07.12.2017
Bernhard Lassahn / 07.12.2017 / 08:00 / 2

Der Achgut-Adventskalender (7): Das Übel des Vergleichs

Von Bernhard Lassahn und Tim Maxeiner (Fotos). An jedem Tag öffnet sich wieder eine kleine Tür. Der Achgut-Adventskalender bietet jeden Tag eine kleine Erholung vom irdischen Jammertal. / mehr

Henryk M. Broder / 07.12.2017 / 06:15 / 7

Junckers Trick und sein Broder-Tick

Von Henryk M. Broder. Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt. - Diesen Satz soll Jean-Claude Juncker gegenüber einem Journalisten 1999 gesagt haben. Zumindest wurde er nie dementiert. Manchmal freilich reagiert der Sprecher des Kommissionspräsidenten schon nach einem Tag, wenn auch an der falschen Adresse./ mehr

Gastautor / 07.12.2017 / 06:13 / 23

Trumps Jerusalem-Rede auf deutsch

Hier die Mitschrift der Rede von Präsident Donald Trump in deutscher Übersetzung, die er gestern Abend im "Diplomatic Reception Room" des Weißen Hauses in Washington hielt: „Wir richten den Blick auf das Mögliche, nicht auf die alten Kämpfe, die so vorhersehbar geworden sind." Das hörte sich nun gar nicht nach Kriegstreiberei an. Trump setzt lediglich ein bereits 1995 vom US-Kongress verabschiedetes Gesetz um. Im übrigen haben nun einmal das israelische Parlament, der Präsident und die israelische Regierung ihren Sitz in Jerusalem. / mehr

Jesko Matthes, Gastautor / 07.12.2017 / 06:09 / 10

Kultursensibele Behandlung. Ein Arztbericht.

Von Jesko Matthes. Im Herbst 2015 übernahm „meine“ Organisation, die DLRG, die Leitung des hiesigen Notaufnahmelagers für Flüchtlinge. Staat und Standesorganisationen müssen mir nicht unbedingt beibringen, was „Kultursensibiltät“ bedeutet. Sie sind dafür zuständig, die richtigen Entscheidungen zu treffen, die politischen, sozialen und materiellen Rahmenbedingungen für den von ihnen propagierten gesellschaftlichen Frieden zu schaffen. Ansonsten sollen sie mich meine Arbeit machen lassen./ mehr

06.12.2017
Henryk M. Broder / 06.12.2017 / 18:01 / 9

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts - Rainer Maria Woelki

Von Henryk M. Broder. Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat ein großes Herz. Er will, dass Europa noch mehr Flüchtlinge aufnimmt, die "fair" verteilt werden sollen. Helfen und Retten sei nicht nur in der christlichen Seefahrt ein wichtiger Auftrag. Ob und wie viele Flüchtlinge er selbst aufgenommen hat, bleibt aber des Kardinals wohl gehütetes Geheimnis./ mehr

Gastautor / 06.12.2017 / 17:45 / 7

Umweltverträgliches Ableben

Von Christoph Lövenich. Ein Bonner Bestattungshaus hat mit seinem Konzept der „Grünen Linie“, die auch nach dem letzten Atemzug nicht überschritten werden darf, beim European Funeral Innovation Award 2017 den ersten Platz gewonnen. Der Öko-Lifestyle macht vor dem Tod nicht halt. Eine zeitgeistkonforme Beerdigung dient dem umweltsündigen Menschen als letzter Ablasshandel./ mehr

Rainer Bonhorst / 06.12.2017 / 13:00 / 6

Die Rückkehr des Menschen?

Von Rainer Bonhorst. Die Rückkehr der Wölfe ist ja ein in der Bevölkerung unterschiedlich begrüßtes Phänomen. Auf ungeteilte Zustimmung stößt hingegen in meinem kleinen Ort die Rückkehr einer anderen Spezies. Nachdem seelenloose mechanische Greifer an den Komplikationen des menschlichen Alltags gescheitert sind, ist er jetzt wieder da: Der Müllmann oder, um genderkorrekt zu sein: die Müllperson. / mehr

Von Dirk Maxeiner. Nur mal zur Erinnerung eine Meldung vom April dieses Jahres„Das russische Außenministerium erklärte am Donnerstag überraschend, dass Russland Westjerusalem als Hauptstadt Israels anerkennt." Hier die offizielle Erklärung des russischen Außenministeriums. Das muss den Herren Abbas und Erdogan und auch einem großen Teil der deutschen Presse entgangen sein, jedenfalls haben sie glatt vergessen "Tage des Zorns" auszurufen. Jetzt, wo Trump das Gleiche wie Putin macht, herrscht plötzlich Zeter und Mordio und es wird "die Lunte an das Pulverfass Nahost gelegt". / Link zum Fundstück
Henryk M. Broder / 06.12.2017 / 10:00 / 21

Denunzianten am runden Tisch

Von Henryk M. Broder. Es gab mal so etwas wie geschützte Räume. Die eigenen vier Wände zum Beispiel, Familientreffen, auf denen über alles Mögliche geredet werden konnte. Das ist vorbei. Heute geht es darum, die Fremdenfeindlichkeit zu bekämpfen, da müssen auch die eigenen Eltern dran glauben. / mehr

Bernhard Lassahn / 06.12.2017 / 07:03 / 3

Der Achgut-Adventskalender (6): Das schönste Wort

Von Bernhard Lassahn und Tim Maxeiner (Fotos). An jedem Tag öffnet sich wieder eine kleine Tür. Der Achgut-Adventskalender bietet jeden Tag eine kleine Erholung vom irdischen Jammertal. / mehr

Gastautor / 06.12.2017 / 06:15 / 23

Der schnelle Weg zum Eigenheim. Grundkurs.

Von Thilo Schneider. Du bist jung (also unter 60), bist nichts, hast nichts und kannst nichts, außer vielleicht ein bisschen nebenbei „irgendwas mit Medien oder so“ studieren? Und Du möchtest trotzdem eine Wohnung in einer deutschen Großstadt haben, da, wo die Szene rockt, die Luft brennt und was los ist? Kein Problem. Hier der Schnellkurs für Anfänger in nur zehn Schritten (Leserdauer 1 Minute)./ mehr

Wolfgang Röhl / 06.12.2017 / 06:09 / 10

#metoo: Alles begann mit dem Märchenprinzen

Von Wolfgang Röhl. Die Wurzeln von #metoo reichen zurück bis anno 1980! Da erschien im kleinen Hamburger Buntbuch-Verlag ein autobiografischer Szeneschmöker, der sich wie geschnitten Brot verkaufte: „Der Tod des Märchenprinzen“ handelt von der 24jährigen linken Frau Svende Merian, die per Kleinanzeige nach „unmännlichen Männern“ fahndet. Sie lernt ausgerechnet einen Obermacho kennen. Gerade wir als Deutsche dürfen also mit Stolz sagen: #metoo begann in Hamburg, nicht in Hollywood. Und zwar als #hetoo. Lest we forget./ mehr

05.12.2017
Ralf Schuler / 05.12.2017 / 18:08 / 5

Die Fakten passend arrangieren!

Von Ralf Schuler. Der Unterschied zwischen Wissensgesellschaft und Besserwissergesellschaft ist nicht groß. Eine Winzigkeit Realität liegt dazwischen. Man muss das Pferd nur von hinten aufzäumen, dann kommt man zu den Ergebnissen, die man haben will. Zum Beispiel, dass die Wirtschaft in Bayern boomt, obwohl die Politik es verhindern will. Macht doch Sinn, oder?/ mehr

Weitere anzeigen
Achgut.Pogo / Das Bewegtbild der Achse des Guten

5 Minuten Rechts-Kunde mit Henryk M. Broder

Rechte sind eindeutig böse und wer rechts ist, das bestimmen die Politkommissare der Guten. Henryk M. Broder hält sich eher für einen Linken, aber einige Gouvernanten der politischen Korrektheit haben selbst ihm das Etikett „rechts“ verpasst. Der Mann ist ganz der alte, neu sind lediglich die absurd verschobenen Koordinaten um ihn herum. Vor allem der normale Menschenverstand ist gefährlich, denn gerade das Unideologische gehört für Ideologen jedweder Coleur zu ihrer Feindkennung.

Zum YouTube-Kanal Achgut.Pogo

Meine Favoriten.

Wenn Ihnen ein Artikel gefällt, können Sie ihn als Favoriten speichern.
Ihre persönliche Auswahl finden Sie Hier
Favoriten

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com