusehen, und Monteur Nr. 1 macht den Reifen fertig und sagt, es ist alles in okay, ich könne im Büro bezahlen gehen.

Liebe Handwerker unter den Lesern, ich bitte um ehrliche Antwort: Lernt Ihr so was in der Ausbildung? Unabhängig vom Gewerk? Ihr macht das doch extra, oder? Gebt es zu! So wie auch Zahnärzte und Röntgenologen. Mir könnt ihr es doch sagen. Dem Herzen zuliebe...

Glücklicherweise war das mein einziger, ernsthafter Aufreger der Woche (klopft auf die Tastatur, es ist gerade erst Freitagabend). Das Tagesgeschehen versuche ich weitgehend zu umschiffen, wenn das auch nicht vollständig möglich ist. Aus biografischen Gründen bin ich der Stadt verbunden, in der seit 1950 der „Internationale Karlspreis“ verliehen wird. Ob dessen Erfindung damit zusammen hing, dass sich laut Heinrich Heine in Aachen selbst die Hunde auf der Straße zu Tode langweilen, sei dahingestellt. Der erste Preisträger Coudenhove-Kalergi irrlichtert gerade in unserer Zeit als Schreckgespenst durch viele Publikationen, die versuchen, für die Entwicklungen in Europa eine Erklärung zu finden. Daran ist der Mann nicht ganz unschuldig, schwebte ihm doch eine „eurasisch-negroide Zukunftsrasse“ vor, die dereinst hierzulande die Fäden in der Hand hält. Und bereits lange vor Martin Schulz träumte Coudenhove-Kalergi von den Vereinigten Staaten von Europa.

„...also Macron. Gut, nehmen wir"

Nun hat ausgerechnet einer der honorigen Karlspreisträger der letzten Jahre etwas von sich gegeben, das andere Ordensträger wie Angela Merkel, Martin Schulz oder Jean-Claude Juncker ganz und gar nicht erfreut aufgenommen haben. Donald Tusk, der 2010 ausgerechnet wegen seines Eintretens für „Verständigung, Partnerschaft, Solidarität“ ausgezeichnet wurde, nannte die Flüchtlingspolitik der Merkel-EU „spalterisch und ineffektiv“.

In Berlin wie im Junckertum Asselbourg kam das gar nicht gut an. Mitteldeutliche Worte, und das auch noch von einem Polen, also einem, dessen Heimatland es aus Sicht der Deutschen Top-Checker schon genug an Solidarität mangeln lässt, da hört der Spaß auf. Solidarität heißt in Merkels Dunstkreis schließlich nicht „Solidarität mit den Bürgern seines Landes, von denen es gilt, Schaden abzuwenden“, sondern Solidarität mit der kopf- und planlosen Politik der Regentin. Auch Polen, Tschechen, Ungarn und noch so ein paar Balkanesen sollen gefälligst ihre Weihnachtsmärkte und Veranstaltungen mit Beton sichern müssen! Nein, das hat man von Donald wirklich nicht gedacht. Donald, Donald? Moment mal...!

Der kommende Karlspreisträger wurde vor wenigen Tagen gekürt, und mit ihm wird man hoffentlich eine bessere Wahl getroffen haben. Frankreichs Macron, der spielt in der gleichen Liga wie die einst ausgezeichneten Tony Blair, Bill Clinton, Papst Paul II, Papst Franziskus, Das Volk von Luxemburg oder auch Der Euro. Also über jeden Zweifel erhabene Garanten für Stabilität und Zuverlässigkeit. Paul II. war nun allerdings zur Zeit seiner Auszeichnung bereits 26 Jahre im Amt, und Jean-Claude Juncker regierte seinen Sprengel immerhin schon seit 11 Jahren, eher er 2006 auf den Karlspreis einen oder zwei Humpen heben konnte. Mme und M. Macron hingegen sorgen gerade mal seit ein paar Monaten für Schlagzeilen. Was, so fragt sich mancher in diesen Tagen, macht den Mann einer solchen bedeutenden Auszeichnung würdig?

Ich weiß es. Mir wurde ein streng geheimes Protokoll aus einer Sitzung des Karlspreiskomitees zugespielt. Lesen Sie selbst.

  • Soweit hätten wir ja jetzt endlich noch einen gefunden. Aber ich muss doch mal fragen: Was hat Macron eigentlich zu Europa beigetragen, frage ich?
  • Den Aquädukt.
  • Was?
  • Den Aqädukt.
  • Oh. Jajaja. Den hat er erfunden, das ist wahr.
  • Und die sanitären Einrichtungen.
  • Oh ja. Die sanitären Einrichtungen. Weißt Du noch, wie es früher in Europa stank?
  • Also gut ja, ich gebe zu, der Aqädukt und die sanitären Einrichtungen, das hat Macron für uns getan.
  • Und die schönen Straßen.
  • Achja, selbstverständlich die Straßen. Das mit den Straßen versteht sich ja von selbst, oder?
  • Aber nicht die Autobahnen! Das waren wir!
  • Na das wissen wir doch alle! Also, abgesehen von den sanitären Einrichtungen, dem Aqädukt und den Straßen außer den Autobahnen...
  • Medizinische Versorgung...
  • Schul-Unwesen...
  • Naja gut. Das ist verjährt, aber man sollte es erwähnen.
  • Und den Wein...
  • Aber ja. Den natürlich auch.
  • Ja. Das ist wirklich etwas, was wir vermissen würden, wenn es Macron nicht gäbe. Und Perrier!
  • Vittel!
  • Glamour!
  • Was meinst du damit, Loretta?
  • Den Glamour! Schicke Kleider und Schuhe, auch für mich und die Generation Golden Toast.
  • Ja meinetwegen auch das.
  • Die öffentlichen Bäder...
  • Und jede Frau kann es wagen, nachts die Straße zu überqueren.
  • Jaha. Der kann Ordnung schaffen, denn wie es in Europa vorher ausgesehen hat, davon wollen wir ja gar nicht reden.
  • Also gut. Mal abgesehen von sanitären Einrichtungen, der Medizin, dem Schulunwesen, Wein, Minealwasser, der öffentlichen Ordnung, dem Glamour, der Bewässerung, den Straßen außer den Autobahnen, der Wasseraufbereitung und den allgemeinen Krankenkassen, was, frage ich euch, hat Macron uns gebracht?
  • Kosten...
  • Aach! Kosten! Halt die Klappe.

Schnuffi nach Frankfurt zu tragen

Womit ich beim letzten heutigen Anliegen bin – der Kultur. Bald haben wir das Weihnachtsfest, das – so konnte ich dieser Tage im Internet lesen – dazu da ist, damit die Kinder zu ihren Eltern fahren, um deren Computerprobleme zu lösen. Man beschenkt sich unter’m Weihnachtsbaum, für den es – auch das las ich eben erst – nirgendwo mehr Lametta zu kaufen gibt. Wahrscheinlich werden bei seiner Herstellung CO2 und Feinstaub frei, oder es ist etwas anderes damit; der Fantasie in Bezug auf Verbote sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt. Opa Hoppenstedt hat das bereits vor mehr als 40 Jahren bemängelt.

„Fromme Christen haben mir schon einmal wegen eines Gedichtes Höllenstrafen angekündigt.“ (Robert Gernhardt)

Wer sich und seinen Lieben neben einer Patenschaft für die Achse noch etwas kulturell Wertvolles schenken möchte, der sollte sich unbedingt an den großen Dichter, Zeichner und Maler Robert Gernhardt und dessen Werke erinnern. Gernhardt wäre am vergangenen Mittwoch 80 Jahre alt geworden, wenn ihn 2006 nicht ein Darmkrebs dahingerafft hätte. Seine Werke und Meriten hier aufzuzählen, würde heißen Schnuffi nach Frankfurt zu tragen, und das muss nicht sein. Es gibt weitaus würdevollere Möglichkeiten, seiner zu gedenken. Zum einen zeigt das caricatura Museum Frankfurt vom 15. Dezember 2017 bis zum 15. April 2018 eine Werkschau, die das satirische Schaffen Robert Gernhardts in seiner ganzen Vielfalt zeigt. 

Zum anderen sind zahlreiche Werke von und mit Robert Gernhardt in Form von Büchern, Hörbüchern, Zeitschriften, DVDs, ja selbst Postkarten erhältlich, sei es beim kleinen Buchhändler an der Ecke, sei es beim reichsten Mann der Welt. Greifen Sie reichlich zu, wo auch immer, nur nicht in meiner Bibliothek, wo zwei Originalzeichnungen (ein Schnuffi, eine Maus) in höchsten Ehren prangen. Das musste ich doch unbedingt erwähnen.

„Die Islamisten haben durch Einschüchterung die westlichen Medien zur Aufgabe eines Grundprinzips bei der Meinungsbildung gebracht, das da lautet: Zuerst mal schauen, was da los ist, und dann eine Meinung bilden. Und nicht umgekehrt: Eine Meinung haben und nicht hinschauen, weil diese Meinung ja gestört werden könnte.“ (Robert Gernhardt 2006 in einem Interview in der FAZ)

Ich möchte für diesmal schließen mit einer Anekdote, die vom Entstehen eines Schlüsselwerks der Neuen Frankfurter Schule berichtet - welcher neben Robert Gernhardt auch F. K. Waechter und F. W. Bernstein angehörten. Ich verbürge mich als Autor persönlich für ihren Wahrheitsgehalt.

Das erste, ernsthaft literarische Werk, an dem Robert Gernhardt mitwirkte, war „Die Wahrheit über Arnold Hau”. Dieses Buch wird bis heute als fiktive Biografie einer fiktiven Figur – eben jenes Arnold Hau – angesehen; ausgedacht und verfasst von seinen drei Autoren in Ermangelung eines real existierenden Protagonisten. Das aber entspricht nicht den Tatsachen. Die Entstehung des „Hau” hat einen gänzlich anderen Hintergrund.

Kein Pfand für Weinflaschen

Zu Beginn der 1960er Jahre teilte sich F. W. Bernstein mit F. K. Waechter und Robert Gernhardt eine gemeinsame Wohnung; ob in Berlin, Frankfurt-Sachsenhausen oder Stuttgart, lässt sich heute nicht mehr feststellen. Nachweisbar ist hingegen, dass die drei Mieter sich niemals gleichzeitig dort aufhielten, da die Wohnung zu klein für mehr als eine Person war. So traf man sich unregelmäßig an einem nahe gelegenen Kiosk, trank eine Molle, einen Äppelwoi oder einen Trollinger und tauschte den letzten Tratsch aus.

Eines Tages nun war Gernhardt früher als die Freunde am Kiosk erschienen, wo er versuchte, Pfandgeld für einige Hände voll leerer Rotweinflaschen zu bekommen. Dies scheiterte an der Hartleibigkeit des Kioskbesitzers, der nicht mit sich verhandeln ließ. Es gebe für Weinflaschen kein Pfand, da könne er sich noch so anstellen usw. usw.

Grummelnd setzte sich Gernhardt auf die nahe Bank, wo er, da die beiden anderen noch nicht anwesend waren, mit einem älteren Herrn ins Gespräch kam.

Dieses machte offenbar nachhaltigen Eindruck auf den jungen Zeichner, denn als Bernstein und Waechter einige Zeit später eintrafen – der ältere Herr war inzwischen gegangen – erzählte ihnen Gernhardt sogleich davon. Er habe, so Gernhardt, vorhin einen gewissen Arnold Hau kennengelernt, einen Menschen, der sich in seinen vielen Talenten verheddert habe, der nicht nur als Dichter, sondern auch als Denker, Polemiker, Mathematiker, Planer, kurz, in so ziemlich allen denkbaren Gewerken tätig gewesen sei, dies aber ohne jeglichen Widerhall in der Gesellschaft, ergo: völlig ohne Erfolg, Anerkennung und Penunze. Zudem habe Hau stets zwischen allen Stühlen gesessen, es sich mit allen und jedem verdorben und sei überall angeeckt, und schließlich habe der Mann zu Lebzeiten nichts, wirklich nichts veröf…

Hier unterbrach Bernstein, der schon damals das Gespür für eine gute Story besaß, den Freund und warf vehement den Vorschlag in die Runde, daraus ließe sich „doch bestimmt etwas machen”. Waechter nickte begeistert, Gernhardt sah auf seine leeren Weinflaschen und stimmte ebenfalls zu. Schnell war ein Plan geschmiedet, und in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten lag stets ein Stapel Papier in der gemeinsamen Wohnung parat. Wer immer gerade da war, schrieb, dichtete und zeichnete für das gemeinsame Projekt auf Basis dessen, was Gernhardt noch von dem Gespräch wusste. Wo sich erhebliche Lücken auftaten, schrieb, dichtete und zeichnete man das eine und andere frei nach Schnauze hinzu.

Als das Werk fertig war, traf man sich zur letzten Durchsicht am Kiosk, änderte noch dies und das und hoffte bis in den Abend hinein, der ältere Mann würde auftauchen. Vergeblich. Hau, der mit seinem Leben und Wirken Vorbild für das nun vorliegende Manuskript gewesen war, blieb verschwunden und konnte auch in der Folgezeit nirgendwo ausfindig gemacht werden. Das Manuskript hingegen fand einen Verleger und wurde gedruckt und gebunden und kam in den Handel. Hau aber blieb sich treu und ein Phantom, und folgerichtig entstand in den nächsten Jahren in literaturkritischen Kreisen díe Legende, „Die Wahrheit über Arnold Hau” sei die fiktive Biografie einer „fiktiven Figur der Neuen Frankfurter Schule”. Welch ein Irrtum!

Leider blieb die erste Ausgabe des Buches 1966 völlig ohne Erfolg, Anerkennung und Penunze.

Wikipedia über Robert Gernhardt (mit vielen Verweisen)

Peter Voß fragt Robert Gernhardt: Wozu noch immer Gedichte, Herr Gerhardt? Doku (2005)

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Leserpost (5)
Karen M. Jahns / 17.12.2017

Lieber Herr Bechlenberg, danke für Ihr amüsantes Remedium! Ich bin begeistert, dass Sie an “Die Wahrheit über Arnold Hau” erinnern und ihn endlich letztgültig und kongenial der Fiktion entreißen. Die Geniebiographie steht bei mir im Bücherregal – und dort wird sie auch mein Leben lang bleiben –, allerdings als erster Teil im Sammelband “Die Drei” (Zweitausendeins), vor “Besternte Ernte” und “Die Blusen des Böhmen”, auch sehr empfehlenswert.  Zwar kann ich nix Gescheites zu solch Handwerkermarotten beitragen, aber zu welchem Automobil gehören die edlen handgedengelten Aluminiumfelgen, das lässt mir ja keine Ruhe mehr!? Und merci beaucoup fürs “Junckertum Asselbourg”! Viele Grüße, Karen M. Jahns

Dietrich Martin Schilling / 17.12.2017

Wie,wenn da einer,und er hielte ein frühgereiftes Kind,das schielte, hoch in den Himmel und er bäte: “Du hörst jetzt auf den Namen Käthe!” Wär dieser nicht dem Elch vergleichbar, der tief im Sumpf und unerreichbar nach Wurzeln,Halmen,Stauden sucht und dabei stumm den Tag verflucht an dem er dieser Erde Licht- nein, nicht vergleichbar?Na,dann nicht!

Peter Wachter / 17.12.2017

Das Leben des Brian, den Film schaue ich seit Jahrzehnten (!) mir jeden Weihnachten an. Der Film ist so irre gut, leider ist die Realität inzwischen auch so irre und nicht so gut! Und vielen Dank für die Links über das Werk von Robert Gernhardt, da habe ich diese Weihnacht etwas zur “Erbauung”.  Schalom

A.W. Gehrold / 17.12.2017

ARNOLD HAU ist der Bruder ( nicht BRODER!!) der Frau, die damals in LOURDES den Hirtenmädchen eine Geschichte erzählte. Das ergibt sich aus einer handschriftlichen Notiz in meiner 1967 bei “2001”  erworbenen Arnold - Hau - Ausgabe.

Hjalmar Kreutzer / 17.12.2017

Wenn eine Idee geklaut wird, muss sie einfach gut sein. Der selige Arnold Hau tauchte nach 1990 immer wieder als „Karl Ranseier“ samstags nachts im RTL auf. Ansonsten einfach mal danke und einen schönen Sonntag!

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