Quentin Quencher / 20.05.2015 / 22:22 / 1 / Seite ausdrucken

Anthropozän und der Mythos der Nachhaltigkeit

In einer Sendung des Schweizer Fernsehen, der Sternstunde Philosophie, sagte der Wachstumskritiker und Direktor der Stiftung FUTURZWEI, Harald Welzer, dass er begonnen habe Geschichten darüber zu erzählen was geht, gehen könnte. In Hinblick auf Möglichkeiten wohlgemerkt, und dass es wichtig sei, dass wir wieder lernen über unsere Handlungsspielräume Rechenschaft abzulegen. Mit positiven Beispielen oder Erzählungen wird den Menschen ein Horizont gegeben, nach dem es sich zu streben lohnt. Nun, genau genommen ist das ein alter Hut, mit dem Wecken von Hoffnungen lassen sich Menschen eher begeistern und in eine gewünschte Richtung leiten, als mit dem Schüren von Angst. Am besten funktioniert es natürlich, wenn man beides miteinander kombiniert.

Da Welzer von Handlungsspielräumen spricht, also im Plural, und von Rechenschaft ablegen, haben wir es mit der Imagination von Zukünften zu tun. Auch im Plural. Mögliche Zukünfte, keine Utopien. Diese müssen sich ja nicht darum kümmern, was geht, was machbar ist. Handlungsspielräume abzuchecken, versuchen herauszufinden was geht, gehen könnte, sind sozusagen Visionen im Möglichkeitsraum. Nun getraut man sich heute ja kaum noch das Wort »Vision« auszusprechen, nachdem Helmut Schmitt mit seinem dummen Ausspruch: „Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen.“ ständig von denen zitiert wird, die sich lediglich eine Fortschreibung der Gegenwart vorstellen können. Eine Vision ist das Vorstellbare, und im Sinne Welzers, das praktisch Machbare, in eine positive Erzählung verpackt.

Nun gehört Welzer zu den Ökos die gleichzeitig Wachstumskritiker sind, das sind nicht alle, einige haben Visionen unter der Annahme, dass sogenanntes grünes Wachstum möglich ist. Wir haben es nämlich zur Zeit mit zwei grünen Hauptströmungen zu tun, die sich lediglich einig in der Frage der Ressourcen und der Senken sind. Unter Senken verstehen sie die Aufnahmekapazität der Erde von Abfallprodukten der menschlichen Zivilisation. Da ist als erstes das CO₂ zu nennen, dessen Anteil in der Atmosphäre ständig steigt, und man davon ausgeht, dass dadurch eine Veränderung des Klimas herbei geführt wird. Auf diese Diskussion, was davon nun stimmt und was nicht, will ich hier nicht eingehen, die Klimawandeldebatte ist vergiftet und für diese Betrachtung hier nicht relevant. Beide Hauptströmungen der Ökos gehen von einem Problem diesbezüglich aus, nur dass soll uns hier interessieren. Es ist natürlich nicht nur der Klimawandel um den es geht, sondern als übergeordnetes Thema die Nachhaltigkeit. Dafür wurde der Begriff ökologischer Fußabdruck kreiert, der, aus Sicht der Ökos, die Übernutzung des Systems Erde verdeutlicht.

Diese Vorstellungen sind Mainstream geworden und werden von der Mehrheit in der Gesellschaft geteilt. Sie finden sich in der AfD bis zu den Linken, in den Kirchen genauso wie in den Gewerkschaften, und mal mehr, mal weniger deutlich artikuliert. Sie haben ihre Wurzeln in der Romantik genauso wie in der Kapitalismuskritik oder der Kritik an der Moderne. Je nach politischer Ausrichtung treten mal die einen, mal die anderen Gründe in den Vordergrund. Die Kritik an diesem Mainstream ist daher bislang wenig wirkungsvoll, weil sie immer nur jeweils eine Annahme aus dem Prinzip Nachhaltigkeit ins Visier nimmt, und selbst wenn es gelingt diese eine Annahme zu erschüttern, so wächst sofort eine andere Annahme nach. Wie bei einer Krake, schlägt man ihr eine Tentakel ab, wächst sie auch wieder nach, außerdem haben sie mehrere, und der Verlust einer kann von den anderen kompensiert werden. Die Krake die die Gesellschaft befallen hat, die sie lenkt, ist das Prinzip Nachhaltigkeit, die Tentakel heißen Klimaschutz, Ressourcen, Senken, Verteilungsgerechtigkeit, ökologischer Fußabdruck und so weiter.

Man kann und muss dieses Prinzip Nachhaltigkeit hinterfragen und Alternativen dazu entwickeln, nur wird es nichts am gesellschaftlichen Mainstream ändern. Noch nicht. Wahrscheinlich werden Vorstellungen dieser Art niemals in der gesellschaftlichen und politischen Bedeutungslosigkeit verschwinden, weil eben die Assoziationen mit diesem Begriff so positiv sind. Damit sind wir bei der Wirksamkeit des Positiven, wie von Harald Welzer angedeutet. Schon in einem Gespräch mit einem anderen Wachstumskritiker, Hermann Ott, als dieser von einer Heuristik der Furcht schwadronierte, hielt Welzer entgegen, dass positive Bilder gebraucht werden, will man die Menschen bewegen.

Die beiden grünen Hauptströmungen, die natürlich nicht auf die Partei gleichen Namens beschränkt sind, haben als Grundannahme, dass die Menschen den Planeten Erde übernutzen und leiten daraus die Prophezeiung ab, dass es zur Katastrophe kommen muss, weil irgendwann Ressourcen und Senken erschöpft sind. Vielleicht nicht die große Katastrophe, so doch zumindest viele kleine. Das Erdsystem kippt, gerne wird in diesem Zusammenhang auch von Kipppunkten gesprochen. Zwei Visionen resultieren aus dieser Annahme, die eine ist eben die von »grünen Wachstum« die andere spricht von der Suffizienz, also nur ein weniger von allen, eine neue Genügsamkeit, würde die Lösung bringen. In der politischen Praxis, und der gesellschaftlichen Diskussion, sind natürlich Mischformen aus diesen beiden Visionen, die sich ja eigentlich gegenseitig ausschließen, zu finden.

Diese Grundannahme, von der Übernutzung der Erde, hat uns in eine ideologische Sackgasse geführt, die uns nun in allen Entscheidungen eine moralische Handlungsanweisung gibt, und uns gleichzeitig dadurch den Blick auf Visionen im Möglichkeitsraum versperrt, die nichts mit dem Prinzip Nachhaltigkeit im beschriebenen Sinne, also im Hinblick auf Ressourcen und Senken, zu tun haben. Das Wort Anthropozän macht die Runde und ist hauptsächlich negativ konnotiert.

Wir müssen allerdings noch mal einen Blick auf die Nachhaltigkeit werfen, so wie dieser Begriff heute verstanden wird. Freilich gibt es Fundamentalisten, die jegliche Eingriffe des Menschen in die Natur als Frevel betrachten, doch aus dieser Sichtweise resultiert nur eine Vision im Möglichkeitsraum, nämlich die des Verzichts auf so gut wie alle zivilisatorischen Errungenschaften, von der Technik bis zur Gesellschaftsform, und ein zurück zur Jäger- und Sammlergesellschaft, in eine Zeit also vor der neolithischen Revolution. Diesen Fundamentalismus vertreten natürlich nur ein paar Wenige, dennoch darf dieses Idealbild nicht unterschätzt werden, man weiß sehr wohl, dass dieses realitätsfern ist, doch als Idealbild des Menschen in seiner Umwelt geistert es durch Köpfe und beeinflusst somit auch das Denken. Ressourcen und Senken sind nun die Begriffe, die die Nachhaltigkeitsdiskussion im Kern ausmachen, die einen Ausweg aus der fundamentalistischen Position anbieten. Es wird akzeptiert, dass der Mensch in die Natur eingreift, dafür werden aber nun Belastungsgrenzen definiert. Das System Erde wird nicht als eine Summe dynamischer Prozesse gesehen, sondern eher als ein System Organismus, wie etwa der menschliche Körper. Bis zu einem gewissen Grade verträgt er Schadstoffe. Was Leber und Nieren bewältigen können, bestimmt die Grenzen der Belastung. Sinnbildlich.

Die Erde allerdings, ist aber ein System, auf das das fälschliche Bild eines Organismus nicht passt, das Prinzip Nachhaltigkeit somit in der Betrachtung zu Trugbildern führt. Der Philosoph Norbert Bolz meinte in einer anderen Sendung der Reihe Sternstunde Philosophie, dass „unsere Welt eine Welt von komplexen Systemen ist, mit einer sehr eigenen Dynamik, die auf jeden Fall nicht auf diese wunderbaren Gleichgewichtsmodelle zurückzuführen ist.“ Nachhaltigkeit demzufolge ein Mythos ist, aber, auch diesen Spruch verdanken wir Norbert Bolz: „Der Mythos ist die Matrix des Weltbildes.” Nun haben wir aber diesen Mythos Nachhaltigkeit, doch über dessen prinzipielle Unmöglichkeit im System Erde soll hier ebenfalls nicht weiter gesprochen werden, wenngleich ich mir eine breite Diskussion darüber wünschen würde. Betrachten wir also den Mainstream und dessen Vorstellung von einem ökologischen Fußabdruck, der nichts anders ist, als die Versinnbildlichung der Grenzen von Ressourcen und Senken.

In diesem Mythos hat sich die Gesellschaft verrannt, er ist Mainstream, weshalb Visionen im Möglichkeitsraum nur unter dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit wahr genommen werden. Wie beispielsweise das »grüne Wachstum« oder die Suffizienz unter strikter Beachtung des ökologischen Fußabdrucks. Doch selbst wenn wir diesen Mainstream respektieren wollen, so ist es doch im Jahre 43 nach dem Pamphlet »Die Grenzen des Wachstums« Zeit, Rechenschaft abzulegen, nicht nur welche Prophezeiungen sich als falsch erwiesen haben, sondern darüber was geht, was möglich ist. Die spannende Frage, die sich hier stellt, ist, gibt es Umweltschutz auch ohne den Mythos Nachhaltigkeit?

Über kurz oder lang wird diese Frage nicht nur einige wenige Menschen beschäftigen, sondern die ganze Gesellschaft, weil es technische Entwicklungen gibt, wie auch wirtschaftliche und politische, in einer multipolaren Welt, in der die dringendsten Fragen nicht solche der Nachhaltigkeit, sondern die danach sind, wie Existenz und Leben in Einklang mit den Bedürfnissen der Menschen gebracht werden können. Nicht nur dort, wo Wohlstandsverdrossenheit solche geradezu romantische Vorstellungen von Suffizienz kreiert, sondern vor allem im Rest der Welt, wo Menschen erst mal zu Wohlstand kommen möchte. Die Wirtschaftsflüchtlingsströme rund um den Planeten lassen erahnen, um was es der Mehrzahl der Menschen geht. Die wollen erst einmal etwas von dem abhaben, was hierzulande als normaler Lebensstandart gilt.

Will man vor diesem Hintergrund Rechenschaft über Visionen im Möglichkeitsraum ablegen, stellt man schnell fest, mit dem Prinzip Nachhaltigkeit lässt sich das nicht vereinbaren. Letztlich ist Nachhaltigkeit eine Vergeudung von Ressourcen, solche nämlich welche Menschen dazu befähigt, eine Verbesserung sowohl ihrer Situation, als auch der von Anderen möglich zu machen. Nachhaltigkeit als Matrix des Weltbildes verhindert Visionen im Möglichkeitsraum zu entwickeln, die optimal auf die Bedürfnisse von Menschen ausgerichtet sind. Dazu gehört freilich auch eine gesunde, vielleicht natürliche, Umwelt. Diese ist aber vom Menschen gestaltet, so wie es heute auch schon ist, die Wildnis gibt es nicht mehr. Sie existiert eben auch nur noch in romantischen Vorstellungen oder partiell in Naturreservaten. Die natürliche Umwelt des Menschen ist die, die er sich selbst schafft. So ist das seit der neolithischen Revolution. Das heißt, wir müssen trennen zwischen Gebieten der Menschen und solchen die Naturreservaten gleich kommen. Letztere sind ein Luxus, den sich Menschen erlauben können, die bereits einen gewissen Wohlstand erreicht haben.

Nun müssen wir aber nicht das Kind mit dem Bade ausschütten, und meinen, Natur- oder Umweltschutz sei grundsätzlich unnötig, das ist es keinesfalls. Wie dieser Umweltschutz aussehen könnte, wurde nun in einem Papier mit den Namen »An Ecomodernist Manifesto« vorgestellt. Thilo Spahl titelt seinen Beitrag darüber im TheEuropean mit »Ökobewegung 2.0«. Der Kernpunkt dieser neuen Ökobewegung ist nicht mehr ein »Zurück zur Natur«, wie es als Utopie in den Köpfen der alten Ökos herum geistert, sondern genau das Gegenteil: »Entkoppelung von der Natur«. Zwei Begriffe ziehen sich durch dieses Manifest, welche den Öko- und Nachhaltigkeitsromantikern die Zornesröte ins Gesicht treiben wird: Intensivierung und viel Energie. Aquakulturen, Intensivierung der Landwirtschaft, Urbanisierung gehören zum ersten Punkt, zum zweiten, Kernkraft, neue effizientere Solarzellen und Meerwasserentsalzung. Um aber eine umfassenderes Bild von diesem Manifest zu bekommen, sollten wir uns ein paar weitere Aussagen daraus anschauen:

1. „Ein gutes Anthropozän ist eines, dass seine wachsenden technologischen, sozialen und soziale Kräfte besser nutzt um die Lebenssituation der Menschen zu verbessern, um das Klima zu stabilisieren und die natürliche Umwelt zu schützen.“
2. „Angesichtes der aktuellen Trends, ist es gut möglich, dass das Bevölkerungswachstum in diesem Jahrhundert seinen Höhepunkt erreicht und dann beginnt zu sinken.“
3. „Städte nehmen nur ein bis drei Prozent der Erdoberfläche ein, und sind dennoch die Heimat von fast vier Milliarden Menschen.“
4. „Urbanisierung, Aquakulturen, Intensivierung der Landwirtschaft, Kernkraft und Entsalzung sind Prozesse mit dem Potential den Einfluss der Menschen auf die Natur zu reduzieren.“
5. „Insgesamt betrachtet, wird der gesamte menschliche Einfluss auf die Umwelt, einschließlich Landnutzung, Übernutzung und Verschmutzung, in diesem Jahrhundert zurückgehen. Durch die Unterstützung dieser Prozesse, haben Menschen die Möglichkeit auch Entwicklungsländern modernen Lebensstandart zu ermöglichen und somit die Armut auf der Welt zu beenden, bei gleichzeitiger Renaturalisierung weiter Teite der Umwelt.“
6. „Die Entkopplung der menschlichen Wohlfahrt von Umweltauswirkungen erfordert ein nachhaltiges Engagement für den technologischen Fortschritt.“

Dies soll als Einstimmung genügen. Die Ecomodernisten sind keine Skeptiker in der Klimawandeldebatte, auch sie gehen von der Notwendigkeit eines Klimaschutzes aus, relativieren diese Aufgabe allerdings, in dem sie erkennen, dass es keine Priorität sein kann, das Klima zu schützen, wenn dabei die Menschen vernachlässigt werden. Doch die entscheidende Frage ist, was bleibt noch von den Nachhaltigkeitsvorstellungen aus der derzeitigen Öko-Debatte übrig. Fast nichts, außer der Worthülse. Statt alle Entwicklung unter der Überschrift »Energieeinsparung« zu versammeln, meinen sie genau das Gegenteil, wir brauchen viel und billige Energie um Intensivierungsprozesse in Gang zu bringen, die dann letztlich zu einem geringeren Flächenverbrauch führt, um eine großzügige Re-Naturalisierung vornehmen zu können, gemäß dem Motto: Gebt der Natur so viel Raum wie möglich, und nutzen wir die Fläche die wir für uns brauchen so intensiv wie möglich.

„Die Vision der Ökomodernisten,“ so schreibt Thilo Spahl, „zeigt uns eine menschengemachte und somit also künstliche Welt, die globalen Wohlstand ermöglicht. Und eine Natur, die dem Menschen nicht mehr zur Ausbeutung, sondern zum Wohlgefallen dient.“ Der Schlüssel dazu, der dieses Tor zur Zukunft öffnen kann, heißt: viel und billige Energie für alle. Nur so können die Intensivierungsprozesse in Gang gesetzt werden, die letztlich zu weniger Naturverbrauch und Schadstoffeintrag führen.

Dies ist eine neue Vision im Möglichkeitsraum, mit der sich die Vertreter des grünen Wachstums anfreunden könnten, wenn es ihnen denn gelingt ein wenig Abstand vom Nachhaltigkeitsmythos zu gewinnen, doch vor allem, ihre nicht selten vorhandene Kritik an der Moderne und am Kapitalismus zu überdenken. Den Wachstumskritikern allerdings, mit ihren romantischen Suffizienz-Narrativen, denen wird man mit dieser neuen Vision keinen Ausweg aus ihren dystopischen Weltbildern bieten können. Die bilden sich nämlich nur ein, eine Vision zu haben, es ist in Wirklichkeit eben eine negative Utopie, auch als Dystopie zu bezeichnen, und nichts was in einen Möglichkeitsraum passt. Wir sollten beginnen Rechenschaft über unsere Handlungsspielräume abzulegen. Solche mit dem Ziel Suffizienz gehören nicht dahin.

Das Anthropozän der Ökomodernisten erzählt eine Geschichte darüber was geht, was möglich ist. Wir müssen nur die ideologische Sackgasse, in welche die Gesellschaft von Wachstumskritikern, grünen Romantikern, sozialistischen Romantikern und Kapitalismusgegnern geführt wurde, wieder verlassen. Selbst diejenigen die dem Mythos Nachhaltigkeit verfallen sind, dürften sich mit diesem Anthropozän anfreunden können. Es wäre lediglich die Trennung von der Vorstellung notwendig, dass die Zukunft eine Energiesparversion der Gegenwart ist. Das ist mit positiven Geschichten darüber durchaus machbar und ein Weg aus der Sackgasse wäre offen.


Weiterführende Anmerkungen und Verweise sind im gleichnamigen Beitrag im Blog Glitzerwasser zu finden.

Leserpost (1)
Martin Lahnstein / 21.05.2015

Und so bedaure ich es nicht, dass mein alter Mitsubishi Colt durchgerostet ist, da nicht nachhaltig gebaut. Sonst würde ich heute noch mit der Stinkekiste herumfahren. Auch Mutter Natur setzt auf Erneuerung und nicht auf Nachhaltigkeit.

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