Günter Ederer / 06.03.2017 / 06:28 / Foto: Johnregalado / 10 / Seite ausdrucken

Abu Sayyaf: Im Paradies der Mörder (1)

Die Kamera schwenkt von zwei abgemagerten Beinen, deren Füße in blauen Plastiktüten stecken, nach oben, entlang einer Person auf einem Stuhl, neben dem ein schwarz gekleideter Mann mit einem Schwert steht. Dieser holt aus - dann bricht das Video ab. Mehr will die Presse in zivilisierten Staaten nicht zeigen. In dem ungekürzten Film wird mit dem Schwert der Kopf des sitzenden Mannes abgeschlagen. Es hatte sich niemand gefunden, der für den 70jährigen deutschen Rentner Jürgen K. die geforderten 570 000 Euro Lösegeld bezahlen wollte oder durfte.  Der Mörder gehört einer Bande an, die in Deutschland als Abu Sayyaf bekannt ist, was soviel wie "die Schwertträger" bedeutet. Sie wird in den Medien als Rebellen bezeichnet, die für einen eigenen Moslemstaat in den christlichen Philippinen kämpfen. Diesen Kampf würden sie hauptsächlich mit Entführungen finanzieren.

Die Heimat der Abu Sayyaf

Doch diese Beschreibung ist eine verniedlichende Prosa. Die Geschichte mit den unterdrückten Moslems in den südlichen Regionen von Mindanao und den Sulu-Inseln wird in den unterschiedlichsten Variationen seit den 60er Jahren von den Medien übernommen. Das klingt besser als die Realität: In der Region findet ein seit Jahrhunderten nie endender Kampf verschiedener moslemischer Volksgruppen und ihren "Datus" (Klanchefs) um die millionenträchtigen Ressourcen der Region statt. In Deutschland ist die Mörderbande seit dem Jahr 2000 bekannt, als sie unter anderem das Göttinger Ehepaar Wallert aus Malaysia verschleppt hatten und dann medienträchtig um Lösegeld feilschten. Die Abu Sayyaf-Mörder wurden international noch einmal aufgewertet, als sie dem Führer des IS, Abu Bakr al-Baghdadi die Treue schworen und sich damit zum philippinischen Ableger des gnadenlosen Regimes des Islamischen Staates hochstilisierten.

Das Köpfen eines unschuldigen Rentners vor laufender Kamera soll demonstrieren, dass sie die Methoden des IS übernommen haben.  Mit Religion hat das nichts zu tun, so jedenfalls meine Erfahrungen nach Reisen durch das von mörderischen Banden und Piraten verseuchtem Gebiet. Außer, das die Mörder sich zum Islam bekennen.

Während des Aufstandes gegen den philippinischen Diktator Ferdinand Marcos arbeitete ich als Fernostkorrespondent für das ZDF und die Philippinen gehörten zu meinem Berichtsgebiet. Das Land war zerrissen von kommunistischen Guerillas, räuberischen Provinzfürsten, korrupten Militärs und im Süden zusätzlich von moslemischen Separatisten. Mit dem Sturz von Marcos kehrte auch der Anführer der MNLF, der "Nationalen Befreiungsfront der Moros," wie sich die Moslems in den Philippinen nennen, Nur Misuari, aus seinem Exil in Saudi-Arabien wieder nach Manila zurück. Er klagte über die Unterdrückung der Moslems, verlangte einen eigenen Staat oder mindestens eine sehr unabhängige Autonomie mit ihm als Regierungschef. Nur Misuari tanzte gleich auf zwei Hochzeiten: Einmal war der ehemalige Professor der Universität in Manila, infiziert von marxistisch-maoistischen Vorstellungen, die ihm sofort den Heiligenschein eines Freiheitskämpfers für die gerechte Sache der unterdrückten Völker bei den europäischen Linken einbrachte, und zusätzlich infizierten ihn die Saudis mit der radikalen Lehre der Wahhabiten, die mit dem in der Südsee praktizierten Islam im krassen Widerspruch stand.

Die Clan-Chefs versprechen den Wahlsieg

Um mir ein eigenes Bild von der Situation im "Moro"-Land zu machen, wollte ich unbedingt die betroffenen Provinzen bereisen. Doch jeder, der von meinen Plänen hörte, schüttelte den Kopf. Die deutsche Botschaft, das Presseamt der philippinischen Regierung, die die Dreherlaubnis erteilen musste, meine philippinischen Dolmetscher und das zuständige Militär. Sie hielten mich einfach für verrückt. Die letzten beiden Journalisten, die die Region besuchten, kamen nur bis zur Insel Basilan, die von der christlichen Stadt Zamboanga noch zu sehen ist. Ein Stern-Reporter soll damals mit einer höheren Dollarsumme freigekauft worden sein und mein ZDF Kollege, Peter Scholl-Latour, konnte nach Tagen der Geiselnahme sich und das Team retten, weil er den ungebildeten Kidnappern einige Suren aus dem Koran vorbeten konnte.

Die einzige, die meine Absicht unterstützte, war Sol Vanzi, eine ausgekochte Researcherin, die intime Kontakte zu allen Parteien der gierigen und korrupten Politikgruppen unterhielt. Mit dem Sturz von Marcos waren auch die Clanchefs der Moslems gestürzt und jetzt balgten sich potentielle Nachfolger um die wichtigsten Einkommensquellen der Region: Die zirka 30 Millionen Dollar Lizenzgebühren für den Thunfischfang von taiwanesischen, japanischen und koreanische Trawlern und die zirka 20 Millionen Dollar aus dem Barterhandel in Zamboanga. Dort wurden im großen Stil die Waren verhökert, die die Piraten von den Frachtschiffen raubten oder von den Händlern erpressten.

Sol Vanzi stellte einen konspirativen Kontakt mit den Clanchefs der Region her, die versprachen, den Wahlausgang in der Region für die Aquino-Regierung, also die neue "demokratische" Variante der Ausbeutung des Volkes zu sichern, wenn sie dafür an den Lizenzeinnahmen beteiligt werden. Bei einer abenteuerlichen Reise im eigentlich sicheren Nordmindanoa, landete ich mit meinem Team in einem "sehr einfachen" Hotel in Ozamiz City, in dem wir auf die Präsidentschaftskandidatin der Opposition, Cory Aquino trafen, die ebenso wie wir mit dem einzigen Linienflugzeug in der Woche zurück nach Manila wollte, das aber ohne eine Spur zu hinterlassen, nicht auffindbar war. Zu Ihrer Begleitung gehörte auch ihre Schwägerin, Dinding Cojuanco, die nicht nur große persönliche Interessen in der Mororegion hatte, sondern sich auch dafür einsetzte, dass der Rebellengruppe MNLF von Nur Misuari eine Autonomie versprochen wurde. Diese Begegnung erwies sich später als sehr hilfreich. Bei den Wahlen einige Wochen später siegte dann auch Corazon Aquino mit überwältigender Mehrheit in den Muslimprovinzen.

Clan-Chefs als islamistische Rivalen

Sol Vanzi schaffte es, sowohl durch die Verbindungen von Dinding, wie auch den neuen Clanchefs für mich eine Art Sicherheitsgarantie zu bekommen, wenn ich nach Marawi, dem Zentrum des Islams auf Mindanoa reise. Die Clanchefs erhofften dadurch Aufmerksamkeit in Manila zu erlangen und durch mich irgendwie direkte Kontakte zu Dinding und ausländischen Fischereifirmen herzustellen. Die Reise war - vorsichtig formuliert- spannend. Vom Flughafen Cagayan de Oro in Nordmindanao wurden wir von der Privatarmee des Clanchefs von Marawi abgeholt. Zirka 20 schwerbewaffnete Männer nahmen uns in die Mitte und ließen uns keine Sekunde aus den Augen. Nicht etwa, um uns zu bewachen, sondern, um uns zu beschützen. Es wäre ein furchtbarer Gesichtsverlust gewesen, hätte uns die rivalisierende MILF, die "Moro Islamic Liberation Front" (Islamische Befreiungsfront der Moros) erwischt. Diese Gruppe hatte sich 1977 von der MNLF abgespalten, war radikaler und islamischer.

Der deprimierende Anblick, das waffenstarrende Straßenbildes und den verängstigenden Eindruck der Menschen und das Interview mit dem Clanchef, der während des Gesprächs je eine geladene Pistole in seinem Schoß und unter seinem Hintern hatte, war dann im Auslandsjournal des ZDF zu sehen. Diese Reise war der Auslöser für mein Interesse an dieser Region, die trotz großen natürlichem Reichtums an Bodenschätzen, Fischerei und einer traumhaft schönen Insellandschaft zu den ärmsten Asiens gehört.

Schutz vom Neffen des Piraten-Chefs

Auch nach meiner Rückkehr aus Asien riss der Kontakt zu Sol Vanzi und den Philippinen nicht ab. Als die Sendereihe "Abenteuer und Legenden" im ZDF anfragte, ob ich ein spannendes Thema hätte, fiel mir sofort das Sulu-Archipel und die Historie des einstmals reichen Sultans von Sulu ein, dessen Reich jetzt aufgeteilt von Malaysia und den Philippinen in Armut verrottete, während der damals ärmere Nachbar, der Sultan von Brunei, heute im wahrsten Sinne des Wortes im Öl schwimmt.

Ein Jahr verhandelte Sol Vanzi mit allen potentiellen Banden, Politikern und Militärs, die in Frage kamen, an einer Geiselnahme zu verdienen, wenn wir einen Film in der Inselwelt der Sulusee drehen wollten. Das waren die mittlerweile autonome Regierung des Bangsamoro , der Nation der Moros, die aber nicht wirklich etwas zu sagen haben. Das waren die rivalisierenden bewaffneten Moslem-Rebellen der MNLF und MILF, das waren die Piraten, die Stammesführer der gewalttätigen Tausugs und da gab es ein unterbezahltes Militär. Ihnen allen machte Sol klar, dass es keinen Sinn macht, uns zu kidnappen, weil keine Organisation und kein Mensch auch nur einen Cent für uns ausgeben würde. Wir kämen nur, um die ehemalige Größe des Sultanats Sulu zu zeigen und wie ungerecht die Geschichte mit ihnen umgegangen sei.

Sie schaffte es, dass Sultan Kirim III eine Art Schutzbrief verfasste und sie trieb einen Neffen des Piratenchefs der Insel Siasi auf. Yurkin Tanah war ein ungewöhnlich großer und gutgenährter Strippenzieher, der sich bereit erklärte, uns gegen eine Entschädigung von 5000 Dollar zu begleiten. Er war stinksauer auf die Regierung in Manila. Er hatte versprochen für den Cojungco-Clan die Wahl zu sichern, wofür er im Parlament einen Sitz und die Lizenz für bestimmte Schmuggelwaren in der Sulu-Inselgruppe bekommen sollte. Aber dann musste er feststellen, dass ein Konkurrent seines Stammes es geschafft hatte, die versiegelten Wahlboxen der Region auf dem Weg nach Manila mit Hilfe des Militärs auszutauschen und er hatte verloren.

Das war für ihn ein teurer Fehlschlag. Er hat uns das so erklärt: Seine Leute haben jedem Wähler zehn Peso gegeben, wenn er einen ausgefüllten Wahlzettel in die Box geworfen hatte und dafür einen ungenutzten Wahlzettel aus der Kabine mitbrachte. Das ist die Methode "Retail cheating", also so etwas wie Einzelhandelsbetrug. Sein Konkurrent aber hatte die ganzen versiegelten Boxen auf dem Weg nach Manila ausgetauscht. Das war dann "Whole-Cheating", also Großhandelsbetrug. Diese Niederlage hatte auch seinem Ansehen geschadet. Dass er nun mit uns die Reise organisierte, war auch der Versuch, sich wieder in Manila ins Gespräch zu bringen. Voraussetzung, er bringt uns heil wieder zurück.

Mit Abstand gewalttätigste Volksgruppe

Unser Ausgangspunkt war in Zamboanga und wir planten etwa 400 Kilometer auf offenen Auslegerbooten bis nach Simunul zu fahren, wo sich das Grab des ersten islamischen Predigers in der Region befindet. Zwischendurch sollten wir den Sultan in der von Gewalt geprägten Insel Jolo treffen. Sol hatte zwei Boote angeheuert, die Angehörigen des Stammes der Tausugs gehörten. Sie sind mit Abstand die größte und gewalttätigste Volksgruppe der Region, an deren Unterwerfung sowohl die ehemaligen Kolonialherren, die Spanier und Amerikaner und danach alle philippinischen Regierungen scheiterten.

Der Anblick der aus Brettern und Bambus zusammengebundenen Boote, die verwegenen, bewaffneten Gestalten, die unsere Begleiter waren und der Bootsbesitzer, nennen wir ihn Kapitän Kamlan, weckten dann doch Zweifel bei mir, ob ich mir noch sicher war, dass dies eine gute Idee wäre, nur um einen Film für das Sonntagabendprogramm zu drehen. Dann fiel mir auch noch ein drei Tage alter Artikel der regionalen Zeitung in die Hände: "Acht Händler von Piraten getötet" lautete die Überschrift, und zwar genau dort, wo wir hinwollten. Aber Yurkin lachte nur laut auf: "Ja, die Piraten dort sind alles meine Onkel und Cousins." Außerdem hätten die Moslemrebellen uns ein Interview zugesagt, für das er schon 500 Dollar vorgelegt habe. Also: Er würde sein Gesicht verlieren. Da wurde klar: Es gibt kein zurück, denn wenn Yurkin sein Gesicht verliert, wird es für uns gefährlich.

In der nächsten Folge lesen Sie morgen: In der Berichterstattung in Europa über die Abu Sayyaf - Bande oder die "Moslemrebellen", schwingt immer auch die Tendenz mit, dass das brutale Vorgehen der Mörder mit der jahrhundertealten Benachteiligung der Moslems zu tun habe und dass die Gewalt eine Folge der Armut sei. Meine Erfahrungen und Erlebnisse aber lassen einen anderen Schluss zu: Die Region ist so arm, weil sie so gewalttätig ist und mit Religion hat das schon gar nichts zu tun, außer, dass die Verbrecherbanden sich offiziell als Moslems bezeichnen. Es geht in der Sulu-See um Geld und nicht um Religion.

Der Film lief im ZDF im Jahre 1991 an einem Sonntagabend um 19:30 in der Sendereihe: "Abenteuer und Legenden - Von Piraten, Soldaten und einem Sultan." Der Autor wurde 1986 von der philippinischen Präsidentin Cory Aquino für seine Berichterstattung während der Revolution mit dem Orden: "Rooster of Heroes" ausgezeichnet.

Foto: Johnregalado CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons
Leserpost (10)
Anders Dairie / 06.03.2017

Vergleicht man die Lage in der Sulu-See mit europäischen Verhältnissen, gar den Illussionen es noch besser und besser machen zu wollen,  erkennt man schnell, was wir zu verlieren haben,  wenn wir auch nur ein Stück Demokratie aufgäben.  Der Artikel von Günter Ederer ist fantastisch,  weil er authetisch ist. Liest man so etwas auch in den deutschen Botschaften ?  Ich meine, damit die Mär vom ” Marxismus von Rebellen”  aus den Redaktionärs-Köpfen verschwindet.  Wenn es um bloßen Raub nebst Bereicherung geht.

Matthias Hofmann / 06.03.2017

Die Schilderung der Ermordung stimmt nicht mit dem Video überein. Leider habe ich mir das angesehen. Man muß aber auch sagen, dass sich K. äußerst leichtsinnig in Gefahr begeben hatte; wurde er doch schon einmal entführt und freigekauft!

Karl Renz / 06.03.2017

Es hat doch etwas mit dem Islam zu tun. Punkt.

Wolfgang Richter / 06.03.2017

Es ist in der Sulu-See nicht anders als an anderen Brennpunkten der Welt- Religion oder ethnische Benachteiligung werden vorgeschoben, während es tatsächlich um Reichtum für ein paar selbst ernannte Clan-Chefs geht, während die Bevölkerung über Generationen in Angst und Armut versinkt. Und das Schicksal des deutschen Seglers ist einmal mehr ein Beleg dafür, wie verwirrt die verantwortlichen Spiegel-Redakteure denken müssen, die es für angemessen und angebracht halten, den neu gewählten, ihnen nicht genehmen US-Präsidenten als IS-Henker der Blut triefenden Freiheitsstatue auf das Eckblatt zu stellen. Gleiches gilt für ähnlich verwirrte Ersteller von Karnevalswagen und deren Jubelfans, nicht nur eine Beleidigung eines gewählten Präsidenten, sondern auch eine Verhöhnung der Opfer entsprechender Terrorgruppen.

Markus Hahn / 06.03.2017

“Die Region ist so arm, weil sie so gewalttätig ist und mit Religion hat das schon gar nichts zu tun, außer, dass die Verbrecherbanden sich offiziell als Moslems bezeichnen. “ Sehr geehrter Herr Ederer, dass übermäßige innergesellschaftliche Gewalt, Tribalisierung und ökonomische Dysfunktionalität so gar nichts mit dem Islam zu tun haben, erscheint mir nicht einleuchtend. Der Islam ist keine rein spirituelle Religion, sondern von allen großen Religionen die, mit dem entschiedenst politischen Deutungs- und Machtanspruch. Die Natur dieser Religionsideologie formt die Kultur und damit die sozialen und ökonomischen Gegebenheiten einer Gesellschaft. Die ökonomische, aber auch zivilisatorische Kluft zwischen traditionell islamisch geprägten und nicht islamisch geprägten Gesellschaften ist frappierend - zumal auch Letztere schmerzhafte koloniale Erfahrungen gemacht oder sich unter ungünstigen geographischen Bedingungen entwickeln mussten. Islamische Dominanz korreliert mit gewalttätig tribalistischen Strukturen, niedrigem Bildungsniveau und wirtschaftlicher Not (außer man hat das Glück, Erdölvorkommen durch Nichtmuslime fördern und an sie verkaufen zu können). Wenn diese Korrelation nicht ursächlich sein soll, harre ich einer schlüssigen Alternativerklärung.

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