Henryk M. Broder / 11.11.2012 / 22:31 / 0 / Seite ausdrucken

Wenn die Fatah mit der SPD…

“Die Generalsekretärin der SPD, Andrea Nahles und der stellvertretende Vorsitzende der Kommission für Internationale Beziehungen der Fatah, Dr. Husam Zomlot, haben sich heute im Willy-Brandt-Haus getroffen. Das Treffen ist Teil des jährlich stattfindenden strategischen Dialogs zwischen Fatah und SPD. Dieser strategische Dialog wurde von beiden Parteien am 29. März diesen Jahres ins Leben gerufen. Der Dialog beinhaltet auch ein übergeordnetes Koordinierungskomitee, um sich über Themen gemeinsamen Interesses auszutauschen… Beide Parteien kamen überein, ihre strategische Partnerschaft fortzusetzen, die bereits zu verschiedenen erfolgreichen Veranstaltungen und Aktivitäten geführt hat. Dies hat die Beziehungen zwischen Fatah und SPD, die auf gemeinsamen Zielen beruhen, vertieft. Das wird von beiden Parteien hoch geschätzt.” http://www.welt.de/debatte/kommentare/article110901881/Will-Andrea-Nahles-etwa-Bundeskanzlerin-werden.html

Das meint der Leser:
Broder muss doch sicher schnell seinem Kriegstreiberfreund Benjamin Netanjahu und seinen Ultras beim Wahlkampf helfen. Dann kann er wieder alle, die sich auch wie ich aus Solidarität zu den Menschen in Israel vor einem ausufernden Krieg dort fürchten, als Judenhasser bezeichnen! Leider muss man wohl feststellen, dass diesem Manne offensichtlich jedwedes differenziertes Denkvermögen abhanden gekommen ist!

Von diesem Broder kann ich nichts mehr lesen, mir wird es übel!

Ooooch, kleiner dicker alter Mann….! Gibt´s wirklich keinen, der dir mal sagt : “Lass` gut sein, Hendryk!”? Hier hast doch wieder einmal dermaßen Sch…. gequirlt, dass es so richtig quälend ist. Aber du selbst merkst das nicht mehr, gell?

Lieber Herr Broder, ach, wären Sie doch zum Mormonentum konvertiert und in den USA geblieben. Ihre Heimkehr als reaktionäre Infamieschleuder empfinde ich als ausgesprochen bedauerlich. Zum Artikel ist zu sagen, dass Sie eine zunehmende Inhaltslosigkeit auszeichnet.

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