Archi W. Bechlenberg / 25.12.2016 / 06:15 / 0 / Seite ausdrucken

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Schenken und Denken

Weihnachten, das Fest der Geschenke. Ehe ich heute meinem sonntäglichen, kulturellen Auftrag nachkomme, habe ich ein wahrhaft praktisches, höchst antidepressiv wirkendes Präsent für Sie parat. Einen Rat. Nein, kein Rat von der Art, wie ihn Leute geben, die in gepanzerten Limousinen unterwegs und stets von einer Armee aus Leibwächtern umgeben sind und die Ihnen sagen, Sie mögen gefälligst keinen Generalverdacht hegen und deshalb so weiter machen, wie Sie es aus früheren Zeiten gewohnt waren. Was man von solchen Ratschlägern zu halten hat, dürfte Ihnen längst klar geworden sein. Mein Rat hingegen ist ohne große Anstrengung umsetzbar. Er lautet:

„Diskutieren Sie nicht mit Leuten bei Facebook und anderen sozialen Netzwerken! Schauen Sie lieber Farbe beim Trocknen zu. Beobachten Sie Katzengras beim Wachsen und Eisblumen beim Blühen.“

Ich rate aus persönlicher Erfahrung, einer Erfahrung, die viele unter Ihnen teilen werden. Manchmal - ich gebe zu, auch ich - wird man wieder rückfällig und lässt sich gegen besseres Wissen auf einen  unerquicklichen Disput ein. Vor einigen Tagen hatte ich noch einmal ein solches Erlebnis. Da postete jemand bei Facebook das Foto einer Handvoll Männer; das Bild zeigte Berliner Moslems, die gegen Terror demonstrierten, und mir fiel gleich das auf, was mir schon oft ins Auge gesprungen ist, wenn protestierende Moslems zu sehen sind, und so schrieb ich unter das Bild diese vier Wörter: „Nicht eine Frau dabei.“

Es folgten umgehend drei Antworten. Die erste ging so: „Mal diskret unter uns Männern gesagt: auf Ihrem Achgut-Blog herrscht aber auch nicht gerade Frauenüberschuss, gelle?“ Die zweite Antwort: „als mann mit rechter gesinnung gefällt einem das halt.“ Und der dritte Kommentar: „In dieser Bemerkung glüht das ganze Elend des derzeitigen Klimas.“ Ich muss Ihnen als Achse-Lesern diese Reaktionen nicht weiter interpretieren, sie zeigen das ganze Elend des derzeitigen Klimas, in dem man schon dann ein Mann rechter Gesinnung ist, wenn man auf die mehr als zweifelhafte Rolle der Frau im Islam anspielt.

Ich vor einigen Jahren hellhörig, sehr spät, gebe ich zu

Ich kann nur froh sein, dass der erste Kommentator mich beim Ergooglen bloß als Achse-Autor fand und nicht als Mitglied meines Cigarrenclubs; da ist der Frauenanteil nämlich tatsächlich gleich Null. Da hätte er aber eine Steilvorlage gehabt! Mit einigen weiteren Nullen in Form von beigesprungenen Kommentatoren ging es dann noch eine Zeitlang dort weiter, ich hatte mich sehr bald wieder ausgeklinkt, erfuhr dann aber noch, dass der Strang  zuletzt so unappetitlich geworden war, dass der Administrator ihn komplett löschte, derweil ich wieder entspannt dem vertrockneten Gestrüpp vor dem Fenster beim Verwittern zusah. Was weitaus erbaulicher war als sich Gedanken über die Frage zu machen, was unsere Linken wohl so toll am Islam finden, dass sie jegliche Kritik an diesem als Folge „rechter gesinnung“ verstehen.

Was würde der vor zwei Jahren verstorbene Ralph Giordano wohl heute denken und aussprechen, wenn er noch miterleben müsste, wie dem Islam in Deutschland gehuldigt wird? Durch Giordano, Antifaschist in Wort und Tat sein Leben lang und somit wahrlich ein „mann rechter gesinnung“ wurde ich vor einigen Jahren hellhörig, was den Islam betrifft. Spät, sehr spät, gebe ich zu. Oriana Fallaci war da schon tot und ihre islamkritischen Bücher schon seit Jahren geschrieben. Auch sie bekanntlich ein „mann rechter Gesinnung“.

Genug davon – tun Sie sich den Gefallen und nehmen Sie meinen Rat an. Selbst ich will ihn wieder befolgen. Denn Sie müssen wissen: Niemand ist bei Facebookdiskussionen an Ihrer Meinung interessiert. Dabei ist es völlig egal, um welche Meinung zu welchem Thema es geht. Merkel, Islam, DDR 2.0, Veganismus, Tierschutz, Windenergie, Engel, Religion, Atheismus, Windows oder Linux und Apple oder Birnen – die Themen sind austauschbar, die Abläufe der Diskussion hingegen stets gleich. Was nicht zuletzt am Medium selber liegt. „Der Optimalfall von Kommunikation wäre durch ein Röhrenmodell beschrieben und tritt nur in hochgradig routinierten Situationen auf.“ schrieb der Literatur- und Medienforscher Wolfram K. Köck bereits 1984, und damals war an so etwas wie Soziale Medien noch nicht einmal zu denken.

Köck bezog sich daher auf „analoge“ Diskussionen, wie es sie heute ja auch noch gibt, zum Beispiel in Form von TV-Talkrunden. Auch in denen funktioniert das Modell der kommunizierenden Röhren zuverlässig nicht, und diese Shows werden immerhin moderiert. Wie vergeblich ist dann erst in unmoderierten Onlinediskussionen der Wunsch, es möge um die Sache gehen, es mögen Argumente ausgetauscht und abgewogen und argumentativ gegengesprochen werden. Statt dessen kommt dann so etwas: „Sie haben wohl zu viel Tagesfreizeit!“, bezogen auf meinen Hinweis auf die Frauenrolle im Islam. Köck schrieb, darauf perfekt anwendbar, dass „Äußerungen eher als Stimuli (oder 'Turbulenzen') im Interaktionsbereich des Adressaten angesehen werden müssen, die entsprechend dem gegebenen Zustand desselben zu bestimmten individuendeterminierten Transformationen führen, die nur wenig oder gar nichts mit der originalen 'Botschaft' bzw. dem 'Intendierten' seitens des 'Senders' oder Beobachters gemeinsam haben!“ q.e.d.

Ein praktisches Geschenk der Kategorie S-S-S (Socken,Schlipse, Schnaps)

Genug davon. Sehen Sie diesen Rat als ein praktisches Geschenk der Kategorie S-S-S (Socken, Schlipse, Schnaps). Jetzt folgt endlich der kulturell wertvolle Teil, und in dem will ich Ihnen einige Bücher ans Herz legen, die mich in diesem Jahr beschäftigt und beeindruckt haben. Zuerst sei ein Buch genannt, das ich selber noch gar nicht gelesen habe. Ja, auch solche Bücher kann man empfehlen! Denn ich konnte meine Frau beobachten, wie sie alles Andere vergessend drei Tage nahezu an einem Stück darin las und es nur unter Androhung von Hunger und Durst kurz und unwillig aus der Hand legte. Es ist Ab morgen heiße ich Margo, geschrieben von der mir lieb und teuren Achse-Kollegin Cora Stephan. Erschienen ist es im Frühjahr 2016, und es erzählt eine Jahrzehnte umspannende Geschichte, die in den Dreißigerjahren in Stendal beginnt und bis ins letzte Jahr des 20. Jahrhunderts reicht. Ich habe es, wie erwähnt, noch nicht gelesen, aber es liegt ganz oben auf dem Stapel der in den kommenden Tagen und Wochen zu verschlingenden Bücher, aus mehr als einem guten Grund.

An einem Stück gelesen habe ich die beiden zuletzt erschienenen Bücher von Thomas C. Breuer, zum einen der Geschichtenband Brücke zwischen Jucken und Zweifelscheid: Eigensinnige Erkundungen in der Eifel, zum Zweiten Jack Kerouac konnte nicht Auto fahren: Reisen in der guten, alten Neuen Welt. Der großartige Wortartist – ich habe ihn vor einigen Monaten auf der Achse portraitiert – zeigt sich in beiden Büchern als sicherer Beobachter und Beschreiber zweier ganz und gar unterschiedlichen Kulturen, die er beide so gut kennt, dass selbst Bewohner dieser Welten noch von ihm neues erfahren und lernen können. Das ganze natürlich stets mit dem von ihm seit Jahrzehnten gepflegten Wortwitz, der die Geschichten auch sprachlich zu Leckerbissen macht.

Aus einem anderen Biotop – dem Ruhrgebiet – erzählt Thomas Koch in seinem schmalen Band „Ernsthaft“, der neben Kurzgeschichten auch muntere Gedichte und Zweizeiler enthält. Ein Büchlein, das ich mit viel Schmunzeln gelesen habe (wenn ich erwähne, dass ich kurz zuvor dem Schnitter gerade nochmal von Schippe gesprungen war, mit anschließendem längeren Unwohlfühlen, dürfen Sie dieses Schmunzeln als besonders lobend gemeint betrachten). Es geht um Igel auf der A40, um Omma, die ins Heim geschickt werden soll, natürlich um Fußball (selbst das habe ich nicht überblättert), es geht um die Ewigkeit, um Gott und die Evolution und um den dicken Ritter Sport. Neugierig machen Thomas Kochs angekündigte Folgewerke, darunter die düstere Krimitrologie 1. Verschraubung, 2. Verblendung, 3. Verdämmung, die nicht in Schweden, sondern im Heimwerkermillieu angesiedelt sein wird. Und auf das Männerbuch „Simplify Your Wife“ bin ich besonders gespannt.

Ein Kompendium der Religions- und Kirchenkritik

Weniger unterhaltsam als aufklärend sind die beiden bei Tectum erschienenen, religionskritischen Bände Irrtum unser – wie Glaube verstockt macht von Peter Henkel, und Problemfall Religion von Gerhard Czermak. Henkels Buch beschreibt den noch immer großen Einfluss von Glaube, Kirchen und Religion auf unsere Kultur und Gesellschaft, was sich gerade in letzter Zeit besonders extrem quer durch die Parteien seitens politischer Amtsträger und in deren Aussagen manifestiert. Man denke an die Verwirrtheiten einer Katrin Göring-Eckardt und einer Margot Kässmann, die islamfreundlichen Aktionen und Predigten eines Kardinal Woelki und die Ratschläge der Kanzlerin, doch mal wieder in der Bibel zu blättern. „Vom Aus- und Aufbruch in eine Welt ohne Gott, ohne die Krücken und Mythen des religiösen Irrtums, sind wir noch himmelweit entfernt“, so Peter Henkel. In der Tat und ganz im Gegenteil: „Deutschland wird religiöser!“ jubelt Frau Göring-Eckardt dem Islam entgegen. Ja danke aber auch. Die Auswirkungen dieser Entwicklung erleben wir nun täglich.

Gerhard Czermaks dicker Band Problemfall Religion ist ein Kompendium der Religions- und Kirchenkritik, in welchem zwar der Schwerpunkt auf dem Christentum liegt, das aber auch den wichtigsten nicht christlichen Religionen ein umfangreiches Kapitel widmet. Auf mehr als 470 Seiten findet der Leser eine fundierte, kritisch wie faire Abrechnung mit dem Wahn der Gottesverehrung und dessen Auswirkungen auf die Geschichte bis in unsere Tage. Empfohlen ist dieses Buch nicht nur denjenigen, die das ohnehin „alles schon wissen.“ Die Kirchen leben nicht zuletzt von der Unkenntnis ihrer Anhänger, und an dieser Unkenntnis lässt sich durchaus arbeiten in Richtung Aufklärung und Rationalität. Dazu kann dieses anspruchsvolle, aber gut verständlich geschriebene Buch vorzüglich beitragen. Es liegt bei mir stets in Reichweite.

Für Besitzer eines Kindle E-Book Readers oder der Kindle-App habe ich einen Tipp, dem ich selber bereits vielfach gefolgt bin. Klassiker, deren Urheberrechte abgelaufen sind, können bei Amazon, dem hinter Kindle stehenden Unternehmen, für unglaublich kleines Geld erworben werden. Darunter, um nur einige wenige zu nennen, das Gesamtwerk von Autoren wie Edgar Wallace, Theodor Fontane, Charles Dickens, Fjodor Michailowitsch Dostojewski, Edgar Allan Poe, Honoré de Balzac, Arthur Conan Doyle , Joseph Conrad, Karl May, Walter Benjamin , Marcel Proust  … ach, es ist eine so lange Liste, schauen Sie selbst, indem Sie auf Amazon die Kategorie Kindle-Shop nach dem Stichwort Gesammelte Werke durchsuchen.

Die meisten dieser Schmöker kosten 99 Cent und sind im Nullkommanichts herunter geladen. An den ab und an vorkommenden Schreibfehlern darf man sich nicht stören, die gedruckten Bücher wurden digitalisiert, und ´je nach Vorlage konnte die Software mal ein Zeichen oder zwei nicht immer richtig erkennen. Das stört aber wirklich niemanden. Unter den Autoren finden Sie viele, die Ihnen vielleicht gar nichts (mehr) sagen, so kannte ich weder Johann Karl Wezel noch Friedrich Wilhelm Mader noch John Retcliffe noch Hugo Bettauer... man kann hier ohne finanzielles Risiko manche Entdeckung machen.

Zwei Periodika, die mit Genüssen und Genießen zu tun haben

Zuletzt noch zwei Periodika, auf deren Erscheinen ich mich jedes Jahr mehrmals freue. Sie haben mit Genüssen und Genießen zu tun. Da ist das in Hamburg erscheinende Magazin Effilee, entstanden aus einem Onlineportal und seit nunmehr 39 Ausgaben auch gedruckt erhältlich. Hinter Effilee steht kein Verlagskonzern, sondern der passionierte Gourmet Vijay Sapre, der mit vollem Einsatz, einem Kreis zuverlässiger Freunde und nicht zuletzt mit einem erfreulich vorhandenen finanziellen Polster versehen das Erscheinen ermöglicht. Effilee erscheint 4 mal im Jahr, kostet 9,80 € und bietet sich vorzüglich für 36,00 € als Abonnement an. Mehr unter www.effilee.de

Das andere Magazin ist eher schon eine Art Coffee Table Book, denn es wirkt durch sein ungewöhnliches Format und die edle Aufmachung gar nicht wie ein Periodikum. Es heißt Port Culinaire und wird herausgegeben von Thomas Ruhl, seines Zeichens Fotograf, Designer, Buchautor, Veranstalter und Verleger. Von Port Culinaire sind bisher 40 Ausgaben erschienen, sie sind stets weit über 150 großformatige Seiten stark, weitgehend werbefrei und voll von Geschichten rund um Menschen, Produkte, Kochtrends und Regionen mit kulinarischer Bedeutung. Neben dem Magazin hat Thomas Ruhl inzwischen zahlreiche Bücher verfasst und verlegt, in denen es von Fischen über Fleisch und Trüffeln bis zu Brot und Gemüsen geht. Auch Port Culinaire erscheint 4 x jährlich. www.portculinaire.de

Kommen Sie gut durch die anstehende Woche. Wenn Sie besonders sicher Silvester verbringen wollen, bleiben Sie nicht zu Haus, sondern steuern Sie den Kölner Hauptbahnhof an. Die Welt schaut auf diese Stadt am Dom, da muss es garantiert gesittet zugehen, auch wenn dringend benötigte Sicherheitskräfte anderswo fehlen werden.

Noch mehr zum Thema Geist, Genuss und Gelassenheit finden Sie auf Archi W.Bechlenbergs Blog "Herrenzimmer

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