Peter Grimm / 29.12.2017 / 13:34 / 16 / Seite ausdrucken

Angela Merkels ungehaltene Neujahrs-Ansprache

Eigentlich sollte dieser Zusammenschnitt der gesammelten Merkel-Neujahresansprachen ein lustiges Potpourri zum Jahreswechsel werden. Wurde es aber nicht. Was auch immer wir versuchten, es wurde einfach nicht lustig. Stattdessen kam eine Endlosschleife heraus, die doch sehr an den Film-Klassiker „Und täglich grüßt das Murmeltier“ erinnert. Mit bewundernswerter Redundanz werden Probleme angesprochen, die Angela Merkel an führender Stelle mit verursacht hat, um sie dann dem Bürger zwecks Erledigung vor die Füße zu kippen. Wir schaffen das? Nein: Das schafft uns.

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Leserpost (16)
Uta-Marie Assmann / 29.12.2017

Bei den sogenannten Reden dieser dauer-überforderten Kanzlerin wird man UNGEHALTEN.

Dirk Schwarzrock / 29.12.2017

Bei 2:21 habe ich ausgeschaltet. Nicht mehr ertragen…

Gabriele Schulze / 29.12.2017

Ach, wären das nur Grimms Märchen….

Dr. Inge Frigge-Hagemann / 29.12.2017

Genauso ist es. Wann räumt diese Frau endlich das Feld? Sie hat uns schon viel zu viel auf die Füße gekippt. Ich war lange Zeit der Überzeugung, dass Kanzler FÜR ihr Land da sind und nicht dagegen. Besonders deutlich wird diese Diskrepanz, wenn man bedenkt, dass sie beim Terrorakt ‘Charlie Hebdo’ zwei Tage vergehen ließ um zu kondolieren ( mit großer Show ), während der Terrorakt Weihnachtsmarkt Breitscheidplatz für sie so bedeutsam war, dass sie fürs Kondolieren 363 Tage länger gebraucht hat. Und auch das nur als Reaktion auf den Brief der bemitleidenswerten Angehörigen der Ermordeten und der überlebenden, teilweise lebenslang behinderten Opfer.

Sabine Schönfeld / 29.12.2017

“Mit bewundernswerter Redundanz werden Probleme angesprochen, die Angela Merkel an führender Stelle mit verursacht hat, um sie dann dem Bürger zwecks Erledigung vor die Füße zu kippen. Wir schaffen das? Nein: Das schafft uns.” Punktgenau - und darüber hinaus: Nein, Tragödien werden nun einmal nicht geschrieben, damit das Publikum lacht. Tragödien zeigen Tod, Leid und Tränen und können beim besten Willen nicht in eine Komödie verwandelt werden. Es ist zum Weinen, zum Weinen, zum Weinen!

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