Das Antidepressivum – Gast unter’m Galgen

Im Osten Belgiens liegt eine karge Landschaft, die den Reisenden an die Tundra Nordeuropas erinnert. Bis auf 694 Meter erhebt sie sich über das in ihrem Westen liegende, weitgehend flache Belgien, und da die Belgier es gerne noch höher haben wollten, stellten sie eine steinerne Empore auf den höchsten Punkt. Wer die baufälligen Stufen bis oben erklimmt, steht genau 700 Meter über dem Meer zwischen de Panne und Knokke an westlichen Ende des Landes.

La Haute Fagne (Das hohe Venn) heißt die Region, die hauptsächlich von ausladenden Torfmooren geprägt ist. Dazwischen Pflanzungen von Fichten, auch „der Preußenbaum“ genannt. Ob deshalb, weil sie so in Reih und Glied stehen oder weil die Preußen bis 1918 hier das Sagen hatte, ist nicht ganz klar, vermutlich spielt beides eine Rolle. Seit einigen Jahren werden die Fichtenbestände nach und nach abgeholzt, es sollen sich auch dort wieder die ursprünglichen Moore bilden. Heute ist diese Naturlandschaft ein reines Naherholungsgebiet.

Etwas, das sich die Bewohner vor 100 und mehr Jahren nicht einmal im Traum ausdenken konnten. Erholung? Das Leben hier oben war hart, man besaß nur sauren Boden, auf dem nichts wuchs, außer Gestrüpp und dem Preußenbaum. Für Erholung war frühestens Zeit, wenn man die Torfschichten von unten betrachten musste. Diese immerhin, mühsam in Form von Torfziegeln gewonnen, ließen sich in den wahrhaft arktischen Wintern auf dem Dach Belgiens zum Heizen verwenden. Noch jetzt findet man an manchen Stellen meterhohe Wälle – bis dort ist man beim Torfstechen damals gekommen. Wer sich heute daran vergreift, hat schnell die Feldhüter an den Hacken, denn alles ist streng geschützt. So wie auch Birkhuhn und Auerhahn, die angeblich hier brüten.

So rural, so bukolisch, so pastoral damals diese weit abgelegene Region auch erschien  – selbst dort war man nicht vor den Übeln der Welt sicher. Noch heute zeugen zahlreiche Kreuze entlang der Wege und Straßen, ja selbst mitten im tiefsten Moor von Unglücken, Untaten und anderen Unbillen. Das Meucheln von Respektspersonen, vor allem Förster, war ebenso verbreitet wie das von Gendarmen, Zöllnern und anderen Offiziellen. Händler wurden gerne überfallen, wenn sie mit ihrer Ware das Venn-Massiv überquerten. So mancher Limburger Käse aus dem Norden, so mancher Fuder Tabak aus den südbelgischen Anbaugebieten nahe der französischen Grenze wechselte im Venn den Besitzer, und die Wegelagerer hatten wenig Skrupel; erst raubten sie den Händler aus, dann ließen sie ihn in einem der zahllosen Moorlöcher verschwinden. Was die einmal geschluckt haben, geben sie nicht mehr her, ich könnte da von meinen Gummistiefeln erzählen. Aber das wäre eine andere Geschichte.

Geister, Wiedergänger oder Irrlichter

Wer glaubt, diese Zeiten der Gesetzlosigkeit seien lange vorbei, muss sich eines Besseren belehren lassen. Noch vor ein paar Jahren verfolgten Fans des 1. FC Köln nach einem Spiel gegen Mönchengladbach einen Bus mit ostbelgischen Anhängern der Borussia bis tief ins Nachbarland hinein. An einer Steigung mitten im Venn konnten sie den Bus schließlich einholen und stoppen, und es gab ein echtes Scharmützel. Das wenige Meter von diesem Tatort entfernt stehende Gedenkkreuz ist allerdings einem belgischen Autofahrer gewidmet, der seine Kurvenbeherrschung bei starkem Gefälle überschätzt hat.

Vielleicht – es war niemand dabei – ist diesem aber auch einer der zahlreichen in der Gegend umher streifenden Geister, Wiedergänger oder Irrlichter vors Auto gelaufen oder plötzlich als Beifahrer erschienen. Ganz unwahrscheinlich ist das nicht. 

Einer dieser bis heute vor allem bei herbstlichem Nebel auftauchenden Plagegeister ist ein gewisser Gilles. Die Geschichte von Gilles ist zugleich eine Geschichte, wie sie aktueller nicht sein könnte. Sexuelle Belästigung spielt darin ebenso eine Rolle wie die Diskriminierung Behinderter. Und Gilles war sowohl Opfer als auch Täter.

Gilles Mansfeld lebte gegen Ende des 19 Jahrhunderts mitten im Hohen Venn, für einen dort ansässigen Gast- und Landwirt hütete er die Schafe. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, auch wenn damals noch niemand, der über minimalen Restverstand verfügte, auf den Gedanken gekommen wäre, wieder Wölfe anzusiedeln, hatte man das Raubzeug doch gerade erst erfolgreich ausgerottet. Aber auch ohne Wölfe gab es mancherlei Gefahren, die Schafe konnten sich leicht im Moor verirren und darin versinken, und so eine Herde war wertvoller als Gold. Gilles erledigte seine Aufgabe offenbar ohne Fehl und Tadel.

Er selbst hingegen verfügte über allerlei Attribute, die nicht gerade geeignet waren, Menschen, vor allem das andere Geschlecht, für ihn einzunehmen. Kurz, sein Äußeres gab zu der Vermutung Anlass, seine Mutter habe einmal etwas mit dem Glöckner von Notre Dame gehabt. Das ist unwahrscheinlich, Victor Hugos Geschichte von Quasimodo spielt gegen Ende des 15. Jahrhunderts, so dass eher zu vermuten ist, dass einer seiner Onkel zugleich sein Vater war. Oder sein Opa. Man sah das in der kargen, menschenarmen Gegend eben nicht so eng, und für viele im Venn notwendige Tätigkeiten waren durchaus auch von der Natur etwas benachteiligte Bewohner geeignet.

Der Magd wenigstens mal ins Dirndl blicken

Die Schafe störten sich nicht an Gilles Anmutung, aber der junge Mann wollte mal so langsam seine familiären Verhältnisse in Ordnung bringen. Nach einigen Misserfolgen hatte er nun eines seiner Augen (das andere war stets auf die Schafe gerichtet) auf eine junge Bedienstete des Gast- und Landwirts geworfen. Diese allerdings konnte sich ganz und gar nicht mit dem Gedanken anfreunden, demnächst mit dem schorfigen Schäfer Tisch und Bett zu teilen. Es war nicht anders als heute: Wenn es denn an die eigenen Interessen rührt, sind Toleranz, Verständnis und Aufgeschlossenheit vergessen. Heute können Schrate in Parteien eintreten und es dort – inklusive Partnerschaften – zu etwas bringen, bis hin in hohe Ämter. Denken Sie nur an... oder an... Damals war das längst nicht so einfach. Und je intensiver Gilles versuchte, der Magd wenigstens mal ins Dirndl zu blicken, um so mehr zeigte sich die Schöne verschlossen. Da konnte er Türen aufhalten, seinen Mantel in Pfützen werfen oder Blumen schenken, es war aussichtslos. Gilles akzeptierte schließlich die Lage der Dinge  und entleibte sich an einem nebligen Abend im Jahre des Herrn 1884 per Strick.

Damit war die tragische Geschichte allerdings längst nicht zu Ende. Denn nicht lange nach Gilles’ Beisetzung erschien er der Auserwählten beim Sammeln von Holz und Pilzen im nahen Moor als Geist (heute würde man „Zombie“ sagen). Die Maid war zutiefst schockiert und rannte schreiend zurück zum Hof, wo sie in eine tagelange Schockstarre verfiel und auch später nie mehr so recht wurde. Man hielt sie anfangs für verwirrt, doch schon bald häuften sich Berichte von Reisenden, denen Gilles hier und dort erschien.

Die Sache zog Kreise, und der König oder einer seiner Verwaltungsbeamten schickte Gendarmen hoch ins Venn. So lange diese umherstreiften, hielt sich Gilles offenbar bedeckt; die Aktion wurde jedenfalls nach einigen Tagen wegen offensichtlicher Zeitverschwendung abgebrochen. Gilles ward seitdem auch nicht mehr in toto gesehen, bis heute kann man allerdings an besonders finsteren Tagen (laut Statistik der königlichen Wetterwarte, die dort oben eine Beobachtungsstation betreibt, sind das im Jahresdurchschnitt 180), rund um den Standort des Gasthauses zahlreiche Irrlichter beobachten, die, wie man sich erzählt, versuchen, Reisende ins Moor zu locken.

Das frühere Gasthaus existierte bis Ende 2017, es nannte sich Mont Rigi, bot sensationellen Blaubeerkuchen und weitere Leckereien an, darunter ein eigenes, kräftiges, typisch belgisches Bier, das nach Gilles benannt war. Damit nicht genug: An der straßenseitigen Fassade des Hauses prangte in Lebensgröße ein veritabler Galgen, auf dessen Querbalken ein ebenfalls lebensgroßer Gilles hockte, der mit dem Strick lockte.

Im Laufe der Jahre war ich zum Stammgast des Hauses geworden, während der Recherchen zu meinem Belgienbuch war es so eine Art Versorgungsstation geworden, und stets begrüßte ich Gilles vor dem Eintreten mit einem freundlichen „Chalut, Chipfel!“ Doch nichts ist für ewig, nicht einmal ein Gehängter. Der Betreiber hatte im Herbst 2017 von der Hausverwaltung ein Kündigungsschreiben erhalten. 18 Jahre hatte er das Gasthaus betrieben und viel Geld investiert und war nun entsprechend schockiert. 

Galgen und Gilles waren spurlos verschwunden

Was steckte dahinter? Natürlich die Globalisierung. Das einst in the Middle of Nowhere gelegene Anwesen war seit Jahren Eigentum einer Investitionsgesellschaft, die vom fernen Paris aus damit beschäftigt war, weltweite Geldanlagen eines Golfemirates zu verwalten und zu mehren. Was immer die auch bewogen hatte, sie kündigten dem wackeren Betreiber. Man könnte rassistische Motive vermuten, aber dem war nicht so, der Gastwirt war nämlich kein alter weißer Mann, sondern selber arabischen Ursprungs. Doch auch das half ihm nicht weiter, und Ende 2017 musste er das Anwesen räumen. Zuvor bereits waren Galgen und Gilles spurlos verschwunden. Was ich nicht wenig bedauerte.

Glück im Unglück: Etwa zwei Kilometer entfernt moderte seit Jahren ein ehemaliges Gasthaus mit dem typisch belgischen Namen Edelweiß vor sich hin. Das Schild „Zu verkaufen“ in einem der Fenster war schon mehrfach verblichen und wurde unregelmäßig erneuert. Niemand gab dem Edelweiß eine Chance, vor dem Zusammenfallen doch noch gerettet zu werden. Hier kam nun Mohammed Mesbahi ins Spiel. Er erwarb das Edelweiß, steckte eine nicht ganz unwesentliche Summe in dessen Renovierung und eröffnete vor einigen Wochen sein neues Domizil, genannt Le Petit Mont Rigi.

Das ist für sich zwar erfreulich, aber hier ist die Geschichte noch nicht zu Ende. Als ich von der bevorstehenden Schließung der Herberge mit Gilles auf dem Galgen erfuhr, fragte ich einen der Mitarbeiter, was denn mit der Figur geschehen sei. Die habe man abmontiert, und sie werde wieder an dem neuen Standort die Fassade des ehemaligen Edelweiß zieren. Das gefiel mir gut, ich hatte für den Gnom auf seinem Hochsitz über die Jahre hinweg eine große Sympathie entwickelt, und so konnte ich es gar nicht erwarten, ihn wieder begrüßen zu können. Die Zeit verging, die ursprünglich für Ende Februar vorgesehene Eröffnung des Petit Mont Rigi wurde verschoben, und es dauerte bis Ende April, ehe dort zum ersten Mal, jetzt in etwas weniger rustikalen, eher gediegenem Ambiente, Gäste empfangen wurden.

Wer fehlte, war Gilles. Wo mochte er sein? Ich wusste, man hatte bis zum letzten Tag daran gearbeitet, Gasträume und Küche in einen ordnungsgemäßen Zustand zu versetzen, von daher war es denkbar, dass man für die gewiss nicht ganz unaufwendige Arbeit, das Konstrukt wieder so anzubringen, dass es den zuverlässig eintretenden Venn-Stürmen im kommenden Herbst trotzen konnte, einfach noch keine Zeit gefunden hatte. Doch ließ mir die Sache keine Ruhe, und bei der nächsten Gelegenheit fragte ich Monsieur Meshabi, was denn nun mit Gilles und seinem Galgen wäre. Die Antwort schockierte mich: Nein, den würde man nicht mehr anbringen, er würde zum neuen Image des doch jetzt etwas gehobeneren Gasthauses nicht mehr passen.

Ein fragiles Drahtkonstrukt aus Pappmaschee

Ich war deprimiert, Gilles war mir über die Jahre ein guter Freund geworden. Der Schock saß so tief, dass ich auf das Naheliegendste erst einmal gar nicht kam. Drauf brachte mich erst zu Hause die Gattin. Natürlich! Wieso war mir das nicht eingefallen? Wenn Gilles nicht mehr an die Fassade des Restaurants durfte, warum dann nicht an die meines Hauses? Er würde sich dort hervorragend machen, nicht zuletzt deshalb, weil am gleichen Platz und genau gegenüber im Ort die Pfarrkirche steht! 

Über eventuelle administrative Hindernisse, Einsprüche des örtlichen Leihbischofs oder zu erfüllende Formalitäten machte ich mir keinerlei Gedanken. Die Vorstellung, dass Gilles samt seines Galgens momentan in einem der Nebengebäude des Petit Mont Rigi verstaubte, ließ mich umgehend die Fahrt hoch zum Venn antreten...

Nein, die Geschichte hat kein gutes Ende. Monsieur Meshabi fand meine Frage, ob ich Gilles samt Galgen und Strick erwerben könne, zwar ein wenig exzentrisch, er wäre aber als guter Geschäftsmann gewiss einer Adoption gegenüber aufgeschlossen gewesen, und ich hätte durchaus nahezu jeden verlangten Preis bezahlt (wobei ich insgeheim hoffte, der Chef wäre froh, wenn er den dadurch frei werdenden Platz für anderes verwenden konnte und eine Kaufsumme wäre eher symbolischer Art gewesen.)

Gilles gab es nicht mehr. Die mir all die Jahre aus massivem Holz, wenn nicht gar Erz geschnitzt erscheinende Figur war beim Abmontieren herunter gefallen und dabei kaputt gegangen. Sie war, so erfuhr ich nun, keineswegs eine solide Skulptur gewesen, sondern ein eher fragiles Drahtkonstrukt, über das man aus Pappmaché das Äußere angelegt und so den Eindruck eines durch und durch rustikalen, stabilen Gesellen vermittelt hatte. 

Ich fürchte, damit ist die Geschichte von Gilles Mansfeld zu Ende erzählt; in nicht ferner Zeit wird man sich seiner gar nicht mehr erinnern. Wer weiß, ob er wenigstens noch im Venn umherstreift, vielleicht dann, als Reaktion auf seine irdische Zerstörung wieder an einem Stück und nicht nur als Irrlicht. Ich werde es Ihnen erzählen, sollte er mir eines zwielichtigen Venntages beim Wandern im Nebel begegnen.

Foto: Archi W. Bechlenberg

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Leserpost (9)
Andreas Rochow / 27.05.2018

Eine schöne Geschichte. Die europäische Erinnerungskultur ist vielleicht bei den Emiraten oder einem Monsieur Meshabi weniger gut aufgehoben. Hoffentlich gibt es das Gilles-Bier noch. Ohne diese Legenden wäre die Welt wesentlich ärmer.

Andreas Koslowski / 27.05.2018

Einfach schön, diese Antidepressiva. Schon daher bin ich gerne Pate.

Winfried Sautter / 27.05.2018

War über ein verlängertes Christi-Himmelfahrt gerade in der Baraque Michel, ordentliches Quartier, solide Küche, und ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen durchs Haute Fagne. Die Gegend hat einen eigenen Charme ...

Udo Brozowski / 27.05.2018

Guten Morgen Herr Bechlenberg, möchte Ihnen nur mitteilen, dass mir das Lesen Ihrer Artikel immer Freude bereitet. Sie gehören zu den Menschen, die Geschichten so erzählen können, dass man sie auch zu Ende liest. Und Sie haben zum Glück auch nicht den Ehrgeiz, besonders gedrechselte Sätze zu konstruieren wie viele Journalisten. Bis zur nächsten Geschichte!

Petersen / 27.05.2018

Auch von mir herzlichen Dank für die Erzählung. Wandern in der Gegend ist herrlich. (War zweimal mit einem Freund aus Aachen dort.)

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