17.02.2018
Thomas Rietzschel / 17.02.2018 / 10:21 / 14

Nachruf auf die SPD

Von Thomas Rietzschel. Die SPD hat fertig. Und wenn die Genossen von Erneuerung reden, dann hört sich das so an wie der SOS-Ruf eines untergehenden Schiffes. Dennoch verkündet Olaf Scholz, die SPD wolle bei der nächsten Bundestagswahl stärkste Partei werden und den Kanzler stellen. Fragt sich nur, wo die Wahlparty stattfinden soll. In Utopia, der Hauptstadt des Kontinents Atlantis?/ mehr

Alain Pichard, Gastautor / 17.02.2018 / 06:21 / 15

Schluss mit der Metzger-Diskriminierung

Die klassische marxistische Lehre ordnet die Metzger dem Kleinbürgertum zu, das im gängigen Jargon als Nährboden für den Faschismus bezeichnet wird. Zusammen mit der Wohlstandskritik und der Theorie des Konsumterrors reichte das wohl aus, diesen Beruf in der linken Werteskala auf den untersten Rang zu setzen. In Zeiten propagierter Fleischlosigkeit wird der Ruf nicht besser. Dabei verdienen es gerade die Metzger, gewürdigt zu werden. Manche von ihnen könnten als Vorbilder dienen./ mehr

Günter Ederer / 17.02.2018 / 06:17 / 33

Höchste Pegelstände in der Volkserziehung

„Forscher schlagen Alarm. Der Meeresspiegel steigt schneller als angenommen". Das sind alte Kamellen: Nichts ist neu, nichts ist bewiesen, aber sie gehören zum Klimaalarmismus, mit dem alle möglichen Eingriffe in unser tägliches Leben gerechtfertigt werden. Sonst könnte man ja auf die realen Pegelstände gucken. Der aktuelle Wirbel soll wohl den Kohleausstieg forcieren. / mehr

16.02.2018
Peter Grimm / 16.02.2018 / 18:15 / 25

Beleidigen und nicht beleidigen mit K-Wörtern

Welch eine Aufregung nach dem politischen Aschermittwoch. Es gab doch da tatsächlich Verbalinjurien. Dies hätte in früheren Tagen als Kernbestandteil solcher Veranstaltungen gegolten. Doch in diesem Jahr hat es bei der AfD so schlimme Worte gegeben, dass sich sogar der Bundespräsident und der Bundesjustizminister dazu äußern mussten. Vielleicht erinnert man sich mal an andere verbale Entgleisungen, um nicht den Maßstab dafür zu verlieren, was jeder in einer freien Gesellschaft nun einmal aushalten muss./ mehr

Die SPD braucht dringend einen Hoffnungsträger. Schulz ist abserviert und die als Nachfolgerin eingeplante Andrea Nahles hat zusammen mit dem Vorstand schon den geplanten Einstand ins neue Amt verstolpert. Die Umfragewerte eilen von Rekord-Tief zu Rekord-Tief. Wer kann die Partei jetzt noch retten? Die selbsternannte Universalwaffe der SPD, die geschäftsführende Familienministerin Katarina Barley (SPD): Falls es zu einer Regierungsbildung komme, komme man an ihr als Ministerin nicht vorbei. Sie könne sich vorstellen, weiter Familienministerin zu bleiben oder auch Arbeitsministerin zu werden. Auch als Außenministerin stehe sie zur Verfügung. Sie sei die „Universalwaffe“ der SPD, sagte Barley beim Heringsessen ihrer Partei in Zemmer. / Link zum Fundstück
Volker Seitz / 16.02.2018 / 13:30 / 8

Südafrika: Räumt der Neue auf?

Nach dem Rückzug von Jacob Zuma hofft Südafrikas Bevölkerung auf einen Neuanfang. Zumas Nachfolger wird sein parteiinterner Widersacher Cyril Ramaphosa, ein wirtschaftsfreundlicher Geschäftsmann, der im Dezember zum neuen ANC-Chef gewählt wurde. Das rohstoffreiche Land hat ein riesiges Potenzial, aber Korruption und Vetternwirtschaft vereitelten bisher eine gedeihliche Entwicklung./ mehr

Thomas Eppinger über die Wiederbelebung einer antisemitischen Legende durch die palästinensische Propaganda und deren Helfer. / Link zum Fundstück
Jordan B. Peterson, Gastautor / 16.02.2018 / 10:58 / 4

Warum wir in Beziehungen auch streiten müssen

Man hat sich gefragt, was ein gute Beziehung ausmacht gemessen an der Anzahl positiver und negativer Gefühle. Man hat Paare gebeten, ihre Interaktionen im Laufe des Tages in „positiv“ und „negativ“ einzuteilen, um Vorhersagen zu treffen, wie lange die Beziehungen halten. Man würde utopisch vermuten, dass nur positive Interaktionen gut für eine Beziehung sind. Aber dem ist nicht so!/ mehr

Gunter Weißgerber / 16.02.2018 / 09:53 / 15

Es hätte einen SPD-Kanzler geben können

Die SPD steckt nach den letzten Umfragen in einem Rekord-Tief, da mutet es zunächst absurd an, hier zu behaupten, dass sie wirklich eine Chance hatte, einen der ihren ins Kanzleramt einziehen zu lassen. Doch was könnte den Genossen eine bessere Lehre sein, als der Blick auf all die vergebenen Chancen, die den Weg zur 16-Prozent-Partei markieren? Das kann manch einem SPD-Mitglied auch bei der Entscheidung helfen, wie er jetzt abstimmen soll. / mehr

Ulli Kulke / 16.02.2018 / 06:25 / 29

Klaut der AfD die Themen!

Linke und Grüne verlangen, die Union dürfe politische Ziele, die die AfD erfolgreich gemacht haben, nicht weiterverfolgen, um die Rechten klein zu halten. Geht’s noch? Wer die Konkurrenz klein halten will, sollte lieber mal über Themendiebstahl nachdenken. Alles andere blendet den Willen der Wähler einfach aus. Und das funktioniert die ganze Zeit schon nicht. / mehr

Markus Vahlefeld / 16.02.2018 / 06:20 / 27

Wo sitzen die glorreichen Vierundvierzig?

Eine Aufarbeitung der das ganze Land gefährdenden Fehler der letzten Jahre und Hinwendung zu Lösungen wird es erst geben, wenn die Hauptverantwortlichen aus ihren Ämtern entfernt wurden, sie sind politisch nicht mehr tragbar. Und an ihrer Spitze steht Angela Merkel. Eine fast lächerlich kleine Zahl von 44 Abgeordneten, die aus SPD oder Union bei der Wahl zur Bundeskanzlerin gegen Merkel stimmen müssten, haben es in der Hand. / mehr

Gastautor / 16.02.2018 / 06:20 / 16

Die Institutionen müssen dem Recht wieder Geltung verschaffen (2)

Von Andreas Wagenseil. Im Entwurf des Koalitionsvertrages will die GroKo nicht mehr die zutreffende Ansicht vertreten, Asylbewerber an der Grenze zurückweisen zu dürfen. Vielmehr will sie nun die Auffassung vertreten, angeblich durch europäisches Recht gezwungen zu sein, jeden gestellten Asylantrag bearbeiten zu müssen. Sie wollen also so tun, als ob sie nicht anders können und den Buhmann an die EU weiterreichen – auch um das Fehlverhalten des Bundestages nicht offenbar werden zu lassen. Eine Organklage der Opposition vor dem Bundes-Verfassungsgericht ist überfällig. / mehr

15.02.2018
Thomas Rietzschel / 15.02.2018 / 17:55 / 18

Gesehen, gelesen, gehört, verpasst: Propaganda, made by ARD

Von Thomas Rietzschel. Mittwochabend gab es in der ARD eine Kolportage der schlichtesten Art. Aufbruch ins Ungewisse, die Geschichte einer Familie, die aus Deutschland nach Südafrika flieht. Welcher Intention verdankt sich ein derartiges Machwerk? Wie kommt so etwas zustande, obendrein gebührenfinanziert und ausgestrahlt auf einem öffentlich-rechtlichen Kanal? / mehr

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Norbert Bolz: Das NetzDG und die Lüge

Seit einigen Wochen ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz in Kraft und kaum jemand protestiert noch. Von der nächsten GroKo ist garantiert keine Änderung zu erwarten. Warum hört man von den Journalisten so wenig, die doch eigentlich die ersten sein müssten, die aufschreien, wenn es auch nur nach Zensur riecht. Der Medienwissenschaftler Professor Norbert Bolz hat sich mit einem Zwischenruf zu Wort gemeldet.

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