Henryk M. Broder / 18.12.2012 / 15:31 / 0 / Seite ausdrucken

“Solange das All ist, werde auch ich sein…”

Und als der Krieg vier Jahre später vorbei war, war er tatsächlich unversehrt geblieben, vergaß aber, nach Hause zu kommen, und blieb eine Weile in Wien und München, sehr zum Gefallen der dortigen Damenwelt. Seinen Sohn, den er während eines kurzen Heimaturlaubs gezeugt hatte, lernte er erst kennen, als dieser schon drei Jahre alt war. Der soll bei der ersten Begegnung mit seinem Erzeuger gesagt haben: “Wat denn, wat denn, det soll mein Vater sein?”
http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article112089542/Solange-das-All-ist-werde-auch-ich-sein.html

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